Von der Öffentlichkeit wieder einmal weitgehend unbemerkt, hat die EU ihren diktatorischen Würgegriff um ihre Bürger, die nur noch Untertanen sind, noch ein Stück enger gezogen.
Im Würgegriff der totalitären EU: Zentimeterweise stirbt die Freiheit!
Am 1. April 2026 trat in Deutschland das „Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz“ in Kraft, das eine EU-Richtlinie in deutsches Recht umsetzt, die festlegt, dass ab dem 11. Januar 2027 eine Bank außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums keine Konten mehr für Menschen führen darf, die in der EU ansässig sind, es sei denn, sie unterhält eine zugelassene Zweigstelle in genau dem Land, in dem der Kunde gemeldet ist.
Verträge und Kundenbeziehungen, die vor dem 11. Juli 2026 begründet wurden, dürfen fortgeführt werden, solange sich nichts Wesentliches an ihnen ändert. Banken, die EU-Bürgern noch die sogenannten Kernbankdienstleistungen Giro-, Spar- oder Festgeldkonten, Kreditgeschäft und Garantiegeschäft anbieten wollen, müssen eine eigens zugelassene, vollständig beaufsichtigte Zweigstelle in dem Mitgliedstaat unterhalten, in dem der Kunde ansässig ist.
Multilaterale Organisationen
Die EU verkauft dies wie immer technokratisch verbrämt als bloße Harmonisierung des Marktzugangs für Drittstaatenbanken. In Wahrheit geht es jedoch um nichts anderes als Kapitalkontrolle. Die Brüsseler Eurokratur will den totalen Überblick und bei Bedarf auch den Zugriff auf das Geld der Bürger. Das gesamte europäische Bankensystem wird schrittweise umgestellt. Die monströse Schuldenpolitik vieler EU-Staaten wie Deutschland, Frankreich oder Italien, führt zu einer Explosion der Zinslast, die allein in Deutschland bis 2030 auf mindestens 81 Milliarden Euro steigen wird. Neben dem kulturellen und wirtschaftlichen, zeichnet sich auch der Schuldenkollaps der von ihren Eliten auf allen Ebenen zugrunde gerichteten EU ab. Deshalb will man den Bürgern verhindern, ihr Vermögen ins Ausland retten zu können.
Transformation in eine Orwell’sche Hölle
Parallel zu anderen Vorhaben wie dem digitalen Euro, der EU-Wallet, einem Vermögensregister und der mittelfristigen Abschaffung des Bargeldes, ist auch das Verbot von Konten in Ländern wie etwa der Schweiz, Großbritannien oder Singapur ein Indiz dafür, dass die EU-Nomenklatura die volle Kontrolle über das Geld und sämtliche Finanztransaktionen der Bürger anstrebt. Das Geld der Europäer kann nicht mehr außerhalb der EU gebracht werden. In ihrer typischen bürokratischen Perversion hat die EU alles getan, damit keine Auslandskonten außerhalb ihres Zugriffs eröffnet werden können. Theoretisch dürfen ausländische Banken EU-Kunden zwar weiterhin bedienen – aber nur, wenn die Initiative nachweislich vom Kunden selbst ausging. Die Beweislast dafür liegt ausschließlich bei der jeweiligen Bank. Schon allein eine deutschsprachige Website kann genügen, um als unzulässige Marktbearbeitung eingestuft zu werden. Deshalb verzichten Banken lieber von sich aus komplett auf EU-Kunden, anstatt sich in teure Verfahren zu verstricken.
Die EU wird nach und nach in eine Orwell`sche Hölle umgewandelt, aus der es kein Entrinnen mehr gibt. Eine völlig entfesselte Bande machtgieriger und auf ganzer Linie gescheiterter Politiker und Bürokraten will den totalen Zugriff auf die Bürger. Parallel dazu werden ihre Grundrechte, vor allem das auf freie Meinungsäußerung, immer weiter ausgehöhlt. Das einstige Friedensprojekt EU ist zu einem totalitären Alptraum geworden, der nur noch dem Machterhalt und der Bereicherung seiner Eliten dient. (TPL)
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Dieser Beitrag erschien auf journalistenwatch.com, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

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