Der NATO-Gipfel vorige Woche brachte dieses Angriffsbündnis dem herbeigesehnten Krieg gegen Russland ein gutes Stück näher. Hauptsächlich wurde Kiew von Seiten der NATO wieder 40 Milliarden Euro pro Jahr (andere Quellen sprechen sogar von 70 Milliarden) zusätzlich zu all den anderen „Hilfen“ durch die EU zugesagt, um den von der Ukraine stellvertretend geführten NATO und EU-Expansionskrieg fortzusetzen.
Von FRANZ FERDINAND | Schon bisher hat sich das „Friedensprojekt EU“ seinen Angriffskrieg gegen Russland 215,2 Milliarden Euro kosten lassen (tagesschau.de). Zusätzlich hat die EU bekanntlich 90 Milliarden Euro „Hilfen“ für 2026 und 2027 zugesagt. In der Zwischenzeit sind von weiteren 40 Milliarden Euro die Rede!
NATO ein Relikt des Kalten Krieges
Nach dem Zerfall der Sowjetunion hätte man die NATO auflösen müssen, da nach der von Russland ermöglichten deutschen Wiedervereinigung, keinerlei Bedrohung von Seiten Russlands bestand und der Weg für eine gedeihliche Entwicklung zwischen Russland und Europa offenstand. Aus der Sicht Russlands war die Ermöglichung der deutschen Wiedervereinigung nach 27 Millionen toten Russen im Zweiten Weltkrieg ein Vertrauensvorschuss, um eine friedliche Entwicklung in Europa einzuleiten.
Die westlichen Kriegstreiber betrachteten jedoch diesen Vertrauensvorschuss als Schwäche und hofften durch eine fortgesetzte Politik des militärischen und wirtschaftlichen Drucks gegen Russland auf einen weiteren Zerfall Russlands und auf eine Einverleibung möglichst großer Teile Russlands in den westlichen Orbit.
Die Ukraine wurde die Rolle eines Rammbocks zugedacht, um Russland aufzubrechen und zu zerschlagen. Russlands Reaktion war somit durchaus ein Akt der Selbstverteidigung.
Der westliche Wohlstand ist im Schwinden
Die Motivation des Wertewestens für die Aggression gegen Russland liegt in der Unzulänglichkeit des westlichen Wirtschafts- und Sozialsystems, die sich in den ausufernden Schulden der EU-Staaten widerspiegelt. Aktuell liegt die Verschuldung der Staaten des Euroraumes durchschnittlich bei 88 Prozent des BIPs.
Die derzeitige, durch die Klimalüge verursachte Krise rund um den Volkswagenkonzern zeigt, wohin die Reise für die europäische Wirtschaft geht, nämlich direkt in den Untergang. Dieses Desaster zeigt, dass die EU von Wahnsinnigen regiert wird. Die Gegenstrategie gegen den vorhersehbaren Bankrott der EU liegt in dem Konzept „Wachstum durch Ausdehnung“ und wachsen kann die EU nur auf Kosten Russlands.
Die Ukraine ist am Ende
Nach mehr als vier Jahren Krieg des Westens in der Ukraine gegen Russland wird die drohende Niederlage der Ukraine und somit der EU auf dem Schlachtfeld immer offenkundiger. Der Wertewesten übt sich in seiner Propaganda in Realitäts- und Tatsachenverleugnung: Russland hat in den letzten Wochen durch die Eroberung von Kostjantyniwka einen entscheidenden Erfolg errungen und ist jetzt dabei, die beiden letzten großen Städte im Donbass (Kramatorsk und Slowiansk) unter seine Kontrolle zu bringen. Damit hätte Russland sein Kriegsziel, nämlich die Wiedereroberung dieser drei Städte, erreicht.
Dieser Erfolg widerspricht dem westlichen Narrativ von der baldigen Niederlage Russlands am Schlachtfeld, das man dem westlichen Publikum ständig einhämmert, um weitere Milliardenhilfen für die Ukraine zu rechtfertigen. All die vielen Milliarden, die der Wertewesten bisher in das Ukraineprojekt gestopft hatte, wären also verloren gewesen. Man kann sich gut vorstellen, dass die EU diesen Prestigeverlust nicht überlebt.
Der Wertewesten versucht nun, das Steuer herumzureißen, um durch eine weitere Eskalation des Krieges, Russland eine strategische Niederlage bereiten zu können, in deren Folge Russland zerfallen könnte. In der westlichen Rhetorik wird dies als „Dekolonialisierung Russlands“ bezeichnet. Der Weg, Russland zu besiegen besteht derzeit darin, russische Ölraffinerien mit Drohnen in Brand zu setzen und so monatelang außer Dienst zu stellen. Tatsächlich hat diese Taktik in letzter Zeit einige Erfolge gezeitigt. Diese Angriffe sind aber nur mit westlichen Raketen und westlichen Satellitendaten möglich. Der Wertewesten befindet sich also bereits durch die Hände von Ukrainern in einem direkten Konflikt mit Russland.
Allerdings übersieht man dabei einen wichtigen Punkt:
Russland ist die stärkste Atommacht der Welt und wird sich nicht durch die Zerstörung seiner Ölindustrie in die Kapitulation treiben lassen. Die russische Atomdoktrin sieht nämlich den Einsatz von Atomwaffen auch dann vor, wenn die Existenz Russlands in einem konventionell geführten Konflikt bedroht ist. Also ist es Selbstmord, die Zerstörung der russischen Ölindustrie weiter voranzutreiben. Die westlichen Realitätsverweigerer können und wollen aber diese Tatsache nicht wahrhaben. Darin liegt die Brisanz und Gefährlichkeit der momentanen Situation. Die derzeitige Situation in Europa gleicht der am Vorabend des ersten Weltkrieges, allerdings mit dem Unterschied, dass Putin die finale Katastrophe mit allen Mitteln zu verhindern sucht, sich sogar gegen Scharfmacher in den eigenen Reihen, wie zum Beispiel gegen einen Sergei Karaganow stemmen muss, während 1914 alle Akteure auf der Basis von Fehleinschätzungen und mit Hurra in den Untergang gerannt sind!
Man kann nur hoffen, dass es Russland schafft, diesen Drohnenterror gegen seine Ölindustrie mit konventionellen Mitteln abzuwehren, anderenfalls sieht die Zukunft Europas düster aus.
Derzeit versucht man die Mangellage an Treibstoffen in Russland einerseits durch ein Dieselexportverbot und durch Importe von Treibstoffen aus Kasachstan zu beheben, oder zumindest abzumildern.
Vielleicht könnte Russland auch dazu übergehen, all jene Satelliten die in den Drohnenangriffen involviert sind, einfach auszuschalten. Dies würde zwar den Krieg in das All verlagern mit unvorhersehbaren wirtschaftlichen Konsequenzen, jedoch könnten diese Konsequenzen erträglicher sein, als ein atomarer Vernichtungskrieg.
Auch wenn es nicht zum finalen Armageddon kommt, so haben die ukrainischen Drohnenangriffe nun die Konsequenz, dass Russland in der Ukraine eine erweiterte Pufferzone beansprucht.
Der russische Außenminister Dmitri Peskow hat in einem Interview mit dem Weltwochen Chefredakteur Roger Köppel bereits angekündigt, dass diese Pufferzone umso größer wird, je größer die Gefahr durch die ukrainischen Drohnen wird. Der Krieg wird also durch diese Drohnenangriffe auf russische Raffinerien im besten Fall verlängert und die ukrainischen Gebietsverluste somit vergrößert.
Was die Beendigung des Ukrainekrieges betrifft, ist das größte Hindernis das völlig zerstörte Vertrauen durch fortgesetzte westliche Vertragsbrüche wie beispielsweise des Minsker Vertrages, oder des JCPOA mit dem Iran, oder barbarische Aktionen wie Enthauptungsschläge gegen gegnerische Regierungen. Dies lässt befürchten, dass der Ukrainekrieg noch sehr lange weiter gehen wird.
Peskow erklärte in dem genannten Interview, dass niemand mehr dem Westen seine Konzepte, wie beispielsweise Koexistenz, oder Regeln akzeptiert. Europa und die USA können sich nicht mehr als der Nabel der Welt begreifen.
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einst IGfarben, heute blackrock.
einst mit schickelgruber,
heute mit dem penisclown…
intelligenz ist nicht messbar,
wenn dummheit obsiegt #@.com
Deutschland wird wieder als Verlierer dastehen und vollends ruiniert. Die kapieren es einfach nicht. Sie denken alles ist ein Spiel und fahren im Urlaub. Ein besonders dummes Volk und die Angelsachsen lachen sich kaputt. Sie lassen die Deutschen alles bezahlen, vorne marschieren und trinken gemütlich ihr Bier aus der Ferne und lachen sich schlapp.