Worüber wir hierbei sprechen nennt sich „Base Editing“ und soll eine absolut sichere „Methode“ sein, menschliche Zygoten ohne Risiko zu bearbeiten. Als „Einstiegstor zur Embryonenbearbeitung zum Zwecke der Verbesserung“ wohl mehr als hinterfragenswert.
Katze aus dem Sack?
Berechtigten Kritiken zu Folge ist damit wohl „die Katze aus dem Sack“. Freilich behaupten all diese Genetiker, sie würden einen genetischen Defekt heilen wollen, während sie Hunderte von Millionen ausgeben, um uns alle in „hackbare Tiere“ zu verwandeln, wie der international gefeierte israelische Historiker, Philosoph und Bestsellerautor Noah Yuval Harari es formuliert hatte.
Die Genbearbeitung an menschlichen Embryonen ist gottlob nach wie vor höchst umstritten, insbesondere nachdem der chinesische Wissenschaftler He Jiankui vor acht Jahren die Welt schockiert hatte, indem er genau dies mit Hilfe der weit verbreiteten Genbearbeitungstechnik CRISPR getan hatte, die „manipulierten“ Embryonen anschließend austragen und zur Welt kommen ließ, wie auch technocracy.news berichtet hatte.
Befürworter hingegen erklären, die Technologie könnte uns ermöglichen, Krankheiten auf völlig neue Weise zu behandeln, während Kritiker sie mit Eugenik vergleichen und argumentieren, sie könnte einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen, indem sie Eltern die Auswahl bestimmter wünschenswerter Merkmale ermöglichen würde.
Bestimmte „Genomstellen“ verändert
Es sollte daher nicht überraschen, dass der jüngste Versuch, menschliche Zygoten, Embryonen im frühesten Einzeller-Stadium zu bearbeiten, erneut eine Kontroverse ausgelöst hat. Wie in einer noch nicht begutachteten Veröffentlichung beschrieben, nutzte ein Team unter der Leitung des Genetikers Dieter Egli von der Columbia University eine Technik namens „Base Editing“, bei der im Wesentlichen ein einzelner DNA-Strang bearbeitet wird, um zwei Stellen im Genom zu verändern.
Das Ziel bestand allerdings nicht darin, vielversprechende neue therapeutische oder medizinische Behandlungsmethoden zu etablieren, wie die Wissenschaftler in ihrer Veröffentlichung festgehalten hatten. Stattdessen aber versuchte man zu zeigen, dass das „Base Editing“ eine praktikable Methode zur Bearbeitung von DNA-Sequenzen in Embryonen darstellt, ohne das Risiko von Schäden einzugehen, wie sie bei früheren Versuchen mit CRISPR aufgetreten waren.
Wie „Scientific American“ berichtet, könnte die neueste Forschung also den Grundstein für noch kontroversere Arbeiten legen, obwohl die Embryonen nicht bis zur Geburt ausgetragen worden waren. Der Pionier der Genom-Editierung und Mitentwickler von CRISPR, Alexis Komor, erklärte gegenüber der Zeitschrift, dass die „Katze nun aus dem Sack ist“.
Komor argumentierte, dass Egli und seine Kollegen ohne strenge behördliche Aufsicht in den USA wohl gegen ein bestehendes „Gentleman’s Agreement“ verstoßen hätten, bei einer Art von Forschung, die „gewissermaßen die Schleusen öffnet“.
Der Genetiker bezeichnete die neueste Studie als „Einstieg in die Embryo-Editierung zur Verbesserung“ und hob damit unmissverständlich hervor, wie umstritten dieses Forschungsgebiet nach wie vor ist.
Besagte Forschung wird zudem von Nucleus Genomics unterstützt, einem Unternehmen, das IVF-Embryonen auf genetische Störungen hin untersucht und das auf Grund seiner Behauptungen bereits in diesbezügliche Kontroversen verwickelt ist.
Vorwand Heilungsziel
Bei der Basenbearbeitung werden dabei winzige Einschnitte in einen einzelnen DNA-Strang vorgenommen, anstatt ganze Segmente zu entfernen, wie es bei CRISPR der Fall ist. Erste Experimente hatten sich bereits als vielversprechend erwiesen. Im vergangenen Jahr wurde dabei ein 9 Monate altes Baby dank einer hochmodernen Gentherapie unter Einsatz von Base Editing angeblich von einer seltenen genetischen Erkrankung geheilt.
Egli und seine Kollegen konzentrierten sich bei ihrer Forschung auf zwei Genomstellen, die Genen entsprechen, die für den Cholesterinstoffwechsel und die Hämoglobinproduktion zuständig sind, „da diese im Zusammenhang mit der somatischen Genbearbeitung gut erforscht sind und nicht auf Grund ihres therapeutischen Potenzials in der Keimbahn“, so deren Veröffentlichung.
Doch die Ergebnisse ließen zu wünschen übrig. Zum einen wiesen viele der bearbeiteten Embryonen Zellen desselben Typs auf, die sich genetisch voneinander unterschieden, ein Phänomen, das als Mosaizismus bezeichnet wird und zu medizinischen Problemen führt, sollten sich die Zygoten zu Embryonen und schließlich zu Babys entwickeln, wie dazu die New York Times hervorhebt.
„Es ist möglich, dass einige der potenziell schädlichen Auswirkungen erst nach der Geburt erkennbar wären“, erklärte die Bioethikerin Ana Iltis von der Wake Forest University, die nicht an der Forschung beteiligt war, gegenüber der NYT.
Die Forscher hinter der aktuellen Studie bleiben wenig überraschen hoffnungsvoll und erklären, dass noch viel Arbeit zu leisten sei, bis die Technologie zur Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten eingesetzt werden könne.
„Es gibt noch viel zu tun, bevor wir diesen Punkt erreichen, aber diese Forschung bringt uns dem Ziel näher“, erklärte Mitautor und Chief Clinical Officer von Nucleus Genomics, Nathan Treff, gegenüber der NYT.
Andere äußerten sich allerdings weitaus weniger positiv.
„Was sie tatsächlich tun, ist, den ‚Baby-Verbesserern‘ eine Anleitung für Vorstöße jenseits ethischer Grenzen an die Hand zu geben“, erklärte der Genetiker Fyodor Urnov von der University of California, Berkeley, der nicht an der Studie beteiligt war, ebenfalls gegenüber der NYT.
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Weil das Kind nicht perfekt war:
Leihmutter verweigerte Abtreibung – jetzt wird sie verklagt
.
Es sind Nachrichten wie diese, die jedem politischen Sonntagsgerede von Menschenwürde und Gott, der sich über jedes Kind freut, den Boden unter den Füßen wegziehen. Ein gleichgeschlechtliches Paar aus Kanada verklagt die Leihmutter ihres heute zweijährigen Sohnes – weil sie sich weigerte, das Kind abzutreiben.
Der Grund: Bei einer Ultraschalluntersuchung waren eine Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, möglicherweise ein Gaumendefekt sowie ein kleiner Herzfehler festgestellt worden. Nach übereinstimmenden Medienberichten verlangten die sogenannten „Wunscheltern“ daraufhin den Abbruch der Schwangerschaft. Die Leihmutter lehnte ab. Für sie waren die diagnostizierten Beeinträchtigungen operabel und kein Grund, einem bereits 22 Wochen alten ungeborenen Kind das Leben zu nehmen.
https://philosophia-perennis.com/2026/07/21/weil-das-kind-nicht-perfekt-war-leihmutter-verweigerte-abtreibung-jetzt-wird-sie-verklagt/
Weil das Kind nicht perfekt war: Leihmutter verweigerte Abtreibung – jetzt wird sie verklagt
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Es sind Nachrichten wie diese, die jedem politischen Sonntagsgerede von Menschenwürde und Gott, der sich über jedes Kind freut, den Boden unter den Füßen wegziehen.
Ein gleichgeschlechtliches Paar aus Kanada verklagt die Leihmutter ihres heute zweijährigen Sohnes – weil sie sich weigerte, das Kind abzutreiben.
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Der Grund: Bei einer Ultraschalluntersuchung waren eine Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, möglicherweise ein Gaumendefekt sowie ein kleiner Herzfehler festgestellt worden. Nach übereinstimmenden Medienberichten verlangten die sogenannten „Wunscheltern“ daraufhin den Abbruch der Schwangerschaft. Die Leihmutter lehnte ab. Für sie waren die diagnostizierten Beeinträchtigungen operabel und kein Grund, einem bereits 22 Wochen alten ungeborenen Kind das Leben zu nehmen….
https://philosophia-perennis.com/2026/07/21/weil-das-kind-nicht-perfekt-war-leihmutter-verweigerte-abtreibung-jetzt-wird-sie-verklagt/
Deine COVID-Auffrischungsimpfung war niemals ein Impfstoff.
Es handelte sich um eine gezielt entwickelte biologische Waffe.
Krankheitserreger-Plantagen
https://www.world-scam.com/de/archive/69634/1312-krankheitserreger-plantagen/
Noah Yuval Harari = MANN
He Jiankui = MANN
Alexis Komor = MANN
Nathan Treff = MANN
Die Gänetiker, Eugäniker der Vergangenheit wie Gegenwart und die, die sie fördern, waren und sind mehrheitlich Männer mit einem entsprechenden l.nkshirndominanten Gehörn und einem m. A. n. dazu noch psüchopäthischen Machbarkeitsw.hn eben auch die m. A. n. hochgradig und höchstgradig psüchopäthischen superraichen Maechtigsten gewisser Kreise, die ich hier immer wieder anführe, die lt. der von mir immer wieder angeführten Lektüre alle anderen Menschen außer denen, die zu ihnen gehören, als „halbtierische Wesen“ und/oder „Profane“ und sich selbst als allmaechtige und zu allem ber.chtigte Auserwöhlte halten, die meinen, das R.cht zu haben, mit allen Menschen machen zu können was sie wollen ungestraft, unkontrolliert.
Meiner Ansicht nach.
Die gesamte MENSCHHEIT sollte es sich selbst nicht „erlauben“, alles was sie „medizinisch machen kann“, auch zu tun ? Es geht dabei zu viel daneben, die rücksichtslosen medizinischen MACHER wollen es nur nicht einsehen ?
Der § 175 StGB war für die Menschheit – wenn auch heimlich dagegen verstoßen wurde, der PRAGRAPH zum richtigen MENSCHSEIN, und nicht zum UNTERGANG der beiden echten GENERATIONEN !
Die POLITIKER wollen zwar die beiden wichtigsten Sozialsysteme regulieren, mit den jetzigen Zuständen der GESCHLECHTER gelingt ihnen das aber nicht ?
Eine jahrlang mangelnde wirkliche christliche Familienpolitik hat daran auch seinen großen ANTEIL, er ist aber nicht mehr aufzuhalten wenn die unsinnigen bestehenden Gesetze so weiter bestehen bleiben ?
Zum BEISPIEL, der wechselnde jährliche Wandel seines Geschlechtes durch einen einfachen EINTRAG beim STANDESAMT ?
Eine grenzenlose IDIOTIE, da könnte man doch auch einmal aus einer Maus wunschgemäß einen ELEFANTEN machen, wenn es
irgendwo an ELEFANTENmangelt ?
Oder aus einen Hühner-Kücken einen ADLER machen ? Dieser Schwachsinn scheint die menschlichen HIRNE auf DAUER zu verbrennen ?
Über die Kehrseite des Verfahrens wird nicht gesprochen: Wieviele dieser Erbgutmanipulationen gehen schief, sprich enden mit unverzüglichem Ableben oder spätestens mit einer Abtreibung als Schadensbegrenzung?
Hendrik Streeck (* 7. August 1977 in Göttingen) ist ein deutscher Virologe und Politiker (CDU). Der Mediziner ist seit Oktober 2019 Direktor des Institutes für Virologie am Universitätsklinikum Bonn[1][2] und war Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung. Seit März 2025 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages und seit Mai 2025 Drogenbeauftragter der Bundesregierung.
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Drei Gründe, warum dem Drogenbeauftragten sein Baby aus den USA nicht geschadet hat
Jens Spahn musste zurücktreten, weil er die Dienste einer Leihmutter in Anspruch genommen hat.
Zuvor kam schon Hendrik Streeck in den USA zu einem Kind. Konsequenzen hatte das für ihn nicht?
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Streecks Mutter Annette Streeck-Fischer ist Kinder- und Jugendpsychiaterin und lehrt als Professorin an der International Psychoanalytic University Berlin.[3] Sein Vater Ulrich Streeck war Psychiater und Soziologe und lehrte an der Georg-August-Universität Göttingen. Sein Onkel Rolf-Eberhard Streeck war Molekulargenetiker an der Johannes Gutenberg-Universität .
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Sein Großvater war NAZI Hans Streeck,
ein deutscher Chemiker, Manager & SS-Funktionär
+https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Streeck
Dieser starb 1963. Enkel Hendrik ist erst 1977 gb.
Tja – ist er vielleicht die Reinkarnation seines Großvaters?
Frage ja nur mal so vor mich hin.
Meiner Ansicht nach.