web analytics
Clankrimialität Berlin | Bild: screenshot YouTube

Von CONNY AXEL MEIER | Als im Chigago der 1930er-Jahre mit Al Capone und im Bombay der 1980er-Jahre mit Dawood Ibrahim das organisierte Verbrechen überhand nahm, setzten sich in der Folge politische Kräfte durch, die die Korruption in den Behörden wirksam bekämpften, die Polizeikräfte stärkten und die Bewohner schützten. In New York setzte der rigorose republikanische Bürgermeister Rudy Giuliani Anfang der 1990er-Jahre ähnliche Maßnahmen mit Erfolg durch.

Wir lernen daraus: Wenn der politische Wille da ist, dann kann die Kriminalität erfolgreich bekämpft werden und das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung nimmt dann zu. Sie haben schlichtweg weniger Angst. Mit abnehmender Furcht der Bewohner vor Kriminalität steigt die Bereitschaft der folgenden Generationen, der kommunistisch-mohammedanischen Unterwanderung der Gesellschaft blauäugig zu begegnen und die totalitäre Gefahr zu ignorieren. Das zeigt sich dann in den demokratischen Wahlergebnissen.

In New York hat das großstädtische Prekariat dieses Jahr den kommunistischen, in Uganda geborenen Moslem, Israel-Hasser und Judenfeind Zohran Kwame Mamdani an die Macht gebracht und das organisierte Verbrechen ist dank der nunmehr islamisch beherrschten Stadtverwaltung wieder zu voller Blüte erwacht. Die Stadt wird also wieder zum „Shithole“. Verbrecher und Mohammedaner beherrschen die Straßen, die Universitäten und die Polizei. Wer es sich leisten kann, vor allem die reiche Oberschicht, bringt nicht nur sein Vermögen nach Texas und nach Florida in Sicherheit, sondern auch seine Familien. Ob es irgendwann einen „Giuliani 2.0“ geben wird, der den Dreck wieder wegräumt, wird die Zukunft zeigen.

Berlin: statt „arm, aber sexy“ eher „arm und verschleiert“

Bereits 2016 fiel die britische Hauptstadt London dem moslemischen Linksextremisten und Terrorfreund Sadiq Khan zum Opfer, nicht zuletzt weil die steigende Anzahl der mohammedanischen Bevölkerung das Wahlergebnis zum Bürgermeister den Ausschlag zugunsten des Möchtegern-Kalifen ermöglichte. In letzter Zeit fallen in London die dortigen Immobilienpreise im Luxus- und Prime-Segment konsequenterweise ins Bodenlose. Selbst die in London residierenden arabischen und pakistanischen Millionäre flüchten aus der Stadt.

Nun ereilt Berlin das selbe Schicksal, obwohl die Stadt bekanntermaßen nicht gerade als Zufluchtsort für neureiche Unternehmer gilt. Nun wird aus der Wowereit-Parole, Berlin sei „arm, aber sexy“, eher „arm und verschleiert“. Die Erben der Mauermörderpartei SED, die Alt- und Neustalinisten, schicken sich an, mit der Kurdentochter Elif Eralp an der Spitze, ein Bündnis mit der gewalttätigen Antifa, kriminellen orientalischen Clans und Kalifatsanhängern zu schmieden, um die Stadt vollständig zum islamischen Siedlungs- und Hoheitsgebiet zu verwandeln. Erst wenn die dauerhafte moslemische Mehrheit gesichert ist, wird den doofen Linksextremisten der Schock in die Knochen fahren, wenn die ersten Hinrichtungen der bisher renitenten linken Islamisierungs-Unterstützer anstehen, die sich nun weigern, „Allah“ und „Mohammed“ den Gehorsam zu schwören. Erst die Stadt, dann das Land!

Angeblich wollen die vereinigten Ökosozialisten bestehend aus den kriminellen Clanfreunden und den islamisierten „Linken“, den deutschfeindlichen Grünen und der raffgierigen SPD, in Berlin nun offiziell über ein gemeinsames Regierungsbündnis verhandeln, nachdem sie pro forma das Thema Antisemitismus im Papierkorb des Opportunismus entsorgt haben. Der Kollektivismus nebst Enteignungen zuerst der Wohnungen, danach des restlichen Eigentums der „schon länger hier Lebenden“, hält in Berlin dank der vereinigten Volksfront-Parteien Einzug.

Der Niedergang einer einstigen Weltstadt

Die Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM) schreibt dazu:

„Sie alle stehen für aggressive Islamapologetik und verleumderische Hetze gegen die islamkritische Mehrheit in Deutschland. Sie verteidigen weitestgehend die irreguläre Massenimmigration mit ihren umfangreichen gesellschaftsschädlichen Konsequenzen. Sie buhlen um die Gunst der ultrareaktionären und judenfeindlichen muslimischen Sozialmilieus. Sie sind zum Teil von identitätspolitischen muslimischen Community-Akteuren bis in Spitzenpositionen unterwandert. Wie sich bei der „Linkspartei“ zeigte, reicht das bis hin zu kriminellen Clans. Die Bildung einer solchen Koalition der Islamisierungsbeschützer erforderte vom ersten Tag an den massiven Widerstand einer breiten zivilgesellschaftlichen Einheitsfront: Gegen das weitere Vordringen der islamischen Herrschaftskultur und ihre einheimischen Türöffner als rechte Hauptgefahr – für die wehrhafte Verteidigung und Runderneuerung der freiheitlich-säkularen Lebensordnung.“

Es fällt dem Autor sichtlich schwer, über den Niedergang dieser geschichtsträchtigen Weltstadt Berlin ohne Wehmut zu schreiben. Es vermischen sich alte Erinnerungen an die „geteilte Stadt“, die einzige in Deutschland, die ohne „Sperrstunde“ auskam, mit den Erfahrungen der Durchreise durch die „DDR“ nebst „Tempo 100“-Schlaglochpisten, Stacheldrahtzäunen, Panzersperren sowie schwerbewaffneten schikanösen Grenzern unter dem Kommando von versteinerten Gesichtern, die alle so zuvorkommend „freundich“ aussahen wie der Spät-Stalinist und Ex-Grenzschützer Sven Hüber heute noch. Linksversiffte Kriegsdienstverweigerer zogen damals gezielt nach Berlin, um der Wehrpflicht zu entkommen. Es sind meist dieselben, denen und deren Kinder und Enkel heute der Krieg mit Russland nicht schnell genug kommt.

Der Niedergang dieser Stadt ist gekoppelt an die mittlerweile galoppierende Islamisierung, ohne Hoffnung darauf, dass es dort mal wieder einen geläuterten Sozialisten wie Ernst Reuter oder einen ideologiefreien Aufräumer wie Rudy Giuliani geben könnte, der die vernünftig gebliebenen Berliner aus dem wahr gewordenen Alptraum erlösen, die Stadtflucht der bürgerlichen Familien und die Verwahrlosung nach den angekündigten Enteignungen des Wohnungsbestands aufhalten und die erforderliche Remigration beginnen könnte. Die AfD kommt wohl in Berlin zu spät, um die Stadt noch zu retten. Leider!


Zum Autor: Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS wo auch dieser Beitrag erschien.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar.

Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.





Von Redaktion

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert