Elf EU-Staaten inklusive Österreich planen das Einstimmigkeitsprinzip in der europäischen Außenpolitik aufzuweichen. „Was hier als mehr Handlungsfähigkeit verkauft wird, bedeutet in Wahrheit weniger Mitsprache und weniger Souveränität für die Mitgliedstaaten“, kritisierte Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europäischen Parlament.
„Neuer Tag, neuer Versuch, Österreich ein Stück seiner Souveränität abzusprechen“
„Das Einstimmigkeitsprinzip darf keinesfalls aufgeweicht und schon gar nicht durch qualifizierte Mehrheiten ersetzt werden. Gerade für kleinere Staaten wie Österreich ist das Vetorecht ein unverzichtbarer Schutz ihrer nationalen Interessen. Das gilt für ein immerwährend neutrales Land in der Außen- und Sicherheitspolitik ganz besonders. Die EU ist ein Zusammenschluss souveräner Staaten und kein Zentralstaat, in dem Brüssel über die Köpfe einzelner Länder hinweg entscheidet“, betonte Vilimsky.
„Dass sich die österreichische Bundesregierung an diesem Anschlag auf die eigene Souveränität auch noch beteiligt, ist ein politischer Offenbarungseid. Sie muss ihre Unterstützung für diesen Irrweg unverzüglich zurückziehen und jedem weiteren Angriff auf das Einstimmigkeitsprinzip eine klare Absage erteilen. Und auch Kaja Kallas und Ursula von der Leyen müssen endlich zur Kenntnis nehmen: Die Mitgliedstaaten sind keine Befehlsempfänger Brüssels. Österreich darf sich weder seine Außenpolitik noch seine Neutralität von EU-Mehrheiten diktieren lassen. Wer unser Vetorecht aufgibt, gibt österreichische Souveränität auf – und dem werden wir Freiheitliche mit aller Entschiedenheit entgegentreten“, so Vilimsky.
Harald Vilimsky ist FPÖ Delegationsleiter im EU-Parlament| Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (AFET) | Stv. Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE)

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Bundeskanzler an der Marina Braunsbedra
„Will er sehen, wie schlecht es uns geht?“:
Protest und Unmut bei Besuch von Friedrich Merz am Geiseltalsee
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https://www.mz.de/lokal/merseburg/will-er-sehen-wie-schlecht-es-uns-geht-protest-und-unmut-bei-besuch-von-friedrich-merz-am-geiseltalsee-4313583
Vertrauenskrise „UnsererDemokratie“:
Fast jeder dritte Deutsche misstraut Wahlergebnissen
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Eine neue INSA-Umfrage liefert einen alarmierenden Befund:
Fast jeder dritte Deutsche erklärt, den Ergebnissen von Wahlen grundsätzlich nicht zu vertrauen.
Das ist kein Beweis für Wahlmanipulation – aber ein vernichtendes Zeugnis für den Zustand des Vertrauens in unsere Demokratie. Und dieses Misstrauen ist nicht vom Himmel gefallen.
https://philosophia-perennis.com/2026/09/04/vertrauenskrise-unsererdemokratie-fast-jeder-dritte-deutsche-misstraut-wahlergebnissen/
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Frau Dr. Angela Merkel ( CDU) sagte in einer Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin (Quelle):
„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“
„Die Spanier haben noch Reconquista im Blut“
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Martin Sellner sieht in den spanischen Demonstrationen eine gesunde Gegenwehr eines Volkes, das leben will – patriotischer und weniger gespalten als die Deutschen.
Den eigentlichen Krieg führt er nicht in der Ukraine, sondern um Heimat und Mehrheit im eigenen Land.
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/die-spanier-haben-noch-reconquista-im-blut
Liebe Sachsen-Anhalter:
Ganz Deutschland schaut auf Euch!
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Sachsen-Anhalt ist klein, wird aber behandelt, als stehe dort die Probe aufs Exempel.
Am Sonntag geht es nicht nur um Magdeburg, sondern darum, ob nach zehn Jahren Ausgrenzung ein politisches Experiment möglich ist – oder ob alles so weiterläuft, weil der Kühlschrank noch voll ist.
Als Journalist darf man keine Wahlempfehlung geben. Die Alternative lässt sich trotzdem benennen.
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https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/liebe-sachsen-anhalter-ganz-deutschland-schaut-euch
Magdeburg:
Aufgemalte Deutschlandflagge wird für Antifa-Kundgebung entfernt
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In Magdeburg wird für eine Antifa-Kundgebung die Deutschlandflagge vom Asphalt entfernt. CDU-Ministerpräsident Sven Schulze will an dieser Veranstaltung teilnehmen. Dieselben Parteien, die Wehrfähigkeit predigen, tilgen das Symbol des Landes, dessen Verteidigung sie fordern: Die Widersprüchlichkeit lässt sich mit Händen greifen.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/aufgemalte-deutschlandflagge-fuer-antifa-entfernt/
Ganz in den Fußstapfen von IM Erika welche angewidert das „Winkelement“ entriss und entsorgte.
Souveränität ist nicht im Interesse der kleptokratischen Totalbrüsselokratoren. Da hilft nur Öxit, oder Untergang.
Diese „EU“ ist ein politisches Konstrukt der Mächtigen dieser Erde am Willen der Bürger vorbei.
Einfluss auf diesen Küngelhaufen hat „der Souverän“ – die Völker Europas schon lange nicht mehr oder nie gehabt.
Dieser Haufen in Brüssel ist ein fremdgesteuertes Monster aus geld- und machtgierigen, gewissenlosen Psychopathen – allen voran Ursula, die Laienhafte ….
Weg damit