Ein globaler medizinischer Skandal über die schädliche Wirkung von Mammografien wird aufgedeckt! Bei der Mammografie geht es nicht darum, Leben zu retten. Es geht darum, Patienten zu schaffen.
Die Mammografie ist ein systematischer Angriff auf die Gesundheit von Frauen
Hier sind die harten Fakten, von denen die Medizinbranche nichts wissen will:
- Die Hälfte der Diagnosen ist falsch – 50–60 % falsch positive Rate
- Das Verfahren selbst ist schädlich
Die Prozedur ist brutal. Die Brüste werden mit einem Druck von bis zu 10 kPa (entspricht 1019 kg/m²) komprimiert—eine Gewalttat gegen die empfindlichsten Gewebe des Körpers. Obendrein wird dieses zarte Gewebe mit radioaktiver Strahlung beschossen.
- Mammografien können Tumore anregen
Neue Studien offenbaren eine noch dunklere Wahrheit: Der eigentliche Akt der Mammografie könnte Tumorwachstum und Metastasierung anregen.
- 690.000 Fälle von Fehldiagnosen: Die Daten lügen nicht
Eine umfangreiche Studie, die 690.000 Krankenakten analysierte, deckte das Ausmaß des Betrugs auf. Viele Frauen, die mit “Brustkrebs” diagnotiziert wurden, waren vor ihrer Mammografie vollkommen gesund.
Es wird Zeit, die Mammografie zu verweigern! Es gibt sanftere Alternativen.
Das Verbot in der Schweiz ist ein Weckruf: Es gibt bessere Möglichkeiten, die Gesundheit von Frauen zu schützen.
Die Alternativen zur Mammografie sind sicherer, genauer und weniger invasiv. Manuelle Brustuntersuchungen und fortschrittliche Bild-Technologien vermeiden die Quetschkompression und Bestrahlung von Mammografien und bieten einen humanen und effektiven Ansatz. Indem wir in diese Methoden verwenden, können wir uns von dem medizinischen Zwangssystem befreien, das unsagbaren Schaden angerichtet hat. Quelle
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Dieser Artikel ist falsch. Die Mammografie wurde nie aufgehoben in der Schweiz. Ein schöner Traum aber uinwahr.
Was bringt den Doktor um sein Brot.
a. die Gesundheit
b. der Tod
Drum hält der Arzt, auf daß er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.
Eugen Roth
Ich gehe da schon lange nicht mehr hin, zu den Vorsorgeuntersuchungen.
Sie suchen krampfhaft, die Nachbarin einer Bekannten war zur Darmuntersuchung ihr ging es gut, man entdeckte einen schwarzen Fleck, von daan ging es Abwechsels – OP im Krankenhaus, Kur usw. sie ist dann verstorben.
Ohne die ganzen Untersuchungen hätte sie vielleicht noch ein paar gute Jahre gehabt?
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Auch der grünste Halm wird einmal zu Stroh, so steht es in einem meiner Jogabücher!
Ist es matriarchaisch, wenn meine Ärztin mir Statine verschreibt.
So ist sie indoktriniert, akzeptiert, daß ich sie, Dank tkp.at ablehne.
Auch bei anderen Körperteilen wird massiv die Dauer“vorsorge“untersuchungspropagandatrommel geführt.
Ganz nach dem Motto Gesundheit war gestern, heute gibt es nur noch unterdiagnostiziert. Denn nur mit letzterem macht die Pharmafia und das Ungesundheitswesen Profit, nicht mit Gesunden oder teuer zu Heilenden.
Praktischerweise konditioniert man den Bürger damit zugleich mithilfe der korrumpierten Komplizen in Weiß daran sich freiwildig an allen möglichen Stellen quetschen und tief hinein durch alle Körperöffnungen durchleuchten zu lassen. Auch hier wieder zwei Interessen die parallel Hand in Hand wider Volk & Gesundheit agieren.
Schon die Schauspielerin Barbara Rütting (1927-2000) schrieb in einen ihrer Bücher, wie die Ärzte teure Traumschiffreisen, für sich und ihre Ehefrauen von der Pharmaindustrie bekamen.
Durchaus möglich – sage ich mangels Quellenangabe mal vorsichtig.
Meiner Ansicht nach.
Einmal – nie wieder!
Schmerzen danach und jahrelange Verfolgung durch die „Medizin“ mit Angstflyern.
Nachdem die leichte Entzündung nach der sogenannten Mammografie abgeklungen war, die Diagnose „Zysten“ mit Angstmacherei einher ging, ging ich das „Risiko“ ein und es wurde GAR NICHTS therapiert!
Das war vor 14 Jahren!
Nix mit Brustkrebs! Die diagnostizierten „Zysten“ waren lediglich zeitlich begrenzte Verdickungen von Milchkanälen!
Gar nichts war und der letzte Flyer „Brustkrebs – Ihre Untersuchung am …2012 hat ergeben … vielleicht ist es schon zu spät!“
Gar nix war und DIE kommen mir nach Corona schon gar nie mehr an meinen Körper!
Blutübertragung!
Was ist mit der Blutübertragung nach der Coronaimpfung?
Die Versuchskaninchen waren diesmal keine Ratten, sondern Menschen?
DANKE für alle Infos und euren Einsatz!!
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Das KK „Zwangs System“ wurde mit einem großen bewusst gemachten Fehler ins Leben gerufen. Denn hier braucht kein Arzt über unsinnig Diagnostik und überflüssige OPs den Erfolg seiner Behandlung rechtfertigen und belegen! Gleichzeitig wurde dem Menschen damit die „Selbstverantwortung“ aberzogen!
Die Ärzte mit Gewissen werden gejagt, siehe Coronaärzte, die nicht mitgemacht haben!
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Beate Bahner (* 1966) ist eine deutsche Rechtsanwältin, Fachanwältin für Medizinrecht und Autorin.
https://de.wikipedia.org/wiki/Beate_Bahner
Meine Frau hat diese ART VORSORGE-UNTERSUCHUNG immer als sehr schmerzhaft empfunden, sie hat später aber trotzdem BRUST-KREBS bekommen mit sechs folgenden Chemo im Krankenhaus und 54 anschließenden Bestrahlungen. Allerdings hat meine Frau diese KRANKHEIT jahrelang „überlebt“, einen BRUST-
AUFBAU mit Implantaten haben wir damals abgelehnt. Die Schönheit eines Frauenkörpers bei meiner Frau war aber dahin……………………..
Ich hab‘ damals schon den Braten gerochen. Wegen einer wie sich später herausstellte Zyste hatte ich eine Mammographie bekommen. Tat sauweh. Dann sagte das Radiologische Institut, man solle das auf Verdacht herausoperieren, sie könnten es nicht genau definieren. Ich zum damaligen vernünftigen Frauenarzt, erzählte im das, der machte einen Ultraschall und sah auf dem Ultraschall deutlicher als mit der Mammographie, dass es vermutlich viel eher eine Zyste war. Wir vereinbarten eine Beobachtung und regelmäßige Kontrolle bei ihm mit Ultraschall. Ich behandelte das konsequent mit Kannebrottrunkauflage jeden Abend 3 Stunden vor dem Zubettgehen beim Fernsehen mit damals noch akzeptablen Programm oder beim Lesen, dann vor dem Zubettgehen Wechsel zu Leinölauflagen über Nacht mit altem BH und altem Shirt oder Oberteil. Nach 3 Wochen war das Teil schon zur Hälfte kleiner, nach 2 Monaten komplett weg. Hätte ich mich panisch machen lassen, hätten die mir wegen einer Zyste ein Loch in die Brust operiert. – Dann haben die mich einfach für alle 2 Jahre Mammographie registriert und schrieben mich an. Mir war da schon klar, dass das nicht gut ist, die Brust derart gequetscht zu bekommen und dass da mehr kaputt als gut werden würde. Ich habe mehrfach angerufen, dass ich das nicht will. Erst als ich einen deutlichen Brief schrieb, nahmen sie mich aus dem Programm ‚raus.
In dieser erzpatriarchalischen Welt ging und geht es seit dieser Fake-Sündenfallgeschichte direkt wie indirekt/verdeckt gegen alles Weibliche – ist so.
Meiner Ansicht und meinem Erleben nach.
Ishtar, das hat mit patriarchaisch nichts zu tun, das ist eine Geschäftsidee, gepaart mit Charakterlosigkeit.
Fast die gesamte Geschäftswelt ist auf dem patriarchalischen negativen PRINZIP gegründet. Es waren die patriarchalischen Pfaffen die zusammen mit den patriarchalischen aufkommenden Schulmedizinern wenn ich nicht ir.e mit der Verbrennung der angeblichen Häxen, die hervorragende heilkundige Frauen waren, die ihr immenses Wissen von Generation zu Generation weitergaben, diese als Konkurrenz aus dem Weg schafften. Damit begann der ganze antiweibliche W.hnsinn. Das Weibliche ist das Leben in allen und allem – auch im Manne – und wie sehr müssen solche !!! Männer ihren eigenen weiblichen Anteil in sich selbst h.ssen, dass sie diesen Selbsth.ss auf ihr eigenes Leben in ihnen auf alles Weibliche im scheinbaren Außen projezieren – angefangen mit der gewöltsamen M.chtergreifung der Patriarchen, ihrer Installation eines angeblichen männlichen Gottes und der Erfindung all dieser Schriften dazu und eben in der Baibel dann auch noch dieser Fake-Sündenfallgeschichte, in der sie auch bereits die Mutter Erde zu ihrer Untertanin erklärten und seitdem alles Weibliche, das Leben selbst ausbeuteten und missbrauchten und dies tun bis heute. Ich rede hier von PRINZIP, denn es gibt auch einige dekadente Frauen, die sich diesem negativen patriarchalischen PRINZIP verschrieben, an es verkauft haben, so wie es auch einige Männer gibt, die nach wie vor das Weibliche in sich selbst und damit auch im scheinbaren Außen achten.
Meiner Ansicht nach.
Über Ultraschall wollte ich gerade schreiben.
„Kann man Tumore beim Ultraschall erkennen?
Die Sonographie kann bei Krebserkrankungen wichtige Hinweise über Lage, Größe und Beschaffenheit des Tumors geben und die Frage klären, ob Lymphknoten oder andere Organe entzündet oder von Krebszellen befallen sind. Die heute verwendeten Ultraschallgeräte liefern gute Bilder und können auch kleine Tumoren darstellen.“
Und K.I. könnte die Auswertung noch vereinfachen/verbessern.
Also kein Quetschen der Brüste oder radioaktive Bestrahlung.
Gilt auch für Uterus, Prostata oder Darm.
MfG
Also Darm mit Ultraschall geht nicht, aber mit CT. Es wird nur vorzugsweise dann doch eher eine Spiegelung gemacht, weil die dann evtl. vorhandene Polypen z. B. gleich entfernen können und/oder bei auffälligen Stellen, bei möglicherweise Tumoren oder Entzündungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) Proben entnehmen können. Machst Du nur CT und es zeigt sich was Auffälliges, muss dann doch noch eine Spiegelung gemacht werden zwecks Entfernung und/oder Probenentnahme.
Uterus wird mit Ultraschall gemacht, musste allerdings heutzutage auch selbst bezahlen wenn es reine Vorsorge ist. Nur wenn man echte Beschwerden hat, Schmerzen oder was auch immer und etwas dann per Ultraschall abgeklärt werden muss, geht es auf Kasse. Wie das bei Prostata ist kann ich Dir als Frau nicht sagen. Aber ein Tipp bei Prostata aus der Heilpflanzenkunde: Tee vom Kleinblütigen Weidenröslein. Hatte ich meinem lange verstorbenen Vater empfohlen und der hat dann davon 3 x tägllich eine Tasse getrunken zusätzlich zu seiner sonstigen Medikation. An seiner früh erkannten Prostata ist er nicht gestorben. Können Männer auch prophylaktisch trinken, vielleicht 1 – 2 Tassen pro Tag. Da ich weder HP noch Ärztin bin frage bitte eine/n UrologenIn oder ApothekerIn. Man bekommt das hübsche Kräutlein auch getrocknet in der Apotheke.
Meiner Ansicht nach.