Der slowakische Premierminister Robert Fico richtete auf seiner X-Seite eine klare Botschaft an den ukrainischen Präsidenten Selenskyj und erinnerte diesen an die kontinuierliche Unterstützung seines Landes Slowakei gegenüber der Ukraine seit Kriegsbeginn:
„Im Moment gibt es etwa 180.000 Ukrainer in unserem Land, denen wir humanitäre Hilfe leisten. Wir tun deutlich mehr für die Ukraine als viele andere Länder.
Der ukrainische Präsident weigert sich, unseren friedensorientierten Ansatz zu verstehen, und weil wir den Krieg nicht unterstützen, handelt er böswillig gegenüber der Slowakei.
Zuerst wurde die Gaslieferung an die Slowakei gestoppt, was uns jährlich 500 Millionen Euro Schaden zufügte. Und nun wurde der Öltransport eingestellt, was uns weitere Verluste und logistische Schwierigkeiten verursachen wird.“ (vadhajtasok)
Ungarn und Slowakei widersetzen sich slowakischer (EU-)Kriegs-Erpressung
Damit freilich machen nun nur die nationalen Regierungen Ungarns und der Slowakei Ernst gegen die grotesk-arrogante Erpressung des ukrainischen Präsidenten der bereits wirtschaftlich bankrotten, höchst korrupten, kriegsverwüsteten Ukraine. Eine Arroganz, die niemals ohne Anordnung der Brüsseler Kriegstreiber-Eliten möglich wäre.
Vorgeprescht war – wie immer – auch der ungarische Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó, indem er auf seiner seiner Facebook-Seite ein Video mit klarer Botschaft veröffentlichte und die Blockade eines Kriegskredits ankündigte:
„Die Ukrainer werden keinen Zugang zu dem begehrten Kriegsdarlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro haben, bis sie den Öl-Transport nach Ungarn über die Pipeline wieder aufnehmen. – So ist die Situation: Ihr könnt euch nicht mit uns anlegen, ihr könnt uns nicht erpressen.“
Szijjártó enttarnte die ukrainische Blockadepolitik:
„Die Ukrainer haben diese Woche beschlossen, die, Ende Januar eingestellte (Pipeline)-Versorgung, nicht wieder aufzunehmen. Mit der Behauptung, die Russen hätten die Pipeline gesprengt, was nicht stimmt, weil die Ölpipeline nicht angegriffen wurde.“
Denn:
„Die Ölpipeline ist intakt, es gibt keine technischen, physischen oder technischen Hürden für die Wiederaufnahme des Transports. Es ist nur eine politische Entscheidung, eine politische Erpressung gegen Ungarn. Es ist eine politische Erpressung, die darauf abzielt, Ungarn zu einer Änderung seiner Position zur Ukraine und zum Krieg zu bewegen.“
– so der ungarische Außenminister weiter:
„Solange also die Ukrainer die Freundschafts-Ölpipeline blockieren, werden wir in Brüssel alle EU-Entscheidungen blockieren werden, die für die Ukraine wichtig oder günstig sind. Alle.“
Die Warnung gegen Zelenskyj war klar:
„Ihr könnt euch nicht mit uns anlegen, ihr könnt uns nicht erpressen! Wir sind Mitglieder der EU. Aber langsam sieht es so aus, als wollten wir jener beitreten, und die Ukrainer wären bereits dabei. Schluss damit! Solange die Ukrainer verhalten wie ein Gott, so bekommt das Gott. Das ist unsere ungarische Einstellung.
Wir haben nun die Lieferung von Dieselkraftstoff an die Ukraineeingestellt und warten nun ab, was die Ukrainer tun werden. Der Ball liegt bei ihnen.“
– wie Szijjártó festhielt.
Und auch laut „Financial Times“ berichtete über Ungarns EU-Kriegskredit-Blockade – wenige Tage vor dem Kriegsjahrestag. Selenskyjs Obstruktionspolitik gegen das EU-Land Ungarn ist beispiellos, genauso wie die stillschweigend-intrigante Rückendeckung der Brüsseler Kriegstreiber: Hoffen doch die Ukrainer auf ein Versorgungschaos in Ungarn durch einen Anstieg eines Liters Auto-Kraftstoffes auf bis zu 1000 HUF (ca 2,7 EUR) erreicht.
Dadurch freilich verstößt aber die Ukraine durch die Schließung der Freundschaftspipeline gegen Verträge und EU-Recht:
„Solange die Ukraine die Freundschaft blockiert, werden wir auch freundschaftliche Entscheidungen für die Ukraine blockieren, sodass die Ukrainer keinen Zugang zu den 90 Milliarden Forint an Kriegsdarlehen aus Brüssel haben.“
– unterstrich er ungarische Außenminister. (mandiner, mandiner)
Erpressung durch die Ukraine: Ungarn und Slowakei stellen Diesellieferung in die Ukraine ein
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Die EU sollte die Geldflüsse nach SK kappen. Die haben einen milliardenschweren Präsidenten namens Fico. Ich würde gerne wissen, wieviel EU-Gelder er sich da ergaunert hat.
Man kann ja viel labern über Russland, Ukra, Ungarn, Slowakei und EU. Die ganzen täglich neuen Diskussionen nähren ja das Internet. Das Hauptproblem derer, die sich die Welt einverleibt haben, in Files genannt werden, spricht niemand an. Gerade lief ja wieder Treffen in Stockholm, hinter Barrikaden. Nur hier z.B. Catherine A. Fitts, die Pläne offen legt, englisch : https://rumble.com/v7611me-nwo-catherine-austin-fitts-on-the-dep0pulati0n-plan.html AI-Kontrolle USrael, die schon längst alles geschluckt haben, satanische Netzwerke, finanziert vom Bürger zur Eigenauflösung. „Standing Ovations, Medal of Peace and Freedom “ Und übrigens, Andrew darf weiter spielen, wie die anderen auch. It´s Showtime !
Wenn sie hier wiederholt von einem „ukrainischen Präsidenten“ schreibt, scheint die Redaktion Ungarn nicht ganz auf dem Laufenden zu sein. Meines Wissens hat die Ukraine schon eine ganze Weile keinen Präsidenten mehr, weil die Amtszeit des letzten abgelaufen und noch kein neuer gewählt ist. Wenn sich der ukrainische Führer als Präsident ausgibt, muss man das nicht noch unterstützen, indem man ihn leichtfertig ebenfalls so bezeichnet.
Davon abgehen sollte sich die Redaktion Ungarn mal intern einigen, wie sie den Namen des ukrainischen Führers schreiben will: vorne mit Z oder mit S. Ich gebe aber zu, dass es schwierig ist, sich in einer 1-Personen-Redaktion einig zu werden.