Erstaunlicher Weise ist es gerade die Berliner Zeitung, die sich eines brandheißen Themas annimmt, das mittlerweile sehr Viele umtreibt. Es handelt sich dabei um die regierungsseitig erwünschte neue Realität der „Kriegstüchtigkeit“ Deutschlands und den daraus zwangsläufig erwachsenden Folgen in Form von massiv gestiegener Militärpräsenz allerorts, vor allem aber in Berlin.
Militär allerorts im Berliner Alltag
Die Berliner Zeitung schneidet also ein brandaktuelles Thema an, das offenbar zur neuen Realität werden soll. Es geht hierbei um die mittlerweile unübersehbar gestiegene Präsenz der Bundeswehr im Alltag der Berliner. Jugendoffiziere dürfen demnach an Berliner Schulen auftreten, all dies wurde durch eine förmliche Vereinbarung zwischen dem Berliner Senat und der Truppe geregelt.
Zugleich übe das Wachbataillon freilich auch den Verteidigungsfall, und überdies wurden im Bundeshaushalt die Mittel für Nachwuchswerbung auf 70,5 Millionen Euro angehoben.
„Der Krieg ist nicht da. Aber seine Möglichkeit hämmert sich von allen Seiten in die Köpfe ein. Sie kommt nicht mit Marschmusik, sondern mit Powerpoint-Folien. Nicht als Ausnahmezustand, sondern als Kooperationsvereinbarung“, heißt es dazu.
Der Ernstfall werde nicht ausgerufen – er werde eingeübt.
Darüber hinaus waren am Dienstag letzter Woche Kampfjets sowohl des deutschen als auch des amerikanischen Militärs im Formationsflug, weder zu überhören und schon gar nicht zu übersehen. Der Überflug hatte knapp nach 19:00 über dem Berliner Messegelände in Charlottenburg stattgefunden.
Die Bundeswehr hatte dabei Eurofighter aufgeboten, die US-Streitkräfte waren mit Maschinen vom Typ F-16 beteiligt gewesen. Die Flugzeuge sollen den Angaben des Sprechers zu Folge in einer Höhe von mindestens 300 Metern geflogen sein und für die Anwohner „deutlich“ wahrnehmbar gewesen sein.
In einer Antwort auf eine vergangene Anfrage an den Bundestag war als maximale Lautstärke eines Eurofighters in Flughöhe von 300 Metern 95 Dezibel A genannt worden. Das ist in etwa so laut wie eine Motorsäge in unmittelbarer Nähe oder ein vorbeifahrender LKW. Bis zu einer Höhe von ungefähr 500 Metern über dem Erdboden spricht die Bundeswehr dann von Tiefflügen.
Beide Flugzeugtypen können Geschwindigkeiten von bis zu 2.000 Kilometern pro Stunde erreichen. Als Hintergrund der gemeinsamen Aktion war der 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit, der am 4. Juli begangen wird, genannt worden. Bereits letzten Dienstagabend hatte die US-Botschaft dazu eine erste Veranstaltung in den Messehallen ausgerichtet. Angeblich aus diesem Grund war der Formationsflug bereits einige Tage vor dem eigentlichen Feiertag angesetzt worden.
Nicht genug dieser „Ereignisse“ im Berliner Luftraum, „breitet“ sich die Kriegshysterie auch anderweitig aus, in Form von Vorträgen der Bundeswehrsoldaten in Klassenzimmern und dem „demonstrativ“ geprobten unübersehbaren Häuserkampf in sämtlichen Berliner U-Bahn-Tunneln.
„Bollwerk Bärlin III“
Bereits vor sieben Monate fand die Kompaniegefechtsübung „Bollwerk Bärlin III“ für den Fall, dass der Russe so wie 1945 bis nach Berlin vordringen sollte, in einem Berliner U-Bahnhof statt. Ob das diesmal besser ausgehen wird wie damals?
Hier das Video dazu:
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Dummheit schafft Kriegstreiber und wegen einem Haus, einer Wohnung, einem Auto, Reisen, Bananen, billiges Fleisch, Sommer und Winter wird alles hingenommen. Traurig aber es ist so.
Gehen die Junglandser der Bunten Wehr auch an Berliner „Brennpunktschulen“ zur Wehrmachtswerbung, also an Schulen wo es nur Kuffnucken-Klassen gibt?! Bruda kommst du zur Bunten Wehr, verteidigst du voll krass die Kartoffelheimat und unsere bunten Werte.
Erst hat man die Schüler mit dem Klimaschwindel indoktriniert, jetzt steht wohl die Kriegsideologie an erster Stelle. Die Bürger und gerade die Eltern müssen an jeder Stelle „Nein“ sagen und das alles ablehnen! Ansonsten werden wir in einen Krieg hineingezogen, der anderen Interessen gilt, aber nicht denen der Bürger!
Und das Kämpfen in U-Bahnen und Tunneln ist mehr als praxisfremd! Die heutigen Kriege werden nur noch mit Raketen und Drohnen ausgetragen! Soldaten sind nur noch Kanonenfutter, welches verheizt werden kann! Und zwar nicht für die „Landesverteidigung“, sondern um Ressourcen für reiche Säcke zu erobern, die dadurch noch reicher werden! Wann werden die Soldaten das endlich einmal kapieren!
Noch dröhnender als das imemr lauter werdende Kampfgerassel ist das Schwiegen der hierbei völlig abwesenden Klimaklebekasper.
Die werden für was anderes bezahlt
Trainieren für den Ernstfall also. Das ist GUT. Nur dass der Ernstfall nicht durch Putin ausgelöst wird, wenn die langnasigen Polit-Deppen hier nicht noch bescheuerter agieren als bisher. Der Ernstfall ist doch seit 2015 längst eingetreten. Eine messerstechende islamische INVASORENARMEE wurde herein gelassen aus Faulheit und Feigheit. Bei ROTGRÜNEN war es sogar Planung. Man muss die Bundeswehr für die Abschiebung bzw Bekämpfung dieser Invasoren trainieren. Als Vorbild kann ICE USA genommen werden die durch den großartigen TRUMP ✊ perfekt gesteuert wird.
KREUZBUBE
Da werden aber die GRUNDGESETZ-HÜTER (nicht die nach der PRÄAMPEL eine VERFASSUNG wollten ?) Einspruch einlegen, die Bundeswehr darf keine polizeilichen Maßnahmen unterstützen ?