Das Ausmaß der, durch die Covid-„Zwangsimpfkampagnen“ verursachten katastrophalen Gesundheitsfolgen, wird langsam aber stetig immer transparenter.
Was bereits lange gemutmaßt wurde, konnte nun wissenschaftlich belegt werden, selbst die Blutkonserven geimpfter Menschen sind hoch toxisch.
Spike-Proteine im Spenderblut Geimpfter nachgewiesen
Die Blutkonserven von geimpften Menschen enthalten also nunmehr bestätigt, die brandgefährlichen Spike-Proteine und sind somit hochgradig vergiftet.
Einer kritischen Minderheit von Ärzten war es seit Sommer 2020 klar, dass die sogenannten „Impfstoffe” gegen SARS-CoV-2 eigentlich Gentherapeutika sind, die keinerlei Wirkung gegen den Erreger haben, sondern toxisch sind. Bald kam auch der Verdacht auf, dass das Blut „geimpfter” Blutspender die Empfänger vergiften könnte. Dieser Frage geht nun eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit aus Japan von Ueda et al. nach, wie Dr. Jochen Ziegler für anonymousnews berichten konnte.
Zunächst beschreiben die Autoren die zahlreichen toxischen Wirkungen der Gentherapeutika auf die Impflinge. Sie kommen zu dem Schluss, dass „kein Zweifel mehr daran besteht, dass das in den genetischen Impfstoffen als Antigen verwendete SPIKE-Protein selbst toxisch ist“. Dies wird sehr detailliert und fachgerecht belegt. Die wichtigsten toxischen Wirkungen der „Impfung“ sind, wie folgt.
Blutgerinnungsstörungen wie Mangel ein Blutplättchen (Thrombozytopenie), tiefe zerebrale Venenthrombose oder Lungenembolie, alles tödlich oder oft mit schweren chronischen Schäden verlaufende Erkrankungen.
Deformierung von Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Verunreinigung des Blutes mit Reststoffen aus der Impfstoffproduktion sowie Entzündungen und Autoimmunerkrankungen durch die Lipidnanopartikel (BioNTech und Moderna).
Schäden an allen Organen durch die Produktion des Spike-Proteins in den Blutgefäßendothelien und den parenchymatösen (funktionstragenden) Zellen der Organe. Die bekanntesten Beispiele sind Herzmuskelentzündung und Glomuerulonephritis (Zerstörung der Niere). Dazu gehört aber auch die Fruchtschädigung durch die Impfung Schwangerer, die möglicherweise 2022 zum größten je verzeichneten Rückgang der Geburtenrate geführt hat.
Impfstoff-induzierte Autoimmunerkrankungen. Diese werden auch in den nächsten Jahren Menschen krank machen, die 2021 zuletzt „geimpft“ wurden, weil es Jahre dauern kann, bis die dadurch entstehenden Organschäden klinisch sichtbar werden. Viele Organ tolerieren einen Teilausfall der Zellen und gehen funktional erst in die Knie, wenn die Hälfte oder mehr des Parenchyms zerstört ist.
VAEH und VAIDS, das sind durch die Impfung ausgelöste Immunschwäche und erhöhte Wahrscheinlichkeit, an COVID zu erkranken. Dadurch kann es auch zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von anderen Infektionskrankheiten kommen, sowie zu einem stark erhöhten Risiko, an Krebs zu erkranken und dabei einen schlechteren Krankheitsverlauf aufzuweisen als Ungeimpfte (sogenannter Turbokrebs). Ein wichtiger Mechanismus dieser Syndrome ist eine Überproduktion von IgG4.
Zentrale Neurotoxizität durch direkte Organschädigung des Gehirns durch Spike-induzierte Bildung von Amyloid, was zu kognitiven Defiziten bis hin zur Demenz führen kann.
Schäden des peripheren Nervensystems mit schweren Syndromen wie Guillain-Barré (eine Polyneuropathie mit Muskelschwäche) oder Kausalgie (diffuser brennender Schmerz im ganzen Körper).
Mindestens ein Prozent der Geimpften geschädigt
Es ist schlecht untersucht, wie hoch der Anteil der Impflinge ist, die mindestens einen der oben gelisteten Schäden erlitten haben, aber es dürften mindestens 1 Prozent sein.
Welche dieser Schäden sind auf die Empfänger von Blutkonserven übertragbar? Wie lange nach der Impfung zirkulieren im Blut der Spender die Giftstoffe? Es ist davon auszugehen, dass zwei Wochen nach der Impfung die meisten Giftstoffmoleküle (vor allem Nanopartikel und Exosomen, aber auch andere Moleküle) verschwunden sind. Dennoch wird das Spike-Protein im Körper noch monatelang nach der Impfung produziert, allerdings in kleiner Dosis. Dies ist für die Impflinge schlecht, weil das Protein auch in geringen Dosen toxisch ist und vor allem Autoimmunerkrankungen auslösen und aufrechterhalten kann.
Doch leider durften Impflinge schon 24 oder 48 Stunden nach der Impfung wieder Blut spenden, so dass es sicherlich Blutprodukte mit einem relevanten Anteil an toxischen Molekülen in den Blutbanken gibt. Zusätzlich dazu haben die Autoren noch weitere Bedenken, die auch dann greifen, wenn Blutspenden lange nach der Impfung durchgeführt werden. Sie führen sechs Kategorien von Toxinen im Blut der Impflinge auf.
Toxine des Impflingsblutes
Erstens findet sich im Blut der Impflinge das hochgradig toxische Spikeprotein, besonders wenn sie kurz nach der Impfung gespendet haben. Die können den Empfänger schädigen.
Zweitens können die Blutprodukte Lipidnanopartikel enthalten, die die Empfänger transfizieren können, so dass sie einen unerwünschten Impfeffekt erhalten wie ein Impfling. Die Partikel sind selbst entzündungsfördernd und können auch unabhängig von der Wirkung des Spike-Proteins eine sogenannte Adjuvanz-induzierte Autoimmunerkrankung beim Transfusionsempfänger auslösen.
Drittens kann das Spenderblut Thromben (Blutklümpchen) enthalten, die den Empfänger schädigen, beispielsweise durch Mikroinfarkte im Gehirn.
Viertens können die Spender aufgrund ihrer Immunschwäche akut oder chronisch mit Erregern infiziert sein, die sich im Blut befinden. Diese können auf die Empfänger übertragen werden und sie ebenfalls dauerhaft krank machen, weil eine Infektion auf dem Blutweg viel gefährlicher ist als auf natürlichem Wege (wie Atmung oder Speise).
Fünftens bilden sich im Körper der Impflinge Amyloide und Amyloid-Mikrotubuliaggregate. Dies sind winzige Proteinklumpen, die aus abartigen, Spike-induzierten Eiweißen, wie man sie auch bei Alzheimer findet, und den Resten des Zellskeletts von durch die Impfung zerstörten Zellen bestehen. Diese Amyloide und Aggregate sind toxisch, sie können Organ- und auch Gehirnschäden hervorrufen.
Sechstens enthält das Spenderblut IgG4-postivive Plasmazellen (eine spezielle Art von Immunzellen), die beim Empfänger chronische Entzündungen auslösen können.
Während die ersten drei Kategorien von Gift im Impflingsblut nur auftreten, wenn der Impfling in den ersten Tagen nach der Impfung Blut spendet, sind die letzten drei Effekte auch dann möglich, wenn die Impfung der Spende um Monate oder Jahre vorausgeht.
Erhebungen betreffend Impflingsblut fehlen gänzlich
Wir können nicht quantifizieren, wie viele Blutprodukte wie stark betroffen sind, da hierzu Studien und Erhebungen fehlen und auch nicht durchgeführt werden, da dieses Medizinverbrechen bislang nicht aufgearbeitet wird. Doch da in der nördlichen Hemisphäre mindestens die Hälfte der Bevölkerung (im Westen deutlich mehr, bis zu 85 Prozent) mit den Gentoxika vergiftet („geimpft”) wurde, ist davon auszugehen, dass ein relevanter Teil der Blutprodukte vergiftet ist. Eine grobe Abschätzung legt nahe, dass in Deutschland mindestens zwei Drittel der Blutspender mit Gentoxika geimpft wurden. Finden sich bei 5 Prozent der Impflinge eine der oben genannten Toxinkategorien im Blut, so sind 2 bis 3 Prozent der Blutprodukte vergiftet. Da nur die letzten drei Kategorien auch Jahre nach der Impfung vorhanden sein können und die chronisch kranken Impflinge, bei denen diese Toxine vermehrt vorkommen, aus der Gruppe der Spender langsam verschwinden, weil sie zu krank zum Spenden werden oder sterben, dürfte dieser Anteil angesichts der Halbwertszeit der Blutprodukte (zwischen 30 Tagen und 2 Jahren) ebenfalls sinken.
Anteil vergifteter Blutprodukte so hoch wie nie
Dennoch besteht für die Empfänger von Blutprodukten ein ernsthaftes und recht wahrscheinliches Risiko, durch die Transfusion Schaden zu nehmen. Zwar gab es auch in der Vergangenheit Kontamination von Blutprodukten, beispielsweise mit HIV, Hepatitisviren oder vielleicht auch mit Prionen. Doch noch nie in der Geschichte der Blutspende, die um 1900 begann, als Karl Landsteiner die Blutgruppen entdeckte, war der Anteil der vergifteten Blutprodukte so hoch wie heute.
Die Autoren der Studie schlagen eine Reihe von Maßnahmen vor, um Blutprodukte zu kontrollieren und das Risiko für Empfänger zu senken. Doch ist es fraglich, ob diese befolgt werden. Wahrscheinlich müssen wir, bis die Toxine aus den Blutprodukten durch das oben beschriebene Ausscheiden vergifteter Spender verschwinden, einfach mit Folgeschäden bei den Empfängern rechnen. Wieder einmal trifft es die chronisch kranken Schwachen, die chronisch auf Blutprodukte angewiesen sind, oder Unfallopfer, denen akut Blut gegeben werden muss.
Doch das Paul-Ehrlich-Institut sorgt sich nicht um die Gefahr durch die vergifteten Blutprodukte der Impflinge, sondern um die vermeintliche Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2 über Bluttransfusion. Diese besteht zwar, wenn man das Blut eines Geimpften bekommt, der sich mit SARS-CoV-2 reinfiziert hat und Viren im Blut hat, doch ist das Risiko eher gering, da ein solcher Patient Fieber haben und daher von der Spende ausgeschlossen werden müsste.
Eine systematische Prüfung der Blutprodukte fordert hingegen keine medizinische Institution des öffentlichen Dienstes in Deutschland. Und die Forschungspipelines der Arzneimittelhersteller sind voll von weiteren modRNA-Produkten. Einem rational denkenden, dem Dienst am Menschen verpflichteten Arzt bleibt angesichts des Zustands der akademischen Medizin im wahrsten Sinne des Wortes, die Spucke weg.
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Plötzlich und unerwartet: Marathon-Läufer bricht zusammen und stirbt mit 27 Jahren: https://www.welt.de/sport/article6912e3440166cd59ef99b5fb/marathon-100-meter-vor-dem-ziel-bricht-der-27-jaehrige-zusammen.html
Habe mir genüsslich die ganzen Kommentare zu Gemüte geführt. Anfang erstaunt über die Infantilität andererseits, weiß ich auch, dass Menschen für Geld und Ehre alles machen. Auch in Kommentarbereichen Texte verfassen.
Die Aussagen hier decken sich aber in etwa mit meinen Erfahrungen im Bekanntenkreis.
Nahezu alle, welche die medizinischen Eingriffe angenommen haben sagen sinngemäß „Das hat mir nicht geschadet – und ich kenne keinen Geschädigten“. Das sind ca. 80%. Der Rest sagt nichts dazu und hält sich grinsend zurück oder gibt richtig Volldampf. Also ca. 80 zu 20%.
Wenn man dann aber ganz vorsichtig anmerkt, dass der eine oder andere nahe Verwandte nachweislich eine heftige Reaktion auf die Behandlung hatte, bis hin zum Tod, dann kommt der eine oder andere von den 80% doch rüber und gibt kleinlaut zu, dass Nachbar Hugo die Grippe … ahmm LongWasauchImmer nicht mehr los wird und in 3-Wochenrythmis im Bett liegt. Oder das Gabi mit 20 Jahren Demenz bekommen oder Hans mit 16 plötzlich MS hat. Dass Karla die Schwägerin keine Kinder mehr bekommen kann, weil sie keine Eierchen mehr hat. Alles mit 25 schon rausgeflutscht. Usw usw.
Das was hier gerade stattfindet ist eine kognitive Aufteilung der Menschen in Gläubige und Ungläubige. Wobei es bei Letzteren auch eine menge Spinner gibt. Aber hallo.
Jedoch – über Vor- und Nachteile der Gentherapie mit Gläubigen zu sprechen, „was darf eigentlich so ein hergelaufener Politiker seinen Untertanen antun“, oder das Ärtze auch nur für Geld arbeiten, etc. erübrigt sich für mich. Jede Diskussion mit Gläubigen sind reine Zeitverschwendung! Sie haben es im Blut! In ihren Genen (Stammzellen im Knochenmark). Sie sind nun unrein. Sie sind gesundheitlich/körperlich/kognitiv, gar nicht mehr in der Lage das zu erfassen. Es ist traurig, aber permanente Entzündungen um Herzen und im Gehirn sind wohl nicht so bekömmlich für Geist und Seele.
Hauptsache sie sind fest in ihrem Glauben. Dann wird alles gut.
Versuchst du gerade deinem Leben einen Sinn zu geben, oder warum erzählst du hier so einen Stuss? Du musst da hart was kompensieren, oder?
Louis de Funes sztuczne mięso“ odnosi się do filmu „Skrzydełko czy nóżka“ z 1976
Ich gehe mindestens fünfmal im Jahr zum DRK zur Blutspende. Ich bin einmal geimpft und möchte nicht, dass ein Impfgegner sich mein Blut antun muss. Deswegen vermerke immer auf dem Spenderbogen einen entsprechenden Verwendungsvorbehalt (zum Aufkleber „Mein Blut darf verwendet werden“ eine handschriftlicher Ergänzung „Aber nicht für Impfgegner“). Die sollten gar keine Blutkonserven bekommen. Vielleicht können die ja eine eigene Blutbank gründen.
@Paul Witz,
Sie , Sie sind ein Guter , ein guter Systemtreuer. ;-))) Die Bunzelrepubulik liebt seine treuen Untertanen !
Ich selber darf kein blaues Blut mehr spenden. Mein Impfärztin Dr. Mechthild von und zu Schnelltod sagt immer, Herr Baron Sie altes Schwein , ihre Blutkonserven sind so überhaupt nicht rein. Zuviel Sääx und bunte Weine ,schaffen hierfür nicht das Reine – ich falle zu dem Stuhle , in eine tiefe Kuhle und sage frech und frei , Frau Dr. Knüppelkuh. mit Eurem Spritzenterror ist nun bald vorbei . Dafür sorgen werde ich im schnellen Tritte, damit Ihr Impfärzte nicht gerettet werden durch Dritte.
Eure Zeit ist abgelaufen in allen Bereichen , auch wenn Euch die solidarische Volkskammer gemacht zu Reichen, dass Volk erhebt sich und schweigt nicht länger stumm, auch wenn Ihr es verkaufen wollt als weiter dumm, die Zeit ist erreicht , es ist zu spät , es reicht !
Die Narrativität hat einen Namen
Paul Wixx ;-)))
Mit besten Grüssen
MARQUÉS DEL PUERTO
Lieber Gossengoethe, Ihre Frau Dr. Mechthild scheint mir ziemlich kompetent zu sein.
Der isse ne bezahlte Tröll.
Meiner Ansicht nach.
Deine Ansichten sind wie immer schräg daneben, Öshtör.
Na, ich denke eher, dass diese voll ins Schwörze treffen, Paule.
Meiner Ansicht nach.
Gerhard Buchwald (* 15. Februar 1920 in Eisenberg; † 19. Juli 2009) war ein deutscher Arzt und Impfgegner.
Obwohl er lediglich Facharzt für Lungenkrankheiten war, betätigte er sich bis ins hohe Alter von 85 Jahren als „ärztlicher Berater“ des Vereins Schutzverband für Impfgeschädigte und veröffentlichte mehrere umstrittene impfkritische Bücher.
Er war seit 1948 mit Barbara Kratzert verheiratet und hatte zwei Töchter und einen Sohn.
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Gerhard Buchwald,“Impfungen und ihre Schäden“, medizinpolitischer Verlag Hilchenbach
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Sein gesunder Sohn war nach einer Impfung behindert!
Ja, warum nicht mal die krude Meinung eines Rassisten einwerfen, der noch nicht einmal die Wirksamkeit von Polio-Impfungen erkannt hat.
Wenn ihr Traum ist, wieder wie im Mittelalter zu leben, nur zu!
Herr Schön, Rassisten sind hier salonfähig.
Zum Tod von Dr. med. Gerhard Buchwald (1920 –2009)
https://gesundheitsberater.de/zum-tod-von-dr-med-gerhard-buchwald-1920-2009/
»Die WHO ist längst stinksauer, dass ein Land wie Deutschland diese wichtige Impfung so schleifen lässt.«
Die einen haben keine Lust, für kaum 10 Mark Kassenhonorar mühselige Überzeugungsarbeit zu leisten.
Die anderen fürchten, im Falle einer Impfnebenwirkung von den Eltern vor Gericht gebracht zu werden.
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Wenn Buchwald, Galionsfigur der Impfgegner-Szene, wie kürzlich in der Sulzbacher Festhalle über den Fluch der Impfungen predigt, müssen die Veranstalter die Bestuhlung aufstocken. Mütter und Heilpraktiker, Tierversuchsgegner und extremistische Vegetarier (einige Impfstoffe sind auf tierischem Eiweiß aufgebaut) lauschen den Worten des alten Mannes.
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Hysterie im Sandkasten
Weltweit sterben jedes Jahr eine Million Menschen an Masern.
Während die Weltgesundheitsorganisation das Virus ausrotten will, machen in Deutschland Impfgegner mobil.
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https://www.spiegel.de/wissenschaft/hysterie-im-sandkasten-a-4b74513e-0002-0001-0000-000017167092
Paule, das wäre auch mein Anlieegen.Blütspenden von Geschlumpfdingsten für Geschlumpfdingste, Blüt von Nichtegesdchlumpfdingsten nur für Nichtgeschlumpfdingsten. Da bin ich absolut bei Dir, denn ich hätte null Bock, mit ämäsämär-kontaminiertem Blüt abgefüllt zu werden, dann lieber keine Wiederbelebungsmaßnahmen bitte.
Meiner Ansicht nach.
Mach‘ eine entsprechende Patientenverfügung, Isthar, und Dein Wunsch wird Dir erfüllt.
Ja, eine solche sollte für alle Fälle jede/r haben. Wie es dann kommt im Leben steht auf einem anderen Blatt.
Meiner Ansicht nach.
Finde ich gut das Sie das verseuche Blut untereinander halten wollen! Leider wird Ihr Vermerk als lustiger Satz ad acta gelegt! Sie besudeln Gesunde damit!
Blutkonserven sind knapp. Wenn die Ungeimpften keine Blutübertragungen wollen ist das umso besser. Eine win-win-Situation sozusagen.
Also mal ehrlich – wer mal eine sog. NTE hatte weiß, dass einem nach dem Verlassen des Körpers nix mehr weh tut.
Meiner Ansicht nach.
Daten, welche Daten? Der nächste Skandal des Paul-Ehrlich-Instituts in der „Corona-Aufarbeitung“
Erneut wird das skandalöse Treiben und Versagen wichtiger Hilfsinstitutionen an der Seite der Politik in der „Corona-Krise“ dank des Engagements freiberuflicher Journalisten aufgedeckt. Der Blogger Bastian Barucker berichtet über erkenntnisreiche PEI-Geständnisse. Demnach wurden keinerlei Protokolle zur Impfkampagne angefertigt.
https://rtde.press/inland/261081-daten-welche-daten-der-naechste-skandal-des-paul-ehrlich-instituts/
Das das Spike-Protein gesundheitsschädigend ist, ist schon seit 2021 bekannt.
https://health.economictimes.indiatimes.com/news/diagnostics/covids-spike-protein-plays-key-role-in-illness-study/82355654
Gleiche Folgen wie SARS-Cov-2
Nur das mit der MRNS-Spritze die Immunabwehr umgangen wird und die eigenen Zellen die Spike Proteine produzieren.
Und so bekommen Sie gewollt long Covid.
Spike Protein: Ich riet einer Bekannten, weil ich vor einiger Zeit einmal in unserem Gespräch immer wieder 10 Minuten richtig warten mußte, bis ihr Husten sie weitersprechen ließ zu etwas. Ich sah nach meiner Hustenbeobachtung von ihr vorgelegt ein aktuelles Röntgenbild mit vielen vielen weißen Strichen in der Lunge. Das Lungenbild war voll davon. Und dann riet ich ihr also etwas. Das dauerte 21 Tage. Dann wurde ein neues Röntgenbild gemacht und kein weißer Strich (Spikes) war mehr zu sehen, und – Husten war komplett weg. Und was war dieser Hinweis an die Bekannte? – die App: 5D Flash – kostet nichts, funktioniert auch offline und verlangt, 3 Mal am Tag je 5 Minuten und 21 Tage lang die App anwenden.
Hab noch einige wissenschaftliche Studien über MRNS und modRNS in Petto.
Krebserregend -Turbokrebs, Veränderung der Sexualität bei Fruchtfliegen, usw.
Natürlich überlebt eine Genveränderung nur wenn sie Überlebensfähig ist.
CRISPR (Genschere) ermöglicht es Viren und das menschliche Genom zu verändern ohne das es nachweisbar ist.
https://www.radiofrance.fr/franceculture/crispr-cas9-la-grande-menace-de-la-genetique-4351583
Woher kommen also menschliche Übertrangung von HIV, Covid, Vogelgrippe, Schweinegrippe, und andauernde Epidemien in Afrika?
Hundert Jahre ohne Epidenien und plötzlich entstehen neue bedrohende Viren überall.
Ist schon beängstiegend.
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums
MfG
Geifmpter leute sollte das recht nicht haben an blutspenden teilzunehmen.
Nun, es müsste strikt getrennt werden, so dass Schlümpfblüt nur für Geschlümpfte verwendet wird und Nichtschlümpfblüt ausschließlich nur für Nichtgeschlümpfte. Wenn nämlich dann nur noch die Nichtgeschlümpften spenden würden, würde deren Blüt auch oder vor allem für die Mehrheit der Geschlümpften verwendet werden und die Nichtgeschlümpften würden in Röhre gucken bzw. würden vermutlich gestörbenlassen werden als vermutlich eh nur verh.sste vermeintliche N…s und Räss.sten.
Meiner Ansicht nach.
Liebe Ishtar,
brauchst Du mal eine Blutspende von Jemanden (O+) ohne Spike Proteine, bin ich bereit.
Reise auch gerne 1000 km bis in meine norddeutsche Heimat.
Als nicht mARN-Gespritzte sollten wir zusammen halten.
Vielleicht eine Internetseite mit „Reinen“ Spendern.
MfG
Bitten wir alle guten Maechte, dass wir erst gar nicht in diese Lage kommen. 🙂
Doch, Belgier, Blutkonserven sind knapp und die Geimpften in der Mehrheit. Wenn die Ungeimpften das Blut geimpfter nicht wollen, sollen sie es einfach bleibenlassen.
Herr Schmitz,
wen wollen Sie verarschen?
Blut von HIV Infizierten wurde mit anderem Blut vermischt und verabreicht.
Als ehemaliger Notfallsanitäter des französischem Zivilschutzes, gegen Hepatitis B geimpft, wurde mir erzählt das ich infiziert war.
Schönes Rotes Kreuz und andere Organismen.
Viele Blutspenden vermischen um einzelne Untersuchungskosten zu sparen.
Wieviele tausende Liter Blutspenden werden so aus Kostengründen vernichtet?
Meine Blutspende wäre Lebensrettent und für Weihnachten und Sylvester willkommen .
Die lieben Krankenschwestern fragen sich nur woher das Blut im Alkohol herkommt.
Prost – Nastatarovje
Ich möchte niemanden verarschen, Teuderix, Ich weiß nicht, wie Du darauf kommst.
Solche KLEINIGKEITEN, würden die POLITIKER sagen oder mindestens DENKEN, spiele doch bei der Verringerung der Bevölkerung überhaupt keine Rolle, das Gesetzliche Krankenkassen-System, das überforderte Sozial-System, das kommende Altersrenten-System, das dauernde Krankenhaus-System und deren ZUSTÄNDE sind so marode, dass es da viel zu hoher finanzieller Kosten bedürfe um wirklich „fit“ zu sein, und nicht hunderte von Kilometern Entfernung für eine GEBURT ?
Politiker sind nur noch damit beschäftig, die Kosten die durch ihr Handeln entstanden sind, zu Verschleiern.
Besonders im dem angeblichen Gesundheits System. Und in den letzten 40 Jahren waren nur total Ausfälle Gesundheitsminister geworden. Der Mist begann mit der Frau“AIDS Muth“, welche Blutkonserven von süchtigen AIDS Kranken mit gesundem Blut mixen lassen hat! Straf gab es natürlich nicht, aber eine dicke Pension! Und so ist es bis heute, Politiker welche Dentschalnd und seinen Bürgern massiv Schaden, desto höher dann die Pension!
die wissenschaftliche bestätigung das jede
wissenschaft im heute
gekauft ist, kann wissen-
schaftlich eben genau
darum nicht wissen-
schaftlich nachgewiesen
werden……sei’s drum^^
Nun ja, alle Veröffentlichungen im Westen sollte man grundsätzlich mißtrauen. Das haben aber leider die Altwestdeutschen, die Zeiten waren ja einmal ganz anders, nicht begriffen. Den „Goldenen Westen“ das sagte mir damals schon der Herr Saal, mein erster Chef im Westen, kam aus Schleswig Holstein, gäbe es schon lange nicht mehr und das war im Jahre 1988, sder „Westen“ sei höchstens noch „Silbern“ … und was ist der heute ??? In meinen Augen absoluter Schrott ! Deutschsein darf ja, unter Strafe gestellt, heute keiner mehr, da war die DDR, die ich einst VOR dem Mauerfall mit meiner Familie, auch nicht über Ungarn, verlassen hatte, ganz anders. Da wurde ständig von DEUTSCH gesprochen, Sie Arsch …och Merz ! Wenn ich könnte, was glauben Sie was ich mit ihrer ganzen Regierungsbande anstellen würde. Putin hätte in Sibirien schon ein nettes Plätzchen für Euch ! Würde Euch Schurken wahnsinnig mal beim echten Arbeiten zugucken und ich hätte die Peitsche in der Hand …
Wenn es in der DäDääR so toll war, warum wollten dann die meisten aus der DäDääR in den aus ihrer Sicht Goldenen Westen? Die Wessis wussten auch vor der Wende schon, dass das glänzende Göld nur für die Raichen war. Nach der Wende war es dann für alle aus dem ehemaligen Ostblock, nur nicht für die Wessis – jedenfalls nicht für die ärmeren und armen Wessis im Niedriglohnsektor, für die das Leben dann erst richtig teuer wurde und die dann noch den Soli aufgedrückt bekamen bis heute, obwohl sie es waren, die die dann geplönderten Sözialkassen für all die aus den gesamten ehem. Ostblockländern Gekommenen von ihnen zuvor gefüllt worden waren fett in die schwörzen zweckgebundenen Sözialkassen.
Vorschlag: lassen sie bittei die nachträgliche Verherrlichung der DäDääR, die zum Zeitpunkt der Wende völlig marode war, weshalb dann mit den Steuergeldern der Wessis + Soli der gesamte Osten Dötschländes aufgebaut wurde, während in Wessiland bis heute die Straßen marode waren und sind. Dass die Ossis immer noch finanziell benachteiligt seien bei den Renten und Einkommen ist auch eine Mär. Bei einem Datenschutzseminar für Angestellte aus Gesamtdötschlande kam ich mit einer Ossifrau ins Gespräch, die in Börlin die exakt gleiche Stelle und Tätigkeit hatte wie ich in einem anderen Teil Dötscheländes (Wessiland). Die bekam eine ganze Gehaltsstufe mehr als ich und beschwerte sich noch. Mir geht dieses ständige Ossi-Gejammere hier und Wessi-Bäsching schlichtweg auf den Keks und ist völlig unangebracht. Mit der Treuhand hatten die Normalowessis nix zu tun, aber sie haben seit der Wende alle Nachteile zu tragen, die sie vor der Wende nicht hatten. Jetzt sitzen wir nach rd. 36 Jahren im selben Boot und sollten diese vor allem seitens der Ossis aufr.chterhaltene geistige Mäuer endlich mal abreißen, denn es sind hier immer wieder die Ossis, die damit ankommen.
Frage ja nur mal so.
Ihr ständiges Gemecker gegen den Osten geht MIR auf den Docht !!! Ich verfolge Ihre Kommentare nun schon geraume Zeit und stelle fest, dass Sie bis heute nicht „Friedenschließen“ können mit der jetzigen Situation. Sie werden es auch nicht mehr ändern können, so sehr Sie das offensichtlich möchten. Schade um Ihre Nerven. Ich gehöre zu den OSSI-Frauen, die mit der Wende arbeitslos wurden : mit einem abgeschlossenen Hochschuldiplom war es nicht einfach, wieder Arbeit zu finden. Ich habe aber hier meine Heimat und war nicht bereit ,meine Familie und Kinder ( übrigens ALLE mit exzellenten Hochschulabschlüssen, TU Dresden ) zu verlassen. Mir wurden auch Arbeitsstellen im „Westen“ auf Grund meiner Qualifikation angeboten. Ich bin trotzdem in Dresden geblieben und habe nach relativ kurzer Zeit wieder Arbeit und Auskommen gefunden. Ich weiß nicht, welche Leute Sie kennen, aber ich habe bis heute tolle Leute aus dem Westen als Freunde und wir sitzen bereits in dem von Ihnen so beschworenen
Boot Deutschland !
Wie will man auch mit unseren Beigetretenen Frieden schließen, wo sie doch ständig nörgeln, unser Rentensystem belasten, wenig leisten und überdies noch rechtbräunlich sind.
Liebe Hummel,
ich antworte dieser „Deutschenhasserin“ gar nicht mehr, die ist verbohrt aber es würde mich doch mal sehr interessieren was der die Mitteldeutschen angetan haben das die si boshaft schreibt.
Liebe Grüße !
@ Thüringer, die Ishtar ist keine Deutschenhasserin, im Gegenteil, sie ist eine stramm rechte Nationalistin. Gleichwohl ist sie in der Lage zu erkennen, dass die auch stramm rechtsbräunlichen Ossis so sind, weil sie den Hals nicht voll bekommen und ständig nörgeln, obwohl sie für ihr DDR-Klimpergeld DM bekamen und Renten, als ob sie hier je etwas eingezahlt hätten. Isthar und Ossis sind rechtsbräunlich, aber aus unterschiedlichen Motivationen.
Die einzigen, die hier imme wieder meckern und bäschen gegen die Wessis und dieses Faß immer wieder aufmachen, sind die Ossis hier, die dann die Antwort über die W.hrheit nicht verknusen können und versuchen den Spieß umzudrehen.
Das ist Fakt und da können sie mal durch alle vergangenen Kommentare sich wühlen, WER wirklich hier immer wieder mit dem Wessi-Bäsching anfängt und dann sich über die passende Antwort echauffiert.
Meiner Ansicht nach.
Paule, bräunlich kann ich gar nicht sein, denn nach der Farbenlehre ergibt die Mischung aus röt und grön = bräun. Ich mag den wolkenfreien blauen Himmel und die blaue Blume aus dem unvollendeten Roman „Heinrich von Ofterdingern“ von Novalis. Ich stehe immer in der goldenen Mitte der Vernunft. Würden das gesamte l.nke K.rtell vernünftige Pölitik FÜR die eigene Ursprungsbev.lkerung machen, was ja als PölitikerInnen dieses Landes ihr eigentlicher Auftrag ist, würde ich die auch w.hlen. Mir geht es nicht um Farbanstriche, sondern um eine RäGIERung, um PölitikerInnen, die für die eigene Ursprungsbev.lkerung arbeitet, von der sie ja auch mehrheitlich genau dafür bezahlt wird/werden.
Ich bin ein Freigist, keine Idiötlügin.
Und an den Thüringer. Warum sollte ich Ossis h.ssen? SIE unterstellen mir das, weil sie nicht verknusen können, dass ich Ihnen den Spiegel vor Augen halte, Ihnen die W.hrheit sage, die sie nicht vertragen können. Ich habe eine ossistämmige Freundin, die nie mit diesem Wessibäsching ankommt, die nie jammert und wir haben wirklich andere Themen über die wir sprechen und auch meine netten ossistämmigen Nachbarn haben damit nix am Hut.
Meiner Ansicht nach.
Nun, ich sehe hier immer wieder von Ossis einen offensichtlichen Wessi-H.ss, denn immer wieder kommen in etlichen Kommentaren von Ossis diese Seitenhiebe auf die Wessis und gleichzeitig das Schönreden der DäDääR und immer wieder diese Treuhand. Was ich schreibe sind Fakten und wir Normalowessis hatten und haben bis heute nur Nachteile von dieser sog. Wiedervereinigung – wir bekamen nichts, wir mussten nur berappen. Ich wiederhole mich nicht, aber ehe die Ossis dazukamen, lebten wir Wessis all die Jahre in dieser Leistungsgesellschaft in der man ständig von Kündigungen bedroht war, in der Frauen weitaus mehr benachteiligt waren als offenbar im Osten. Ich höre hier mal auf, aber es wäre wirklich hilfreich, wenn gewisse Ossis hier nach 36 Jahren, in denen sie immer noch mehr Rentenerhöhungen bekommen als die Wessis, nach denen immer noch die Wessis den Soli bezahlen müssen, endlich mal zufrieden wärt mit dem was Ihr wolltet – nämlich in den Goldenen Westen. Also redet nicht ständig die DäDääR schön, sondern seit zufrieden mit dem was ihr wolltet – nämlich in den angeblich so goldenen Westen.
Ach – und meine Frisörin seit 16 Jahren ist auch ossistämmig, aber die bäscht auch nicht gegen die Wessis und jammert und nörgelt nicht herum und trauert der DäDääR nach.
Meiner Ansicht nach.
Sehen Sie, Hummel, mir ging es umgekehrt genauso. Ich hatte gerade mein nebenberuflich absolviertes Studium beendet, Diplom in der Tasche, AdA-Schein in der Tasche, dann kam die sog. Wende und es gab für die tätigkeitke, für die ich mich beworben hätte, weil nur eine solche für mich geeignet gewesen wäre, keine freien Stellen mehr. Wie gesagt, auch ich habe hier ossistämmige Nachbarn und Freiundinnen, die aber nie gegen die Wessis bäschen wie ich nicht gegen die Ossis. Hier auf dem Blog sind es immer wieder gewisse Ossis -vieleicht Trolle-, die immer wieder dieses Faß aufmache, aber die Retourkutsche nicht vertragen können.
Ich habe sogar damals ein einziges mal die L.NKE gew.hlt, weil in dieser Zeit Lafontaine Vorsitzender war und dieser hatte einen sehr vernünftigen Vorschlag meiner Erinnerung nach gemacht und der war wie folgt:
NUR die beiden d eutschen Hälften wiedervereinen, keinen Zuzug aus den anderen Ostblockländern und vorerst Ost- und Westd eutschland selbständig lassen, nur die Grenzen/Tore öffnen. Dann die Ostd eutschland mit zwar mit Unterstützung Westd eutschlands sich selbst nach eigenen Vorstellungen wieder aufbauen/sanieren zu lasssen. Lafontaine wurde dann dermaßen angegangenn, dass er irgendwann resigniert zurücktrat und das ganze Drama begann. Ich hatte auch sein Buch gelesen, in dem er, wenn ich mich richtig erinnere, geschrieben hatte, welche Interessen von welchen Leuten wirklich hinter diese so abgelaufenen sog. Wiedervereinigung standen, das war wohl der Hauptgrund, warum er derart angegangen wurde bis er das Handtuch geworfen hatte. Das war das erste und letzte mal, dass ich eine l.nke P.rtei gew.hlt hatte aus diesem genannten Grund. Es gab auf beiden Seiten für die sog. NormalbörgerInnen individuelle persönliche Nachteile. Wir können es nicht mehr ändern und wie gesagt, wurden wir Wessis nicht gefragt und wir hatten auch nicht die Mäuer gebaut. Ich hatte vor der Wende bei den westd eutschen Lebenshaltungskosten netto am Monatsende 500 DM und so ging es vielen Westd eutschen, insbesondere Frauen, aber auch einfachen Straßenarbeitern und anderen in nicht hochbezahlten Berufen. Die Vorstellung, dass die Wessis hier alle nur so im Gälde schwimmen würden, war nur im Kopf derer, die hier eben nicht gelebt hatten und sich Vorstellungen vom Goldenen Westen für alle machten. Dass die natürlich dann gelinde gesagt sehr enttäuscht waren, als sie von der Realität eingeholt wurden, ist nachvollziehbar, aber dafür konnten und können die Wessis nichts.
Mein Vorschlag an alle Ossis her: lasst einfach dieses Wessibäsching sein, lasst das Faß einfach zu und dann gibt’s auch keine faktenbasierte Retourkutsche.
Mit herzlichem Gruß
Meiner Ansicht nach
„Wenn es in der DäDääR so toll war, warum wollten dann die meisten aus der DäDääR in den aus ihrer Sicht Goldenen Westen?“
Liebe Ishtar, ich bin gebürtiger Schleswig-Holsteiner und lebe seit ü. 43 Jahren in Frankreich.
War es in der DDR so Toll?
Sicherlich nicht.
Es hiess einfach halt die Schnauze.
Aber wer arbeitete hatte wohl allgemein ein anständiges Leben.
Ist es heute im „BRD-Wertewesten“ besser?
In den EU-27-Ländern waren im Jahr 2024 6,0 % der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15-64 Jahre) arbeitslos.
In Russland ungefähr 2%.
Ich schulde keinem Eingewandertem etwas!
ausser einem Tritt in den Arxxx!
Warum wird nicht gehandelt? Ich kann mich noch an die hektische Alarmierung und Betriebsamkeit nach dem Tschernobil-Unfall der alten bRD erinnern. Jetzt nach 5 Jahren der Vergiftungen und Todesfälle nach der Spritze sitzt diese Regierung da wie die 3 Affen.
William Cooper, der alte Schlingel mit Riesen-Aluhut und der Conspiracy aus der Taufe hob, dann sein Leben lassen mußte durch ein Polizei“aufgebot“, in mehreren Kriegen eingesetzt war, selbst aus einer überzeugten Military-Familie stammte, scheint dann am Ende vlt. doch Recht gehabt zu haben :
https://www.bitchute.com/video/sU5Nv19jQKm3 “ I took it, it´s good. I saved Millions of Lifes“
„Eine systematische Prüfung der Blutprodukte fordert hingegen keine medizinische Institution des öffentlichen Dienstes in Deutschland. Und die Forschungspipelines der Arzneimittelhersteller sind voll von weiteren modRNA-Produkten. Einem rational denkenden, dem Dienst am Menschen verpflichteten Arzt bleibt angesichts des Zustands der akademischen Medizin im wahrsten Sinne des Wortes, die Spucke weg.“
Ach so, die Täter, Massenmörder, sollen also mal wieder gegen sich selbst ermitteln und sich ihre Tatwerkzeuge wegnehmen. Na viele Erfolg weiterhin mit dem Ansatz, aber das kommentiere ich ja, allein hier bei UM, in Endlosschleife. Den „Zustand“ der „akademischen Medizin“ konnte, nebenher angemerkt, schon Jahre vor „Corona“ erkennen. Man durfte aber wahrscheinlich kein Teil des Problems sein …
Logisch.
Meiner Ansicht nach.
Das war von Anfang an klar.
Schon wieder wird hier die Falschbehauptung der „Gentherapeutika“ und der Systemsprech der „Impfstoffe“ repliziert. Ist man denn schon so unterwandert oder propagandaindoktriniert daß man die Lüge gar nicht mehr bemerkt?
Ein Therapeutikum liegt nur dann vor wenn es gegen eine bereits aktive Erkrankung vorliegt, das ist hier nicht der Fall (außer man folgt der Logik der Pharmafia laut der „Gesund“ nur „unterdiagnostiziert“ und „unterbehandelt“ ist und die dem Zustand „gentechnisch ungespritzt“ einen eigenen ICD-Code im Befundkatalog zugeordnet hat).
Es handelt sich auch nicht um ein Prophylaktika (worunter Impfstoffe zwar fallen, aber anders als die WHO uns vorschreiben will gibt es noch viele andere vorbeugende Maßnahmen und Mittel), denn schon von Anfang an hat selbst der Spritzmittelhersteller in seinen Studienunterlagen ausgesagt daß weder eine Schutzwirkung vor Infektion noch vor Weitergabe gegeben ist. Was bleibt ist einzig eine experimentelle gentechnische Manipulation beliebiger Körperzellen mit letztlich ungewisser Dauer und Folgen.
Also. Wehret den Lügen, achtet auf eure Wortwahl!
„Einer kritischen Minderheit von Ärzten war es seit Sommer 2020 klar“
Ich wußte gar nicht das ich „Arzt“ bin …
toxisch scheint der sapien
in sich)))
der schlimmste virus für
mama erde ist schlechthin
dieses sapiengedümmsel^^
Kürzlich mußte ich im Allgäu an der Lunge operiert werden. Mir wurde beim Gespräch gesagt, evtl. müßte eine Blutübertragung gemacht werden. Auf die Frage, ob das dann Blut von Geimpften wäre (ich Ungeimpfte) wurde ich gleich abgekanzelt, was das soll. Man könne nicht nachweisen, woher das Blut kommt. Und er (der Arzt) sei ja 5 x geimpft und hätte keine Probleme damit. Das Gespräch war gleich abgehakt und er schnitt mich anschließend die kpl. Woche. Er war borniert, aber er fragte mich, ob ich was dagegen hätte, wenn er als Oberarzt die Rechnung als Chefarzt schreiben dürfe. Das war natürlich sehr wichtig.
Du hättest eine Bluttransfusion ja auch kategorisch ablehnen können, Regine. Aber dazu warst Du dann doch zu feige, gell? Rumnörgeln, aber im Zweifel das gespendete Blut annehmen. Übelste Heuchelei. Das Du so etwas auch noch hier postest …
Wenn man die Zeit hat und es verträgt, ist es ggfs. in dem Fall sinnvoll, sich das eigene Blüt vorher abzapfen und für eine solche OP bereitstellen zu lassen. Die andere Frage ist, ob dann wirklich das eigene Blüt ggfs. verwendet würde. Wem kann man in dieser Gesellschaft von mehrheitlich Profitgierigen noch trauen?!
Meiner Ansicht nach.
Weshalb haben Sie sich nicht bereits im Vorfeld einer solchen OP Eigenblutkonserven anlegen lassen?
Finde ich ziemlich frech, ein geimpfter der sein blut schenken will an gunsende menschen. Das kommt mir genau vor als jemand der aids hat das gleiche machen würde.
Du musst das Geschenk nicht annehmen, Belgier.
Es müsste strikt getrennt werden: Blüt vom Geschlumpfdingsten nur für Geschlumpfdingste, Blüt von Ungeschlumpfdingsten nur für Ungeschlumpfdngste.
Meiner Ansicht nach.
Finde ich gut, Isthar. Sollen die Ungeimpften doch eine eigene Blutbank organisieren und wenn es nicht reicht – dumm gelaufen. Nicht schade drum.
Wenn ich nicht irre, gab oder gibt es diese Trennung bereits in der Schwietz und es nicht die Aufgabe der Nichtgeschlumpfdingsten, dies zu organisieren und umzusetzen, sondern die des sog. Gesundheitssüstems.
Meiner Ansicht nach.
Nein, Ishtar, es ist nicht Aufgabe des Gesundheitssystems, wegen nicht Geimpfter groben Unfug zu organisieren. Das kostet unnötig Geld. Wenn die Ungeimpften das Blut Geimpfter nicht wollen, sollen sie es bleiben lassen, Patientenverfügung genügt. Ihre Alternativen sollen sie sich selbst organisieren, oder auch das bleiben lassen.
Wenn man zu den selbstauserwählten obersten 10.000 gehört…
Die Menschheit wird mehrheitlich immer egomanischer, auch wenn es darum geht, darauf zu achten, andere nicht mit den eigenen infektiösen Krankheite anzustecken. Es gibt etliche, die husten und niesen im Supermarkt was das Zeug hält, halten sich nichtmal die Hand oder das Taschentuch vor den Mund, egal ob andere sich anstecken. Ich hatte mal eine Freundin, die hatte Gürtelrose und hat mir nix davon gesagt. Drückt mich noch und erzählt mir dann irgendwann von ihrer Gürtelrose, die offenbar bis heute nicht ausgeheilt ist. Die ist auch mit Nagelpilz und Gürtelrose ins Hallenbad/Schwimmbad gegangen und hat offenbar nicht einen Augenblick darüber nachgedacht, dass das alles hochinfektiös und höchst unangenehm für andere ist, wenn sie sich durch sie dort anstecken. Leute gehen auf den Supermarktklo zum großen Geschäft und waschen sich nachher die Hände nicht, gehen dann ans Obst und Gemüse, fassen das mit den ungewaschenen Händen an. Ich hab‘ das mitbekommen, weil ich vor der einen Toilette für alle gewartet hatte. Es stank und war klar, dass das kein kleines Geschäft war. Der wusch sich nicht die Hände, anschließend sah ich ihn nebst Partnerin am Obst, wo er das auch noch unverpackte Obst in die Hand nahm. Ich sprach‘ ihn darauf an, da wurde der noch hochaggrässiv. Diese Leute haben nichtmal ein Einsehen in ihr egomanisches rücksichtsloses Verhalten und das ist vermutlich bei solchen Typen durch alle Gesellschaftsschichten hindurch der Fall von ganz oben bis ganz unten und besser wird es offenbar nicht.
Meiner Ansicht nach.
Vielleicht sollte man aber auch als „EIGENSTÄNDIGE“ Person auf Hygiene ( Toilettenbesuch) und beim Gemüse/Obst auf Sauberkeit/Reinheit achten. Das habe ich bereits im Kindesalter von meinen Eltern gelernt und es auch an meine Kinder weitergegeben. Erste Handlung zu Hause : Hände waschen und Gemüse/Obst sowieso….
Ich habe das auch gelernt und mache das so bis heute, aber es gibt eben Menschen, die es offenbar nicht gelernt haben als Kinder und es später dann auch nicht mehr gelernt haben oder lernen wollen.
Meiner Ansicht nach.
War doch klar ! Das ist ein Teil des staatlichen Euthanasieprogramms.
Wie sagte doch Lauterbach: Wir müssen die Alten, Kranken und alle Pflegebedürftigen vollständig durchimpfen, UM DIE KRANKEN- UND RENTENKASSEN ZU ENTLASTEN !!!!! Das diese Impfung tödlich ist, war sich Lauterbach und Konsorten vollständig bewußt ! Das war vorsätzlicher Massenmord an der Bevölkerung. Ebenso ist erwiesen, daß diese Impfung die Zeugungsfähigkeit massiv einschränkt und zu tausenden Fehlgeburten geführt hat !
Ich gehe mindestens fünfmal im Jahr zur Blutspende. Das DRK freut sich immer. Ich bin einmal geimpft und möchte nicht, dass ein Impfgegner sich mein Blut antun muss. Deswegen vermerke immer auf dem Spenderbogen einen entsprechenden Verwendungsvorbehalt (zum Aufkleber „Mein Blut darf verwendet werden“ eine handschriftlicher Ergänzung „Aber nicht für Impfgegner“). Die sollten gar keine Blutkonserven bekommen. Vielleicht können die ja eine eigene Blutbank gründen.
„dass ein Impfgegner sich mein Blut antun muss.“
Du bist so ein liebe empfindliche mann, Paul? Woher kommt das? Hast du jemals für ein NGO gearbeitet Paul?
Nein.
„für NGO“ „gearbeitet“
Großartig, genau mein Humor!
Die Wahrheit über den schmutzigen Organhandel in der Ukraine
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Mehrere hochrangige Vertreter Russlands haben der Ukraine die Verwicklung in illegale Geschäfte mit menschlichen Organen unterstellt. Diese Art Vorwürfe sind nicht neu.
Seit Beginn des Donbass-Krieges gibt es zahlreiche Hinweise auf Organentnahmen bei getöteten Soldaten. Aber inwieweit sind sie glaubwürdig?
https://www.anonymousnews.org/international/ersatzteillager-mensch-organhandel-ukraine/
Genau dasselbe wird auch von China berichtet.
Möglich? Leider allemal.
Glaubwürdig? Durchaus möglich.
Perfide plumpe Propaganda? Nicht unwahrscheinlich.
Zweifel? Dringend angebracht, aber kein Gegenbeweis.
Deutschland
Die Renaissance des Überwachungsstaates
Der deutsche Inlandsgeheimdienst hat sich zum Aufseher über die politischen Meinungen der Bürger entwickelt. Äußerungen in sozialen Medien werden großflächig überwacht. Ausgerechnet der Verfassungsschutz verstößt damit gegen das Grundgesetz.
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https://www.anonymousnews.org/deutschland/die-renaissance-des-ueberwachungsstaates/
Kein etablierter Politiker, seit der Merkel, hält sich an das GG. Auch das Verfassungsgericht hält sich nicht daran! Ansonsten hätten wir schon eine vom Volk gewählt richtige Verfassung und das von den Allierten verfasste GG hätte keine Gültigkeit mehr! Seit 1990 ist so eine Wahl überfällig und keinen Altpolitiker interessiert es!
Das Grundgesetz ist keine Verfassung. Also muss es der Verfassungsschutz auch nicht schützen. Ist doch logisch, oder? Wer das nicht logisch findet, kann nur Nazi sein und „unsere Demokratie“ verleugnen.
Alarmierender Anstieg von Krebsfällen nach Covid-19-Impfung
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Daten von Versicherten aus Fernost legen nahe, was bisher als böse Verschwörungstheorie galt: Das Risiko für Krebs steigt im Zusammenhang mit den Genfähren um bis zu 69 Prozent. „Die Wissenschaft“ präsentiert dazu ganz eigene Erklärungen.
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Das Märchen von der sicheren und effektiven, ja bestenfalls sogar völlig nebenwirkungsfeien Impfung war schnell als eben solches entlarvt. Stattdessen musste allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz eingeräumt werden, dass die Genfähren durchaus mit teils schwerwiegenden Nebenwirkungen einhergingen und –gehen. Die negativen Begleiterscheinungen der sogenannten „Impfung“ reichten von noch recht harmlosem Unwohlsein über Herzmuskelentzündungen bis hin zu langwierigen Autoimmunerkrankungen…..
https://www.anonymousnews.org/gesundheit/alarmierender-anstieg-von-krebsfaellen-nach-covid-19-impfung/
Wer früher stirbt ist länger „geschützt“.
Jau