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Bild: Library of Congress (li.), Getty Images (mi.), Hulton Archive / Getty Images (re.)

Die meisten Menschen vermuten wohl kaum, dass der Mann, der unser modernes Gesundheitssystem aufgebaut hat, nicht einmal Arzt war. Er war vielmehr beinharter Geschäftsmann, Ölmagnat und heute würde man wohl sagen ein „Business-Hai“, sein Name, John D. Rockefeller.

Es begann mit den Ölraffinerien

Nachdem John D. Rockefeller 1863 in Cleveland Ohio seine erste Ölraffinerie gründete, aus der schließlich 1870 Standard Oil hervorging, wurde ihm schnell bewusst, dass im Zuge der Ölraffination  jede Menge Erdölnebenprodukte übrig bleiben würden, mit denen niemand etwas anzufangen wusste.
Wegwerfen stand nicht auf Rockefellers Agenda und so begann er daraus synthetische Medikamente herzustellen. In der Folge nutzte er sein Geld, um die medizinischen Fakultäten zu übernehmen, er überarbeitete die Lehrpläne, bestach die Institutionen und sorgte dafür, dass sich alles um seine Art von Medizin drehte. Freilich alles patentiert, synthetisch und äußerst profitabel.

Der Ansatz von „echter Heilung“ blieb dabei fraglos auf der Strecke, denn der wirft keinen Profit ab. Kräuterheilkunde, Homöopathie, Naturheilkunde wurden ganz bewusst in den Hintergrund gedrängt und postwendend mit dem Stigma der „Unwissenschaftlichkeit“ belegt.

Nicht etwa, weil es nicht funktionierte, sondern vielmehr weil es tatsächlich über Jahrhunderte funktioniert hatte, allerdings nicht wirklich profitabel.
In Zukunft sollte es „Quacksalberei“ genannt werden, in Krankenhäusern verboten werden und schließlich auch aus den Lehrbüchern eliminiert werden.

Rockefeller selbst setzte auf Naturheilkunde

Überliefert ist allerdings, dass Rockefeller selbst, samt Familie weiterhin zu homöopathischen und naturheilkundlichen Ärzten in Behandlung gegangen war. Offenbar war ihm sehr wohl bewusst gewesen, dass es funktionierte. Aus beinhartem Profitdenken wollte er offenbar eben nicht, dass die „gr0ße Masse“ weiter Zugang dazu hatte. Ganz nach dem altbekannten Motto, ein geheilter Patient ist eben leider auch ein verlorener Kunde.
Man baut eben kein „Rockefeller-Imperium“ auf, indem man Geld liegen lässt.

Ganz im Gegenteil, er baute ein ausgeklügeltes System rund um seine „Erfindung“ um möglichst viele Stammkunden zu gewinnen und freilich „bei der Stange“ zu halten. Die Methode ist im Grunde genommen äußerst simpel, man heilt eben nicht die Ursache, man behandelt vielmehr nur die Symptome. Beginnend mit Schmerztabletten, denn wer möchte schon mit Schmerzen leben, Medikamenten gegen Stimmungsschwankungen und schließlich noch mehr Medikamente gegen die Nebenwirkungen der vorherigen Medikamente.

Im System gefangen

Im Handumdrehen sitzt man so für immer im System fest. Es handelt sich hierbei ganz klar und ohne Beschönigung fraglos nicht um Medizin im althergebrachten Sinne sondern um ein glasklares Geschäftsmodell. Über nunmehr mehr als ein Jahrhundert wurden die Menschen beispielsweise darauf trainiert, beim ersten Anzeichen von Fieber in Panik zu geraten, jeden Husten zu unterdrücken.

Schmerzen zu ignorieren und möglichst rasch „auszuschalten“, anstatt nach ihrer Ursache zu fragen. Was dabei gänzlich in Vergessenheit geriet ist, dass Symptome nur die Botschaften des Körpers sind. Sie sind Boten, Warnungen und Hinweise, die versuchen, Aufmerksamkeit zu erregen, bevor Schlimmeres passiert. All das „wusste“ die althergebrachte Medizin und behandelte dementsprechend die Ursachen, nicht die Symptome.

Die sogenannte moderne Medizin hingegen hört nicht zu, das hat sie nicht „gelernt“, sie unterdrückt vielmehr nur die Symptome. Ganz nach dem Motto, nimm die Pille, ignoriere die Ursache und komm nächsten Monat wieder, wenn es schlimmer geworden ist.

Man wundert sich über die „inflationäre“ Ausbreitung chronischer Krankheiten, das ist fraglos dem System geschuldet. Dieses System ist allerdings keineswegs kaputt, es ist vielmehr so gewollt.

Rockefeller hat dieses System nicht ins Leben gerufen, um zu heilen, er hat dieses System gebaut, um, ganz im Sinne des Profitgedanken, abhängig zu machen und das für immer. Es geht also hierbei keineswegs um Gesundheit, es geht einzig und alleine um Abhängigkeit.

Möglicher Weg aus dem System?

Wahre Heilung kann dann beginnen, wenn man aufhört, den Körper zu ignorieren und beginnt, ihm „zuzuhören“.

— Fragen nach dem Warum

— Unterstützung der Entgiftung

— Ausgleich von Mängeln

— Ursachenfindung

Ein menschlicher Körper ist nicht kaputt, ganz im Gegenteil, er ist genial und versucht, zu kommunizieren.
In Wahrheit wurde also dieses System nie dafür geschaffen, zu reparieren, der Körper aber sehr wohl. Denn bei Heilung geht es nicht darum Symptome zu unterdrücken.



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Von ELA

25 Kommentare zu „Über den einstigen Architekten des heutigen Gesundheitssystems der kein Arzt war“
  1. Ein Rockefeller war sozusagen ein Hexenverbrenner 2.0? Erst beseitigen Pfaffen einheimische bodenständige Heilerinnen, dann machen Kapitalisten die Naturheilkunde kaputt und heutzutage zerstören bunte Bürokratenbestien in EU und UNO mit mRNA die Gesundheit der Menschen?

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  2. Das heutige System hat doch absolut keine Motivation den Menschen zu heilen! Warum auch, denn nur mit Kranken lässt sich Geld verdienen. Und wer kontrolliert , ob die viele Diagnostik oder die jahrelangen Behandlungen überhaupt Erfolg hatten? Nix und Niemand!

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    1. Assisi, wir leben so viel mit Illusionen. Unter dem ganzen Druck seit Generationen auch in einen Zusammenhang gedrückt ….. Vor einiger Zeit, vor einigen Generationen, noch lange nicht alle betreffend, hatte Johann Wolfgang von Goethe doch schon gesagt: „Was bringt den Doktor um sein Brot? Die Gesundheit und der Tod. Darum, auf dass er selber lebe, hält er den Patienten in der Schwebe.“
      Abgesehen davon, dass ein Medizin-Studierender richtig zu tun hat, wenn die Praxis dann dazu kommt ……. sie lernen was sie nutzen sollen.
      Nicht jeder ist einer, der selbst nicht aufhören kann zu suchen. Verständlich.

    2. Auch haste echt Pech, wenn Du was hast, was keine Lobby hat, wo die Betroffenen keine pharmazeutischen Mädikamente verstoffwechseln und damit vertragen können und die Phörma nix dran verdienen kann und die ÄrzteInnen nur wenig.
      Meiner Ansicht nach.

    1. Betrachte Dir diese gesamte Superl.genbagäge mal und ihre VasällenInnen. Von denen sieht m. A. n. keine/r wirklich froh und glücklich aus. Herzensfreude kennen die vermutlich nicht, nur Schadenfreude. Reich an Mammon und M.cht, aber arm an Herzensliebe. Wer keine Liebe hat, strebt vermutlich nach Gäld und M.cht als Ersatz dafür.
      Meiner Ansicht nach.

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  3. Der erste Rockefeller war ein Quacksalber, aber das sind die uSA, vom Tellerwäscher zum Millionär oder wie Soros vom Habenix zum Milliardär mit Spielen im Weltcasino. Ich wundere mich nur, daß Werte schaffende Millionäre so widerstandslos das Aufsteigen solcher Betrüger über sich ergehen lassen.

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  4. „Es gibt keine größere Bedrohung für die Zivilisation als eine Regierung inkompetenter, korrupter oder niederträchtiger Menschen“
    Ludwig von Mises (1881 – 1973)
    Wirtschaftswissenschaftler

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  5. Wer arbeitet, verzichtet.
    Wer im Transfersystem lebt, bekommt Kinder. Sozialindustrie und fundamentaler Islam arbeiten zusammen.
    Über die fatalen Anreize unseres Systems.
    .
    Deutschlandstiftung Integration Deutschland
    wurde 2008 von Merkel, Wulff und Scholz gegründet
    Die Deutschlandstiftung Integration ist eine überparteilich agierende gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Berlin, die 2008 vom Verband Deutscher Zeitschriftenverleger gegründet wurde.
    https://www.deutschlandstiftung.net/
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    Der jetzige Schirmherr ist Friedrich Merz, CDU

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  6. Rockefeller hat dieses System nicht ins Leben gerufen, um zu heilen, er hat dieses System gebaut, um, ganz im Sinne des Profitgedanken, abhängig zu machen und das für immer.
    Es geht also hierbei keineswegs um Gesundheit, es geht einzig und alleine um Abhängigkeit.
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    Es geht nur noch ums Geld, um die Aktionäre!
    Die Ursache der Krankheit, des Leidens ist kein Thema!
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    Ich glaube in einem Buch von Dr. Bruker las ich einmal, dass es gut ist die Familiengeschichte des Patienten zu kennen.
    Das interessiert doch keinen mehr?
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    „Ärzte schütten Medikamente, von denen sie wenig wissen, zur Heilung von Krankheiten, von denen sie noch weniger wissen, in Menschen, von denen sie gar nichts wissen“.
    Voltaire (1694–1778)

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  7. Roland Tichy:
    Sie exekutieren ihr erstes Exempel und stürzen sich mit Wucht auf kleine Anbieter
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    Roland Tichy: „Die Landesmedienanstalten gehören zu den eigentümlichsten Konstruktionen der deutschen Nachkriegsgeschichte.
    Sie verwalten private TV-Frequenzen, achten darauf, dass kein Busen über den Schirm flimmert – und sind auf dem Sprung zur allmächtigen Zensurbehörde.“ Ein Auszug.
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    Politiker und Teile der Medienwissenschaft fordern stärkere Eingriffsrechte gegen sogenannte Fake News, Hassrede oder manipulative Inhalte.
    Die Landesmedienanstalten präsentieren sich dabei zunehmend als Ordnungsmacht im digitalen Raum. Sie exekutieren ihr erstes Exempel und stürzen sich mit Wucht auf kleine Anbieter, etwa Alexander Wallasch, TE-Autor der ersten Stunde. Elend lange Schriftsätze, an denen ein Team aus fünf Landesmedienanstalten schreibt, versuchen, Wallasch „Sorgfaltsfehler“ nachzuweisen.
    Mehrere Dutzend Beamte also auf Fake-News-Suche. Man ahnt, wie das ausgeht.
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    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/roland-tichy-sie-exekutieren-ihr-erstes-exempel-und-stuerzen-sich-mit-wucht-auf-kleine-anbieter
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    Wer will sich denn noch die Lügenmedien der Offentlich – Rechtlichen ansehen/anhören???

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  8. Nur bei uns:
    Das geheime Strategiepapier der Landesmedienanstalten ungekürzt
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    Die Landesmedienanstalt BLM plant einen massiven Eingriff in die Algorithmen von YouTube, TikTok, Facebook & Co. Bestimmte journalistisch-redaktionelle Inhalte sollen künftig per staatlicher Vorgabe automatisch besser sichtbar und höher platziert werden.
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    Das Papier stellt fest: Der Medienstaatsvertrag sieht bereits vor, dass sogenannte „Public-Value-Angebote“ (also als besonders wertvoll geltende Inhalte) leichter auffindbar sein sollen. Die reale Nutzung verlagert sich aber immer stärker in die personalisierten Feeds der Plattformen. Dort würden – laut BLM – vor allem polarisierende oder „desinformierende“ Inhalte bevorzugt. Das bedrohe die sachliche Grundlage des öffentlichen Diskurses und sei eine „demokratische Kernfrage“.
    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/nur-bei-uns-das-geheime-strategiepapier-der-landesmedienanstalten-ungekuerzt

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  9. So ist es! Das sollte den ganzen Tag im Fernsehen laufen, damit sie aufwachen, denn das kann man nicht früh genug eingesehen haben. Krebs z.B., ist so schlecht heilbar, weil die Chemo-Pseudo-Therapie so lukrativ ist; im Schnitt 100.000€ pro Patient.

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  10. Wir brauchen ein anderes Bezahlsystem im Gesundheitswesen. Ein Bezahlsystem nach Erfolg. Für jede Wunderheilung kriegt der Arzt eine Million € steuerfrei auf sein Konto überwiesen, für jede Leiche, die er liefert, werden 100.000 € abgezogen. Das ist doch fair? Oder?
    99 % aller Schulmediziner wären nach diesem System Sozialhilfeempfänger und Anwärter auf den Hungertod. Im 19. Jh., als es noch keine Krankenversicherung gab, wären die Schulmediziner um ein Haar verhungert, da die Homöopathen wesentlich erfolgreicher waren. Als es in den 1890iger Jahren eine Choleraepedemie in Hamburg gab, verboten die Schulmediziner ihren Patienten das Trinken von Wasser, was ein glattes Todesurteil war, die Homöopathen, die Ärzte der Naturheilkunde und Praxis, nicht. Deshalb verfolgt die Pharmamafia bis heute ihre Konkurrenz. Systemhuren wie Laberbach taten alles, um ihnen zu schaden.

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    1. ….auch das sagte glaube Dr. Bruker, die Krankheitskassen müssten umbenannt werden in Gesundheitskassen.
      Der gesunde Mensch müsste im Vordergrund stehen!

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