Selenskyj ordnet gezielte militärische Schläge gegen Russland an + Spanien führt nun auch Grenzkontrollen für Italien ein + Rumänien stoppt Ukraine-Hilfen + Aktionsplan gegen „Tradwife“-Trend: Irland will traditionelle Geschlechterrollen bekämpfen +
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Selenskyi ordnet gezielte militärische Schläge gegen Russland an
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei einer Sitzung der militärischen und politischen Führung seines Landes gezielte Einsätze gegen Russlands Rüstungsindustrie angeordnet.
Alle Anwesenden bei der Sitzung hätten klare Aufgaben erhalten. „Ich erwarte, dass sie vollständig erfüllt werden.“ Russlands Militärindustrie müsse „spürbar eingeschränkt“ werden. (…)
Er beklagte, dass Moskau weiterhin Unterstützung sowie wichtige Komponenten für seine Kriegsführung aus dem Ausland erhalte. „Wir sehen, dass jede russische Rakete, jede Drohne und andere Waffen kritische Komponenten aus anderen Ländern enthalten, ohne die solche Waffen einfach nicht existieren könnten. „Dabei gehe es um „bestimmte Unternehmen, die wir bereits identifiziert haben“. Via welt.de
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Spanien führt nun auch Grenzkontrollen für Italien ein
Spanien führt als Reaktion auf italienische Grenzkontrollen nun seinerseits Kontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien ein. Die Grenzkontrollen sollen um Mitternacht beginnen und bis zum 7. September laufen, teilte das spanische Innenministerium mit.

Italien hatte nach der Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta Grenzkontrollen für Spanien eingeführt und damit einen Streit mit Madrid ausgelöst. (…)
Im vergangenen Jahr reisten laut spanischen Daten mehr als elf Millionen Menschen mit dem Flugzeug von Italien nach Spanien.
Spanien hatte Italiens rechte Regierung zuvor ultimativ zur Beendigung der wegen der Ceuta-Krise eingeführten Grenzkontrollen aufgefordert. Sollte dies nicht bis zum kommenden Sonntag geschehen, werde Spanien Maßnahmen gegen Reisende aus Italien ergreifen, hatte die Regierung erklärt. (…)
Italien hat keine Landgrenze mit Spanien. Die von Meloni verkündete Maßnahme betrifft den See- und Luftverkehr. Vor allem Reisende ohne EU-Staatsbürgerschaft sollten überprüft werden. Via tagesschau.de
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Rumänien stoppt Ukraine-Hilfen
Rumänien hat nicht mehr genügend Geld, um die Ukraine zu unterstützen. Das sagt der er erste Vizepräsident der AUR, Dan Dungaciu.
„Angesichts der Defizite und wirtschaftlichen Probleme, mit denen Rumänien zu kämpfen hat, kann sich Rumänien derzeit keine wirtschaftliche oder finanzielle Unterstützung für die Ukraine leisten. Wir blockieren keine europäische Hilfe (…), aber wir können uns das einfach nicht leisten“, erklärte der erste stellvertretende Vorsitzende der AUR.
Er stellte jedoch klar, dass die Partei keine Einwände gegen die Handelsbeziehungen zwischen den beiden Staaten habe. „Wir sollten alle Wirtschaftsabkommen schließen. Das ist nicht das Problem. Es handelt sich um ein Wirtschaftsabkommen, niemand gibt einem etwas umsonst“, sagte Dungaciu.
Die Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund, dass Rumänien angekündigt hat, angesichts der Schwierigkeiten im nationalen Energiesystem Strom aus der Ukraine über das Unternehmen Energocom aus der Republik Moldau zu beziehen. Einer der Reaktoren des Kernkraftwerks Cernavodă ist wegen Wartungsarbeiten abgeschaltet, während der zweite unter besonderen Bedingungen betrieben wird, um die Stromerzeugung sicherzustellen.
Der Vorsitzende der AUR ist der Ansicht, dass eine Verlängerung des Krieges nicht zur Erhöhung der Sicherheit Rumäniens beiträgt und dass Bukarest seine Position mit den Vereinigten Staaten abstimmen sollte. „Wir sind der Überzeugung, dass je länger der Krieg andauert, desto näher rückt Russland, desto schwächer wird die Ukraine und desto verschärft sich die Sicherheitslage Rumäniens. Die Vorstellung, dass wir diesen Krieg führen, um die Russen fernzuhalten, ist aus unserer Sicht ein strategischer Fehler“, erklärte er. Quelle
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Aktionsplan gegen „Tradwife“-Trend: Irland will traditionelle Geschlechterrollen bekämpfen
Die irische Regierung will verstärkt gegen aus ihrer Sicht schädliche Online-Trends und traditionelle Rollenbilder vorgehen, wie die Irish Times berichtet. (…)
Im Fokus stehen dabei die sogenannte „Manosphere“ sowie „Tradwife“-Influencer, denen die Regierung vorwirft, frauenfeindliche oder einschränkende Geschlechterbilder zu verbreiten. Die eigentlich konservative Regierung will laut dem Plan „Trends entgegenwirken, bei denen Frauen – insbesondere durch Online-Inhalte – dazu gedrängt werden könnten, bestimmte Betreuungsaufgaben zu übernehmen“. (…)
Darüber hinaus plant die Regierung weitere Maßnahmen im Bildungsbereich. Schulen sollen stärker für Fragen der Geschlechtergleichstellung sensibilisiert werden; auch Schuluniformen sollen im Rahmen des Plans überprüft werden. Weiterlesen auf apollo-news.net
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Brosius-Gersdorf plädiert für Behördenaufsicht über „neue Medien“
Die vor einem Jahr bei der Wahl zur Bundesverfassungsrichterin gescheiterte Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf hat dafür plädiert, eine neue Aufsicht über „neue und soziale Medien“ zu errichten.

„Wir sollten zum Beispiel über eine staatsferne Behördenaufsicht über neue und soziale Medien nachdenken“,
sagte sie dem ZDF. (…)
Im April sprach sich Brosius-Gersdorf in der Süddeutschen Zeitung dafür aus, eine „Klarnamenpflicht bei der Registrierung“ in sozialen Netzwerken einzuführen. Namen und Anschrift der Nutzer sollten einer Identitätsprüfung unterzogen und hinterlegt werden. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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Prostitution auf dem Klo – Lehrerin an NRW-Schule mit 75 Prozent Migranten packt aus: „Das fliegt uns um die Ohren!“
Eine Lehrerin aus dem Rheinland schlägt Alarm. Die Pädagogin unterrichtet an einer Hauptschule mit 75 Prozent Migrantenanteil Kinder mit Lernschwierigkeiten. Die Schüler stammen zumeist aus Syrien, Afghanistan, Irak und der Ukraine. In der „Bild“-Zeitung bricht die Frau ihr Schweigen und erzählt von ihrem täglichen frustrierenden Kampf: „Das fliegt uns alles um die Ohren!“

► Bedrohungen und Gewalt gegen Lehrer sind demnach an der Tagesordnung: „Vor drei Wochen geriet ich in eine Schlägerei zwischen Schülern und hatte danach eine aufgeplatzte Lippe, weil mich ein Schüler während der Rangelei ins Gesicht geschlagen hatte.“ Kollegen werde nach dem Unterricht aufgelauert, sie würden regelrecht „abgepasst“.
► Drogenhandel und Prostitution bestimmen den Schulalltag: „Ein schlimmer Fall war, dass eine 15-jährige Schülerin sich für Drogen und Geld auf der Schultoilette prostituiert hatte. Sie ist schwanger geworden und hat die Schule verlassen.“
► Schlägereien auf dem Pausenhof sind Normalität: „Wir sind froh, wenn wir einige Minuten am Stück unterrichten können. Manchmal muss die Polizei mehrmals in der Woche anrücken.“ Via deutschlandkurier.de
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Arbeitskosten-Schock: Österreich verliert im Standortrennen an Boden
46,3 Euro pro Arbeitsstunde – so viel kostet Arbeit in Österreich laut der aktuellen Eurostat-Erhebung. Damit liegt die Alpenrepublik ganze 11 Euro über dem EU-Durchschnitt von 34,9 Euro.
Noch deutlicher wird der Wettbewerbsnachteil beim Blick über die Grenze: In Tschechien und Ungarn kostet eine Arbeitsstunde jeweils 19,8 Euro, in der Slowakei sogar nur 16,3 Euro. Nur wenige Autostunden von Wien entfernt produzieren Unternehmen also zu deutlich geringeren Kosten.
Hohe Arbeitskosten sind grundsätzlich kein Nachteil. Sie spiegeln die hohe Produktivität, die Qualifikation der Beschäftigten und den Wohlstand des Landes wider. Doch genau dieser Vorteil gerät zunehmend unter Druck.
Denn zu den vergleichsweise hohen Löhnen kommen in Österreich hohe Lohnnebenkosten, eine starke Steuerbelastung und ein wachsender bürokratischer Aufwand. Für viele Unternehmen wird der Standort dadurch immer teurer, berichtet Agenda Austria.
Konkurrenz direkt vor der Haustür
Während Österreich mit steigenden Kosten kämpft, locken die Nachbarländer mit deutlich günstigeren Rahmenbedingungen. Der Unterschied beträgt teilweise mehr als 50 Prozent – und das nur wenige hundert Kilometer von Wien entfernt. Weiterlesen auf exxpress.at
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Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.






