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Bild: Ford

Ford streicht nunmehr in Köln bis zu 1000 Jobs. Schuld daran soll angeblich, wenig erstaunlich, die schwache Nachfrage nach E-Autos sein. Ford baut also in Köln bis zu 1000 Stellen ab. Grund ist die schwache Nachfrage nach Elektrofahrzeugen.

Ab 2026 nur noch „eine Schicht“

Ab Anfang 2026 will der Autobauer in seinem Werk vom bisherigen Zwei-Schicht-Betrieb auf nur noch eine Schicht umstellen. Dies teilte das Unternehmen am 15. September mit, wie apollo-news berichtet hatte.

Bereits im vergangenen Jahr hatte das „Köllner Management“ ein Sparprogramm beschlossen, das in den ebendortigen Werken zu erheblichen Protesten geführt hatte. Damals hatten die Beschäftigten erstmals in der Geschichte des Standorts die Arbeit niedergelegt. Nach zähen Verhandlungen hatte die Belegschaft die Pläne schließlich akzeptiert.

Endgültige Gespräche mit Arbeitnehmer-Vertretern offen

Das 2024 vorgestellte Programm hatte vorgesehen, bis Ende 2027 insgesamt 2.900 Stellen in Verwaltung, Entwicklung und weiteren Bereichen abzubauen. Den Beschäftigten waren damals freiwillige Ausstiegsregelungen wie Abfindungen oder Altersteilzeit angeboten worden. Mit der nun angekündigten Kürzung soll das Sparpaket allerdings noch um bis zu 1.000 Jobs erweitert werden. Die endgültige Zahl hängt nun von den Gesprächen mit Arbeitnehmervertretern ab.

Der Zeitplan ist allerdings mehr als eng. Bereits im Januar sollen die Stellen nämlich gestrichen werden. Damit würde die Zahl der Beschäftigten in Köln auf rund 7.600 sinken. Ende der 2010er-Jahre hatten dort noch etwa 20.000 Menschen gearbeitet.

Gegenüber den Mitarbeitern erklärte die Unternehmensführung laut einem Bild Bericht, „wir sind uns der Auswirkungen auf unsere Mitarbeitenden bewusst und setzen uns dafür ein, die Betroffenen bestmöglich zu unterstützen.“



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Von ELA

10 Gedanken zu „Deutschland – Ford baut 1000 Stellen in Köln ab“
  1. „Unter den Augen der Menschheit ist man dabei, ein großartiges europäisches Land zu zerstören, und die zivilisierten Regierungen applaudieren…
    Nachdem sie die Vereinten Nationen auf den Müll geschmissen hat, proklamiert die NATO der Welt für das kommende Jahrhundert ein altes Gesetz – das des Dschungels: Der Stärkere hat immer recht.“
    Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918-2008)

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  2. Das hat euer hochverehrter Trump veranlasst. Er hat das amerikanische Unternehmen Ford unter Druck gesetzt, die Arbeitsplätze in den USA anzusiedeln.

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    1. Was ja auch Sinn macht. Dort sind die Energiekosten ja um 80 % günstiger als in der bunten deutschen Regenbogenjunta .
      USA First, so sein handeln.
      In der BRD sitzen dagegen nur Volksverräter die bemüht sind das Land auf die Wirtschaftsleistung vom 11 Jahrhundert zu führen . CO 2 einsparende Eselskarren als Fortbewegung und Abgabenlast für den Pöbel bei 100 %. ;-)))

      Mit besten Grüssen
      MARQUÉS DEL PUERTO

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  3. Keine Panik Leute ! Die Jobs sind ja nicht weg, sie gehen jetzt nur in´s Land of the Free, so wie´s politisch gewünscht wird. Man muß sich halt was einfallen lassen, wenn man 50 Jahre so abgrundtief verblödet war und alles an Scheina, Indien und Mexiko ausgelagert hat. Man kann nur ununterbrochen kopfkratz machen, wenn man doch nur im Vorfeld bedacht hätte, dass man eigene Industrie/Energie zum Unterhalt der Menschen braucht (Bevölkerungsexplosion in US seit ca. 50 Jahren, von 130 Mios auf 340 Mios jetzt) die man selbst reingeschleust hat durch Stillhalten der ZIO-Pläne, die Congress und Senat besetzt halten !
    Also so wie bei uns. Jetzt haben sie alles geklaut was ging, über 2 WK, dann McKinsey, PWaterhouse Cooper, Basel-Programme, Digitalisierung und „IT-Security“, nebst Migration der Ihren. Am Great Reset der hell Erleuchteten dürfen wir alle teilnehmen, beziehen Öl und Gas nun aus Katar und wo mal Gaza war. Perfect ! Period! Kauft jetzt bitte wieder alle ETFs-Stocks, damit dort Luxusresorts entstehen können, in die ihr aber nicht reisen dürft dann, ihr Unwerten ! Ok, eure Kohle stinkt nicht, die nehmen sie „Vermögensbildung“ genannt, um die ihr am Ende wieder beschissen werdet. EES, digitale Gesichts-, Handflächen, Finger- und Irisscannung für Schafe an jedem europäischen Flugplatz ab Oktober 25. Meine besten Wünsche zum Neujahrsfest für alle Juden, am 22./23.9. alles geschafft, die neue Epoche kann beginnen! In K wurden Autobahnen und verschiedene Waldwege gesperrt …oops.

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    1. Tabula rasa
      hat die Treuhandchefin Birgit Breuel, CDU gleich nach dem Mauerfall in Mitteldeutschland veranlasst!
      Zuvor wurde Breuels Vorgänger, Rohwedder noch ermordet!
      Alle großen Betrieben waren weg, jetzt wird das Fahrrad neu entdeckt?
      .
      Die Aufgabe es war, die Volkseigenen Betriebe der DDR nach den Grundsätzen der kapitalistischen Marktwirtschaft zu privatisieren oder, wenn das nicht möglich war, stillzulegen — „Abzuwickeln“. Im Umfeld der Privatisierung kam es zu Fällen von Fördermittelmissbrauch und Wirtschaftskriminalität. 1994 wurde die Anstalt aufgelöst.
      .
      Mit einem von Horst Köhler unterschriebenen Freibrief, machte sich in der Spätphase der DDR die Treuhand an die Zerschlagung der Industrie, die Privatisierung des Volkseigentums und an die Abwicklung von Forschungseinrichtungen in Mitteldeutschland.
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      Horst Köhler (Lebensrune.png 22. Februar 1943 in Heidenstein/Skierbieszów ,Generalgouvernement, Todesrune.png 1. Februar 2025 in Berlin ) war ein deutscher Politiker (CDU).
      Vom 1. Juli 2004 bis zum 31. Mai 2010 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland und bis zum 4. März 2004 Geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF).
      .
      Birgit Breuel, geborene Münchmeyer (* 7. September 1937 in Hamburg-Rissen), ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie war niedersächsische Wirtschaftsministerin und Finanzministerin, Präsidentin der Treuhandanstalt und Generalkommissarin der Expo 2000 in Hannover. Später wurde sie in zahlreichen Ehrenämtern tätig.
      Birgit Münchmeyer entstammt einer ursprünglich niedersächsischen, seit 1846 Hamburger Familie von Kaufleuten und Privatbankiers.

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      1. Lorena
        Die ABWICKLUNG der TREUHAND hat der BRD aber mehrere Milliarden Euro Schulden (?) gekostet ! Nicht zu vergessen, Herr Sarrazin gehörte auch zum VORSTAND.

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  4. „wir sind uns der Auswirkungen auf unsere Mitarbeitenden bewusst und setzen uns dafür ein, die Betroffenen bestmöglich zu unterstützen.“
    … und das übliche Vollidioten-Geschwätz der sog. Unternehmensführung.
    Bitte nicht vergessen, das tolle Plakat GO ELECTRIC – GO KÖLN
    in GO ELECTRIC – GO PLEITE abzuändern.

    MfG – juergen_k_krebs@web.de

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