Ein ungewöhnlicher Vorfall an einer kommunalen Schule im südschwedischen Höganäs sorgt für Kritik. Während einer Unterrichtsstunde über den Islam wurden Drittklässler aufgefordert, sich in zwei Reihen aufzustellen, nach vorne zu gehen und sich auf die Knie zu begeben.
Anschließend sollten sie die Bewegungen eines islamischen Gebets nachmachen. Das Gebet wurde auf Arabisch gesprochen. Nach Angaben eines Elternteils fiel dabei auch die Formel „Allahu akbar“.
Die Schule erklärte, die Übung habe einen pädagogischen Zweck gehabt. Die Kinder sollten erfahren, wie ein islamisches Gebet abläuft. Eine religiöse Beeinflussung sei nicht beabsichtigt gewesen. Gleichzeitig räumte die Schulleitung ein, dass den Kindern nicht ausdrücklich gesagt worden war, dass sie die Teilnahme ablehnen konnten.
Genau hier beginnt die Kritik. Denn zwischen einer Unterrichtsstunde, in der eine Religion erklärt wird, und der tatsächlichen Nachahmung eines religiösen Rituals besteht ein deutlicher Unterschied. Kinder müssen nicht selbst beten, um zu verstehen, wie Muslime beten.
Ein Elternteil meldete den Vorfall den schwedischen Schulbehörden. Der Fall wurde anschließend nicht weiterverfolgt.
Die Rechtswissenschaftlerin Victoria Enkvist von der Universität Uppsala kritisierte diese Entscheidung und verwies auf die Frage, ob von einer wirklich freiwilligen Teilnahme gesprochen werden kann, wenn Drittklässler im Klassenverband zu einer solchen Übung aufgefordert werden.
Gerade in Schweden ist diese Debatte besonders interessant. Ein Land, dessen gesellschaftliche und kulturelle Geschichte über Jahrhunderte stark vom Christentum geprägt wurde, erlebt heute eine deutlich «vielfältigere» religiöse Landschaft. Mit Migration ist auch der Islam sichtbarer geworden – in Städten, im öffentlichen Leben und inzwischen offenbar auch in Klassenzimmern.
Kritiker sehen darin eine Entwicklung, die nicht einfach als kulturelle Vielfalt abgetan werden sollte. Denn die entscheidende Frage lautet: Wo endet Respekt vor einer fremden Religion und wo beginnt die Zurückdrängung der eigenen kulturellen und religiösen Tradition?
Früher waren Kriege, Eroberungen und politische Macht nötig, damit sich Religionen über neue Gebiete ausbreiteten. Heute funktioniert gesellschaftlicher Wandel wesentlich friedlicher und komplexer. Migration ,EU-Asylgesetze und die zunehmende Präsenz unterschiedlicher religiöser Traditionen können eine Gesellschaft innerhalb weniger Jahrzehnte verändern und die europäische Kultur zerstören.
Wie viel Veränderung ist kulturelle Offenheit – und ab wann beginnt eine Gesellschaft, ihre eigene historische Identität aus den Augen zu verlieren?
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Die Linke, nein eigentlich der Islam regiert jetzt in Berlin – Horrorszenario für die Hauptstadt. – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=iF17opKa3mM
Mir fällt dazu nur ein bei den klatschenden M.ssen: soviel Naivität um nicht zu sagen D.mmheit auf einem Haufen m. A. n..
Meiner Ansicht nach.
WAHNSINN! – Asyl-Richter Bricht sein Schweigen! – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=MCs1vLJ52p0
Meiner Ansicht nach.
Schweden ist schon lange verloren.