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Bildquelle: PI-News

In der Nacht zum Donnerstag wurde dem AfD-Landtagsabgeordneten und Rostocker Kreisvorsitzenden Michael Meister vor seinem eigenen Haus von zwei vermummten Männern aufgelauert. Die Täter beschimpften ihn als „AfD-Nazi“ und stachen mit einem spitzen Gegenstand auf ihn ein.

Nur der Laptop im Rucksack bewahrte Meister vor möglicherweise lebensgefährlichen Verletzungen am Rücken. Am Arm erlitt er eine schwere Stich- oder Schnittverletzung. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, möglicherweise sogar wegen versuchten Mordes.

Leif-Erik Holm, Landesvorsitzender der AfD-Mecklenburg-Vorpommern und Ministerpräsidentenkandidat, zeigt sich im Gespräch mit alexander-wallasch.de entsetzt:

„Das war ein schwerer Anschlag auf unseren Landtagsabgeordneten. Michael Meister kam nach einer Veranstaltung nach Hause, als ihm zwei vermummte Gestalten auflauerten. Sie nannten ihn ‚AfD-Nazi‘ und stachen zu. Zum Glück schützte der Laptop im Rucksack seinen Rücken. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut, aber eine solche Tat sprengt jede Vorstellungskraft.“

Holm wirft der etablierten Politik vor, auf dem linken Auge blind zu sein. Während gegen Rechts mit Millionen Steuergeldern gekämpft werde, blieben linke Gewalttaten weitgehend folgenlos. Polizeistatistiken zeigten klar: Die AfD ist bundesweit mit Abstand am stärksten von politisch motivierten Straftaten betroffen – allein 2025 knapp 2000 registrierte Fälle. „Und das sind nur die angezeigten“, betont Holm. Die Politik verharmlose Linksextremismus seit Jahren. Grüne wie Renate Künast forderten Staatsfinanzierung für die Antifa, eine SPD-Vorsitzende bekannte sich offen dazu. Selbst ein „taz“-Redakteur hetzte kürzlich zur Belagerung konservativer Redaktionen.

„Der Schritt von der Büro- zur Privatadresse ist dann nicht mehr weit, wie man bei Michael Meister sieht.“

Die Doppelmoral ist offensichtlich. Manuela Schwesig habe Linksextremismus einst als aufgebauschtes Problem abgetan – eine fatale Fehleinschätzung. Durch Stigmatisierung und Diffamierung Andersdenkender schaffe die etablierte Politik ein Klima, in dem Gewalt gegen AfD-Mitglieder salonfähig werde.

„Wir wollen einen fairen demokratischen Wettstreit um die besten Ideen. Stattdessen greift man zu Messer und Terror“, mahnt Holm.

Im Osten genieße die AfD breite Unterstützung von bis zu 40 Prozent, was vielen Mitgliedern Rückhalt gebe. Dennoch nehme die Aggression zu – bis hin zu versuchten Tötungen. Holm hat bereits mit Meister gesprochen:

„Er ist stabil und hat Rückhalt zu Hause. Dennoch darf man die psychischen Folgen nicht unterschätzen. So etwas darf in Deutschland nicht Normalität werden.“

Die Polizei leiste gute Arbeit, begleite Infostände und Veranstaltungen. Eine Hundestaffel sicherte bereits Spuren. Holm fordert von der Landesregierung und dem Innenministerium klare Signale und harte Ermittlungen. Vor allem aber erwartet er einen Aufschrei der etablierten Politik – bisher vergeblich.

Dieser Beitrag erschien auf PI-News, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION



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Von Redaktion

14 Kommentare zu „Linke Gewalt eskaliert: Brutaler Messerangriff auf AfD-Politiker in Rostock“
    1. Und was könnte der Betrug von Versailles, Die Verantwortlichen waren Wilson, Clemenceau und Lloyd George gewesen (also USA + Frankreich + british empire), sekundär bewirkt haben (die durch den ausgelöste Armut und Chaos)?
      Etwa ein Hochkommen der („A-„)Sozialisten/Linken/Kommunisten/Bolschewisten/etc, unter verschiedener Couleur, auch in Deutschland?
      Und war die KPD bei der vorletzten Wahl etwa schon die stärkste Kraft in der Hauptstadt Berlin gewesen?
      Und wer kontrollierte damals die deutschen Gewerkschaften?
      Und war während des Kriegs etwa sogar die französische „Resistance“ irgendwie kommunistisch (-> Stalin) gewesen?
      Und von welcher „völkischer Herkunft“ war, zB…, Karl Marx gewesen?
      Warum genau ist Wilhelm II damals so plötzlich nach Holland geflohen?
      Wegen der Erinnerung an das Schicksal seiner östlichen Verwandtschaft, den Romanows?

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      1. 100 Millionen Tote in 100 Jahren, hauptsächlich eigene! Leute, sprechen eine klare Sprache.
        🙁
        Übrigens war auch zB George Orwell, Stichwort „Farm der Tiere“ und „1984“, zuerst Kommunist gewesen.
        Bis er im spanischen Bürgerkrieg!, 600.000 Tote, nicht nur „Guernica“, die Praxis! desselben kennenlernte.
        🙁
        Zum Schluß noch ein Wort von Robert W Welch Jr:
        „Communism is not a revolt of the „poor“ but a conspirational plot of the „rich“.“
        Verstehe es wer es will und kann.

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    1. Sözialüsmüs, Kömmünismüs und r….s schließen einander grundlegend aus. Es gibt keine r….en N…s, die waren und sind nach wie vor l.nke Sözialüsten, Kömmünisten, die nur seit Ende des 2. WeK ihre Untaten auf die r…ten Könservativen geschoben haben und schieben und es mutet nach wie vor seltsam an, dass das bis heute nicht öffentlich korrigiert und klargestellt wird.
      Meiner Ansicht nach.

      1. Natürlich waren die NaSozis zwar Sozialisten aber eben keine Kommunisten/Marxisten/etc.
        Also zB Planwirtschaft! (quasi die Definition von Sozialismus) aber gleichzeitig eben auch Privateigentum!
        Im Prinzip ein ganz eigenes System.
        Wer wissen will was der Nationalsozialismus grundsätzlich war kann ja mal „das kleine abc des Nationalsozialisten“ von 1925 lesen.
        Diverse Überraschungen sind garantiert.
        Ach ja.
        Anders als die Kommunisten hatten die NaSozis auch das Problem des üblichen grundlegenden kapitalistischen Finanzsystems (-> zinsbelastetes Fiatmoney von Privatbanken ausgegeben, Lösung: die „Brechung der Zinsknechtschaft“, siehe zentral im Parteiprogramm und nach dem entsprechenden „Manifest“ von Gottfried Feder von 1919) gelöst.

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    1. Ich schlage Kaus Klinski vor, würde der heute üblichen geistigen Minderbemitteltheit (xxxhörigkeit) Zu 100% entsprechen.

  1. Da dieses rote GESOCKS weiß was es tut, wäre ich bei den 100%igen NACHWEIS der TAT die WIEDEREINFÜHRUNG der TODESSRAFE, mindestens aber einer „wirklichen“ lebenslangen Gefängnis-Strafe ?

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