web analytics
Bild: UNSER-MITTELEUROPA AI

Vor dem Hintergrund des Iran-Krieges Iran hat US-Präsident Donald Trump eine Vereinbarung mit führenden Rüstungskonzernen getroffen, um die Produktion massiv zu erhöhen. Offenbar ist man besorgt, dass auch die USA einen langen Abnützungskrieg nicht durchstehen könnten.

Engpässe vermeiden und fit für neue Angriffskriege 

Der Iran-Krieg lässt die Munitionsvorräte dramatisch schrumpfen. Die Rüstungsindustrie soll jetzt die Löcher stopfen. Lockheed Martin, Northrop Grumman, Raytheon und BAE-Systems können sich freuen: Sie sollen nun ihre Waffenproduktion vervierfachen, denn Trump plant offenbar bereits weitere Angriffe, da er in jüngsten Äußerungen Kuba als potenzielles nächstes Ziel andeutete.

Einigung mit der Rüstungsindustrie

Der US-Präsident teilte dies in einer Erklärung mit, die er nach dem Gespräch im Weißen Haus veröffentlichte. Die genaue Definition dieser Waffenkategorie blieb zunächst offen, doch Experten vermuten, dass es sich um hochpräzise Systeme handelt, die im aktuellen Konflikt eine zentrale Rolle spielen.

Der Iran-Krieg und schrumpfende Waffenlager

Der Ausbau der Produktion erfolgt vor dem Hintergrund des laufenden Militäreinsatzes gegen den Iran, der vor etwa einer Woche begonnen hat. Das US-Zentralkommando Centcom berichtete von mehr als 3000 getroffenen Zielen, einschließlich Luftabwehranlagen, Kriegsschiffen und U-Booten. Regierungsvertreter äußerten Bedenken, dass die Waffenlager durch den intensiven Einsatz rasch erschöpft sein könnten. Trump betonte in seiner Mitteilung, die USA verfügten über nahezu unbegrenzte Reserven an Mittel- und Langstreckenwaffen, die derzeit im Iran zum Einsatz kamen. Ein Sprecher des Weißen Hauses relativierte diese Aussage jedoch und erklärte, die Vorräte seien begrenzt, und Trumps Begriffe bezögen sich auf die Reichweite der Systeme.

Produktionssteigerung möglicherweise gesetzlich per „Defense Production Act“ angeordnet

Statt sofort auf Zwangsmaßnahmen zurückzugreifen, setzt die Regierung zunächst auf freiwillige Zusagen der Industrie. Dennoch wurde in Kongressgesprächen diskutiert, ob Trump den Defense Production Act aus der Zeit des Kalten Krieges aktivieren könnte, um die Produktion gesetzlich zu forcieren. Dieser Schritt würde es ermöglichen, Ressourcen priorisiert der Rüstung zuzuweisen. Die Rüstungsunternehmen signalisierten Bereitschaft zur Kooperation, um Engpässe in der Lieferkette zu vermeiden und die militärische Schlagkraft aufrechtzuerhalten.

Die Ankündigung stößt in den USA auf gemischte Reaktionen. Befürworter sehen darin eine notwendige Stärkung der nationalen Sicherheit inmitten globaler Spannungen, während Kritiker vor einer weiteren Eskalation warnen. Internationale Beobachter, insbesondere in Europa, äußern Sorge über die Auswirkungen auf den globalen Rüstungsmarkt.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



 

Von Redaktion

5 Gedanken zu „Trump will nun massiv aufrüsten – Waffenproduktion soll vervierfacht werden!“
  1. Ein Marco meint so ungefähr, ein Bombjamin hat aus einem Donald einen Bombald gemacht. Ist sowas schon öfter passiert? 1917? ?

    1
  2. Der „Mann“ auf dem Foto befehligt nicht die US. Es ist eine unholy Alliance der Jesuits, Freimaurer, Scull&Bones und der Leuchtenden. Das haben wir alle gelernt. Er sitzt dort durch Pleiten, Mißbrauch und beste Verbindungen zum RS-Haus, das ihm den Finanzberater an die Seite stellte und auch Mar el Lago ermöglichte, damit sich dort die Verschwörer frei treffen können, incl. private Events. Der Iran kennt sämtliche Einzelheiten dazu, ist ja nicht allein auf dieser Welt um das mißbilligend einfach hinzunehme..Er war immer ein Blitzlicht-Geiler, gut für Shows und Publicity. Darum haben sie ihn ausgewählt. Noch nicht mal 10% der Amis decken die Kriegsgelüste. „All wars are Banker wars“, bei uns nicht anders, nur auf sinistre Weise.

    3
  3. mit der richtigen bewaffnung wird er bis der teufel in holt im amt bleiben…
    vielleicht ist bis dahin das
    dollar FEDkonstruckt endlich geschichte und er wird als
    grösster u.s.präsident aller zeiten in die weltgeschichte eingehen…
    nicht schlecht für einen
    deutschen in amerikanischen
    zwirn.

    2
  4. Hier ein differenzierter Artikel von NIUS über Trump:
    https://nius.de/kommentar/news/diese-punkte-machen-deutlich-warum-auch-trump-kritik-verdient

    Zitat aus dem Artikel von NIUS:

    „Eine freiheitliche Wirtschaftspolitik betreibt er nicht
    Auch die gibt es tatsächlich. Eine freiheitliche Wirtschaftspolitik betreibt er nicht, vorsichtig formuliert. Ein Beispiel dafür ist der Staatseinstieg bei Intel, das als Gegenleistung für den Abbau von Beschränkungen zehn Prozent der Unternehmensanteile an den Staat abgeben mussten. „Ich will versuchen, so viel zu bekommen, wie ich kann“, ist die Devise des US-Präsidenten, der damit einen ungehemmten Korporatismus sowie Staatsinterventionismus und eben keinen Kapitalismus vertritt.

    Donald Trump steht für Verschuldungsorgien, die Friedrich Merz und Lars Klingbeil vor Neid erblassen lassen. Alleine in seiner ersten Amtszeit hat er die US-Verschuldung um fast acht Billionen Dollar erhöht. Seit seiner zweiten Amtseinführung im Januar 2025 sind weitere rund vier Billionen Dollar dazugekommen. Damit hat ein einziger Präsident circa 30 Prozent der Verschuldung eines Staates zu verantworten, der seit 250 Jahren existiert. Eine so unglaubliche wie kritikwürdige Leistung.

    Die berühmt-berüchtigte Rhetorik des Milliardärs kann über große Strecken mit der Verwirrtheit eines Robert Habeck mithalten – freilich ist er dabei unterhaltsamer. Längere Reden von ihm sind jedoch nicht ohne einen gewissen Grad an Masochismus genießbar. Er gebraucht für seine politischen Gegner Vokabeln, die im amerikanischen Kontext zwar nicht zu dramatisch sind, aus deutscher Perspektive allerdings inakzeptabel erscheinen. Wenn er beispielsweise von freien Medien als „enemy of the people“ spricht, stellt er sich sprachlich in eine freiheitsfeindliche Kategorie mit der deutschen Bildungsministerin Karin Prien, die in freien Medien wie NIUS „Feinde der Freiheit“ erkennen will, die „Zersetzung“ als Ziel haben.“

    Ich habe schon vor über einem Jahr hier auf Ansage geschrieben: Erwartet keine WUnder von Trump, denn Trump ist genauso wie Obama ein Schuldenkönig. Der Streitpunkt über die STaatfinanzen war ja auch einer der URsachen dafür, warum sich im letzten Jahr Elon Musk und Donald Trump überworfen haben.Und Elon Musk hat mit seiner Kritik zu 100% Recht!
    Und ich hatte habe ausch schon vor einem Jahr geschrieben, dass selbst der Ex-US-Präsident Bill Clinton viel besser mit Geld umgehen konnte, was die US-Haushaltspolitik angeht, als ein Donald Trump!
    Unter dem Ex-US-Präsidenten Bill Clinton gab es sogar zum Schluss einen Haushaltsüberschuss.
    Das gelang auch keinem großartigen Ronald Reagan, keinem Obama, keinem G.W. Bush.
    Nach dem US-Präsident B.Clinton (1993-2001) kam danach ein gewisser G.W.Bush (Republikaner) in den USA an die Macht und hat angefangen alles zu zerstören, was Bill Clinton vorher mühsam saniert und konsolidiert hat (Staatsfinanzen betreffend) .
    Und dabei bin ich nicht einmal Fan der Demofrauds und muss trotzdem anerkennen, dass in den letzten 45 Jahren nicht alle US-Präsidenten (von der Partei der US-Demokraten) alles falsch gemacht haben…

    1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert