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+ Spanien hat genug von illegaler Migration: Massenproteste überall + „Nachts kommen kleine Boote an, die Migranten von Ceuta auf das Festland bringen“ + Schweiz prüft Kopftuchverbot in Schulen und Kindergarten + Faszinierende UFO Sichtung in Schweden + 77% aller Flüchtline in Wien konzentriert

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Fauler Briefwahl-Zauber kostet AfD absolute Mehrheit – irrer Unterschied zwischen Urne und Brief

Briefwahlen sind undemokratisch, das ist weithin bekannt und wird in der Regel nur von Linken bestritten, die traditionell von Briefwahlen profitieren.

Briefwahl vs. Urnenwahl (C) Report24 KI

Die Grundprinzipien der demokratischen Wahl sind: eigenhändig, unbeeinflusst, unbeobachtet. All das ist mit der Briefwahl nicht möglich. In Sachsen-Anhalt kam es zur größten je beobachteten Unterscheidung zwischen Urnen- und Briefwahl. Per Brief war die CDU Wahlsieger, die AfD hätte im Endergebnis 27 Prozent eingebüßt. Das ist mathematisch-statistisch nicht erklärbar. Die Datenbasis für die Analyse sind die amtlich veröffentlichten Daten, die jeder selbst unter wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de abrufen kann. Daran wurde nichts verändert, dazu erfunden oder sonstwie manipuliert. Weiterlesen auf report24.news

Spanien hat genug von illegaler Migration: Massenproteste überall

In Spanien hat man genug von illegaler Massenmigration und der sozialistischen Regierung. Massenproteste im ganzen Land. Von Madrid bis Bilbao fordert man den Sánchez Rücktritt. In den deutschen Medien dazu Schweigen.

ARD: Stille
ZDF: Stille
Bild: Stille
SZ: Stille
Spiegel: Stille
FAZ: Stille
Tagesspiegel: Stille

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Spanien: „Nachts kommen kleine Boote an, die Migranten von Ceuta auf das Festland bringen“

Vier Wochen nach dem Ceuta-Ansturm beschreibt ein Polizist die Lage als „schrecklich“. Die Kriminalität soll um ein Vielfaches gestiegen sein, Frauen trauen sich nachts nicht mehr raus. Am meisten besorgt ihn aber die Situation an der spanischen Küste. (…) 

Migranten campieren am Strand von El Trampolín in Ceuta – aber wie lange noch? Quelle: AP Photo/Francis González

„Jetzt sind noch immer zwischen 10.000 und 11.000 Migranten in Ceuta. Genaue Zahlen veröffentlicht die spanische Regierung nicht. Unser Eindruck ist: Die Regierung weiß gar nicht, wer nach Ceuta gekommen ist, wie viele Migranten geblieben sind und welche Ziele sie haben. Das macht uns Sorgen.“

meinte ein Polizist im Einsatz.

Menschenschmuggel an der Südküste Spaniens

„Nachts kommen kleine Boote an, die Migranten von Ceuta auf das Festland bringen. Die Straße von Gibraltar ist seit Jahren ein Hotspot der organisierten Kriminalität. Kartelle schmuggeln Drogen über diese Route nach Europa. Auch mit den Migranten versuchen sie, Geld zu verdienen. Eine Überfahrt kostet nach unseren Erkenntnissen 4000 bis 6000 Euro – pro Migrant. (…) Wer ankommt, der wird vom Roten Kreuz oder einer NGO versorgt und anschließend in ein Aufnahmezentrum für Migranten gebracht.“ Weiterlesen auf welt.de

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Schweiz prüft Kopftuchverbot in Schulen und Kindergarten

Der Zürcher Kantonsrat hat sich knapp für ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen und Kindergärten ausgesprochen. Das geplante Verbot soll sowohl für Schülerinnen als auch für Lehrerinnen gelten, private Schulen wären davon nicht betroffen.

Die SVP begründete den Vorstoß unter anderem mit Gleichstellung und bezeichnete das Kopftuch als Symbol einer frauenfeindlichen Religionsauslegung.

Unterstützung kam auch von der FDP, der EDU sowie Teilen von GLP und EVP, während SP, Grüne, Mitte und AL dagegen stimmten. Nun muss der Zürcher Regierungsrat innerhalb von zwei Jahren einen konkreten Gesetzesvorschlag ausarbeiten und dabei insbesondere Religionsfreiheit und Bundesrecht berücksichtigen. Zusätzlich prüft die SVP eine kantonale Volksinitiative, die möglicherweise auch weitere öffentliche Einrichtungen betreffen könnte. Quelle: Blick

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Faszinierende UFO Sichtung in Schweden

Während der „Great Moose Migration“ wurden UFO Formationen gefilmt.

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Berliner Hackerangriff schlimmer als gedacht

Diese sensiblen Daten sind nun für jeden öffentlich zugänglich – auch für Terroristen oder ausländische Geheimdienste.

Der Investigativjournalist Lars Winkelsdorf schlägt auf „X“ Daten- und Sicherheitsalarm:

„Enthalten sind neben Unterlagen des LKA zu Ermittlungen auch Pläne, die den Verteidigungsfall betreffen, bis zu geheimen Kommunikationswegen der Bundesregierung für den Fall des Weltuntergangs.“

BILD fragte bei Winkelsdorf, der die Daten gesichtet hat, nach: Was könnte in den kommenden Wochen und Monaten auf uns zukommen? Seine Antwort: „Verheerende Terroranschläge.“ Die Attacken auf Umspannwerke in den vergangenen Tagen seien dagegen ein Witz. Das Problem sei: „Jeder Spinner hat jetzt eine Bedienungsanleitung, wie man innerhalb von zwei Tagen die komplette Infrastruktur des Landes lahmlegen kann“, so Winkelsdorf. Sein bitteres Fazit: Die Konsequenzen des Hacker-Angriffs seien „schlimmer als Verrat im direkten Umfeld des Kanzlers“. Und: „Wenn es zum Krieg kommt, könnten wir jetzt schon verloren haben.“

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77 Prozent in Wien: Was andere Bundesländer bei Flüchtlingen anders machen

Fast vier von fünf Flüchtlingen und subsidiär Schutzberechtigten mit Sozialhilfe leben in Wien. Zugleich bleibt die Hauptstadt bei wichtigen Leistungen großzügiger als andere Bundesländer. Dort werden Großfamilien stärker gedeckelt, Pflichten verschärft und Sanktionen härter. Der Unterschied ist enorm.

Die Zahlen könnten kaum unterschiedlicher sein. Rund 95.600 Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte bezogen im vergangenen Jahr österreichweit Sozialhilfe oder Mindestsicherung. Davon lebten 73.400 in Wien. Das sind fast 77 Prozent.

Andere Bundesländer gehen bewusst einen anderen Weg. Sie begrenzen Leistungen stärker, verlangen mehr Eigeninitiative und greifen bei Verweigerung härter durch. Besonders deutlich wird der Unterschied bei großen Familien.

In Wien beträgt der Mindestsicherungs-Richtsatz 2026 für jedes minderjährige Kind 332,07 Euro – egal, wie viele Kinder in der Familie leben. Bei fünf Kindern ergibt das rechnerisch 1.660,35 Euro. In Niederösterreich und Oberösterreich sinkt der Richtsatz mit wachsender Kinderzahl – und zwar für alle Kinder im Haushalt. Bei fünf oder mehr Kindern sind es jeweils 147,59 Euro pro Kind. Fünf Kinder kommen damit rechnerisch auf rund 738 Euro. Der Unterschied zu Wien beträgt mehr als 920 Euro im Monat. Weiterlesen auf exxpress.at

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Niedrige Erwerbstätigkeit ausländischer Staatsangehöriger in Österreich

Die Einwanderung erfolgt in Österreich hauptsächlich in die Sozialsysteme, nicht in den Arbeitsmarkt.

Besonders in Wien fällt der Schnitt Erwerbstätiger dramatisch niedrig aus. Das wird die Sozialsysteme vernichten bzw. hat sie schon vernichtet. Die autochthone Bevölkerung soll jetzt noch mehr Steuern zahlen und länger arbeiten, um die Migranten zu finanzieren.

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Tunesier missbrauchte zehnjähriges Mädchen

Fürchterliches musste ein zehnjähriges Mädchen Ende Mai durchleben. Die Oberösterreicherin war auf einem Bauernhof zu Gast, als sie dort von einem Tunesier in gleich zwei Nächten sexuell missbraucht wurde. Am Dienstag wurde der Mann zu zwei Jahren Haft verurteilt, rechtskräftig.

Das Mädchen war auf dem Bauernhof im Bezirk Grieskirchen zu Gast gewesen. Die Tatsache, dass ihr Zimmer an jenes des Gastarbeiters grenzte, nutzte dieser schamlos aus, und verübte geschlechtliche Handlungen an dem jungen Mädchen. Das Opfer vertraute sich seiner Mutter an, und wenig später wurde der Tunesier festgenommen. Bei seiner Verhandlung am Dienstag gestand der zuvor in Österreich unbescholtene Mann seine Untaten und wurde schließlich verurteilt.

Er fasste eine unbedingte Haftstrafe von zwei Jahren aus – Strafmaß sechs Monate bis fünf Jahre Haft. Außerdem muss er dem Mädchen ein Teilschmerzengeld in der Höhe von 5.000 Euro zahlen. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.

+++ REALSATIRE +++

Nebeneffekt des Tourismus: Urin von Bergsteigern lässt Gletscher am Everest-Basislager schmelzen

Espresso, heisse Duschen und beheizte Zelte: Das Everest-Basislager ist längst mehr als ein paar Zelte im Schnee. Eine neue Studie zeigt, wie viel Wärme die Besucher produzieren – und dass sogar Urin zur Eisschmelze beiträgt.

Das Basislager am Khumbu-Gletscher ist eine Zeltstadt mit beheizten Böden und Annehmlichkeiten wie Cafés, Internet und heissen Duschen. imago stock&people

Am Everest-Basislager entstehen jedes Jahr enorme Mengen Wärme durch Brennstoffe und menschliche Ausscheidungen. Ein Forschungsteam berechnete, dass diese Energie theoretisch rund 2500 Tonnen Eis und Schnee schmelzen könnte. Haupttreiber der Gletscherschmelze bleibt allerdings der Klimawandel. Weiterlesen auf bluewin.ch

+++ VIDEO DES TAGES +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Schwedische Soldaten trainieren mit Leichensäcken für Massenbestattungen



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Von FREIGEIST

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