Kreml: Xi und Modi wollen Putin helfen, Ukraine-Krieg zu beenden + Ukraine und Russland vereinbaren, die gegenseitigen Energieanlangen zu verschonen + Diesel-Schock in den USA: Preise erreichen Rekordhoch + Frankreichs „Goldstücke“: Ausländer dominieren bei Kriminalität in Pariser Öffis + EU-Kommission gibt zu: Windkraftanlagen gehören ausdrücklich zu den PFAS-Verbreitern
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Kreml: Xi und Modi wollen Putin helfen, Ukraine-Krieg zu beenden
Der Kreml teilte am Montag mit, die Staats- und Regierungschefs Chinas und Indiens hätten Präsident Wladimir Putin mitgeteilt, sie seien bereit, bei der Beendigung des Konflikts in der Ukraine zu helfen. Putin habe auf den Vorschlag sehr positiv reagiert. (…)

Russland erklärt, bereit zu sein, Friedensverhandlungen wieder aufzunehmen, hat aber klargemacht, die vollständige Kontrolle über den Rest der Region Donezk im Osten der Ukraine übernehmen zu wollen. Kiew lehnt territoriale Zugeständnisse ab. Quelle
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Ukraine und Russland vereinbaren, die gegenseitigen Energieanlangen zu verschonen

Präsident Trump erklärt, die Ukraine und Russland hätten vereinbart, keine Angriffe mehr auf die Energieinfrastruktur der jeweils anderen Seite zu verüben.
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Diesel-Schock in den USA: Preise erreichen Rekordhoch
US-Amerikaner müssen derzeit für Diesel so tief in Tasche greifen wie noch nie. Wenige Wochen vor den Parlamentswahlen muss sich ihr Präsident Donald Trump einer unbequemen Wahrheit stellen.
6,00 US-Dollar. So viel hat Diesel im landesweiten Durchschnitt pro Gallone (3,785 Liter) noch nie in den USA gekostet. (…)
Eine baldige Besserung der Situation ist aufgrund des festgefahrenen Konfliktes zwischen Washington und Teheran nicht in Sicht. Dass Benzin absehbar günstiger werden könnte, glaubt selbst Trump nicht mehr. „Ich denke, es wird etwas länger dauern als bis zu den Midterms“. Weiterlesen auf deutsche-wirtschaftsnachrichten.de
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Frankreichs „Goldstücke“: Ausländer dominieren bei Kriminalität in Pariser Öffis
Frankreichs Massenzuwanderung zeigt sich längst auch in der Kriminalitätsstatistik. In den öffentlichen Verkehrsmitteln der Île-de-France stellen Ausländer bei mehreren Delikten die klare Mehrheit der Tatverdächtigen. Besonders drastisch ist die Lage bei Diebstählen und sexueller Gewalt.

Gedränge auf dem Bahnsteig, volle Metro, ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und das Handy oder die Geldbörse sind weg. Für Frauen kommt in Frankreichs öffentlichen Verkehrsmitteln noch die Gefahr sexueller Übergriffe hinzu. Die aktuellen Zahlen des französischen Innenministeriums zeigen, wie stark Ausländer bei diesen Delikten vertreten sind. Bei gewaltlosen Diebstählen in den Bussen, Bahnen und Metro-Zügen des Großraums Paris besitzen 87 Prozent der Tatverdächtigen keinen französischen Pass. Fast jeder zweite Verdächtige dieser Deliktsgruppe – 45 Prozent – stammt aus einem Maghreb-Staat. Bei gewaltsamen Diebstählen liegt der Ausländeranteil bei 60 Prozent. Weiterlesen auf report24.news
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Litauen-Brigade: Pistorius zwingt Soldaten an die Nato-Ostflanke
Es hatte sich seit Monaten angedeutet, jetzt ist es beschlossene Sache: Verteidigungsminister Boris Pistorius ordnet Verpflichtungen für die Brigade Litauen an. Nach exklusiven BILD-Informationen sollen bereits im Herbst die ersten Verpflichtungen starten, bis zu 1000 Soldaten könnten betroffen sein. (…)
Bis Ende 2027 sollen dauerhaft 4800 deutsche Soldaten an der Nato-Ostflanke in Litauen stationiert werden. Doch der Kampf um Freiwillige läuft seit Monaten schleppend. (…)
Pistorius hatte lange Zeit darauf gesetzt, die Brigade vollständig mit Freiwilligen zu besetzen. Bereits im Juni hatte er jedoch offen eingeräumt, dass er in Teilen mit Verpflichtungen rechne, und schätzte die Zahl in BILD auf „unter 1000“. (…)
Freiwilligkeit bleibt zwar das oberste Prinzip. Aber um die Einsatzbereitschaft der Brigade zu garantieren, kommt man an Verpflichtungen nicht mehr vorbei. Die Bundeswehr fährt seit Monaten umfangreiche Werbekampagnen, um Soldaten von dem Umzug nach Litauen zu überzeugen. Auch Schnupperreisen für Soldaten samt Familien wurden angeboten. Via bild.de
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EU-Kommission gibt zu: Windkraftanlagen gehören ausdrücklich zu den PFAS-Verbreitern
Was lange von der Windkraft-Lobby als „Panikmache“ abgetan wurde, steht jetzt schwarz auf weiß in einem offiziellen Dokument der EU-Kommission: Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) erarbeitet einen Beschränkungsvorschlag für alle Ewigkeitschemikalien – und Windkraftanlagen gehören ausdrücklich zu den betroffenen Anwendungen.
Das ist der politische Offenbarungseid einer Kommission, die jahrelang den massiven Ausbau der Windkraft als alternativlose „grüne Wende“ vorangetrieben hat – und nun einräumen muss, dass sie nicht einmal einschätzen kann, wie mit dem PFAS-Einsatz in eben jenen Anlagen umzugehen ist.
„Solange die endgültige wissenschaftliche Bewertung der ECHA noch aussteht, kann die Kommission nicht einschätzen, wie mit der Verwendung von PFAS in Windkraftanlagen umgegangen wird.“
Brüssel forciert seit Jahren den Bau zehntausender Windräder – und gibt gleichzeitig zu, keine Ahnung zu haben, was die darin verbauten Ewigkeitschemikalien in Böden, Gewässern, Äckern und letztlich im menschlichen Körper anrichten. Weiterlesen auf tkp.at
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Zuckerhaltige Getränke stehen im Zusammenhang mit mehr als 330.000 Todesfällen pro Jahr
Zuckerhaltige Getränke stehen im Zusammenhang mit jährlich 338.240 Todesfällen und trugen im Jahr 2020 zu 2,2 Millionen neuen Typ-2-Diabetes-Fällen bei, was weltweit etwa jedem zehnten Fall entspricht,
Zuckerhaltige Getränke kosteten die Welt im Jahr 2020 12,5 Millionen gesunde Lebensjahre und stehen im Zusammenhang mit 1,2 Millionen neuen Fällen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, was etwa jedem dreißigsten Fall entspricht.
Lateinamerika, die Karibik und Subsahara-Afrika sind am stärksten von den gesundheitlichen Folgen betroffen, wobei einige Länder fast die Hälfte der neuen Diabetesfälle auf zuckerhaltige Getränke zurückführen. Verarbeitete Fruktose, insbesondere Maissirup mit hohem Fruktosegehalt in gesüßten Getränken, überlastet die Leber, fördert die Fettspeicherung und trägt zu Insulinresistenz und Fettlebererkrankungen bei. Im Gegensatz zu natürlichem Zucker in ganzen Früchten enthält zugesetzte Fruktose in Getränken keine Ballaststoffe und Nährstoffe, sondern liefert eine konzentrierte Zuckerlast, die den Stoffwechsel stört und chronische Erkrankungen begünstigt. Weiterlesen auf uncutnews.ch
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![Wladimir Putin zur Zeitenwende: „Alles fließt [Panta rhei/Heraklit]!“ – Teil 2 Wladimir Putin sucht keine Rückkehr zur G8](https://www.unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2025/12/Wladimir-Putin-sucht-keine-Rueckkehr-zur-G8-150x150.jpg)

