Monika Gruber und Kabarettist Helmut Schleich sprechen darüber, wie sich politisches Kabarett und Satire in den vergangenen Jahren verändert haben – und warum manche Kabarettisten ihrer Meinung nach inzwischen eher politische Narrative verteidigen, statt den Mächtigen auf die Finger zu schauen.
Sollte Kabarett nicht vor allem die Mächtigen kritisieren?
Themen dieser Folge:
• Kabarett und politische Einflussnahme
• Regierungskritik und politische Satire
• Meinungsfreiheit und Cancel Culture
• Die Rolle von Kabarettisten in der Gesellschaft
• Politische Korrektheit und Humor
• Journalismus und politische Haltung
• Darf Kabarett heute noch alles kritisieren?
• Helmut Schleich über seine Erfahrungen mit Kritik
• Warum Kabarett unbequem sein muss
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Jeder spürt doch, wie schädlich für eine Gemeinschaft es ist, wenn durch dieses „prozentuale“ System die Reichen immer reicher werden und die armen immer ärmer. Anstatt das ganz einfach zu ändern in einer Demokratie, werden immer nur Ausreden erfunden, damit es so bleibt wie immer in der Sklaven- Hirarchie. Da werden dann auch noch ausländische „Investoren“ als Geldgeber bezeichnet.
Das Kritisieren der Mächtigen genügt nicht, um Demokratie wiederherzustellen. Warum sind Mächtige mächtig? Weil man Forderungen an sie stellt! Wenn Nachbarn und Verwandte nicht bereit sind, z.B. Kinderbetreuung im Wechsel selber zu organisieren, sondern Kinder dem Staat und dubiosen Erziehern ausliefern, machen sie den Staatsapparat mächtiger.
Wer anders als beamtete Staatspauker und zwangsfinanzierte Staatsmedien suggeriert notorisch, Demokratie habe mit Wahlen zu tun? Demokratie ist zu allererst Selbstorganisation selbstbestimmter Bürger, ob Stammtisch oder selbstorganisierte Kinderbetreuung oder Gründung einer Einkaufsgenossenschaft, Wohnbaugenossenschaft und einer Bankgenossenschaft. Erst dann, wenn Selbstorganisation überfordert ist, kann man an Parlamente und Verwaltungsbeauftragte denken. Staatsapparate sind Reste aus Zeiten ohne bürgerliches Parlament, also nicht so oder so demokratisch, sondern absolutistisch.
Hier gibts ein Beispiel für echtes Kabarett.
Wie es irgendwann mal, zumindest tendentiell, war.
Und tendentiell auch sein sollte.
(ZB: die Mächtigen kritisieren, und nicht das Volk)
https://www.facebook.com/NeuesAusDerAnstaltKabarettarchiv/videos/scheibenwischer-sendung-zum-rhein-main-donau-kanal-ein-h%C3%B6hepunkt-des-politischen/570812386655609/?locale=de_DE
Jeder spürt doch, wie schädlich für eine Gemeinschaft es ist, wenn durch dieses „prozentuale“ System die Reichen immer reicher werden und die armen immer ärmer. Anstatt das ganz einfach zu ändern in einer Demokratie, werden immer nur Ausreden erfunden, damit es so bleibt wie immer in der Sklaven- Hirarchie. Da werden dann auch noch ausländische „Investoren“ als Geldgeber bezeichnet.
Das Kritisieren der Mächtigen genügt nicht, um Demokratie wiederherzustellen. Warum sind Mächtige mächtig? Weil man Forderungen an sie stellt! Wenn Nachbarn und Verwandte nicht bereit sind, z.B. Kinderbetreuung im Wechsel selber zu organisieren, sondern Kinder dem Staat und dubiosen Erziehern ausliefern, machen sie den Staatsapparat mächtiger.
Wer anders als beamtete Staatspauker und zwangsfinanzierte Staatsmedien suggeriert notorisch, Demokratie habe mit Wahlen zu tun? Demokratie ist zu allererst Selbstorganisation selbstbestimmter Bürger, ob Stammtisch oder selbstorganisierte Kinderbetreuung oder Gründung einer Einkaufsgenossenschaft, Wohnbaugenossenschaft und einer Bankgenossenschaft. Erst dann, wenn Selbstorganisation überfordert ist, kann man an Parlamente und Verwaltungsbeauftragte denken. Staatsapparate sind Reste aus Zeiten ohne bürgerliches Parlament, also nicht so oder so demokratisch, sondern absolutistisch.