+ Razzia wegen Kinderpornos auf X – Musk vorgeladen + Sexuelle Übergriffe in Kindergärten – was läuft falsch in Deutschland? + „Als würde man wollen, dass sie scheitert“: Chef des größten britischen Energieversorgers rechnet mit Europas Energiewende ab + Giftalarm bei Babymilch: Spur führt nach Wuhan +
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Razzia wegen Kinderpornos auf X – Musk vorgeladen
Die französische Justiz ermittelt gegen den Online-Dienst X von US-Tech-Milliardär Elon Musk (54) wegen mehrerer Vorwürfe. Im Zuge der Untersuchungen wurden die Büros von X in Paris durchsucht.
Zudem wurden Musk und die frühere X-Geschäftsführerin Linda Yaccarino (62) für den 20. April zu einer Anhörung bei der Pariser Staatsanwaltschaft vorgeladen.

Die Ermittlungen wurden nach Beschwerden über den auf der Plattform eingesetzten KI-Chatbot Grok ausgeweitet. Sie umfassen nun unter anderem den Verdacht der Beihilfe zur Verbreitung kinderpornografischer Inhalte sowie die Verletzung von Persönlichkeitsrechten durch sexuell explizite Deepfakes, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Via bild.de
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Sexuelle Übergriffe in Kindergärten – was läuft falsch in Deutschland?
In Nordrhein-Westfalen explodieren die Fälle von körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt unter den Kindergartenkindern. Es stellt sich unweigerlich die Frage, was da falsch läuft. Wie kann das sein? Liegt dies auch am zunehmenden Angebot von Frühsexualisierungsprogrammen?
Kindergärten und Kindertagesstätten sollten eigentlich ein geschützter Ort sein. Eigentlich. Denn Zahlen aus Nordrhein-Westfalen zeigen, dass dem offensichtlich nicht so ist. Dort sind im vergangenen Jahr laut dem Kölner Stadt-Anzeiger insgesamt 4.718 Übergriffe gegen Kinder bekannt geworden – ein Plus von 80 Prozent. Laut den Jugendämtern, die diese Daten auswerten, waren es im Jahr 2024 noch 2.680 solcher Übergriffe.
Das ist unglaublich, was sie mit den Kindern in den Kitas anstellen.
Ich sage nichts weiter dazu – lest den Artikel. 🤮https://t.co/YWjQWGOh8q pic.twitter.com/zxr9wxMy7E— Andrée Sufi Flitzebogen (@Andreesufifltz) February 2, 2026
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„Als würde man wollen, dass sie scheitert“: Chef des größten britischen Energieversorgers rechnet mit Europas Energiewende ab
Der Gründer und Chef des britischen Energieunternehmens Octopus Energy, Greg Jackson, hat die europäische und insbesondere die deutsche Ausgestaltung der Energiewende scharf kritisiert.
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Besonders deutlich wurde der Octopus-Chef bei seiner Kritik an den Strukturen des europäischen Strommarktes. Er bemängelte, dass erneuerbare Energien in Europa nicht so genutzt würden, dass sie preisdämpfend wirken. „Wenn man erneuerbare Energien richtig nutzt, senken sie die Strompreise. Das machen wir in Europa aber nicht“, sagte Jackson. Stattdessen würden etablierte Unternehmen immer neue Anlagen „an den falschen Orten“ bauen, was einen massiven Ausbau der Netze erforderlich mache – mit hohen Kosten für Verbraucher. Weiterlesen auf apollo-news.net
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„Kein fröhlicher Furz“ – Pistorius wirbt „intelligent“ für höhere Verteidigungsausgaben
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat im Rahmen einer SPD-Wahlkampfveranstaltung zur Landtagswahl am 22. März Koblenz besucht, um seinen Parteikollegen und Ministerpräsident Alexander Schweitzer zu unterstützen.

In seiner Rede warb Pistorius in „gebildeter“ Form für eine stärkere Aufrüstung. Er griff auf ein Zitat zurück, das dem mittelalterlichen Theologen Martin Luther zugeschrieben wird. „Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz“, sagte er und wollte damit offenbar die Europäer trotz steigender Militärausgaben zu Optimismus und Entschlossenheit aufrufen. Zugleich verwies er erneut auf die angebliche „russische Bedrohung“ und die Gefahr eines bewaffneten Konflikts auf dem Kontinent. via telegram @satellit_de
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Uniper will Deutschlands drittgrößten Gasspeicher stilllegen – Füllstand in Breitbrunn ist nur noch 19 %
Uniper plant die Stilllegung des drittgrößten Gasspeichers in Deutschland – der Füllstand in Breitbrunn liegt nur noch 19 Prozent (…)

Uniper erklärte zuletzt, die Versorgungssicherheit mit Erdgas in Deutschland sei aktuell „nicht garantiert“. Das Unternehmen fordert verlässliche und langfristige Rahmenbedingungen. Außerdem verlangt es gezielte Marktanreize, um Speicher wieder wirtschaftlich befüllen zu können. via blackout-news.de
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Erneut Gewalt gegen Bahnarbeiter: Mann (43) verprügelt DB-Mitarbeiter in Hamburg
Am Bahnhof Dammtor in Hamburg soll ein 43 Jahre alter Mann am Dienstagnachmittag einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn brutal angegriffen haben. Nach Angaben der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll es gegen 15:15 Uhr am Bahnsteig im örtlichen DB-Aufsichtsraum zu Gleis 3 zu der Attacke gekommen sein.
Demnach soll der Mann einen DB-Mitarbeiter, der dort als Aufsicht am Bahnsteig und in der Zugabfertigung eingesetzt ist, mit mehreren Faustschlägen gegen Oberkörper und Kopf attackiert haben. Als der 49-Jährige am Boden lag, soll der Angreifer ihn zudem mehrfach gegen den Kopf getreten haben.
„Ein weiterer DB-Mitarbeiter (m.65) soll seinem Kollegen (m.49) zur Hilfe geeilt sein und soll umgehend in den sogenannten Schwitzkasten genommen worden sein. Erst ein privat am Bahnsteig befindlicher Polzeibeamter der Landespolizei konnte weitere Angriffe unterbinden und den mutmaßlichen Täter fixieren“, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei. Weiterlesen auf nius.de
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Giftalarm bei Babymilch: Spur führt nach Wuhan – Rückruf auch in Österreich
Der Name Wuhan weckt weltweit Erinnerungen an die Corona-Pandemie. Nun steht die chinesische Millionenmetropole erneut im Fokus der Gesundheitsbehörden. Der Grund ist dieses Mal jedoch kein Virus, sondern möglicherweise giftige Babynahrung. In Säuglingsmilchpulver großer Marken könnte das gefährliche Toxin Cereulid enthalten sein. (…)
Parallel zu den weltweiten Rückrufen laufen Ermittlungen. Behörden prüfen derzeit, ob die Babynahrung von Nestlé mit zwei Todesfällen Ende Dezember und Anfang Jänner in Frankreich in Verbindung stehen könnte. Zudem wird die Erkrankung eines Kindes in Belgien untersucht. Ein brisantes Detail: Säuglingsnahrung unterliegt zwar besonders strengen Kontrollen, doch genau dieses Gift könnte durch das Raster fallen. (…)
Besonders im Fokus stehen Säuglings- und Babynahrung, aber auch Reis- und Fertiggerichte, Milchpulver, fettreiche Spezialöle sowie pulverförmige und stark verarbeitete Lebensmittel.
Weiterlesen auf exxpress.at
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Neuestes zur Kopftuch-Debatte – Polizei fühlt sich in Ermittlungsarbeit behindert

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Bunt und Weltoffen
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Hier geht’s zu den Short News von gestern:
Kriminelle Clan-Strukturen in Deutschland umfassen schon mehr als 500.000 Mann

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