Dank Trump: Debanking erstmals gegen Linksextreme + „Mit der Digitalabgabe sollen Journalisten bestochen werden“ + Gold über 5000 Dollar, Silber über 100 + Österreich: Außenministerin erhält Ukraine-Orden – FPÖ sieht „Skandal“ + Zecken als Biowaffe
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Dank Trump: Debanking erstmals gegen Linksextreme – “Rote Hilfe” verliert Bankkonto
Wenn linksextremistischen Vereinen in Deutschland die Konten gekündigt werden, ist der Aufschrei groß. Offene Briefe, Solidaritätsbekundungen, Empörung über angebliche Willkür. Wenn jedoch rechte oder konservative Personen, Medien und Organisationen seit Jahren systematisch vom Bankensystem abgeschnitten werden, herrscht bemerkenswerte Stille. Genau diese Doppelmoral legt der aktuelle Fall der “Roten Hilfe” offen.

Der linksradikale Verein, der seit Jahrzehnten militante Linksextremisten juristisch unterstützt und dafür bundesweit Spenden sammelt, verlor seine Konten bei der Sparkasse Göttingen und der GLS-Bank. Der Grund dafür: Die Trump-Regierung setzte die “Antifa Ost” auf eine US-Terrorliste und drohte Unterstützern mit Sanktionen. Deutsche Banken reagierten entsprechend, kündigten Konten und beriefen sich auf regulatorische Pflichten.
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Neues Steuerkonstrukt soll Medien zugute kommen: „Mit der Digitalabgabe sollen Journalisten bestochen werden“
Mit der Digitalabgabe sagt die Bundesregierung amerikanischen Big-Tech-Unternehmen den Kampf an. Hintergrund dürfte sein, dass seit der Übernahme durch Elon Musk das frühere Twitter – heute X – nicht mehr regierungsförderlich reguliert wird, sprich: Meinungsfreiheit eingeführt wurde.
Deshalb fordert Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther bei Markus Lanz eine „Digitalabgabe, um traditionelle Medien in unserem Land zu stützen“. Denn nur so funktioniere eine Demokratie.
Larissa Fußer, Redakteurin bei Apollo News, findet das alles nur noch bizarr. Bei NIUS Live warnt sie davor, dass damit für den deutschen Journalismus ein gefährlicher Mechanismus etabliert wird:
„Der Gedanke hinter der Digitalabgabe, wie das auch von SPD- und CDU-Politikern erläutert wird, ist ja, dass große Big-Tech-Konzerne – Google, Meta und so weiter – auf ihre Werbeeinnahmen besteuert werden. Und dieses Geld nimmt man dann, um Journalisten in Deutschland zu unterstützen. Und da frage ich mich dann:
Was für Journalisten werden das dann sein, die dieses Geld von der Regierung bekommen? Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe so das Gefühl, bei uns werden sie jetzt nicht nachfragen.“
Via nius.de
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Gewalt im Shithole Berlin eskaliert: Stadtreinigung benötigt jetzt Personenschutz
Die Leiterin der Berliner Stadtreinigung (BSR), Stephanie Otto, hat zunehmende Angriffe auf ihre Mitarbeiter beklagt. „Wir mussten insbesondere 2024 und 2025 feststellen, dass auf den Recyclinghöfen die Mitarbeiterinnen sexuell anzüglich herabwürdigend beleidigt wurden, teilweise Mitarbeitern aufgelauert wurde und sie unter Polizeischutz nach Hause gebracht werden mussten“, sagte Otto am Mittwoch gegenüber dem RBB.
Vor allem auf den Recyclinghöfen sei das in den vergangenen zwei Jahren häufig vorgekommen – fast die Hälfte der Mitarbeiter habe angegeben, dort bereits bedroht worden zu sein.
Etwa jeder vierte Mitarbeiter sei auch tätlich angegriffen worden. Die Opfer seien mit Flaschen beworfen und auch mit dem Auto angefahren worden, monierte Otto. Auch die reguläre Straßenreinigung sei davon betroffen. Im vergangenen Jahr seien von den Mitarbeitern 40 Beleidigungen, Bedrohungen oder körperliche Übergriffe gemeldet worden.
Via KenJebsen
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Gold über 5000 Dollar, Silber über 100 – 2026 beginnt als Rekordjahr der Wertmetalle
Erwartet hatten diesen Tag viele Marktbeobachter – nur nicht, dass er so schnell kommen würde. Am Montag stieg der Goldpreis deutlich über die magische Marke von 5.000 Dollar je Feinunze.
In der vergangenen Woche hob die Investmentbank Goldman Sachs ihre Prognose für die Unze des gelben Metalls auf 5.400 Dollar, allerdings als Preisziel für Ende 2026. Jetzt gerät diese Marke schon im Januar in Reichweite.
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Ministerin erhält Ukraine-Orden – FPÖ sieht „Skandal“
Die Verleihung eines ukrainischen Verdienstordens an Außenministerin Meinl-Reisinger sorgt für Wirbel: Die FPÖ spricht von einem Neutralitätsbruch.

Bereits vor ihrem Amtsantritt positionierte sich Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (Neos) als große Unterstützerin der Ukraine. Dieses Engagement für das vom russischen Angriffskrieg gezeichnete Land brachte ihr nun einen Verdienstorden, verliehen vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, ein.
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Zecken als Biowaffe
Der Anlass für den Artikel war ein Gesetz, das vor einigen Wochen von Donald Trump unterzeichnet wurde. Dieses Gesetz erzwingt Untersuchungen zu „biologischen Waffenexperimenten mit und im Zusammenhang mit Zecken [und] durch Zecken übertragenen Krankheiten“. Bin ich der Einzige, der nichts davon wusste?

Was ich las, übersteigt jedes vorstellbare Verständnis. Was sind die Kernpunkte dieses Artikels in „The Spectator“? Es gibt, so die Autorin des Artikels, handfeste Beweise: Während des Kalten Krieges haben amerikanische Militärs Zecken systematisch in biologische Waffen umgewandelt. Diese infizierten Zecken wurden – teils absichtlich, teils durch katastrophale Unfälle – auf die ahnungslose Zivilbevölkerung losgelassen. Die Folgen sind gigantisch und werden von Jahr zu Jahr verheerender.
Kurz gesagt: Biowaffen-Experten haben Zecken gezielt mit Erregern infiziert, um Feinde unsichtbar zu schwächen, zu verstümmeln und zu töten. Eine zentrale Rolle spielte dabei der Schweizer Wissenschaftler Willy Burgdorfer – der spätere Entdecker des Lyme-Bakteriums. In geheimen Laboren in Montana und Maryland testete er Erreger wie Q-Fieber, Tularemie, Leptospirose und andere tödliche Krankheiten – oft Seite an Seite, so die Erzählung, mit ehemaligen Nazi-Wissenschaftlern, die Amerika über „Operation Paperclip“ importiert hatte.
Via welt.de
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