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🎵 Dieser satirische Schlager thematisiert die Energiekrise und den Stromausfall in Berlin. Was bewegt die Bürger wirklich? Steigende Strompreise, Blackouts, frierende Rentner und eine Politik, die scheinbar an der Realität vorbeiregiert.

Während Omas im Dunkeln sitzen und Heizungen abgestellt werden, predigt man Haltung statt Lösungen. Dieser Song gibt den frustrierten Bürgern eine Stimme – mit beißendem Sarkasmus und einer Melodie, die im Ohr bleibt. „Frieren gegen Rechts“ ist mehr als nur ein Lied – es ist ein Aufschrei gegen Energiepolitik, die am Volk vorbeigeht.

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Von Redaktion

6 Gedanken zu „Blackout in Berlin: „Frieren gegen Rechts“ – Satire Song“
  1. Ein „Stromnetz Berlin“, wie der Betreiber firmiert, gibt es in Berlin sichtlich nicht: Wenn bei einem Netz ein Verbindungssteg reißt, zerreißt es meist nicht ganz; bei einem Stromnetz würde bei Unterbrechung einer Leitung der Strom über Nebenleitungen laufen. Entsprechend laufen im (von vornherein kriegssicher konstruierten) Internet die Daten automatisch auf einem anderen Weg, wenn eine Leitung unterbrochen ist.

    Der grüne Irrsinn zeigt sich auch in München: Dort liefert die verpflichtende sog. Fernheizung dieser Tage nur noch Wärme für 18°C Raumtemperatur; vor 60 Jahren, als diese Fernheizung gebaut wurde, konnte man leicht bis 24°C Raumtemperatur heizen. Insbesondere für Senioren, Säuglinge und Kranke sind 18°C lebensgefährlich wenig.

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