Es gibt Anzeichen, wonach im Falle einer Wahlniederlage diesen Sonntag, des – von den Brüsseler Eliten trotz eines mehr als problematischen Charakters – favorisierten, Péter Magyar, sich seine „TISZA“-Anhänger auf einen Majdan-ähnlichen Umsturzversucht vorbereitet haben.
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- So werden seit Monaten von links-liberalen (inter)nationalen Meinungsforschungsinstituten extrem überzogene Wahlergebnisse veröffentlicht, wobei sogar ein 2/3-Sieg für Magyar angekündigt wird. Und auch Magyar hat des Öfteren mitgeteilt, dass er bei der Wahl nicht verlieren kann. Mit der Konsequenz: Sollte „TISZA“ dann verlieren, werden die Oppositionswähler das Endergebnis einfach nicht glauben.
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Somit ist als nächstes das Verschwörungs-Narrativ vom Wahlbetrug in Stellung gebracht – ein Klassiker im Sinne sogenannter Farbenrevolutionen. Péter Magyar selbst hat bereits in seiner Silvesterrede darauf hingewiesen und ventiliert seitdem alle Arten von Wahlbetrug, angefangen durch russische Intervention. Die der „TISZA“ nahestehende und aus dem Ausland finanzierte liberale Propaganda-Presse kolportiert dabei die Meinung, Orbans „Fidesz“ könne die Wahl nur durch Betrug gewinnen.
Außerdem wurden bereits Versuche unternommen, die ungarischen Strafverfolgungsbehörden als korrupte Büttel eines diktatorischen Regimes zu diskreditieren: Mit dem Höhepunkt in den letzten Woche, als mit der Festnahme von Szabolcs Panyi wegen Spionage gegen den ungarischen Außenminister eine Flut von Fake-News-Angriffen gegen Polizei, Militär und Geheimdiensten medial lanciert wurden. Und zwar mit einem klaren Zweck, die Organe, welche für die Aufrechterhaltung der staatlichen Ordnung zuständig sind, zu untergraben.
Und auch die Wahl des Endergebnis-Veranstaltungs-Ortes der „TISZA“-Anhänger: direkt gegenüber dem Parlament, am Budaer Ufer, deutet darauf hin: Lässt sich doch die Residenz von Premierminister Orban, im Karmelitergebäude, zu Fuße in zehn Minuten erreichen. Die Befürchtung: Sollte also am Sonntagabend ein ungünstiges Wahlergebnis für „TISZA“ entstehen, könnten Magyars Anhänger leicht außer Kontrolle manipuliert werden. Und die dann so provozierten Bilder von Polizeieinsätzen (zum Schutze eines auf Basis freier Wahlen zustande gekommenen Ergebnisses) würden von der linken nationalen und internationalen Presse begierig in diese Richtung hinein geframt werden.
Das Vorbild dafür findet sich im ukrainischen Maidan-Putsch und wurde zuletzt nach der georgischen Wahl 2024 erneut aufgewärmt. Damals gewann Orbáns georgischer Verbündeter mit einer Mehrheit von 54 Prozent, wobei die, von Brüssel unterstützte liberale Opposition das Ergebnis nicht anerkannte das sattsam bemühte Verschwörungs-Narrativ von Wahlbetrug und russische Einmischung bemühte. Danach kam es in Tiflis zu gewalttätigen Straßendemonstrationen, welche schließlich aber von der Polizei unterbunden worden sind.
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