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+ Trump-Friedensplan für die Ukraine: Putin bekommt den Donbass, den Wiederaufbau organisiert Blackrock + Massive Proteste in Frankreich + Deutschland: Bei Feststellung des Verteidigungsfalles wird automatisch die Wehrpflicht reaktiviert + US-Militär trainiert Soldaten auf Biowaffen-Szenario + Neue Bargeld-Regel gilt für alle Österreicher +

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Trump-Friedensplan für die Ukraine: Putin bekommt den Donbass, den Wiederaufbau organisiert Blackrock

Die USA arbeiten offenbar an einem neuen Friedensplan für die Ukraine, der beiden Kriegsparteien finanzielle und sicherheitspolitische Vorteile bieten und so einen Kompromiss bei der Gebietsfrage ermöglichen soll.
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Neben Steven Witkoff und Jared Kushner hätten ukrainische Vertreter sowie Abgesandte Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands an einem sechsstündigen Treffen am vergangenen Freitag in Florida teilgenommen. Laut dem Bericht soll das Paket auf vier Säulen ruhen.

Erstens sei ein Rahmen für den Wiederaufbau der Ukraine vorgesehen, den die Weltbank und der Vermögensverwalter Blackrock schaffen wollten. […]
Zweitens solle die Ukraine eine Zusage der USA und europäischer Staaten erhalten, im Fall eines erneuten russischen Angriffs militärisch zu reagieren, nach Angaben des US-Beamten vergleichbar mit Artikel 5 des Nato-Vertrags. Auch Russland solle mit Europa Vereinbarungen über seine Sicherheitsinteressen treffen, wie diese aussehen könnten, sei allerdings unklar.
Drittens sehe der Plan eine wirtschaftliche Verflechtung Russlands, der Ukraine und Europas über ein Energieabkommen vor. […] Zudem solle festgelegt werden, wie und wann die Sanktionen gegen Russland aufgehoben würden.
Der vierte und heikelste Punkt: ein Waffenstillstand entlang der aktuellen Frontlinie im Donbass. Russland würde damit die Kontrolle über die besetzten Gebiete behalten, einschließlich der umkämpften Teile des Donbass.
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Selenskyj lehnte ab, woraufhin US-Präsident Donald Trump ein Diesel-Abkommen mit Moskau schloss, das Selenskyj als „schwach“ kritisierte. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de

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Ukraine: Das schmutzige Geschäft mit westlichen Waffen

Brisante Recherchen belegen, dass die Ukraine zum führenden Schwarzmarkt für Waffen aufgestiegen ist. Vom Westen gelieferte Sturmgewehre, Granaten und Panzerfäuste landen offenbar direkt in der Obhut mafiöser ukrainischer Strukturen und werden durch diese an skrupellose Terroristen, Verbrecher und Syndikate in aller Welt weiterverkauft.

Die Ukraine als Drehscheibe des illegalen Waffenhandels.

Terrorgruppen, die in Mali operieren, seien von „den Kolonialmächten gesponsert“ worden und hätten zudem die Unterstützung ukrainischer Söldner, insbesondere des ukrainischen Militärgeheimdienstes, genossen, erklärte Fousseyni Ouattara, Vizepräsident des Verteidigungsausschusses des Übergangsrates von Mali, gegenüber der TASS. Das ist eine weitere Bestätigung der systemischen Sicherheitskrise, vor der auch die russische Führung früher bereits gewarnt hatte. Weiterlesen auf anonymousnews.org

Massive Proteste in Frankreich

Die ausländische Presse berichtete über die massiven Proteste in Frankreich unter dem Motto „Alles blockieren“, an denen etwa 200.000 Menschen teilnahmen und mehr als 520 Demonstranten festgenommen wurden.

Screenshot

Guardian: Die französischen Proteste vereinten Lehrer, „Gelbwesten“ und Studenten. Die politische Krise in Frankreich hat in dieser Woche nur die Wut der Demonstranten angeheizt.

New York Times: Der neue Premierminister Frankreichs, Lecornu, übernimmt die Macht in einem Land, das von Wut ergriffen ist, die durch Misstrauen gegenüber der Regierung und die vorgeschlagenen Sparmaßnahmen angeheizt wird, die, so die Meinung der Demonstranten und vieler anderer, den Reichen zugutekommen.

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Bei Feststellung des Verteidigungsfalles wird automatisch die Wehrpflicht reaktiviert

„Wenn hier der Verteidigungsfall festgestellt wird, dann wird sofort, quasi automatisch, die Wehrpflicht reaktiviert. Das wird passieren.“

„Der Staat verteidigt sich selbst, zieht seine Bürger heran, um sich selbst zu erhalten und geht dann sozusagen in die Streitkräfte!“

„Genauso ist es und jeder einzelne Bürger sollte mal ernsthaft darüber nachdenken.“


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US-Militär trainiert Soldaten auf Biowaffen-Szenario

Die US-Armee hat ihren Plan vorgestellt, Soldaten darauf vorzubereiten, trotz biologischer Angriffe weiterzukämpfen – statt davon auszugehen, dass jede Bedrohung abgewehrt werden kann.

Der neu unterzeichnete Plan integriert biologische Kriegsszenarien in die reguläre Kampfausbildung, während künstliche Intelligenz (KI) und Biotechnologie neue Sorgen über Waffen wecken, die Amerikas Gegner in naher Zukunft entwickeln könnten.
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Dennoch hofft die Armee, dass der umgesetzte Plan die Streitkräfte darauf vorbereitet, bis 2035 in biologisch umkämpften Umgebungen zu operieren und zu kämpfen. Statt Ausbrüche vor allem als medizinische Notfälle zu behandeln, sollen Kommandeure, Nachrichtenoffiziere und Logistikpersonal biologische Bedrohungen berücksichtigen und gleichzeitig ihre Kampfaufträge fortsetzen. Via foxnews.com

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Freimaurer-Netzwerke in Ministerien und Co.? Bundesregierung mauert!

Mit parlamentarischen Anfragen wollte die FPÖ Informationen zu möglichen Freimaurer-Verbindungen in österreichischen Ministerien ergründen. Doch die Bundesregierung mauert.

Generalsekretär Christian Hafenecker äußert scharfe Kritik und prangert „Ausflüchte, juristische Nebelgranaten und teilweise haarsträubende Schlampereien“ an.

Wie transparent geht die österreichische Bundesregierung mit möglichen persönlichen Verflechtungen zwischen Politik, Verwaltung und Freimaurerlogen um? Dieser Frage ging die FPÖ mit einer Serie parlamentarischer Anfragen nach. Weiterlesen auf report24.news

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Neue Bargeld-Regel gilt für alle Österreicher

In Österreich gelten bald neue Bargeldregeln! Bei größeren Einkäufen wird Barzahlung verboten, schon ab 3.000 Euro drohen Ausweiskontrollen.

Wer sein nächstes Auto, teuren Schmuck oder größere Anschaffungen lieber mit Bargeld bezahlt, muss sich bald umstellen. Ab 10. Juli 2027 gelten in Österreich neue Vorschriften, die das Bezahlen mit Scheinen deutlich einschränken. Besonders bei hohen Beträgen ist dann Schluss mit Bargeld. Doch auch bei kleineren Summen müssen sich Konsumenten auf Änderungen einstellen.

Hintergrund ist die EU-Verordnung 2024/1624, mit der die Europäische Union Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung stärker bekämpfen will. Die neuen Bestimmungen gelten EU-weit und bringen erstmals eine einheitliche Bargeldobergrenze für gewerbliche Geschäfte. […] Künftig dürfen Händler und Dienstleister Barzahlungen ab 10.000 Euro grundsätzlich nicht mehr annehmen. Bereits ab 3.000 Euro können zusätzliche Kontrollen notwendig werden. Weiterlesen auf heute.at

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Europas Diesel-Problem: Politisch erzeugte Krise

Auf seinem Blog analysiert der Ökonom Daniel Lacalle die von der Politik selbst verursachte Krise. Er hält knapp fest:

„Über Dieselpreise und das US-russische Abkommen zu klagen, während man gleichzeitig die heimische Raffineriekapazität abbaut und Raffinerien bombardiert, ist nur ein weiteres Beispiel bürokratischer Heuchelei.“ […]

Der Rückgang der europäischen Raffineriekapazität ist der zentrale Faktor hinter dem strukturellen Diesel-Problem. Seit 2009 ist mehr als 20 % der Raffineriekapazität verloren gegangen. […] Der Krieg im Nahen Osten und unterbrochene Ströme durch die Straße von Hormus haben die Knappheit zusätzlich verschärft. Weiterlesen auf tkp.at

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

400 Milliarden Euro für Migration: Deutschlands gigantische Asyl-Rechnung




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Von FREIGEIST

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