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+ Putins Rache: „Ihr wolltet unsere Wirtschaft zerstören – jetzt brennt eure“ + CIA-Chef warnte Russland vor Angriff auf die Nato + Himalaya-Flutwelle: Mehr als 1.300 Vermisste, darunter 580 Touristen + Ceuta: Die Einheimischen haben genug! + Testosteron im Sinkflug + Regierung kostet die Österreicher 121.000 € pro Tag +

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Putins Rache: „Ihr wolltet unsere Wirtschaft zerstören – jetzt brennt eure“

„Die Ukraine habe mit ihren Angriffen auf Russlands Einzelhandelssektor eine Büchse der Pandora geöffnet und müsse nun mit derselben, aber noch härteren Behandlung rechnen“, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin in einem jüngsten Interview. (…)

Putin äußerte sich unverblümt über das Ausmaß der Vergeltung der russischen Streitkräfte, in einer ausführlicheren, auf Russisch verbreiteten Fassung seiner Aussagen: „Ihr wolltet unsere Wirtschaft lähmen – jetzt brennen Fabriken und Lagerhallen von Lwiw bis Saporischschja. Ihr habt unsere Logistik gestört – das Schwarze Meer ist gesperrt, Eisenbahnknotenpunkte und -strecken werden systematisch zerstört.“ Via berliner-zeitung.de

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CIA-Chef warnte Russland vor Angriff auf die Nato

Jetzt wird klar, was hinter der geheimnisvollen Moskau-Reise von Donald Trumps CIA-Chef steckte: John Ratcliffe (60) sollte Russland vor einer Eskalation gegen Nato-Staaten warnen – vor allem gegen Estland, Lettland und Litauen! (…)

Ratcliffe war am Dienstag überraschend nach Moskau gereist und hatte sich dort nur wenige Stunden aufgehalten. (…)

Laut „Politico“ war der Hauptzweck seiner Gespräche, Russland vor „eskalierenden Handlungen gegen die baltischen Staaten“ zu warnen. (…)

Brisant: Die Reise kommt in einer Phase, in der die Sorge wächst, Russland könnte die Nato testen. US-Geheimdienste halten es für möglich, dass Kreml-Chef Wladimir Putin mit begrenzten Aktionen prüfen könnte, wie geschlossen das Bündnis reagiert und ob die USA tatsächlich bereit sind, ihre Verbündeten zu verteidigen. Via bild.de

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Himalaya-Flutwelle: Mehr als 1.300 Vermisste, darunter 580 Touristen

Nach der Sturzflut im Himalaya wird das Ausmaß der Katastrophe nur langsam klarer. Retter kämpfen gegen Schlamm, Geröll – und die Zeit. Unter den mehr als 1.300 Vermissten sollen auch Deutsche sein.

Eine Luftaufnahme zeigt Häuser, die nach Sturzfluten am 27. August 2026 in Devighat, Gemeinde Bidur, im nepalesischen Distrikt Nuwakot unter Schlamm begraben sind. Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images

Die verheerende Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China hat eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Mehr als 1.300 Menschen werden inzwischen vermisst. Allein in Nepal stieg die Zahl dem örtlichen Katastrophenschutz zufolge auf 826, darunter fast 580 Touristen. 165 Menschen kamen dort den Angaben zufolge ums Leben.
Viele Tote wurden demnach viele Kilometer flussabwärts an der Grenze zu Indien entdeckt – und waren offenbar von den Fluten extrem weit mitgerissen worden. Ein Polizeisprecher sagte der Deutschen Presse-Agentur, teilweise seien nur Leichenteile gefunden worden. Weiterlesen auf epochtimes.de

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Illegale Migranten verletzen Mädchen mit Motorboot schwer

Sardinien: 14 illegale Migranten aus Algerien auf dem Weg nach Italien haben ein 17-jähriges Mädchen überfahren, das gerade schwimmen war.  Sie haben das Boot nicht gestoppt und sie dem Tod überlassen.

Das Mädchen hat schwer verletzt überlebt. Der Bootsführer und die 14 Illegalen sind in Italien angeklagt. Vor allem der Bootsführer könnte eine sehr lange Freiheitsstrafe bekommen. Alle wurden erwischt.

Ceuta: Die Einheimischen haben genug!

Große Menschenmengen versammelten sich am 25. August 2026 vor dem Hotel Ulises, in dem Minister Ángel Víctor Torres möglicherweise untergebracht ist. Die Spannung steigt, während die Polizei das Gebiet kontrolliert. Die Proteste breiten sich in der ganzen Stadt aus!

Die Protestierenden schreien vor allem:

  • „Ceuta no es un CETI“ (Ceuta ist kein Aufnahmezentrum für Migranten)
  • „Invasores, expulsión“ (Invasoren, Ausweisung/Vertreibung)
  • „Los polideportivos, para nuestros niños“ (Die Sportanlagen sind für unsere Kinder)

Des Weiteren werden Beleidigungen und Rücktrittsforderungen gegen Pedro Sánchez und den Regierungsdelegierten gerufen.

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Testosteron im Sinkflug: Forscher beobachten deutlichen Rückgang

Männer haben heute im Durchschnitt deutlich niedrigere Testosteronwerte als noch vor einigen Jahrzehnten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsteam um Prof. Hagai Levine von der Hebrew University-Hadassah Braun School of Public Health and Community Medicine. (…)

Für Studienleiter Levine ist das ein ernstes Warnsignal. Gegenüber dem Guardian sprach er von einer „großen Krise der männlichen reproduktiven Gesundheit, der derzeit nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt werde. Der beobachtete Rückgang sei so deutlich, dass er nicht mit Zufall oder einem statistischen Fehler zu erklären sei.“ Weiterlesen auf express.at

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Während die Bürger sparen müssen: Regierung kostet die Österreicher 121.000 € pro Tag

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz hat mit parlamentarischen Anfragen die aktuellen Personalkosten für die Kabinette enthüllt: Für das zweite Quartal kamen hier exorbitante Summen ans Licht. Rund 121.000 Euro kosten die Kabinettsmitarbeiter die Österreicher pro Tag.

In einem Statement zu den jüngsten Beantwortungen parlamentarischer Anfragen der FPÖ zu den Personalkosten der Ministerkabinette äußert FPÖ‑Generalsekretär Michael Schnedlitz scharfe Kritik:

„Diese Verlierer-Koalition hat vollkommen das Maß und den Anstand verloren. Während man bei den Pensionisten und Familien eiskalt den Sparstift ansetzt, wird das Geld in den Ministerien mit beiden Händen aus dem Fenster geworfen. Und die Kosten der Ministerien steigen sogar laufend.“

Weiterlesen auf report24.news

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37 Millionen Behinderte – Rekordhoch in den USA: Anstieg um 23% seit Corona-Impfung!

Seit der Covid-Spritze hat die Zahl der Behinderungen in den USA massiv zugenommen. Inzwischen liegt sie auf einem Rekordhoch seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2008. Im Juli 2026 waren mehr als 37 Millionen Amerikaner mit einer Behinderung erfasst.

Seit Anfang 2021 entspricht das einem Anstieg um rund 23 Prozent – und damit etwa sieben Millionen Menschen. Via auf1tv

 

+++ VIDEO DES TAGES +++

Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Steinmeier warnt vor „völkischer Abschottung“ und verlangt mehr Einwanderung!



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Von FREIGEIST

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