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Bild: dpa

Bekanntlich hatten ja die USA bemerkenswerte Fortschritte in der Nuklear- und Raketentechnologie gemacht und zwar direkt nachdem sie das wissenschaftliche Know-how des nationalsozialistischen Deutschlands „gestohlen“ hatten.

Auch die damals federführend beteiligten deutschen Wissenschaftler und Ingenieure waren folglich US-amerikanisch entnazifiziert und in die USA „verbracht“ worden.

Wie kamen die USA also an diese Geheimnisse?

Die Alsos-Mission

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs hatte Deutschland die Atomforschung zweifelsfrei dominiert. Nach der Entdeckung der Kernspaltung im Jahr 1938 hatte man den führenden Physiker Werner Heisenberg mit der Leitung eines Bombenprogramms beauftragt und begonnen, Uran zu lagern. Während die USA verzweifelt versucht hatten, ihre eigene Bombe zu bauen, hatte das Manhattan-Projekt die Alsos-Mission ins Leben gerufen, um Europa nach deutschen Wissenschaftlern, Uran und allen atomaren Geheimnissen zu durchsuchen, an die es gelangen konnte.

Im Dezember 1943 hatten die USA ein Londoner Verbindungsbüro eingerichtet, um die Geheimdienste zu koordinieren und eine „Einkaufsliste“ von bis zu 50 deutschen Kernwissenschaftlern sowie den Laboren hinter deren Atomforschung zusammenzustellen.

Phase Eins dazu hatte in Italien seinen Ursprung genommen, nach der alliierten Invasion Siziliens. Ein kleines Team ziviler Wissenschaftler, unterstützt von Militärangehörigen, hatte still und leise Informationen gesammelt und dafür gesorgt, dass niemand bemerkte, was sie wirklich gesucht hatten.

Phase Zwei war nach der Landung in der Normandie nach Frankreich verlegt worden, wobei die Alsos-Teams am 9. August 1944 in Rennes einmarschiert waren, während die Suche nach deutschem nuklearem Know-how massiv an Fahrt aufgenommen hatte.

Phase Drei hatte schließlich am 24. Februar 1945 bereits in Deutschland seinen Lauf genommen, als die USA um Deutschlands wissenschaftliche Geheimnisse „bemüht“ hatten, bevor die schnell vorrückende sowjetische Armee ihr zuvorkommen hätte können. Vielleicht hätten die USA und Großbritannien sogar schon früher, wie ihrem sowjetischen Verbündeten versprochen, eine zweite Front eröffnet und sich nicht in einem so hysterischen Durcheinander wiedergefunden.

Als sie schließlich entdeckt hatten, dass eine der wichtigsten deutschen Anlagen für die sowjetische Zone bestimmt gewesen war und die Rote Armee es zeitlich nicht hätte schaffen können, hatte sich die USA für eine einfachere Lösung entschieden. Am 15. März 1945 wurde sie demzufolge unter 2.000 Tonnen Sprengstoff begraben.

Operation Overcast

Das nationalsozialistische Deutschland mit der V-1-Flugbombe und der V-2-Rakete hatten bekanntlich das Zeitalter der Lenkwaffen eingeleitet. Am 19. Juli 1945 hatten dann die USA die Operation Overcast (später Projekt Paperclip) eingeleitet, um sich die Raketenexpertise des nationalsozialistischen Deutschlands zu eigen zu machen.

Mit Hilfe von Alsos‘ Geheimdienstinformationen war es ihnen gelungen, Tausende von nationalsozialistischen deutschen Wissenschaftlern und Ingenieuren zusammenzutreiben, von denen viele später in Einrichtungen von Armee, Luftwaffe und Marine in den gesamten USA gearbeitet hatten.

Diese Spezialisten hatten dabei geholfen, das Kriegs Know-how des nationalsozialistischen Deutschlands in das zu verwandeln, was später als amerikanische technologische Führung vermarktet worden war.  Angefangen bei Flugzeug- und Strahltriebwerken bis hin zur Raketensteuerung, Raketentreibstoffe, U-Boot-Technologie und Vielem mehr. Deutsche Raketendesigns hatten zudem die Grundlage für die Programme Polaris, Pershing und Trident gebildet.

Zu den wertvollsten „Zugewinnen“ der USA hatte bekanntlich wie zweifelsfrei Dr. Wernher von Braun gehört, SS-Sturmbannführer und Chefkonstrukteur der V-2, der später als „Vater des amerikanischen Raumfahrtprogramms“ neu erfunden worden war. Anschließend hatte er die Raketen geschaffen, die Amerikas ersten Satelliten gestartet und schließlich Apollo-Astronauten zum Mond gebracht hatten.

Kurz gesagt, es ist schwer vorstellbar, dass die USA ihre einst beeindruckende, inzwischen jedoch rasant schwindende, militärische Stärke ohne den enormen technologischen Einfluss, den sie vom NS-Reich „geerbt hatten“, erreichen hätten können.



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Von ELA

25 Kommentare zu „Gestohlene deutsche Geheimnisse führten zur Entstehung der US-Militär- und Weltraummacht“
  1. Wie die deutsche Regierung den Krieg ins eigene Land holt
    .
    Deutschland hat den Kauf von US-Tomahawk-Marschflugkörpern vereinbart und wird diese auf eigenem Boden stationieren. Bundeskanzler Friedrich Merz verkündete diesen historischen Schritt am Donnerstagmorgen im Bundestag, frisch zurück vom NATO-Gipfel in Ankara. Man wolle sich von Erpressbarkeit freimachen, heißt es. Was für eine groteske Verkehrung der Tatsachen!
    https://www.anonymousnews.org/deutschland/wie-die-deutsche-regierung-den-krieg-ins-eigene-land-holt/

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  2. Göring-Eckardt:
    Von der Küchenhilfe zur Millionärin
    .
    Kaum jemand macht sich auf Kosten der Allgemeinheit so sehr die Taschen voll, wie Grünen-Politikern Katrin Göring-Eckardt. Obwohl die Frau nicht mal über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügt, hat die einstige Küchenhilfe Millionen auf ihrem Privatkonto zusammengerafft.
    .
    Die Vereinigten Staaten von Amerika gelten ja als die Aufsteigernation schlechthin. Hier wird man gelegentlich vom Tellerwäscher zum Millionär.
    In Deutschland gelingt das sogar Küchenhilfen, denen man einen eigenverantwortlichen Abwasch aus guten Gründen noch nicht anvertraut hatte. Hier schafft man das. Oder auch: “Wir schaffen das!”…..
    https://www.anonymousnews.org/deutschland/goering-eckardt-von-der-kuechenhilfe-zur-millionaerin/

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  3. Vor vielen Jahren hat mir mal eine Frau erzählt, ihre damals schon verstorbene Omma hätte gesagt: „Es waren nicht die Besten, die in die UäSA ausgewandert sind.“ – Es war umgekehrt genauso wie es heute hierzuland mit den Invasören ist – es sind immer vor allem die Räubtiermenschen, die Verbrächer, die Räubritter, alles sog. Gesöcks, menschlicher Abschäum, der in andere Länder plöndernd und mördend und eröbernd einfällt in übelster Räubtiermanier. Nur waren es anteilmäßig wenn ich nicht irre weniger Dai tsche und vor allem eben die Englaender und andere schon immer räuberische Mentalitäten. Nur dass die Öpferländer sich damals noch wehrten, während heute die M.sse hierzuland denen noch ihre Hälse entgegenstreckt und ihre Tödfainde noch ali mentiert und hofiert von vorne bis hinten und die Verantwortlichen dahinter weiterhin w.hlt aus idiötlügischen Gründen und/oder aus grenzenloser an schiere D.mmheit grenzender Naivität in falsch verstandenem Gutmenschtum.
    Meiner Ansicht nach.

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    1. Die nordamerikanischen Ureinwohner waren anfangs auch eher entgegenkommend bis wohlwollend zu den neu eingetroffenen Landräubern, diejenigen die über Klimbim und Feuerwasser nicht begeistert waren wurden mitunter sogar von ihren eigenen Leuten aus dem Weg geräumt. Als die meisten dann erkannt hatten was sie sich damit eingebrockt hatten war es zu spät.

      3
      1. Tja – die waren auch zu gutgläubig und haben zu spät gemerkt wenn sie da zunächst willkommen geheißen haben. Ich soll ja Sitting Bull gewesen sein hat mir die geistige Welt mal geflüstert.
        Meiner Ansicht nachh.

  4. Moin
    Ein lesenswertes Büchlein zum oben genannten Thema.
    Es wird hinter vorgehaltener Hand gemunkelt das rund 120 TONNEN
    Patent unterlagen, aus den Deutschen Patentamt von den diebischen Anglikanern gestohlen wurden. Die genaue Höhe des entstandenen Schadens ist bis heute NICHT bezifferbar …
    Die Banken und Archive werden im Übrigen bis heute von diesen diebischen pack in allen überfallenen Ländern geplündert, äh sichergestellt!

    Unternehmen Patentraub 1945!
    Die Geheimgeschichte des größten Technologie­raubs aller Zeiten
    Verlag GRABERT-TÜBINGEN 2008
    395 Seiten
    Lizenziert für das US web Archiv
    Legal zum Lesen oder download
    https://archive.org/details/unternehmen-patentenraub-1945/page/390/mode/2up
    Lizenziert für das web Archiv, archive.org
    .
    mfg

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    1. @spitzbube
      Ja, dieses Buch ist sehr lesenswert, ich habe das damals, als es herausgekommen ist, verschlungen. Allerdings hat der Autor meiner Meinung nach schon einen blinden Fleck gegenüber der Tatsache, dass es vor dem 2. WK viele Verbindungen deutscher und US-Amerikanischer Unternehmen gab, und dass es für viele ein Anliegen war, das geballte deutsche Wissen lieber in die USA zu verfrachten als in die Sowjetunion!

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      1. Moin, Raoul
        Ja die Verquickungen zwischen der deutschen und der amerikanischen Technologie Unternehmen vor den Zweiten Weltkrieg waren schon verblüffend.
        Dieser Umstand wird aber sehr gerne für das gemeine Volk ausgeblendet.
        Nur ein Paradebeispiel ist die I.G. Farben mit DuPont & Standard Oil!
        Wer sich die Mühe macht und sich die Nachfolger der nach Amerika (American IG Chemical Corporation 1929/1939) übergesiedelten, äh später „zerschlagenen“ I.G. Farben beäugt stellt fest das dieses Konglomerat bis heute überlebt hat und sich neu formiert hat. Alles nur zum wohle der Menschheit seit 1925!
        Da höre ich aber wieder die Nachtigall trapsen, weil die Flüchtlinge ihre deutschen patente später nachgeschleppt bekommen haben. So mein spontaner Hirnfurz wegen der NAZIonalen sicherheit und so …
        mfg

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        1. spitzbube
          Auch Adam Opel verkaufte sein Autowerk 1928 (also vor dem Dritten Reich) nach USA an General Motors. Allerdings wurden die Deutschen im dann folgenden Krieg von Opel/General Motors weiter beliefert !

  5. Kriegsverlierer müssen immer bluten, das war zu allen Zeiten so. Land, Reparationen, Technologie und Wissen. Trotz der Wahnsinns-Verbrechen der Nazis ist Deutschland nach dem WK2 noch glimpflich davongekommen. Hätte Deutschland sein Potential friedlich genutzt, anstatt Lebensraum im Osten stehlen zu wollen, hätten die Wissenschaftler nicht in die USA gehen müssen. Wehret den Anfängen. Nationalismus ist die Mutter aller Kriege.

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    1. Sözialismüs, Paule, Sözialüsmüs. Es waren und sind l.nke Sözialüsten, den Sözialüsten sind immer l.nks – egal ob lokal, regional, nation.l oder internation.l operierend.
      Aber was sage ich einem l.nken Tröll ?!
      Meiner Ansicht nach.

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      1. Die NATIONAL-Sozialisten waren selbsterklärtermassen rechts, selbsterklärtermassen faschistisch und sie hassten die Linke, die sie verfolgten und beseitigten.

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  6. die Weltraummacht? Wie die mondlandung? Nein, wir sind niemals auf den mond gewesen es sei denn nur geheimlich. Das ganze geheimniss geht um antarctica, mehr nicht!

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  7. 600 deutsche Wissenschaftler haben die Amis , unter Zwang sie als NAZIs zu verurteilen, in die USA verfrachtet!
    Die zweite Garnitur haben die Russen auch unter Zwang einkassiert!
    Auch sollte man nicht vergessen, da die Amis uns nach dem Krieg, ca. 300 Eisenbahn Waggons mit Innovationen und Erfindungen gestohlen haben. Und zu guter Letzt haben sie auch noch die Ergebnisse der Menschenversuche mitgenommen. Diese Dinge sind mit Geld gar nicht auf zu wiegen gewesen.

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    1. asisi1
      Ich wohnte damals in APOLDA in THÜRINGEN und habe die VERFRACHTUNG der JENAER WISSENSCHAFTLER mit erlebt. Die Russen haben die Möbel etc. dieser Menschen auf ihre „amerikanischen LKW“ geworfen, nicht mit Decken verstaut ?
      Ich glaube, diese WISSENSCHAFTLER mußten sich für 10 Jahre in der Sowjet-Union zu arbeiten, „verpflichten“? Ich war damals kurz danach in die Bundesrepublik „schwarz über die grüne Grenze“ abgehauen !

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  8. Bei Wernher von Braun spielte seine SS-Vergangenheit keine Rolle, er brauchte daher auch nicht ENTNAZIFIZIERT werden, sie nahmen ihn gerne mit in die USA. Wenn sie ihn nicht mitgenommen hätten, würden die heute noch SACKHÜPFEN machen.
    Auch die jetzt eingesetzten TARNBOMBER sind eine deutsche Erfindung – HORTEN – HO 225.

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  9. An diesem Fall sieht man das strategische Denken der Angelsachsen im Gegensatz zu den Deutschen die taktisch denken und sowieso wissen, daß sie den Krieg gewinnen (magisches Denken). Deshalb haben sie sich lediglich um die Kunstwerke bemüht.- Allerdings ein Gegenbeispiel: Der Industrielle Flick hatte in den 30igern einer jüdischen Familie ein Unternehmen abgeluchst. Im Herbst 1944 ahnte er, daß die Sache schief gehen kann. Er schickte seinen damaligen Unterhändler, gleichzeitig SS-Offizier zu Nach-Verhandlungen mit dieser Familie nach Stockholm. Diese Reise mußte genehmigt werden. In der SS-Personalakte steht „angesichts der drohenden Niederlage…“. Der Grund der Reise ist genau dokumentiert. Also haben einige Leute doch weitergedacht. Aber die Patente und Blaupausen waren natürlich weg. -Die Russen waren genau so tapsig. Sie waren als erste in Berlin und hätten das Reichspatentamt ausräumen können. Dagegen haben sie mit großem Aufwand abgeschriebene Maschinen und olle Kaffeemühlen in die Taiga verfrachtet.

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    1. Zeitzeugen berichteten, dass nach dem Kr.eg die Englaender alle Maschinen aus den dait schen Unternehmen mitgenommen hätten, die sich dann allerdings später als veraltet erwiesen. Die Dei tschen waren technologisch top, eben l.nkshirndominante Technokraten. Was allerdings der gesunde Menschenverstand, die Vernunft, die Weisheit und Weitsicht der weiblichen r.chten Gehörnhälfte angeht war diese eher verkümmert. Das Problem sind wirklich die Tächnokraten in Verbindung mit den Räubtierwirtschaftsbossen. Tächnokratie und Mammongier.
      Meiner Ansicht nach.

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      1. Ishtar
        Einige WISSENSCHAFTLER mit „KENNTNIS“, behaupteten ja darauf, dass die SIEGER die veralteten Maschienen etc. mitgenommen haben, die Deutschen dann aber das MODERNSTE „neu“ angeschaft haben, und so das „WIRTSCHAFTSWUNDER“ vollbracht hätten ?

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        1. Jep – so die Zeitzeugen wie z. B. mein schon lange verstörbener Vater, Jahrgang 1920, unfreiwillig in diesen Kr.eg gezwungen wie all diese Jugendlichen mit 17 Jahren und mit 19 Jahren ‚rausgesch.ssen aus dem Kr.eg, lebenslang schwerstkr.egsbeschädigt. Es ist eine Mär, dass alle D ait schen freiwillig in diesen Kr.eg gezogen seien und dem Ödölfö zugejubelt hätten.
          Meiner Ansicht nach.

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