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Die Geschichte, vor allem die der US-Kriege hatte immer wieder gezeigt, dass extreme Wetterbedingungen auch deren Kriege nicht zu ihren Gunsten entschieden hatten.

Während kriegerische Auseinandersetzungen mit Russland stets durch den unbarmherzigen Winter geprägt sind, stellt im Iran vor allem der Sommer eine massive Herausforderung dar.

Aus Irak-Krieg auch nicht gelernt?

Ein mögliches Zeitfenster für größere Bodenoperationen verengt sich mit steigenden Temperaturen deutlich, wie man aus den Erfahrungen im Nachbarland Irak hätte lernen können.

Im April werden die (westlichen) Truppen zweifelsfrei 10–14 Tage Akklimatisierung benötigen. Erste Belastungsgrenzen werden bereits erreicht werden, da auch der „Feuchtigkeitspegel“ dann nahe an eine kritische Schwelle herankommen wird.

Im Mai werden die Temperaturen an der Küste auf 42–47°C ansteigen, extreme Bedingungen für Ausdauer und Material des Westens.

Im Juni wird sich die Luft bis 50°C+ aufheizen, Fahrzeuge und Ausrüstung laufen Gefahr zunehmend zu überhitzen.

Im Juli–August können die Feuchtkugeltemperaturen in Extremfällen lebensgefährliche Werte erreichen und damit dauerhafte Operationen stark einschränken.

Im September könnten sich die Bedingungen verbessern, allerdings erst nach monatelanger Belastung für Mensch und Material.

Speziell der Süden Irans könnte sich im Sommer zu einem hochkomplexen Operationsgebiet entwickeln, Hitze, Sandstürme und logistische Herausforderungen erschweren dort die Einsätze erheblich.

Alles in Allem würde einmal mehr der Faktor Klima eine entscheidende Rolle für den Kriegsausgang auf Seiten des Aggressors spielen, militärische Optionen würden also mit jedem Monat anspruchsvoller.




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Von ELA

5 Kommentare zu „Bodenoffensive im Iran – das Zeitfenster schließt sich“
  1. Die Forderungen der Kriegsparteien liegen jetzt auf dem Tisch und es wird verhandelt. Knackpunkt wird die iranische Urananreicherung sein. Die Gebühren für die Hormus-Durchfahrt der Tanker gehen zu Lasten der Abnehmer.
    Die alte Führung im Iran wurde grösstenteils ausgeschaltet und die Nachfolger sind jetzt auch gegenüber der eigenen Bevölkerung in der Pflicht und hoffentlich klug genug zu erkennen, dass mehr Unterdrückung des eigenen Volkes dem Regime nicht nutzt.

  2. Keine Panik! Eine Rakete abfeuern geht immer. Der Schaden, den die Dinger anrichten können, ist enorm. Die Golfstaaten sind voll von Wasserentsalzungsanlagen abhängig. Der Iran kann sie mit einem Knopfdruck alle vernichten. Dieser Punkt ist in den Köpfen noch nicht angekommen. Was das mit unserer Energieversorgung anstellt, kann sich keiner vorstellen. Da stehen viel mehr als 20% der weltweiten Energieversorgung im Feuer. Eher 50% plus x. Nur ein Teil davon läuft über die Straße von Hormuz.
    Israel ist in einen schweren Bodenkrieg im Libanon verwickelt und wird von Iran, Hisbollah und co. immer mehr zu einem Groß-Gaza zusammengebombt. Das Land kann das nicht mehr lange durchhalten. Damit rückt die nukleare Option Tag für Tag näher.
    Das Chaos weitet sich aus, es wird nicht kleiner.

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  3. Es gibt kein „Zeitfenster“, weil keine Truppen vor Ort sind, eine Verlegung der nötigen Menge an Truppen 1/2 bis 1 Jahr dauert und die USA diese gar nicht haben. Was vor Ort ist kann nur so tun als ob und wenn sie irgendwas machen werden sie zusammengeschossen, ohne etwas zu erreichen, jenseits von Symbolschwachsinn.

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  4. ZEITFENSTER Hin oder Her, den am KRIEG Interessierten ist es egal wann die ZERSTÖRUNG eines Landes geschieht, am WIEDER-AUFBAU wird dann doppelt verdient, erst die WAFFEN, dann der AUFBAU ? Die VERDIENER sind immer die lange daran UNBETELIGTEN ?
    Zum BEISPIEL: Als die ROTE ARMEE aus Deutschland abzog, wurden nicht die ostdeutschen Firmen für den Bau der Soldaten-Wohnungen in der Sowjet-Union
    von CDU-Bundeskanzler Kohl beauftragt, sondern „türkische Baufirmen“ ? Er hatte damals auch schon bereits ein falsches christliches Lebensbild !

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    1. Das ganze tatsächliche oder scheinbare Paradoxum daran ist, dass auch die Isse läm isten zu den Superl.gen gehören und zwar zu der brütalsten namens „Hathor Pentalpha“ unter dem Dach von denen vom Röten Schülde und denen vom Rocken felde an der Spitze, die von den Isse läm isten angeblich oder tatsächlich so verh.sste Joeden sind. Wie passt das zusammen sollte man sich mal fragen? Benutzen Sie sich gegenseitig in ihrem Wettlauf um ihre jeweilige Welt-HERR-schaft? Beten sie in W.hrheit beide AN an = SAT-AN = der seiende AN, KOR-AN = der glühende AN = AN = AN/U, Cheffe der Anunnaki, was sie in W.hrheit eint?
      https://www.abebooks.de/9783946271055/Superlogen-regieren-Welt-Teil-2-3946271057/plp?srsltid=AfmBOophsWx73ncu7kNQYZhcy4hxBZJcCc-u10P1QKdqPpmUotr7C5pM
      Anmerkung: Seit gestern Abend versuche ich bei Göggel die pdf dazu aufzurufen, es lädt einfach nicht. „SIE“ bekommen alles mit und blockieren dann gewisse Zugriffe m. A. n..
      Hier nochmal wer AN ist:
      https://de.wikipedia.org/wiki/An_(Gottheit)
      SAT ist sanskrit und heißt „seiend“. KOR ist törkisch und heißt GLUT. Daher die vorgenannte Bedeutung von SAT-AN und KOR-AN.
      Meiner Ansicht nach.

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