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„Mein Land – mein Radio!“ heißt es ab dem 17. Jänner 2026. Die FPÖ startet im Rahmen ihres traditionellen Neujahrstreffens das neue Onlineradio „AUSTRIA FIRST“. FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Herbert Kickl:

„Dieser Sender wird Österreichs erstes Patriotenradio: ein eigener Sender für all jene, die Österreich im Herzen tragen – vollgepackt mit guter Musik und echten Nachrichten statt linker Meinungsmachen, wie wir sie aus den Systemmedien kennen. Ich freue mich darauf, in Klagenfurt den Startschuss für dieses Projekt geben zu können und wünsche allen Hörern schon jetzt viel Vergnügen mit „AUSTRIA FIRST“. Reinhören zahlt sich auf jeden Fall aus!“

Österreichs Patriotenradio startet am 17. Jänner im Rahmen des FPÖ-Neujahrstreffens in Klagenfurt

Das Internetradio wird über www.austriafirst.at oder über die „AUSTRIA FIRST“-App empfangbar sein. Es ist der nächste logische Erweiterungsschritt des freiheitlichen Medienhauses, erklärt Kickl:

„Mit FPÖ-TV haben wir vor mittlerweile 14 Jahren begonnen – mit einem Beitrag pro Woche. Mittlerweile erreicht FPÖ-TV über all seine Kanäle mehr als 2,4 Millionen Österreicher. Die unterschiedlichen Formate – von der Übertragung der Parlamentsreden der freiheitlichen Abgeordneten über Reportagen und Studiotalks, bis hin zu Podcasts, Interviews und Live-Übertragungen von Großveranstaltungen – erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das freiheitliche Medienhaus legt dabei eine Professionalität an den Tag, die im Parteienspektrum europaweit einzigartig ist. Mit ‚AUSTRIA FIRST‘ steigen wir jetzt auch in den Radiosektor ein.“

„AUSTRIA FIRST“ sendet rund um die Uhr und bietet neben live moderierten Sendestrecken in der Früh, zu Mittag und am späten Nachmittag auch umfassende, für Österreich relevante Nachrichten zur vollen Stunde sowie Journale morgens, mittags und abends. Mehr über „AUSTRIA FIRST“ gibt es online unter www.austriafirst.at.




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Von Redaktion

5 Gedanken zu „FPÖ – Kickl: „2026 wird das Jahr von ‚AUSTRIA FIRST‘!“ Patrioten-Radio startet am 17.01.2026“
  1. Kickl: „Reinhören zahlt sich auf jeden Fall aus!“
    Dann werde ich das mal machen und ihm dann meine Bankdaten schicken. Mal sehen, ob er Wort hält.

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  2. Gesetzesentwurf
    Justizministerin Hubig will passives Wahlrecht bei Volksverhetzung entziehen
    Das Justizministerin plant, den Entzug des passiven Wahlrechts möglich zu machen, wenn jemand wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Das sei nötig, um „das friedliche Zusammenleben in unserer demokratischen Gesellschaft“ sicherzustellen.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/justizministerin-hubig-will-passives-wahlrecht-bei-volksverhetzung-entziehen/

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