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Abgeschobene Jihadisten sollen unter den Ceuta-Migranten + Köln will ausreisepflichtige Migranten unbedingt behalten + Bankenkrise Europa: Krieg wird zur größten Gefahr für das Finanzsystem + Wasserkrieg – wie die Oligarchen Kontrolle über das lebenswichtigste Gut gewinnen wollen + FPÖ wollte es verhindern: Kinder-Dragqueenlesung auf Festival findet statt

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Abgeschobene Jihadisten sollen unter den Ceuta-Migranten nach Spanien zurückgekehrt sein

Spanische Behörden sollen unter den jüngsten Ceuta-Migranten mehrere bekannte Islamisten identifiziert haben. Sie waren zuvor wegen jihadistischer Straftaten verurteilt und nach Marokko abgeschoben worden.

Unter den Migranten, die während des massenhaften Grenzübertritts in die spanische Exklave Ceuta gelangten, sollen sich mehrere bereits bekannte Jihadisten befinden. Das berichten die spanischen Zeitungen El Español und The Objective unter Berufung auf Quellen aus den Sicherheitsbehörden.

Nach Informationen von El Español haben Beamte der Informationsabteilung der spanischen Nationalpolizei und des Nachrichtendienstes der Guardia Civil mindestens zehn Personen erkannt, die bereits zuvor wegen Verbindungen zum jihadistischen Terrorismus in Spanien festgenommen und verurteilt worden waren. Anschließend seien sie nach Marokko abgeschoben worden. Weiterlesen auf apollo-news.net

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„Replacement Clock“: Neue Website zeigt das Ersetzen und Aussterben der Europäer

Das dürfte Linke zum Schäumen bringen: Ein Aktivist verdeutlicht auf einer neuen Onlineplattform den demografischen Wandel in Europa und anderen westlichen Staaten – sprich: den Bevölkerungsaustausch, den es laut offiziellem Narrativ gar nicht geben soll.

Screenshots via Replacement Clock, Hintergrund: KI

Der identitäre Aktivist Leo Pier will mit seinem Projekt „Replacement Clock“ laut eigenen Angaben eine zentrale Übersicht über demografische Entwicklungen in westlichen Staaten schaffen – eine solche habe ihm selbst nämlich vor einem Jahr gefehlt. Daher habe er selbst vor sechs Monaten begonnen, einen solchen Tracker zu kreieren. (…)

Demnach sank der Anteil der Bevölkerung europäischer Abstammung an der Weltbevölkerung von 30,1 Prozent im Jahr 1950 auf 12,2 Prozent zum aktuellen Zeitpunkt. Bis zum Jahr 2100 prognostiziert die Uhr einen Rückgang auf 5,8 Prozent. Weiterlesen auf report24.news

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„Warum wählen junge Frauen mit überwältigender Mehrheit eine Partei, die sich für organisierte Masseneinwanderung von jungen Muslimen und gegen Abschiebung selbst von Sexualstraftätern einsetzt?“

Das Stockholm-Syndrom wird vor allem als Überlebens- und Bewältigungsmechanismus in extremen Situationen mit starkem Macht-Ungleichgewicht, Bedrohung und Abhängigkeit ausgelöst.


GROK sagt:

  • Kognitive Dissonanz: Die Widersprüche zwischen Bedrohung und gelegentlicher „Güte“ werden durch Umdeutung aufgelöst („Der Täter ist doch nicht so schlimm“).
  • Identifikation mit dem Aggressor: Unbewusste Übernahme von Einstellungen und Verhaltensweisen des Täters, um die Bedrohung psychisch handhabbar zu machen.
  • Trauma-Bonding (Wechsel von Misshandlung und „Belohnung“), erlernte Hilflosigkeit oder das Gefühl, von der Außenwelt (z. B. Polizei) im Stich gelassen zu werden.

Betroffene können von professioneller psychologischer Hilfe (z. B. Trauma-Therapie) profitieren. Via X

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Köln will ausreisepflichtige Migranten unbedingt behalten

Die Zentrale Ausländerbehörde Coesfeld will Köln dabei helfen, Rückreisedokumente für 500 ausreisepflichtige Migranten zu beschaffen. Die Stadt verzichtet darauf ausdrücklich. Stattdessen will sie die Bleibeperspektiven mithilfe von Sozialpädagogen verbessern.

Die Stadt Köln hat sich geweigert, rund 500 ausreisepflichtige Migranten aus den Westbalkanstaaten abzuschieben. Das Land Nordrhein-Westfalen habe im November 2024 in einer E-Mail angeboten, sich um die Rückreisedokumente der Illegalen zu kümmern. Die Domstadt lehnte aber das Angebot ab, da die Migranten „seit langer Zeit geduldet sind“, schrieb die Stadt eine Woche später in einer Antwort, die dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vorliegt. Die Stadt wolle sie lieber dabei unterstützen, eine Aufenthaltserlaubnis zu erlangen. Via anonoumysnews.org

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Bankenkrise Europa: Krieg wird zur größten Gefahr für das Finanzsystem

Eine eskalierende Kriegsgefahr ist die größte Sorge unter Europas führenden Banken. Das zeigt eine völlig neue Art von Untersuchung der Europäischen Zentralbank, kurz EZB. Sie offenbart zudem, dass ein großer Teil der Banken plant, die Kreditzinsen anzuheben und Kreditportfolios zu verkaufen, sollten die Institute hohe Verluste erleiden. (…)

„Militärische Konflikte scheinen sich besonders negativ auf die Landwirtschaft, das Hotelgewerbe und die Gastronomie auszuwirken. Makroökonomische Vertrauensprobleme und Cyberangriffe können dagegen erhebliche Auswirkungen auf die Industrie und den Transportsektor haben“, schreibt die EZB. „Szenarien, die Unterbrechungen der Energieversorgung umfassen, scheinen ein breites Spektrum von Wirtschaftszweigen zu betreffen.“ Via deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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Wasserkrieg – wie die Oligarchen Kontrolle über das lebenswichtigste Gut gewinnen wollen

Wasser ist kein Luxus. Wasser ist kein Konsumgut, auf das man notfalls verzichten kann. Wasser ist die Grundlage allen Lebens — und genau deshalb steht es jetzt im Fadenkreuz jener Kreise, die nichts unkontrolliert lassen können, was für das Überleben der Menschheit essenziell ist.

Wie Martin Armstrong auf armstrongeconomics.com minutiös dokumentiert, hat der Angriff auf die Wassersouveränität der Bürger längst begonnen. Es ist kein Zufall, dass das Weltwirtschaftsforum 2026 zum „Year of Water“ ausgerufen hat und unter dem Label „Blue Davos“ Süßwasser, Ozeanpolitik, Ernährungssicherheit und die sogenannte „Blue Economy“ unter einem institutionellen Dach bündelt. Wer die Sprache der Macht versteht, hört bei Worten wie „Management“, „Allokation“ und „skalierbare Systeme“ sofort die Alarmglocken. Weiterlesen auf tkp.at

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FPÖ wollte es verhindern: Kinder-Dragqueenlesung auf Festival findet statt

Am Samstag findet im Rahmen von „Sommer im Park” eine Dragqueen-Lesung für Kinder in Dornbirn statt – finanziert unter anderem mit Steuergeld der Stadt. Ein angeblicher FPÖ-Antrag dagegen wurde von SPÖ, Grünen und ÖVP abgelehnt. Mitorganisiert wird die Lesung und ein anderes Event von zwei Vorarlberger Queer-Vereinen.

© IMAGO/Wolfgang Maria WeberZwei österreichische Dragqueens gestalten beim Dornbirner Festival „Sommer im Park“ eine „interaktive Kinderstunde“ mit Lesung. (Symbolbild)IMAGO/Wolfgang Maria Weber

(…) Die „interaktive Kinderstunde“ findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sommer im Park“ statt. Die zwei österreichischen Dragqueens Fräulein Bürgerschreck und Athene Atlas werden Kindern im Kulturhauspark Dornbirn kostenlos Bücher vorlesen. Erstmals gibt es heuer am Samstag einen „Pride“-Schwerpunkt. Weiterlesen auf exxpress.at

+++ SATIRE +++

Unterschiedliche Perspektiven auf die Ceuta-Invasoren

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Von FREIGEIST

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