Nachdem der Abgeordnete Rupert Lowe von der Partei Restore Britain bei einer Rede im Unterhaus das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch sogenannte „Grooming Gangs“ und die Untätigkeit der Behörden angeprangert hatte, wurde nun der von ihm initiierte Untersuchungsbericht mit den Titel „Rape Gang Inquiry Report“ veröffentlicht.
Einleitend ist die Rede von „gezielten systematischen Übergriffen auf schutzbedürftige Mädchen – überwiegend weiße Britinnen – durch überwiegend moslemische pakistanische Banden in Städten und Gemeinden im gesamten Vereinigten Königreich“. Der Bericht geht von mindestens 250.000 jungen weißen Mädchen aus, die Opfer von „wiederholten Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, Menschenhandel, Folter, Schwangerschaften, erzwungener Konversion zum Islam“ wurden und damit lebenslangen Traumata ausgesetzt waren. Die tatsächliche Zahl der Opfer dürfte aber noch höher liegen.
Die Lektüre des Berichts ist nichts für schwache Nerven. Manche Mädchen waren erst acht Jahre alt, als ihr Martyrium begann. Ein Opfer berichtete, dass es sexueller Gewalt und anhaltender Folter ausgesetzt war – darunter Vergewaltigung durch einen Hund, während die Männer Wetten darauf abschlossen, ob dieser zuerst in ihre Vagina oder ihren Anus eindringen würde. Außerdem wurde sie dabei gefilmt gezwungen, sich die Aufnahmen anzusehen.
Ein Iman gab an, dass davon auszugehen sei, dass 95 Prozent der Täter Moslems seien. Auch zeigt der Bericht, dass bei den Tätern Rassismus und Verachtung für die autochthone Bevölkerung im Vordergrund standen. Demnach wurden weiße Briten als „weißer Müll“ bezeichnet, und weiße Mädchen als „englische Schweinehunde“-
Dass systematischer sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in diesem Ausmaß möglich wurde, ist nicht nur eine Folge der Einwanderung ins Vereinigte Königreich in den vergangenen Jahrzehnten. Vielmehr ist er auch eine Folge der politischen Korrektheit und von politischem Opportunismus. So hält der Bericht fest: „Politische Korrektheit, die Angst vor Rassismusvorwürfen und die Furcht, die Wahlunterstützung bestimmter Bevölkerungsgruppen zu verlieren, haben Vorrang vor dem Schutz britischer Kinder erhalten.“
Im Bericht taucht übrigens auch ein prominenter Name auch, und zwar Keir Starmer. Über den nunmehrigen Premierminister von der linken Labour Party heißt es: „Während Sir Keir Starmer Generalstaatsanwalt war, wurde berichtet, dass 13.000 mutmaßliche Mitglieder von Vergewaltigungsbanden und Pädophile mit Verwarnungsschreiben davonkamen.“ Allein das ist Grund genug für einen Rücktritt.
Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unser Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.








