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Über Europa bildet sich erneut ein kräftiger sogenannter  „Hitzendom“. Dadurch dürfte die ungewöhnlich warme Witterung mindestens bis Anfang Oktober anhalten. Ursache ist nicht die von Klimahysterikern verortete „Erdverkochung“ sondern ein Hochdruckrücken, der sich vom Mittelmeerraum und Nordafrika nach Norden ausbreitet und warme Luftmassen weit nach Europa führt.

Eine Welle tropischer Warmluft aus dem Süden wird weit ins Innere des Kontinents vordringen und vielerorts noch einmal für sommerliche Temperaturen sorgen. In einigen Regionen könnten die Werte 8 bis 12 Grad über dem langjährigen Durchschnitt liegen.

Die ungewöhnliche Wärme wird weite Teile West-, Mittel- und Nordeuropas erfassen.

Am wärmsten dürfte es auf der Iberischen Halbinsel werden. In Zentral- und Südspanien sowie in Portugal werden bis zum Ende der Woche Temperaturen von bis zu 38 °C erwartet. Örtlich könnten die Werte sogar die 40-Grad-Marke erreichen!

Auch in Frankreich wird es außergewöhnlich warm: Im Süden und in der Landesmitte sind Temperaturen um 35 Grad möglich. Im Norden Frankreichs sowie in den Benelux-Staaten könnten die Höchstwerte bei etwa 30 Grad liegen.

Ungewöhnlich mild wird es zudem in Großbritannien. Vor allem im Süden und in zentralen Landesteilen könnten die Temperaturen vorübergehend 25 Grad erreichen, was für Ende September deutlich über dem üblichen Niveau liegt.

Hinweis:
Lassen Sie sich nicht von Klimahysterikern manipulieren! Denen ist es im Übrigen egal, dass in Russland jetzt mit westlicher Hilfe alle drei Tage eine Raffinerie in die Luft fliegt. Mit CO2-Abgaben will man lediglich Geld von unten nach oben schaufeln. Selbst vor Wetterkarten macht die Manipulation nicht halt. Vergleichen Sie bitte die TV-Wetterbilder (unten) vom Schweizer Fernsehen und von der ARD bei annähernd gleichen Temperaturen.



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Von Redaktion

13 Kommentare zu „Der Sommer kehrt nach Europa zurück: Ende September wird es ungewöhnlich warm“
  1. Entscheidend ist hier die Wetterlage über einen längeren Zeitraum, nicht nur ein einzelner warmer Tag. Wenn sich ein Hochdruckrücken vom Mittelmeerraum bis nach Mitteleuropa ausdehnt, kann er warme Luft weit nach Norden lenken und Wolkenbildung unterdrücken. Das erklärt, weshalb die außergewöhnlich milde Phase laut Prognose bis in den Oktober reichen könnte. Für die Einordnung wäre es sinnvoll, die Entwicklung von Luftdruck, Windrichtung und Nachttemperaturen in den kommenden Tagen gemeinsam zu beobachten.

  2. Dagegen kann man gar nichts haben. Vor gut 10 Jahren bot auch der Goldene Oktober noch über 30 Grad. Kein Problem, denn nachts kühlt es ausreichend ab.

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  3. Hitzewelle? Bei mir in Bayer. Sibirien hat es 18 Grad in der Bude (wenn ich die Heizung etwas eingeschaltet habe). Also, wo zu Teufel, ist hier die Hitzewelle? Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 45 Grad, also relativ trocken. Trockene Hitze ist wesentlich erträglicher für´s Herz-Kreislauf-System als die tropische Hitze, die wir vor ein paar Jahren mal hatten. Es scheint also regional sehr unterschiedlich zu sein, wie heiß es ist. Das muss mit den Luftströmungen zusammen hängen. Durch die Eingriffe ins Wetter (Haarp, Chemtrails) scheinen die Zauberlehrlinge das frühere Gleichgewicht gekippt zu haben.

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  4. SEHR GUT. So kanns weiter gehen. Wie sang doch Carrell 1975? „Wann wirds mal wieder richtig Sommer, ein Sommer wie er früher einmal war?“ Dieses Jahr war es endlich soweit. Der beste Sommer seit Langem. Und so kanns im Herbst gerne weiter gehen. Die Klimahysteriker sind wohl alle zu jung und dumm um zu kapieren was gute Temperaturen sind. „Erdverkochung“ Völlig geistesgestört. Natürliche Schwankungen sind das. Man kann froh sein dass es schön warm ist und man weniger HEIZEN muss. Was nur Geld kostet und Feinstaub in die Luft ballert. Aber davon wollen die Klimahysteriker nichts hören. Hauptsache sie können uns KFZ Besitzern wieder irgendeine Schuld in die Schuhe schieben dass wir diese natürlichen Schwankungen ausgelöst hätten. Der reine NEID auf KFZ-Besitzer. Und dann ist bei diesen Irren noch jeder der an seinen Vorerkrankungen starb während es etwas wärmer war ein „Hitzetoter“.

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    1. Nunja, so toll war der Sommer ja nun wieder nicht. Es war ein ständiges auf und ab von ein paar Hitzetagen, die immer wieder unterbrochen wurden. Es kommt ebend darauf an, wo man wohnt. Für unsere Stadt wurden 40 Grad erzählt, die es nie gab. Man hat schlichtweg aufgerundet. Die Temperaturen für unsere Stadt werden bei einem Sender gemessen, der mitten in einem engbebauten Häusermeer steht. Noch Fragen?

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      1. Von der Nordsee bis ins tiefste Bayern – insbesondere auch in den Alpen – gab es schon immer erhebliche Temperaturunterschiede – das war und ist eben auch normal – zu allen Jahreszeiten.
        Meiner Ansicht nach.

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  5. Ja bitte, ich freue mich darauf. Schwimmbad hat leider schon zu, aber der Geldbeutel freut sich und Körper und Seele auch. Kann auch ruhig so weitergehen den ganzen Winter hindurch und dann in ein schönes Frühjahr übergehen.
    Meiner Ansicht nach.

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