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Bild: MEP Harald Vilimsky | Mit Hilfe von KI erstellt

Eine Rückbesinnung auf klar definierte Kernaufgaben statt internationaler Bevormundung und Einmischung. Die Rede von US-Präsident Donald Trump vor der UN-Generalversammlung müsse zum Anlass genommen werden, die Rolle internationaler Institutionen und ihre Eingriffe in nationale Entscheidungen kritisch zu hinterfragen, erklärt FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky.

Besonders deutlich wird die politische Sprengkraft internationaler Institutionen am Internationalen Strafgerichtshof (ICC). Dessen damaliger Chefankläger Karim Khan beantragte 2024 einen politisch motivierten und völkerrechtlich höchst fragwürdigen Haftbefehl gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu, den die Richter des ICC später erließen. Der Chefankläger Khan selbst wurde im Juli 2026 nach einem monatelangen Untersuchungs- und Disziplinarverfahren wegen schweren Fehlverhaltens, darunter gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Mitarbeiterinnen, seines Amtes enthoben.

Der 47. US-Präsident hat damit einen wunden Punkt angesprochen: Internationale Institutionen greifen immer stärker in Bereiche ein, die souveräne Staaten und ihre demokratisch gewählten Regierungen selbst zu entscheiden haben.

„Wenn internationale Institutionen derart weitreichende Schritte gegen demokratisch gewählte Staats- und Regierungschefs setzen, müssen sich ihre Spitzenfunktionäre selbst ebenso strengen Maßstäben bei Kontrolle, Transparenz und Verantwortlichkeit stellen. Der Fall Khan zeigt, wie wichtig wirksame Kontrollmechanismen gerade dort sind, wo internationale Funktionäre enorme Macht ausüben“, so Vilimsky.

So intervenierten UN-Sonderberichterstatter 2025 gegen mehrere Executive Orders der Trump-Regierung zur staatlichen Anerkennung des biologischen Geschlechts und zum Frauensport. Auch gegen die amerikanische Abschiebungspolitik wurden UN-Mandatsträger aktiv und forderten die US-Regierung auf, ihre Gesetze und Praxis an internationalen Menschenrechtsstandards auszurichten.

Auch die UNESCO greift Fragen der gesellschaftlichen Integration auf. In ihrer 2026 veröffentlichten Publikation More than Welcome beschreibt sie Integration nicht als einseitige Anpassungsleistung von Migranten, sondern als gemeinsame Verantwortung, die auch Engagement, Lernen und Offenheit der Institutionen und Aufnahmegesellschaften voraussetzt.

„Genau hier stellt sich die grundsätzliche Frage nach den Grenzen internationaler Institutionen. Fragen der Migration, der gesellschaftlichen Ordnung, der Familienpolitik und der kulturellen Identität berühren den Kern staatlicher Souveränität und demokratischer Selbstbestimmung“, erklärt Vilimsky.

„Internationale Zusammenarbeit ist notwendig. Sie darf aber nicht zur internationalen Bevormundung werden. Die Kernaufgaben sind Frieden, Sicherheit und der Schutz grundlegender Menschenrechte – nicht die permanente Einmischung in gesellschaftspolitische Entscheidungen souveräner Staaten. Trumps Rede hat diese Debatte mit aller Deutlichkeit auf die Tagesordnung gesetzt“, so Vilimsky abschließend.

Harald Vilimsky ist FPÖ Delegationsleiter im EU-Parlament | Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (AFET) | Stv. Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE).



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Von ELA

6 Kommentare zu „MEP FPÖ Vilimsky kommentiert Trump-Rede vor UN – „Internationale Institutionen müssen ihre Grenzen kennen““
  1. Der Epstein-Agent, Corona-Propagandist und linksgrüner Ultra-Globalist
    Bill Gates warnt
    KI könnte Tod von Milliarde Menschen verursachen
    https://www.focus.de/wissen/bill-gates-warnt-ki-koennte-tod-von-milliarde-menschen-verursachen_734b3a5e-aa9d-4fda-95cb-7b67f212d746.html

    Es gibt hochintelligente Menschen, die genau das schon 2016 (!) vorhergesagt haben!
    Bill Gates ist aber kein hochintelligenter Mensch mehr, er ist nur ein Wolf in Schafspelz. Eine Agent der Globalisten…

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  2. Habt ihr Probleme mit den Zahlen zu den Kindermorden?
    Läuft das Vilimskys „Patriotenkurs“ zuwider?
    Viele fragen sich ja inzwischen, ob er nicht hinter Kickls durchaus überraschender Rede steht?

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  3. Würde interessieren, welche Länder den Saal verlassen haben als Netanjahu gesprochen hat. Die wollen nämlich keinen Dialog, sondern Israels Vernichtung. Wer in einer UN-Vollversammlung nicht den Anstand besitzt und dem Redner zuhört, der hat in der UN eigentlich nichts verloren

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  4. beschreibt sie Integration nicht als einseitige Anpassungsleistung von Migranten, sondern als gemeinsame Verantwortung, die auch Engagement, Lernen und Offenheit der Institutionen und Aufnahmegesellschaften voraussetzt. So ein nutzloses Geschwurbel, dafür gibt es nur ein Wort: Völkermord
    Argentiniens Regierungschef Milei zur UNO: „Eine nutzlose Organisation, die nur dazu dient, eine Kaste fatal arroganter Parasiten zu ernähren, die sich als wohlmeinende Bürokraten tarnen.“

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  5. Den Haftbefehl gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu durch den damaligenChefankläger Karim Khan 2024 beantragt als politisch motiviert und völkerrechtlich höchst fragwürdig zu bezeichnen disqualifizeirt denjenigen, der diese Aussage trifft!
    Bei Putin gilt es, bei Netanjahu nicht?
    Es gibt Dinge die kann man nicht entschuldigen, das Töten von 10 778 Kindern schon gar nicht!

    Gerald Markel schrieb am 20.9. in seinem Blog und ich denke auch ein Vilimksy kennt diese Zahlen:
    …. Hat die israelische Armee im GazaKrieg tatsächlich mehr Kleinstkinder unter 5 Jahren (!) getötet als die Hamas Menschen in allen bisherigen Terroranschlägen zusammengerechnet?
    Ich konnte diese ungeheuerliche Aussage nicht glauben, als ich es gehört habe – aber es ist wahr!!
    Nach allen öffentlich zugänglichen und unabhängigen (das heisst ich glaube weder den Hamasleuten noch den Israeli) Quellen sind bis heute circa 2500 Menschen – hauptsächlich Israeli- von der Hamas bei Terroranschlägen gekillt worden – ca 1200 davon nur am 7.Oktober 2023!

    Im Krieg Israels gegen die Palästinenser/gegen Hamas in Gaza wurden laut der Unabhängigen UN-Untersuchungskommission (Bericht Juni 2026)
    von Oktober 2023 bis Oktober 2025 aber mindestens
    5.031 Kinder unter fünf Jahren (!) getötet,
    darunter 1.029 Babys unter einem Jahr (!)
    und rund 420 Neugeborene (!)

    Grundlage sind u.a. OCHA-/UNICEF-Zahlen und Krankenhauslisten; die Kommission selbst schreibt, die tatsächliche Zahl liege höher (u. a. Verschüttete).​…..

    Ich weiß also nicht, was am Netanjahu Urteil, am Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs fragwürdig ist!!!!

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