+ Der Sozialist Sánchez macht Spanien zur No-Go-Area für Investoren + Lebensmittelversorgung in Kiew zusammengebrochen + Russland leitet Strafverfahren gegen „FAZ“-Journalisten ein + Schifffahrt im Persischen Golf vollständig lahmgelegt + EU-Verpackungsregeln bringen Versand zum Stillstand +
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Syrische Großfamilie: Drei Frauen, 32 Kinder, 25 Enkel – zwei Drittel davon Kriminelle
Welche Dimension einzelne Familien erreichen, schildert Raiko Märtins, Leiter des Dezernats Organisierte Kriminalität beim LKA Sachsen am Beispiel einer syrischen Großfamilie mit mehr als 60 Mitgliedern.
Zu ihr gehöre ein Mann, der nach islamischem Recht mit mindestens drei Frauen verheiratet sei und mindestens 32 Kinder habe. Darüber hinaus seien der Polizei mindestens 25 Enkelkinder in Sachsen bekannt.
Fast zwei Drittel der Angehörigen dieser Kernfamilie seien bereits mit Straftaten aufgefallen, teilweise mehrfach. Die Zahl der registrierten Delikte liege im dreistelligen Bereich. Einzelne Familienmitglieder seien wegen schwerer Gewalt- und Drogendelikte bekannt.
Ein Leipziger Richter sprach im Zusammenhang mit einem Mitglied dieser Familie bereits von einer „Parallelgesellschaft ohne jedes Integrationsbemühen“. Märtins sieht das Problem über den Einzelfall hinaus. Clanmitglieder finanzierten ihr Leben teilweise mit illegalen Geschäften, akzeptierten die deutsche Justiz nicht und setzten stattdessen auf eigene „Friedensrichter“. „Im Grunde genommen verachten sie unseren Staat, unser gesamtes System“, sagte der Ermittler. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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Großbritannien: Illegale Migranten erhalten kostenlose Vodafone-SIM-Karten
Die Organisation Care4Calais hat mehr als 162.000 Artikel an fast 30.000 Menschen verteilt, darunter 2.221 Vodafone-SIM-Karten, 3.765 Hoodies, 3.532 Jogginghosen, 1.174 T-Shirts, 1.173 Ramadan-Lebensmittelpakete in der Region Calais, 2.770 „Snug Packs“ für kaltes Wetter und 1.169 wetterfeste Kleidungsstücke.

[…] Es wurden rund 23.000 Artikel ausgegeben, plus kostenlose Haarschnitte, Handy-Ladestationen, Englischkurse, Ramadan-Lebensmittelpakete und „Neuankömmlings-Pakete“ für etwa 1.800 Menschen, die Englands Südküste erreichten.
Zia Yusuf, der innenpolitische Sprecher von Reform UK, hat Vodafone beschuldigt, „die Invasion Großbritanniens zu erleichtern“. (…) Yusuf forderte das Unternehmen auf, die Karten zu stornieren, die Beziehung zu Care4Calais zu beenden und Tracking-Daten herauszugeben. Unter einer Reform-Regierung, so Yusuf, „werden wir jeden einzelnen leitenden Angestellten und Direktor der Vodafone Group Plc und aller relevanten Tochtergesellschaften persönlich und strafrechtlich dafür verantwortlich machen, SIM-Karten an illegale Migranten zu verteilen.“ Via zerohedge.com
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Der Sozialist Sánchez macht Spanien zur No-Go-Area für Investoren
Große internationale Fonds stellen geplante Investitionen in Spanien zurück. Gleichzeitig liegt der Zufluss ausländischen Kapitals weit unter dem Niveau von 2018, während Pedro Sánchez seit Jahren Steuern erhöht, Investoren mit neuen Eingriffen überzieht und inzwischen nicht einmal mehr einen regulären Staatshaushalt durch das Parlament bekommt.
Das sozialistische Spanien wächst noch – doch beim Kapital, das Arbeitsplätze, Produktivität und künftigen Wohlstand schaffen soll, leuchten längst die Warnlampen.
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The Objective berichtet unter Berufung auf Branchenkreise, dass große internationale Investmentfonds ihre wichtigsten Spanien-Projekte derzeit auf Eis legen. Private Equity, Infrastrukturkapital und andere Großinvestoren warten ab. Weiterlesen auf report24.news
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Lebensmittelversorgung in Kiew zusammengebrochen
Russlands Angriffe treffen Kiew inzwischen dort, wo es jeder Bürger unmittelbar spürt: im Supermarktregal.

Zerstörte Lager und Lieferketten sorgen dafür, dass die Lebensmittelversorgung teilweise völlig zusammengebrochen ist. Gemüse, Fleisch und Milchprodukte werden nicht mehr geliefert. Selenskij beruhigt, doch die Regale bleiben leer. Via anonymousnews.org
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Russland leitet Strafverfahren gegen „FAZ“-Journalisten ein
Nach seiner Frage bei einer Pressekonferenz zur Tötung russischer Soldaten ist in Moskau ein Strafverfahren gegen einen deutschen Journalisten eingeleitet worden. Ermittelt werde gegen den Korrespondenten der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ („FAZ“) wegen des Schürens von Hass und Feindseligkeit.
Aktuell werde entschieden, ob der Reporter, der für die Zeitung aus Wien über Südosteuropa berichtet, international zur Fahndung ausgeschrieben werde.
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Der Korrespondent hatte vor gut einer Woche in Belgrad den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gefragt, was die Europäer tun könnten, um der Ukraine dabei zu helfen, mehr russische Soldaten zu töten.
In der Originalmeldung der russischen Nachrichtenagentur TASS heißt es u.a.: „Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bezeichnete Martens’ Aufrufe, Russen zu töten, als inakzeptabel und kriminell.“ (…) Im Falle einer Verurteilung drohen ihm (dem FAZ-Redakteur Martens) bis zu sechs Jahre Haft. Via handelsblatt.com
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Schifffahrt im Persischen Golf vollständig lahmgelegt
Kurz vor dem Verstreichen einer 60-tägigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran bleibt die Lage in der faktisch blockierten Straße von Hormus weiter angespannt. In der Nacht wurden in der Meerenge zwei Schiffe des staatlichen emiratischen Ölkonzerns Adnoc angegriffen. (…)
Der seit Ende Februar andauernde Krieg der USA und Israels gegen den Iran hatte den Schiffsverkehr in der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus nahezu zum Erliegen gebracht. (…) Der Iran hatte zuletzt für eine Öffnung neben einem Ende sämtlicher US-Drohungen gegen das Land, eine Aufhebung der Seeblockade iranischer Häfen sowie einen Abzug der US-Streitkräfte aus der Region und eine vollständige Entschädigung für die Kriegsschäden verlangt.
Für den Iran ist die faktische Blockade der Meerenge ein wirksames Druckmittel gegenüber US-Präsident Donald Trump. In den USA stehen in knapp drei Monaten die wichtigen Zwischenwahlen zum US-Kongress an, in denen Trumps Republikaner um ihre Mehrheit kämpfen müssen. Und der Krieg ist in den USA unpopulär, nicht zuletzt wegen gestiegener Benzinpreise. Via tagessspiegel.de
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Händler ziehen die Notbremse: EU-Verpackungsregeln bringen Versand zum Stillstand
Neue EU-Vorgaben treten in Kraft – und sorgen bei kleinen Händlern für Frust und Existenzängste. Der bürokratische Aufwand ist für viele Betriebe offenbar so groß, dass sie ihre Waren nicht mehr in andere EU-Länder verschicken wollen. Besonders brisant: Die EU-Kommission räumt selbst ein, dass die Regeln den Binnenmarkt belasten – und rät Staaten sogar, die Vorschriften vorerst nicht durchzusetzen.
Was eigentlich den Verpackungsmüll reduzieren und Europas Umwelt schützen soll, sorgt bei vielen kleinen Unternehmen für eine ganz andere Reaktion: Sie stellen den Versand ins Ausland ein. Mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Verpackungsverordnung PPWR kommen auf Händler zahlreiche zusätzliche Pflichten zu. (…) Besonders problematisch ist die Registrierungspflicht. Unternehmen müssen sich demnach in den jeweiligen Zielländern registrieren lassen, wenn sie dort verpackte Waren anbieten.
Dazu können Kosten, zusätzliche Dokumentationspflichten und die Bestellung eines Bevollmächtigten vor Ort kommen. Für einen kleinen Händler, der nur gelegentlich ein Paket über die Grenze schickt, steht der Aufwand damit schnell in keinem Verhältnis mehr zum Umsatz. Genau deshalb ziehen erste, kleine Betriebe bereits Konsequenzen. Via exxpress.at
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Dax-Konzerne verdienen im zweiten Quartal so viel wie nie – und streichen 41.000 Jobs
Dax-Konzerne erzielen mit 52,6 Milliarden Euro Rekordgewinne, doch der Aufschwung täuscht: Binnen eines Jahres gingen gleichzeitig 41.000 Arbeitsplätze verloren.
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Getragen werde das Umsatz- und Gewinnwachstum maßgeblich von einigen wenigen Branchen, die derzeit von außergewöhnlichen Sonderkonjunkturen profitieren, betonte EY – von der Rüstungsindustrie über die Profiteure des weltweiten KI- und Rechenzentren-Booms bis hin zu Chemieunternehmen, die aufgrund der Spannungen im Nahen Osten und den daraus resultierenden Versorgungsengpässen in Asien die Preise anheben konnten. Via blackout-news.de
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Zwischefall in München
Boeing hebt erst nach der Landebahn ab und kehrt beschädigt zurück.
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