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Bild: istock

In Russland beginnt an diesem Wochenende die Wahl zur Staatsduma. Vom 18. bis 20. September sind Millionen Bürger aufgerufen, ihre Stimme abzugeben und über die Zusammensetzung des neuen Parlaments zu entscheiden. Gewählt werden insgesamt 450 Abgeordnete.

Millionen Wähler entscheiden über die neue Duma

Das russische Wahlsystem kombiniert zwei Verfahren. 225 Sitze werden direkt in Wahlkreisen vergeben, weitere 225 Mandate über Parteilisten. Neben der Duma-Wahl finden in mehreren Regionen gleichzeitig Wahlen zu regionalen und kommunalen Parlamenten sowie weitere lokale Abstimmungen statt.

Um die Sitze in der Staatsduma bewerben sich mehrere politische Parteien. Zu den bekanntesten gehören „Einiges Russland“, die Kommunistische Partei, die LDPR sowie „Gerechtes Russland – Für die Wahrheit“. Auch weitere Parteien nehmen am Wahlprozess teil.

Eine Besonderheit der diesjährigen Abstimmung ist die große Zahl von Wahllokalen außerhalb Russlands. Russische Staatsbürger können ihre Stimme auch im Ausland abgeben. Nach Angaben der russischen Wahlbehörden sind Wahllokale in zahlreichen Staaten Europas, Asiens und anderer Regionen vorgesehen.

Auch in Deutschland und Österreich können russische Staatsbürger an der Wahl teilnehmen. Wahllokale werden unter anderem in Berlin und Wien eingerichtet. Damit können auch in diesen beiden Ländern lebende oder sich vorübergehend aufhaltende russische Bürger ihre Stimme abgeben.

Der Wahlprozess wird zudem von verschiedenen Beobachtern begleitet. Neben russischen Beobachtern können Vertreter internationaler Organisationen und ausländische Gäste die Durchführung der Abstimmung verfolgen, soweit dies im Rahmen der geltenden Regeln und Akkreditierungsverfahren vorgesehen ist.

Nach Abschluss der dreitägigen Abstimmung werden die Stimmen ausgezählt und die Ergebnisse schrittweise veröffentlicht. Das neue Parlament wird anschließend für die kommende Legislaturperiode seine Arbeit aufnehmen.

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Von Redaktion

2 Kommentare zu „Russland vor der Parlamentswahl: Millionen Wähler entscheiden über die neue Duma“
  1. „Wie sich die Bilder gleichen“: Das erinnert alles sehr an WK2; Russland hat jetzt die Rolle, in die Deutschland damals gezwungen wurde. Damals wurden auch sämtliche großzügigen Vorschläge zur gütlichen Einigung erst von Polen, später von England abgelehnt. Wenn die geheimen Weltherrscher ein Land verderben wollen – damals Deutschland, heute Russland – schlagen sie dessen Gegner mit Gier, Mordlust und Blindheit.

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  2. Selenskyj lehnte mindestens fünf Varianten eines Friedensabkommens ab
    Die ehemalige Pressesprecherin von Wolodymyr Selenskyj, Julija Mendel, erklärte, dass er seit 2022 mindestens fünf Varianten für den Abschluss eines Friedensabkommens mit Russland abgelehnt habe.

    Und natürlich verlieren unsere gleichgeschalteten deutschen Mainstream Kriegspropagnda-Medien kein einziges WOrt darüber. Es wird dort nur lediglich darüber berichtet, dass es angeblich keinen Sinn hat mit Putin Verhandlungen zu führen, da der „brutaloe Diktator“ Putin angeblich nicht verhandlungsbreit sein soll. Putin’s Vorbilder sind angeblich Stalin und A.H. ,deshalb wolle Putin nur Kriege führen, Menschen töten und ganz EUropa erobern, wird dort oft dreist ohne Belege behauptet. Der Friedensengel Selenskij dagegen hat angeblich seit der ersten Minute nur für den Frieden gekämpft seit 2022, aber Putin wollte ja angeblich nie Frieden. Wie wir wissen, ist das alles komplett erstunken und erlogen, was unsere gleichgeschalteten deutschen Mainstream Kriegspropaganda-Medien über den heiligen „Friedensengel“ Selenskij seit 2022 berichten.

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