Elon Musks Starlink Satelliten-Netzwerk bekommt hinkünftig massive Konkurrenz im Orbit. Es muss sich wohl in Zukunft auf einen Wettbewerb mit dem russischen Projekt Rasswet einstellen. Die ersten 16 Rasswet-Satelliten sind bereits im Orbit.
Hunderte weitere sollen folgen
Russland plant, innerhalb der nächsten zwei Jahre ein eigenes Satellitennetzwerk für eine weltweite Internetverbindung in Betrieb zu nehmen. Wie das russische Raumfahrtunternehmen Büro 1440 am 24. März bekannt gab, befinden sich die ersten Satelliten des Projekts „Rasswet” (Morgengrauen) – das russische Pendant zu Elon Musks Internet-Anbieter „Starlink” – bereits in der Erdumlaufbahn. Der Start des ersten Stapels mit 16 Satelliten fand demnach noch am 23. März um 18:24 Uhr MEZ statt. Die Abkopplung von der Trägerrakete des Typs Sojus sei erfolgreich verlaufen, hieß es. Das Unternehmen belegte dies mit einem Video:
Orbital launch no. 65 of 2026 🇷🇺🚀16🛰️
Rassvet | Roscosmos | March 23 | 2024 UTC@Roscosmos successfully launched the first 16 Rassvet comm🛰️ on its Soyuz 2.1b from Plesetsk Cosmodrome Site 43 for Bureau 1440’s Starlink-like comm constellation.
The footage shows the payload… pic.twitter.com/wMTSSKpFvF— Space Intelligence (@SpaceIntel101) March 24, 2026
„Es stehen noch Dutzende von Starts und Hunderte von Satelliten bevor, die in der niedrigen Erdumlaufbahn im Bestand des russischen Satellitennetzwerkes eine weltweite Internetverbindung anbieten werden.”
Kommunikation der Satelliten untereinander
Die Besonderheit der Rasswet-Satelliten besteht darin, dass sie miteinander mit Hilfe von Laser-Signalen kommunizieren und Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde austauschen können. Dadurch soll der problemlose Internetzugriff auch über den Ozeanen und in den Polargebieten gewährleistet werden. Die Ingenieure von Büro 1440 sagen dabei eine Datenübertragungsrate von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde zu.
Das Projekt Rasswet wird voraussichtlich in zwei Jahren weltweit zugänglich sein, darunter in Eisenbahnzügen und Flugzeugen. Es wird erwartet, dass die Dienstleistungen des Internet-Anbieters in den Bereichen Verkehr, Erdölförderung, Energiewirtschaft, Industrie, Landwirtschaft und Militär gefragt sein werden. Auch für Rettungsdienste und Reise-Firmen soll die schnelle und stabile weltweite Internetverbindung zu nutzen sein.

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