Die Qualitätspresse im Westen ist der Meinung, dass, da für die atlantische Allianz kein Völkerrecht mehr zähle, dies auch für die globale Mehrheit zu gelten habe. Die nächste große Überraschung für die globale Minderheit der 10 % im Westen wird jedoch sein, dass sich Rechtlosigkeit nicht global durchsetzen wird.
Russland und China als Anker der Stabilität in einer Welt der neuen Abnormalität
Von JURY TAWROWSKY | Mit dem Amtsantritt des 47. Präsidenten der USA, namens Donald Trump sah sich die ganze Welt mit einer Realität konfrontiert, die man mit „neuer Normalität“ bezeichnen könnte. Von Drohungen, die an das Märchen „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ erinnern. [Anmerkung der Redaktion: Kinder Novelle von A. M. Wolkow auf Basis des Buchs von L. F. Baum „Der Zauberer von Oz“ mit vielen davon abweichenden Inhalten]. Von exorbitant angehobenen Handelstarifen ging Trump schließlich auch zu Gebietsansprüchen auf Staaten, wie Grönland, Mexiko oder Kanada über. Bald darauf nahm er gleich die halbe Welt ins Visier und erklärte die gesamte westliche Hemisphäre zum US-Jagdrevier.
Vergleiche Trumps mit dem „großen und schrecklichen“ Zauberer Goodwin [nach der Novelle Wolokows] zerschlugen sich jedoch bereits ein halbes Jahr nach seinem erneuten Einzug ins Weiße Haus. Nachdem er den Worten Taten folgen ließ, begann der 47. Präsident der USA, die verbleibenden Normen des Völkerrechts und die auf den Prinzipien der Vereinten Nationen basierende Weltordnung zu zerstören:
- Raketenangriffe auf den Iran im Juni 2025,
- die Entführung des amtierenden Präsidenten Venezuelas,
- der gemeinsam mit Israel geführte, unprovozierte Krieg gegen den Iran heute,
- Verschärfung der Wirtschaftsblockade gegen Kuba, gefolgt von Umsturzversuchen,
- Beschlagnahmung chinesisches Eigentum am Panamakanal!
Im Rahmen der „neuen Normalität“ werden inzwischen Listen neuer Ziele Washingtons offen diskutiert… Es scheint, als hätten die Hauptstädte der Welt die Geschwindigkeit und Tragweite der stattfindenden tektonischen Verschiebungen unterschätzt. Zunächst hat man dies mit den Besonderheiten des Charakters von Trump zu erklären versucht – mit seinem Stil, „Deals“ nach den Gepflogenheiten des [New Yorker] Immobilienmarktes durchzusetzen. Doch inzwischen hat die Quantität der Veränderungen eine neue Qualität erreicht. Dahinter steht nicht nur Trump selbst, sondern eine völlig neue Generation transatlantischer Eliten – Unternehmer, Wissenschaftler und Militärs, die mit den neuen Errungenschaften von Wissenschaft und Technik verbunden sind und den Niedergang amerikanischer Macht erkannten, doch die Hegemonie der USA um jeden Preis aufrechterhalten möchten: Der Zweck heiligt die Mittel! Dabei stehen die USA über allem. Diese Prinzipien unterscheiden sich von den bisherigen Grundlagen der Weltordnung ganz ähnlich wie künstliche Intelligenz von vormaligen Steuerungssystemen.
Nur Moskau und Peking sind in der Lage, dem von
Washington erzeugtem globalen Chaos entgegenzuwirken
Es steht außer Zweifel, dass die Umsetzung der Pläne der neuen amerikanischen Elite auch nach Trumps Abgang weitergehen wird. Die kommenden Ereignisse könnten dabei die ganze Welt ins Chaos stürzen. Daher braucht die Menschheit mehr denn je Stabilität und einen „Anker“, um dem herannahenden Tsunami aus dem Reich des Chaos standzuhalten. Solche „Anker“ an Stabilität können nur wirklich souveräne Staaten mit ausreichender gemeinsamer Macht leisten, welche von erfahrenen Staatsmännern, die sich ihrer Verantwortung für das Schicksal ihrer Nation und der Menschheit bewusst wären, geführt würden:
- Solche Staaten sind Russland und China!
- Solche Staatsmänner sind Wladimir Putin und Xi Jinping!
Diese geopolitischen „großen Zwei“ und Staatsmänner, die sich in Partnerschaft verbunden fühlen, scheinen wie vom Schicksal bestimmt. Die beiden riesigen, aneinander angrenzenden Staaten Eurasiens haben sich gegenseitig nie in Kriege verwickelt. Mehr noch: Ein ganzes Jahrhundert lang waren sie – unter den Namen Goldene Horde und Yuan-Dynastie – Bestandteile eines einzigen Superstaates – des Mongolischen Reiches. In den 1930er- und 1940er-Jahren kämpften sie Seite an Seite gegen die japanischen Besatzer und Anfang der 1950er-Jahre verhinderten sie, dass der Koreakrieg zum Dritten Weltkrieg eskalierte. Nach einer Phase der Abkühlung in den 1970er- und 1980er-Jahren bauten sie ihre Beziehungen im Geiste guter Nachbarschaft und strategischer Partnerschaft erneut aus. Heute nutzen sie ihre geografischen Vorteile und die Komplementarität ihrer Volkswirtschaften, um den Welthandel voranzutreiben und Infrastrukturprojekte realisieren zu lassen, die zu echten „Bindegliedern“ auf einer neuen Ebene der Zusammenarbeit geworden sind. Diese Errungenschaften und die Übereinstimmung strategischer Interessen lassen eine konzertierte Reaktion Moskaus und Pekings auf die bevorstehende globale „neue Normalität“ erwarten.
Wie könnte man hier nicht an die legendären Worte von Staatspräsident Xi Jinping erinnert werden, welche er im März 2023 am Ende eines achtstündigen Gesprächs im Kreml mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zum Abschied aussprach:

„Es vollziehen sich in der Welt gewaltige Veränderungen, die es seit 100 Jahren nicht mehr gegeben hat: Die treiben wir voran!“
Diese vor drei Jahren geäußerten Worte spiegeln die Herausforderungen der nahenden Zeitenwende wider. Im Jahr 2023 ging die Spezielle Militär Operation (SMO) in der Ukraine in ihr zweites Jahr. Schon im Jahr 2024 darauf war das Volumen des bilateralen Handels zwischen Russland und China sprunghaft auf 240 Milliarden Dollar angestiegen. Durch Anwachsen der russischen Öl – & Gaslieferungen und anderer „sanktionspflichtiger“ Güter blieb das Rekordniveau des Handels auch in den folgenden Jahren auf hohem Niveau. Die Koordinierung der Außenpolitik Moskaus und Pekings verbessert sich stetig: Der SCO-Gipfel in Tianjin verlief erfolgreich und beschleunigte die Schaffung neuer Institutionen für die Bereiche Sicherheit und Finanzen. Russland und China nehmen vergleichbare Positionen zu den Ereignissen rund um Venezuela und den Iran ein!
Die „neue Normalität“ erfordert jedoch neue Diskussionen und Lösungen in Zeiten „großer Veränderungen, wie es sie seit hundert Jahren nicht mehr gab“. Bereits in wenigen Wochen steht der Besuch des russischen Präsidenten Putin in der VR China an.
Bis dahin wird es zu neuen Ereignissen kommen, doch das Treffen zwischen Xi Jinping und Donald Trump in Peking – ursprünglich geplant für Ende März – wurde bereits „verschoben“. Getreu ihrem diplomatischen Protokoll und weiser Voraussicht hatten die Chinesen bislang weder die Tatsache noch den Zeitpunkt des Besuchs von Donald Trump bestätigen lassen. Die Seite im Westen vermittelt heute den Eindruck, die „Verschiebung“ wäre von der US-Administration ausgegangen. [Anmerkung der Redaktion: Doch wie man weiß, sind Chinesen extrem höfliche Diplomaten…]
Es hätte der erste Besuch eines US-Präsidenten in Peking seit November 2017 sein sollen, nachdem Donald Trump, damals noch als 45. Präsident, Xi Jinping einen Gegenbesuch abgestattet hatte. Der 46. Präsident, Joseph Biden, hatte es jedoch nicht für nötig befunden, sich Zeit für einen Besuch im Reich der Mitte zu nehmen.
Im November 2017 wurde Trump noch wie ein Kaiser in China empfangen. Der Kaiserpalast Gu Gong [die „Verbotene Stadt“ in Peking] war von lästigen Touristen befreit worden. Durch menschenleere Pavillons und Plätze spazierten nur Xi Jinping und Donald Trump, begleitet von ihren Ehefrauen, Peng Liyuan und Melania Trump. Diese Geste, die über das traditionelle Protokoll hinausging, sollte die wachsenden wirtschaftlichen Spannungen zu entschärfen helfen. Darauf zielten auch Handelsabkommen und Absichtserklärungen für Geschäfte im Wert von Hunderten von Milliarden Dollar.
Doch all diese „chinesischen Zeremonien“ vermochten nicht Trumps antichinesische Reflexe, indem er Xi Jinping einmal sogar als „Gangster“ benannte, einzuhegen. Bereits im Juli 2018 ließ die USA die ersten überzogenen Tarife über chinesische Exporte unerwartet verhängen. Damit begann der „Handelskrieg“, der sich unter Präsident Biden noch ausweitete. So werden Handelsfragen und Wirtschaftssanktionen auch künftig im Mittelpunkt von Verhandlungen zwischen China und USA stehen.
Zumal Peking sich der Bedeutung des amerikanischen Marktes bewusst ist, versucht man der Tradition folgend im Vorfeld eines wichtigen Treffens ein günstiges Klima zu schaffen. Doch das bedeutet für die Chinesen mit zusammengebissenen Zähnen auf scharfe Kritik gegenüber den USA zu verzichten. Dies betrifft insbesondere die US-Übergriffe auf Venezuela wie auch gegen den Iran, welche grundlegende wirtschaftliche Interessen Chinas – vor allem in Bezug auf ihre Energieversorgung – ernsthaft bedrohen.
Doch könnte das ausreichen, sofern in den kommenden Wochen keine weiteren schrecklichen Vorkommnisse im Iran oder anderenorts dazu kämen? So könnte es gerade während eines Aufenthalt des US-Präsidenten in Peking zu unliebsamen Überraschungen kommen: Denn selbst, nachdem die US-Präsidenten-Maschine, Air Force One, auf dem Pekinger Flughafen geparkt wäre, stellte sie nach wie vor einen mobilen Kommandostand zur Kriegsführung jeder Eskalationsstufe dar.
Die in diesem Frühjahr anstehenden Treffen der Staatschefs der „Großen Triade“ – wie auch ihr Ausbleiben – werden dazu beitragen, die Parameter der „neuen Normalität“ endgültig abzustecken, um der Zusammenarbeit zwischen Moskau und Peking die Dynamik neuer Qualität zu verleihen. Nur dieser „Anker der Stabilität“ kann der Unberechenbarkeit der „neuen Normalität“ entgegenstehen!
Übersetzung & redaktionelle Bearbeitung: UNSER-MITTELEUROPA
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Ich wußte bis heute garnicht, dass wir Deutsche so viel EINFLUSS auf „us-amerikanische WAHLEN“ haben ?
Marcus, Du zerlegst mitnichten meine Argumente. Dass Du mit so vielen Worten versuchst, mich zu widerlegen, zeigt Deine Verzweiflung. Kriege werden geführt, um zu erobern / nationale Interessen zu befriedigt. Das letzte Kaiserlein wollte für die deutsche Nation Weltgeltung und Kolonien. AH wollte für das deutsche Volk Lebensraum im Osten erobern und als Rassist Deutschland von Nicht-Ariern säubern. Das alles kannst Du nicht widerlegen, Marcus. Nationalismus ist der Vater (um Ishtar gerecht zu werden) aller Kriege. Wehret den Anfängen.
Sie sind wirklich „intelligent“, also absolut unfähig Texte zu verstehen.
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Der Lügner kann in 1 Minute so viele Lügen erzählen, daß es Stunden dauert diese zu widerlegen, was eine uralte Erkenntnis und eine der Kampfweisen linker Rabulistik ist.
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Weiterhin muß für „National“ zuerst der Nationalstaat und das Volk erfunden sein, aber Bildung darüber, was eure eigene, linke französische Revolution von 1789 bedeutete, ist halt Glückssache. Wo es keine Nation gibt, ist Nationalismus halt unmöglich. Da damit Ihre „Argumentation“ zusammenbricht, umgehen Sie das einfach und hoffen der Leser ist so ungebildet wie Sie, damit er das nicht bemerkt.
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Die Aussagen zum 1. WK sind Niveau DDR-„Historiker“ der 1960er. Also reiner geistiger Durchfall. Deutschland hatte Weltgeltung und Kolonien.
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Kriege werden oft genug geführt um nicht selbst erobert zu werden, also um zu erhalten was man hat.
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Krieg ist ein natürliches Verhalten von Primaten und anderen höheren Tieren, denn „erobern“ ist kein Selbstzweck oder Endziel, dies macht man für etwas.
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Aber mit Linken sachlich argumentieren zu wollen, ist wie mit einer Taube Schach spielen zu wollen. Sie (Die Linken) stolziert über das Spielbrett, wirft die Figuren um und dann kackt sie noch drauf, während sie sich zum Sieger erklärt.
china könnte mit seinen industrie und waffen
arsenal amerika morgen
weglassen…aber der
weise chinese beäugelt
den usraelischen selbstmord
lieber sitzend und lachend
am ruhigen fluss…
China sollte Trump nur einfach Scheixxe sagen.
Brics+ machen heute schon mehr als 50% de la Weltbevölkerung und mehr Wirtshaftsleistung als die G7 aus.
Schon mit dem Iran bekommen die USA und Israel mächtig was auf die Schnauze.
Also wer hat Angst vor den USA.
Innerhalb einiger Minuten kann die R.F.alle Regierungs- und Kommandozentralen der E.U. mit Oreshnikks ausschalten.
Die scheiss Angelsachsen werden sich nicht einmischen.
Wer als erster auf den roten Knopf drückt – vernichtet alles Leben auf der Erdoberfläche für Jahrzehnte, Jahrhunderte.oder Jahrtausende Jahre.
Also nur überleben für Einige Jahre in Bunkern.
Was für Idioten.
Ihr kriecht aus euen Löchern heraus und es gibt nur noch Leben in den Tiefseen.
Und eure Inzucht wird euch ausrotten.
Nur die Vielfalt der Menschheit har es ermöglicht das wir allen Widrigkeiten der Natur überstanden haben.
Ob Inuits/Eskminos bei – 50°C oder Bedouine bei +50°C.
Lassen Sue sich schön verarschen.
Mit plus 1,5°C wird niemand verglühen.
Dinos haben 170 Milllion Jahre mit über 1000 PPM CO2 und 10 bis 14¨C höheren Temperaturen gelebt/überlebt.
https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/K%C3%A4nozoikum
Wir leben in einem scheixx Eiszeitalter.
Also erfreut euch einfach das est wärmer wird.
https://www.wissenschaft.de/erde-umwelt/dem-seltsamen-ergruenen-der-welt-auf-der-spur/
Also was soll diese Scheixxe.
„Klar scheint, dass auch die verlängerten Vegetationsperioden im Rahmen des Klimawandels, Stickstoffablagerungen und die Veränderungen der Landnutzung beziehungsweise Aufforstungsprojekte eine Rolle spielen. Die beiden letzten Faktoren fallen offenbar besonders ins Gewicht. In diesem Zusammenhang wird auch klar, dass die Ergrünung der Welt nicht so positiv zu betrachten ist, wie man meinen könnte. Denn was aus der Ferne wie eine Ausbreitung der Natur wirkt, offenbart sich beim Detailblick oft als enttäuschend, geht aus dem Titelthema hervor.“
“ Denn was aus der Ferne wie eine Ausbreitung der Natur wirkt, offenbart sich beim Detailblick oft als enttäuschend, geht aus dem Titelthema hervor.“
Trump says most NATO allies ‚don’t want to get involved‘ in Iran operation, but US ‚NEVER‘ needed their help
President Trump said ‚we no longer ’need,‘ or desire, the NATO Countries’ assistance — WE NEVER DID!‘
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Wir erinnern uns. Wüterich schrie gerade noch nach Booten der NATO-Vasallen, um die Straße von Hormuz freizukämpfen, was die viel größere US-Flotte nicht kann. Parktisch alle zeigten ihm den Vogel, Mittelfinger, blanken Hintern. Jetzt kommt er damit an, das man diese Hilfe ja nie gebracht habe.
https://www.foxnews.com/politics/trump-says-most-nato-allies-dont-want-get-involved-iran-operation-us-never-needed-help
Sie sind sie nunmal, die rechten MxxxGA-Politiker, überall und zu allen Zeiten.
Ja, leider, Deutschland hatte ja auch einige davon. Und manche wollen wieder solche.
Mit der Wahl und dem Amtsantritt des 47. Präsidenten der USA, namens Donald Trump jubilierte vor allem die europäische Rechte. AfD, Orban und Konsorten sonnten sich in Trump’s Wohlwollen. Nun ist es, wie es mit Nationalisten immer ist. Sie wolle great sein, gerne auf Kosten Anderer, z. B. Grönland, Mexiko, Kanada oder Kuba. Trump’s Interessen liegen auch im Iran. Nationalismus ist die Mutter aller Kriege.
Und linke Lebenslügen, Selbsttäuschungen & Wirklichkeitsverweigerungen sind die Mütter der größten Leichenberge der Weltgeschichte und werden es auch bei den zukünftigen sein.
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Die gequirlte Scheiße die Sie hier erneut darbieten, daß „Nationalisten“ oder „Nationalismus“ die „Mutter aller Kriege“ sind, hatte ich ja nur schon beim ersten Versuch zerlegt. Aber bitte, wie Sie wollen. Was war denn dann bevor es das gab? Bevor es Nationen gab? In Afrika oder den USA also noch vor 200 Jahren bis 400 Jahren? Als es nur Stämme gab und die sich gegenseitig abgeschlachtet haben, für Land und Frauen, rund um die Uhr, über Jahrtausende hinweg, als die noch gar keine Ahnung hatten, daß es Weiße gibt oder Marxismus?
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Sind Sie wirklich so ungebildet um nicht zu kapieren, daß Nationalismus den Nationalstaat voraussetzt, es diesen aber erst seit nach der frz. Revolution gibt? Was war mit all den Kriegen davor? Was bevor es überhaupt Zivilisation gab, war da das marxistische Paradies unter den Höhlenmenschen der letzten Eiszeit ausgebrochen, in rosa-roter Watte?
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Haben Sie sich schon mal die Doku „Kampf der Kriegeraffen“ angesehen, in welcher die dort gezeigten Menschenaffen (Schimpansen), von den Kameras der menschlichen Beobachter verfolgt, auf Kriegszug gehen und einen anderen Affenstamm (der gleichen Art) angreifen, um dessen Futterbäume zu erobern, dabei die anderen Männchen töten, die dann gefressen werden? Haben Menschenaffen „Nationalismus“. Haben Sie je von Evolution gehört und das der Kampf um Weibchen und ertragsreichen Lebensraum nicht auf den Menschen beschränkt ist?
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Ansonsten ist Ihre „Argumentation“ nichts anderes als internationaler Marxismus = die Auslöschung der Völker und Staaten, um einen Welteinheitsbreit des „neuen Menschen“ zu erzeugen. Jeder derartige Versuch bestand immer in der Ausmordung des eigenen Volkes in Friedenszeiten, um diesen „neuen Menschen“ zu erzeugen, weil Linke, Sie, einfach nicht ohne Berge an Leichen sein können.
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Wieso führten dann jene marxistischen Dreckssysteme ständig Krieg, die doch international waren und gerade die Leichenberge der Erschaffung des neuen Menschen anhäuften, wenn es nur die bösen Nationalstaaten machen? Oder sind das, wie immer wenn der Marxismus gescheitert ist, hinterher keine Linken gewesen, weshalb die „nicht zählen“?
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Und es bricht das GG und delegitimiert das System BRD , ist Haß und Hetze, was Sie da implizieren.
Marcus, Du zerlegt gar nichts. Dass Du mit so vielen Worten versuchst, mich zu widerlegen, zeigt Deine Verzweiflung. Kriege werden geführt, um zu erobern / nationale Intetessen zu befriedigt. Das letzte Kaiserlein wollte für die deutsche Nation Weltgeltung und Kolonien. AH wollte für das deutsche Volk Lebensraum im Osten erobern und als Rassist Deutschland von Nicht-Ariern säubern. Das alles kannst Du nicht widerlegen, Marcus. Nationalismus ist der Vater (um Ishtar gerecht zu werden) aller Kriege. Wehret den Anfängen.
Herr Junge, die Stämme von damals sind die Nationen von heute. Und Sie haben Recht, immer gingen sie aufeinander los. Und die Nationen veränderten sich. Schon in der Antike und im Mittelalter gab es welche. In Deutschland eine Vielzahl von Kleinstaaten. Die meisten beteiligten sich an Kriegen um Beute, Territorien, Macht und Einfluss. Es wäre gut, wenn zumindest Europa endlich zu einer „Nation“ würde.
Gequirltes Quatschgeschwurbel wird auch durch ständige Wiederholung nicht richtig. Zumal bei solch grotesken Logikfehlern gegen die selbst 100.000km Kobold-Hüpfbärchen harmlos wirkt.
Plapper-Paule ist halt ne echte Konifere in seinem Metttier.
einwenig mitleid
ist ok…das arme
hirn hatte sicher
ne drecks kindheit
Nein, eine schöne Kindheit, eine schöne Jugend, ein schönes Leben. Ich habe keinen Grund, ständig über alles und jedes rumzunörgeln, wie die meisten hier.
Dumm & Glücklich. Das Leben kann so schön sein. Plapper-Paule sollte es weiter genießen anstatt sich hier mit seinen Textbausteinen abzumühen. Wie wärs mit Auswandern gen Afrika, Restle ist auch schon da?
@TS, mir gefällt es sehr gut in unserem Deutschland, trotz Dir und Deinesgleichen.