web analytics
Bundeswehrübung in Berliner U-Bahn. | Bild: Screenshot YouTube

Erstaunlicher Weise ist es gerade die Berliner Zeitung, die sich eines brandheißen Themas annimmt, das mittlerweile sehr Viele umtreibt. Es handelt sich dabei um die regierungsseitig erwünschte neue Realität der „Kriegstüchtigkeit“ Deutschlands und den daraus zwangsläufig erwachsenden Folgen in Form von massiv gestiegener Militärpräsenz allerorts, vor allem aber in Berlin.

Militär allerorts im Berliner Alltag

Die Berliner Zeitung schneidet also ein brandaktuelles Thema an, das offenbar zur neuen Realität werden soll. Es geht hierbei um die mittlerweile unübersehbar gestiegene Präsenz der Bundeswehr im Alltag der Berliner. Jugendoffiziere dürfen demnach an Berliner Schulen auftreten, all dies wurde durch eine förmliche Vereinbarung zwischen dem Berliner Senat und der Truppe geregelt.

Zugleich übe das Wachbataillon freilich auch den Verteidigungsfall, und überdies wurden im Bundeshaushalt die Mittel für Nachwuchswerbung auf 70,5 Millionen Euro angehoben.

„Der Krieg ist nicht da. Aber seine Möglichkeit hämmert sich von allen Seiten in die Köpfe ein. Sie kommt nicht mit Marschmusik, sondern mit Powerpoint-Folien. Nicht als Ausnahmezustand, sondern als Kooperationsvereinbarung“, heißt es dazu.

Der Ernstfall werde nicht ausgerufen – er werde eingeübt.

Darüber hinaus waren am Dienstag letzter Woche Kampfjets sowohl des deutschen als auch des amerikanischen Militärs im Formationsflug, weder zu überhören und schon gar nicht zu übersehen. Der Überflug hatte knapp nach 19:00 über dem Berliner Messegelände in Charlottenburg stattgefunden.

Die Bundeswehr hatte dabei Eurofighter aufgeboten, die US-Streitkräfte waren mit Maschinen vom Typ F-16 beteiligt gewesen. Die Flugzeuge sollen den Angaben des Sprechers zu Folge in einer Höhe von mindestens 300 Metern geflogen sein und für die Anwohner „deutlich“ wahrnehmbar gewesen sein.

In einer Antwort auf eine vergangene Anfrage an den Bundestag war als maximale Lautstärke eines Eurofighters in Flughöhe von 300 Metern 95 Dezibel A genannt worden. Das ist in etwa so laut wie eine Motorsäge in unmittelbarer Nähe oder ein vorbeifahrender LKW. Bis zu einer Höhe von ungefähr 500 Metern über dem Erdboden spricht die Bundeswehr dann von Tiefflügen.

Beide Flugzeugtypen können Geschwindigkeiten von bis zu 2.000 Kilometern pro Stunde erreichen. Als Hintergrund der gemeinsamen Aktion war der 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit, der am 4. Juli begangen wird, genannt worden. Bereits letzten Dienstagabend hatte die US-Botschaft dazu eine erste Veranstaltung in den Messehallen ausgerichtet. Angeblich aus diesem Grund war der Formationsflug bereits einige Tage vor dem eigentlichen Feiertag angesetzt worden.

Nicht genug dieser „Ereignisse“ im Berliner Luftraum, „breitet“ sich die Kriegshysterie auch anderweitig aus, in Form von Vorträgen der Bundeswehrsoldaten in Klassenzimmern und dem „demonstrativ“ geprobten unübersehbaren Häuserkampf in sämtlichen Berliner U-Bahn-Tunneln.

„Bollwerk Bärlin III“

Bereits vor sieben Monate fand die Kompaniegefechtsübung „Bollwerk Bärlin III“ für den Fall, dass der Russe so wie 1945 bis nach Berlin vordringen sollte, in einem Berliner U-Bahnhof statt. Ob das diesmal besser ausgehen wird wie damals?
Hier das Video dazu:



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.

 


UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.


x

 

 

 

Von ELA

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert