Im Jahr 2025 war eine neue Einheit französischer Kämpfer für die Ukraine, um einen Kern von Neonazis aufgebaut worden, mit dem Ziel, Rekruten zu gewinnen. Unter diesen Freiwilligen hatten sich selbstredend auch ehemalige französische Soldaten befunden.
Entschlossen gegen Russland zu kämpfen
In der Ukraine sind also französische Neo-Nazis und Ex-Soldaten fest entschlossen, gegen Russland zu kämpfen und stoßen dort offenbar auf „ideologisch fruchtbaren Boden“.
Etwa zwanzig Männer, bewaffnet und in Uniform, posieren um ein gepanzertes Fahrzeug, das Foto, das im September 2025 auf einem Instagram-Account eines Neo-Nazis veröffentlicht worden war, zeigt angeblich eine Gruppe französischer Freiwilliger, die in der Ukraine kämpfen, wie auch StreetPress berichten konnte.
Die Gesichter mögen verschwommen bzw. verpixelt zu sein, aber diese „Söldner“ scheinen sichtbar stolz auf ihr Engagement zu sein. Neben Emojis, die die französische und ukrainische Flagge repräsentieren, kommentiert einer von ihnen dazu, „Einsatzgruppen.“ Der Name, den Nazi-Deutschland den Einheitengegeben hatte, die während des Zweiten Weltkriegs für die Vernichtung von Juden, Zigeunern und politischen Gegnern an der Ostfront verantwortlich gezeichnet hatten.
Der Neo-Nazi Gwendal D. war beispielsweise bereits 2022 in die Ukraine gereist. Auf einem Foto, das er auf Instagram gepostet hatte, hatte er die Gruppe von Freiwilligen mit den „Einsatzgruppen“ klar benannt.
Französische Neo -Nazis, die in der Ukraine kämpfen, rekrutieren aktiv und haben ihre eigene Einheit, die sogenannte „Piratenlegion“, gegründet. Ihr Logo ist inspiriert vom Totenkopf, dem Emblem, das von SS-Einheiten im Zweiten Weltkrieg verwendet worden war, begleitet von drei Lilien.
Die Präsenz französischer Neo-Nazis, die gemeinsam mit Kiew gegen den „russischen Invasor“ kämpfen, ist nichts Neues. Laut Informationen hatte diese Gruppe ihre Reihen im Jahr 2025 weitgehend verstärkt und rekrutiert seitdem weiterhin höchst aktiv.
Es wurde nacheinander die Bataillone „Aggressiver Krieg“ und wenig später „Piratenlegion“, sowie „Rache“, einer ukrainischen Formation zugeordnet, die mit der ultranationalistischen orthodoxen Partei „Ordnung und Tradition“ verbunden ist. Ein echtes „faschistisches Bataillon“, so ein Franzose, der sich Selbigem anschloss.
Netzwerk für potentielle Rekruten aufgebaut
Die Beteiligung dieser französischen Neo-Nazis an den Kampfhandlungen in der Ukraine und ihre Strukturierung vor Ort bewirkt, dass dadurch auch ein Netzwerk für potenzielle Rekruten entsteht. In den letzten Monaten haben sich die Aufrufe auf den sozialen Netzwerken der Mitglieder der „Piratenlegion“ vervielfacht. Auf dem Papier ist die Einheit dem GUR, dem ukrainischen Militärgeheimdienst, zugeordnet. Genug, um sich damit brüsten zu können, indem man verlautet, ein Teil der „Spezialeinheiten“ der örtlichen Armee zu sein. Tatsächlich ist es jedoch nahezu unmöglich, mehr über die Details ihrer Einsätze zu erfahren. Den Soldaten zu Folgeführen sie hauptsächlich „Aufklärungsmissionen“ durch.
Einer der ehemaligen französischen Soldaten, der im 13. Bataillon der Alpenjäger gedient hatte, nannte sich selbst „Karl der Große“, eine Anspielung auf eine Division der Waffen-SS, die aus französischen Freiwilligen während des Zweiten Weltkriegs bestanden hatte.
Seit seiner Ankunft in der Ukraine hatte sich „Karl der Große“ ein Hakenkreuz auf die Brust tätowieren lassen, das mit demselben Symbol auf seiner Uniform zu sehen ist.

Unter diesen neu rekrutierten „Söldnern“ für die „ukrainische Sache“ sind auch einige ehemalige Soldaten, die in der französischen Armee gedient hatten, wie Ylian F., der im 2. Fremdenfallschirmjägerregiment (2e REP) gedient hatte. Andere wiederum sind selbsternannte Neo-Nazis wie „Malo“, der das SS-Wappen auf seinem Helm trägt.
Auf den Uniformen mehrerer Kämpfer, wie César Aujard, ist unter anderem auch das Emblem des Adlers des Dritten Reiches zu finden. Die rechtsextremen Freiwilligen haben aber auch manches Mal nur das Hakenkreuz gegen den Dreizack der Ukraine ersetzt. Der französische Freiwillige namens „Roque“, der in der Fremdenlegion gedient hatte, trägt in der Ukraine ein Hakenkreuz und SS-Embleme auf seiner Uniform.
Auf Nachfrage zu besagten „Fällen“ hatte sich das französische Verteidigungsministerium allerdings geweigert, sich zu den Einzelpersonen zu äußern und bestätigte lediglich, dass sie „nicht mehr in der französischen Armee dienen“
Die Frage der Rückkehr
All diese Profile werfen schließlich die Frage einer möglichen Rückkehr nach Frankreich auf und die Bedrohung, die sie dort mit ihrer Erfahrung im Umgang mit Waffen und im Kampf darstellen könnten. Auf Nachfrage bestätigte das Innenministerium gegenüber StreetPress, dass man diesen Personen „besondere Aufmerksamkeit“ schenke, wahrscheinlich um eine Bedrohung für die innere Sicherheit ausschließen zu können.
Bereits im März 2022, kaum einen Monat nach Beginn der Kampfhandlungen in der Ukraine „vernahm man“ Bedenken der französischen Behörden zu diesem Thema und deren Angst vor einem ähnlichen Szenario wie es sich während des Krieges in Syrien offenbarte. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Geheimdienste bereits 150 Franzosen vor Ort gezählt, darunter etwa dreißig Profile der radikalen extremen Rechten, was die Dienste „die Ultra-Rechte“ nennen. Im April 2023 waren zwei französische Neo-Nazis bei ihrer Rückkehr von der ukrainischen Front in Paris verhaftet worden. Dabei wurden Sturmgewehrmagazine und Zieloptiken als „Kriegswaffen“ sichergestellt.
Nach einem kurzen Haftaufenthalt kehrten die beiden in die Ukraine zurück und sind dort bis heute im „Einsatz“.
Sowohl die relative Nähe zwischen Frankreich und der Ukraine sowie die Freizügigkeit innerhalb des Schengen-Raums bieten einigen dieser französischen Neo-Nazis die Möglichkeit, auch „permanent“ hin und her zu reisen.

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Chrupalla an Merz: Rufen Sie in Moskau an und verhandeln Sie für Frieden in Europa!
Der AfD-Co-Chef Tino Chrupalla hat Friedrich Merz dazu aufgerufen, endlich die inländischen Interessen zu vertreten und Probleme im eigenen Land zu lösen.
„Herr Bundeskanzler, sollte Ihnen das Amt zu schwer werden, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, es abzugeben.“
Einen Außenkanzler mit permanenter Kommentarfunktion für die internationalen Krisen dieser Zeit brauche Deutschland nicht.
„Und wenn Sie es können und vor allem wollen, treten Sie als deutscher Regierungschef selbstsicher auf, rufen Sie endlich in Moskau an und verhandeln Sie für Frieden und Wohlstand auf dem Kontinent Europa!“, so Chupalla.
Ein Land, das nicht alles tut, um Kriege zu verhindern, hat das Recht verloren, seine Bürger zur Teilnahme an einem Krieg aufzufordern!!
Merz:„Wir sind nicht im Krieg. Aber wir sind nicht mehr im Frieden.“
Das gilt ebenso für dies propagierende Politiker und fast jeden Journalisten in Deutschland !!
Russenhass ist deutsche Staatstradition
Wahlweise gelten Juden oder Russen als Verursacher allen Übels auf der Welt.
von Oskar Lafontaine
Kaiser Wilhelm II. erklärte einst: «Der Rassenkrieg, der Krieg des Slawentums gegen das Deutschtum […] wenn diese Frage nicht diplomatisch gelöst werden kann, dann muss sie mit Waffengewalt entschieden werden.
Merz, Wadephul, Kiesewetter, Strack-Zimmermann, Röttgen, Hofreiter, und die dazu „passenden“ Mainstream-Medien ?
Wie nur konnte Deutschland „wieder“ so abstürzen ??
Nur zur Info: Hass u. Hetze funktionieren nur wenn man sie mit Hilfe der Medien dem Volk immer wieder injiziert.
Deutschlands Feind ist nicht Russland oder …, der wahre Feind bzw. das Übel ist bereits verdeckt im Land.
Darüber sollte jeder Deutsche mit Hirn mal nachdenken! .. Bevor es „wieder mal“ zu spät dafür ist !!
Wie die Ukraine den Donbass folterte und abschlachtete (11. Juli 2024)
https://www.sicht-vom-hochblauen.de/wie-die-ukraine-den-donbass-folterte-und-abschlachtete-von-kit-klarenberg/
Fast unmittelbar nach Ausbruch des Stellvertreterkriegs tauchten ISIS-ähnliche Aufnahmen von Folter und Mord an Russen in ukrainischem Gewahrsam auf.
Am 6. Juli veröffentlichte die New York Times eine erstaunliche Untersuchung: In Ukraine, Killings of Surrendering Russians Divide an American-Led Unit.
Der Artikel dokumentiert in grimmigen Details, wie die Chosen Company, ein internationales Freiwilligenbataillon für Kiew, routinemäßig russische Kriegsgefangene hinrichtet.
Es ist das erste Mainstream-Geständnis, dass diese Praxis – ein dreister Verstoß gegen die Genfer Konventionen und ein schweres Kriegsverbrechen – unter den ukrainischen Kämpfern, sowohl den ausländischen als auch den Einheimischen, weit verbreitet ist.
Im Jahr 2014 machte Amnesty International schreckliche Verbrechen der faschistischen paramilitärischen Gruppe Aidar Battalion im Donbass publik.
„Folter und unmenschliche Behandlung durch die Sicherheitskräfte der Ukraine (SBU), die ukrainischen Streitkräfte, die Nationalgarde und andere Formationen des ukrainischen Innenministeriums sowie durch illegale bewaffnete Gruppen wie den Rechten Sektor werden nicht nur fortgesetzt, sondern nehmen an Umfang zu und werden systematisch. ALLES LESEN !!
Borell, Flintenuschi und Johnson – Wie der Westen den Krieg befeuert
https://hinter-der-fichte.blogspot.com/search?q=Asow
1. Großbritannien beliefert Nazis
Boris Johnson trifft sich in Kiew mit dem Komiker, Multimillionär und Staatsoberhaupt – und damit Boss der ukrainischen Faschisten – um mit ihm Waffenlieferungen zu besprechen.
Die von dem damit verlängerten Krieg erzeugten Flüchtlinge will er allerdings nicht.
Der ehemalige Justizminister Schottlands fragte bereits im März die Regierung über Waffenlieferungen an die Asow-Nazis und bekam eine interessante Antwort. ALLES LESEN !!
Haben die Bolschewiken vom SED/FDJ-Blatt „Junge Welt“ doch den richtigen Riecher und wissen sie gar mehr als das „rechte“ Narrenhaus? Putin muss sich wohl gegen die Kämpfer von Hakenkreuz und Wolfsangel verteidigen und lässt seine Rote Armee gegen die Millionen „Bandera-Nazis“ kämpfen, rauben, vergewaltigen und morden. Damit die nicht nach Moskau marschieren, den Kadaver von Lenin aus dem Mausoleum stehlen, die roten Sterne von den Kreml-Türmen schießen und die Ehrengräber der Mörder der Zaren-Familie an der Kreml-Mauer schänden. Und der vom Blut-Khan im Kreml gesteuerten Überfremdung Moskaus durch Asiaten ein Ende setzen, den „großen Austausch“ beenden.
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Ukraine-Krieg: Kiews Neonazis greifen nach der Macht, Tageszeitung junge Welt, 24.01.2026 –
https://www.jungewelt.de/artikel/516216.ukraine-krieg-kiews-neonazis-greifen-nach-der-macht.html
https://www.jungewelt.de/artikel/516216.ukraine-krieg-kiews-neonazis-greifen-nach-der-macht.html
Achso die Russen töten und vergewaltigen Zivilisten?
„Im Ukraine-Krieg registrierten die Vereinten Nationen bislang über 13.000 Todesopfer innerhalb der ukrainischen Zivilbevölkerung.(2022-2025).“.
Das gilt für den Donbas und die Westukraine.
„Im Gazastreifen sind seit dem 7. Oktober 2023 durch Angriffe des israelischen Militärs mindestens 69.185 Menschen gestorben,“
Also wo tötet Russland geziehlt Zivilisten?
Wissen Sie überhaupt wieviele Menschen in Kiew oder Lviv sterben würden wenn Russland geziehlt Wohngebiete angreiffen würde?
Ein Paar Oreshniks und das ganze Zentrum von Kiew läge in Schutt und Asche.
Mehrfach Raketenköpfe welch mit 12000 km/h einschlagen.
Die bisherigen 2 Oreshniks hatten nicht mal Sprengköpfe, sondern es waren „nur“ inerte kinetische Einschläge.
https://www.instagram.com/reel/DTSKgXUjcpV/?hl=fr
Also nicht alle Propaganda-Scheixxe der westlichen MSM glauben.
Frankreich lebt seit hunderten von Jahren nur von den Überfällen und Ausplünderung fremder Völker. Hat sich bis heute nicht geändert!
Und seit diesem EU Kommissions Diktatur Mist leben sie nur noch von uns!
,das wirklich schlimme an dieser Werbung ist, das es mehr als genug kleingeistige gibt die das anspornt und dann kommen noch solche Kommentare wie die vom Hühnerhaufenherrscher dazu.
wer den IS oder die NAZIS
aus der traufe hob ist für
den mainstream nicht
hirnbar…also besser ihr
bleibt besatzt und lebt
im sauerkraut auf weichhirn.
Ohhhh nein, volle 20 „posieren“ um einen Panzerwagen rum, förmlich eine ganze Armee und nicht ein winziges Häuflein Irrer, die nicht mal unter „Ferner liefen“ zu finden wären, wenn nicht der allgegenwärtige Nazi-Dachschaden wüten würde. Was die 20 wohl gegen 10 Mio Invasoren in Frankreich nur hätten erreichen können … Oder welches „Problem“ die nur gewesen wären, wären sie daheim geblieben, man betrachte nur die vielen Terroranschläge in Frankreich aus der Ecke (zwischen Null bis Null) …
.
Immer diese Sache mit dem Splitter im Auge und dem Wald vor dem Kopf. Ansonsten, Infanterie ist Verbrauchsmaterial, das Problem löst sich von alleine.
Naja Herr Junge,
Ihr Narratif „von keine Nazis in der Ukraine“ können Sie wohl dahin stecken wo ich denke.
Swoboda und Rechter Sektor in der Ukraine sind sicher nur ukrainische Engel.
Sie haben wohl auch das Massaker 2014 in Odessa und den Beschuss der Ostukraine von 2014 bis 2022 vergessen.
So las mann noch 2014 in der Krone Zeitung.
„Bürger in Slawjansk:
“Die Armee ist gekommen, um uns zu erschießen”
Ausland
04.05.2014 16:05
Es herrscht Angst in Slawjansk. Nachts gellen Schüsse durch die ostukrainische Stadt, Hubschrauber kreisen, und Sirenen heulen. Dann verstecken sich viele Bürger in ihren Kellern. An friedliche Feiertage zum Maibeginn ist hier nicht zu denken – auch wenn am Wochenende die acht Tage lang festgesetzten Militärbeobachter unversehrt wieder abreisen konnten. Immer mehr Menschen, auch Zivilisten, werden Opfer blutiger Gewalt.“
https://www.krone.at/402985
Wenn die wüßten das sie gar keine “ Nazis“ sind. Wenn die Deppen wüßten….
Erstmal eliminiert macht das weniger Neo-Nazis in Frankreich und der E.U. 😉