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Was fasziniert den „Flüchtling“ am Weg zu den „Ungläubigen“ so sehr an dem Jahr 1453 in Istanbul?

Sie werden von ihren Eltern per Schlepper vorausgeschickt, die angeblich minderjährigen unbegleiteten Asylbewerber (MUFL). Und so ein MUFL kostet mehr als 6.000 Euro, im Monat versteht sich.

Mehr als 20 bis 30 Prozent haben am 1. Januar Geburtstag: Wie ist das statistisch unmöglich?

Wie alt die lieben Goldstücke tatsächlich sind, wissen wir nicht, oder anders gesagt, man will es gar nicht wissen, denn an der Kindleinschar hängt eine ganze Asylindustrie. Seit 2015 mussten mehr als 12,2 Milliarden Euro für die Versorgung sogenannter minderjähriger Asylbewerber aufgebracht werden geht aus einer Antwort aller Landesregierungen auf eine AfD-Anfrage hervor.


Seit Merkels Grenzöffnung von 2015 gibt es verstärkt das Phänomen, dass junge allein reisende Männer ins Land kommen, die angeben, minderjährig zu sein. Teilweise hatten mehr als 20 bis 30 Prozent am 1. Januar Geburtstag: Das ist eigentlich statistisch unmöglich. Und unmöglich auch die Überprüfung des Datums der Geburt, denn bekanntlich geht ja alles, außer die teuren i-Phones auf der „Flucht“ verloren. Wie verhext ist das, so ein Zufall!

Die Mehrheit der Jugendlichen sei demnach männlich (87 Prozent in NRW, 91 Prozent in Rheinland-Pfalz), und auffällig viele hätten den 1. Januar als Geburtstag (31 Prozent in Sachsen, 22,6 Prozent in Berlin).

Wie lieb der 17-jährige Ahmad – und ganz ohne Mama.

Zwischen 80.000 und 100.000 Euro pro Kopf p.a. pro MUFL

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, teilt dazu in einer Presseerklärung mit:

„Diese behördlich registrierten 190.000 unbegleiteten minderjährigen Ausländer kosten pro Kopf im Durchschnitt zwischen 80.000 und 100.000 Euro – je nach Bundesland. Allerdings sind viele Angaben lückenhaft, sowohl hinsichtlich der genauen Anzahl als auch der Kostenlast. Diese Datenlücken sind angesichts der Kosten und des staatlichen Administrationsumfangs inakzeptabel.“

Alterprüfungen? Wen bitte interessiert das!

Weiter heißt es in der Presseerklärung:

„Ebenso inakzeptabel ist es, dass sich eine regelrechte Sozialarbeiterindustrie entwickelt hat, die von der fortlaufenden Einwanderung profitiert. Deshalb darf es einen auch nicht überraschen, dass es kaum Altersprüfungen der Migranten gibt (in Hamburg lediglich 85 gegenüber 654 Neuankömmlingen). Die Zahlen deuten einmal mehr darauf hin, dass die verantwortungstragenden Kräfte in der Bundesrepublik die Massenmigration begrüßen, sich daran bereichern und die Kosten der Allgemeinheit aufbürden. Und damit muss Schluss sein, wenn dieser Staat nicht bankrottgehen will.“



 

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Von Redaktion

15 Gedanken zu „Teure MUFL: 12,2 Mrd. Euro seit 2015 für angeblich minderjährige Asylbewerber“
  1. Jeder etablierte Politiker müsste einen von diesen Zugereisten Goldstücken aufnehmen. Natürlich mit allen anfalenden Kosten und auch die Kosten für Gesundheit! Hat dieser Politiker noch eine Tochter, dann bekomme er vorzugsweise 2 von diesen !

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  2. «Im April 2019 berichtet die israelische Nachrichtenseite Ynet, die Flüchtlingslager in Griechenland würden „hauptsächlich“ von Israelis betrieben.
    […]
    Beteiligt seien unter anderem die Organisationen Mosaic United, Project TEN, Tevel B’Tzedek, der zionistische Pfadfinderverband Hashomer Hatzair sowie die bereits in den zwanziger Jahren zum Zweck der jüdischen Einwanderung nach Palästina gegründete Jewish Agency for Israel.

    Das langfristige Ziel ihrer Anstrengungen ist die Weiterleitung der Flüchtlinge nach Europa.
    […]
    Diese humanitäre Hilfestellung werde, so Ynet, als „revolutionäre“ Umsetzung des rabbinischen Konzepts „Tikkun Olam“ („Heilung, Verbesserung, Reparatur der Welt“) verstanden.
    […]

    Da es in dieser Serie um Demographie geht, wollen wir in Erinnerung rufen, was Broder 2006 in einem Interview mit dem Magazin tachles sagte:

    Broder: Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.

    tachles: Heisst ein farbiges Europa, dass davon keine Katastrophen mehr ausgehen?

    Broder: Das könnte es bedeuten. Es könnte aber auch bedeuten, dass Europa zu existieren aufhört.»

    https://www.journalistenwatch.com/2021/06/13/israel-und-die-fluechtlinge/

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  3. Was ist dies für ein Land ? Während 13,- und 14jährige Jungkriminelle Leute überfallen und sie schwer verletzen (es passiert mir ja nichts, sagt dieser junge Ganove) werden andere noch KINDER mit hohen Unterhalts-Kosten aufgenommen, man weiß, sie bilden die Brückenköpfe für den späteren Nachzug ihres Clans – es wird dann reichlich UNTERHALT und KINDERGELD fliesen ? Das ist das Land der so guten GUTMENSCHEN wie auch die Aussage Mielke belegt: „Ich liebe euch doch alle“?

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  4. Diese „Fachkräfte“ haben den Steuerzahler schon jetzt mehr gekostet, als sie jemals hätten erwirtschaften können.

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  5. die sind doch nur wegen den
    damaligen amerikanischen weltregierungs gelüsten hier…
    genau wie die sozialukras und
    der grosse rest des amerikanisch/britischen
    asülgesindels…

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    1. Die richtigen Kriegsopfer sitzen doch im Container in der Türkei oder im Libanon. Die Pilgerfahrt von Aleppo nach Ffm. kostet 10k und von Kabul nach Islamabad 12k. Welches Kriegsopfer verfügt denn über diese Beträge. Vielmehr sind die Flüchtlinge reiche Basaris oder stammen gleich aus einer Todesschwadron wie der afghanische Attentäter in den USA.

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