Das, durch immensen Ölreichtum gesegnete und nunmehr „US-gesteuerte“ Venezuela hatte einst wie „so Viele“ seine Goldreserven in der Schweiz deponiert. Um Kredite abzusichern wurden rund 127 Tonnen Gold im Wert von 4,7 Mrd. Franken (5,05 Mrd. Euro) auf mehreren hunderten Schweizer Konten verteilt.
Großteils unauffindbar
Auf mehrere Hundert Konten bei Schweizer Banken flossen somit auch fragwürdige Gelder aus Venezuela, insgesamt rund neun Milliarden Franken. Ein Großteil verschwand anschließend in Privatbanken und bleibt unauffindbar, wie auch anonymousnews berichtet hatte.
Zwischen 2012 und 2016 „verschaffte“ Venezuela unter Präsident Nicolás Maduro 127 Tonnen Gold im Wert von rund 4,7 Milliarden Franken in die Schweiz, so weit so gut, ein übliches Procedere. Ziel war es dabei gewesen, die Goldreserven des Landes in Schweizer Raffinerien umschmelzen und zertifizieren zu lassen, um drohenden Zahlungsausfällen entgegenzuwirken.
Trotzdem diese Maßnahme getroffen worden war, trat im Jahr 2017 der Staatsbankrott ein. Venezuela war außerstande gewesen, seine auf schätzungsweise 170 Milliarden Dollar bezifferten Auslandsschulden zu bedienen, was dem Doppelten der jährlichen Wirtschaftsleistung des Landes entsprochen hatte.
Geld in Privatbanken „verschwunden“
Der Verarbeitung in der Schweiz zu Folge war ein Großteil des Goldes in Offshore-Strukturen weitergeleitet worden. In der Folge jedoch waren beträchtliche Mengen in Schweizer Privatbanken „verschwunden“, was zu Spekulationen und Untersuchungen geführt hatte. Die Schweiz fungierte als internationale Drehscheibe für Gold, da sie über mehrere Raffinerien verfügt, die Edelmetalle in standardisierte Barren umschmelzen.
Die Verlagerung der Goldreserven spiegelte somit die wirtschaftliche Not des ölreichen Venezuela wider. Nach dem Einbruch des Ölpreises 2014 sank folglich das Bruttoinlandprodukt um rund 80 Prozent, und neue Kredite waren nur noch gegen Sicherheiten zu bekommen. Parallel dazu florierte ein Schwarzmarkt für Fremdwährungen, der von der politischen Elite und privilegierten Akteuren genutzt wurde, um Milliarden aus Öleinnahmen abzuschöpfen.
Schweizer Banken profitierten bekanntlich indirekt von diesen Transfers, obwohl Untersuchungen später zu Verfahren und scharfen Rügen wegen mangelhafter Sorgfaltspflichtengeführt hatten.
Abseits der Goldgeschäfte ist der Handel zwischen der Schweiz und Venezuela aktuell jedoch marginal. 2024 exportierte die Schweiz Waren im Wert von knapp 36 Millionen Franken nach Venezuela und importierte Güter im Wert von 2,4 Millionen Franken.
Als Vorsichtsmaßnahme sperrte nun der Schweizer Bundesrat sämtliche Vermögenswerte von Maduro und seinem Umfeld, um die Abflusskontrolle sicherzustellen und mögliche Rechtshilfeverfahren zu ermöglichen.
Der Versuch, den Staatsbankrott durch Goldtransfers zu verhindern, ist also gescheitert. Venezuela bleibt wirtschaftlich bankrott und weitgehend von internationalen Märkten abgeschnitten, sowie neuerdings unter US-Kontrolle.

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Und da gibt es noch gebildete Leute und Insider im Bank(un)wesen, die glauben, daß die Banken noch der ehrlichste Sektor in Deutschland ist. Wie naiv kann man nur sein?
Wie damals in Griechenland, angeblich haben die Deutschen es geplündert ? Allerdings lag zur gleichen Zeit ein britisches Schiff vor Anker und da wurde das griechische Gold verladen und nach England gebracht.
Sie wollen alle keine mit „Gold gedeckte WÄHRUNG“ mehr, aber in Besitz nehmen sie es gerne !
Von Abraj bis Zikriyokhuja
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Denn: Insider lesen es als Seitenhieb auf Ex-Außenministerin Annalena Baerbock und Ex-Vizekanzler Robert Habeck (beide Grüne).
Hier das Gedicht!
Sehr geil: Dieses Gedicht zerstört Habeck & Baerbock – und kam aus der EIGENEN Behörde!
https://www.youtube.com/watch?v=pmhFrsUpUbs
19.01.2026 -23.01.2026
Im Meeting-Geschäft ist das „World Economic Forum“ (WEF) mit rund 2’500 international beachteten Grössen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft das Aushängeschild von Davos. Das Jahrestreffen des WEF trägt den „Spirit of Davos“ in die ganze Welt. Disktuieren von Lösungsansätzen, netzwerken in einem dörflichen Ambiente mit städtischer Infrastruktur und imposanter Bergwelt.
Das World Economic Forum (WEF) ist eine gemeinnützige Stiftung, die in erster Linie für das von ihr veranstaltete Jahrestreffen bekannt ist, das alljährlich in Davos stattfindet. Bei diesem Treffen im modernen Kongresszentrum Davos kommen international führende Wirtschaftsexperten, Politiker, Intellektuelle und Medienschaffende zusammen, um über die aktuellsten Fragen der Welt zu diskutieren. Das Forum organisiert im Verlauf verschiedene andere Treffen des Jahres und publiziert Forschungsberichte. Mittlerweile hat es regionale Büros in Peking und New York.