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Bild: UME & AI

Angesichts seines hohen Finanzierungsbedarfs setzt Rumänien auf eine ungewöhnliche Methode, um zusätzliche Mittel von der Bevölkerung zu mobilisieren. Bürger, die Blut spenden, erhalten Zugang zu speziell aufgelegten Staatsanleihen mit erhöhten Zinsen. Die Renditen können dabei mehr als sieben Prozent erreichen, berichtet Bloomberg.

Neue Geld– und Blutbeschaffung für den „fight tonight“ gegen Russland auch bald bei uns?

Das Programm „Blut gegen Anleihen“ wurde im Rahmen des staatlichen FIDELIS-Programms eingeführt und hat bereits großes Interesse bei privaten Anlegern geweckt. Laut Angaben aus dem Frühjahr 2025 hatten mehr als 26.000 Blutspender Staatsanleihen im Gesamtwert von rund drei Milliarden rumänischen Lei gezeichnet, was etwa 600 Millionen Euro entspricht.

Mit dieser Initiative versucht die rumänische Regierung, zwei Probleme gleichzeitig anzugehen: den chronischen Mangel an Blutspenden und den hohen Bedarf an zusätzlicher staatlicher Finanzierung. Blutspender profitieren dabei von niedrigeren Mindestbeträgen und teilweise höheren Zinssätzen.

Auch im Jahr 2026 wurden spezielle Tranchen für Blutspender angeboten. Im September lag der Zinssatz für bestimmte Anleihen in rumänischen Lei bei bis zu 7,30 Prozent. Für auf Euro lautende Anleihen wurden ebenfalls Sonderkonditionen angeboten.

Rumänien ist damit Teil eines größeren Trends, bei dem Regierungen versuchen, Privatanleger stärker für Staatsanleihen zu gewinnen. In Japan werden dafür unter anderem populäre Zeichentrickfiguren in Werbekampagnen eingesetzt.

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Von Redaktion

4 Kommentare zu „«Blut gegen Geld“-Rumänien lockt Blutspender mit Staatsanleihen und hohen Zinsen“
  1. Rumänien… da war doch was mit den Gerüchten über Ceaucescus Babyblut-Verjüngungen (übrigens, obwohl gerade mal ein Vierteljahrhundert her und damals breit kolportiert, nur sehr spärlich aufzustöbern), und so einem gewissen berühmt-berüchtigten Grafen.
    Aber alles Amateure gegenüber dem was in Brüssel & Berlin heutzutage an finanziellem wie geistigem Aderlass abgeht.

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  2. Popelige 7%? Der schlechteste ETF reisst schon mehr als 10% – und da muss man nicht die Ärmel hochkrempeln. Ich frag mich, was die wirklich damit wollen? Das Blut von Ungeimpften ist unbezahlbar. Stocken die Blutkonserven für einen bevorstehenden Krieg auf?

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    1. Es soll ja Gerüchte geben, dass sich nahezu die gesamte Balkanbev.lkerung nicht hat schlumpfdingsen lassen. Ergo dürfte deren sauberes Blüt Unsummen wert sein – würden bösen Zungen vermuten. 😉
      Und da war doch noch was mit Transsilvanien in Rumaenien und irgendwas mit Graf Dracula und und Vlad III. dem Pfaehler, dessen Öpfer dann als Untote aus ihren Gräbern gekrochen kamen und womöglich noch immer herumgeistern… und wer weiß, ob es da nicht noch blütdürstige Nachfahren gibt…. – wer weiß, wer weiß… 😉 Vielleicht wollen die auch all das vermutlich ungeschlumpfte Blüt an Blütsäufer weltweit verticken … wer weiß, wer weiß… 😉
      Meiner Ansicht nach.

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