Jens Spahn und sein Ehemann haben mithilfe einer Leihmutter aus den USA „ein Kind bekommen“ – und die CDU schweigt dazu, dass einer ihrer führenden Politiker ein in Deutschland verbotenes Geschäftsmodell kurzerhand ins Ausland verlagert hat.
Das Kind als Ware: Der Fall Spahn zeigt den moralischen Bankrott der CDU
Von DAVID BERGER | Der Fall des Ehepaares Spahn zeigt, wie das viel beschworene christliche Menschenbild ganz schnell durch die transhumanistische Ideologie ersetzt wird, sobald Kinderwunsch, Geld und reproduktionsmedizinische Machbarkeit zusammentreffen.
Leihmutterschaft ist in Deutschland kein zufällig vergessenes Relikt einer vergangenen, altmodischen Moral. Sie ist verboten, weil der Gesetzgeber den menschlichen Körper und insbesondere die Mutterschaft nicht dem Markt unterwerfen wollte. Schwangerschaft ist keine Dienstleistung, sondern Ausdruck einer einzigartigen leiblich-geistigen Beziehung zwischen Mutter und Kind. Wer sie zu einem vertraglich einklagbaren Vorgang macht, verändert den Charakter menschlicher Zeugung grundlegend: Aus einem Geschenk wird ein Produkt, aus einer Mutter eine Dienstleisterin und aus einem Kind das Ergebnis einer Bestellung.

Noch im Jahr 2020 stellte ein gewisser Gesundheitsminister namens Jens Spahn korrekt fest: Leihmutterschaft bleibt in Deutschland verboten! Die Begründung: Eine schwere „Gefährdung des Kindeswohls“ und unzumutbare Identitätskonflikte.
Genau darin liegt der eigentliche Skandal. Die moderne Reproduktionsmedizin verspricht, jeden Kinderwunsch erfüllen zu können. Doch aus einem verständlichen Wunsch wird kein Recht. Das Naturrecht kennt kein Recht auf ein Kind. Wohl aber kennt es das Recht jedes Kindes, nicht zum Objekt fremder Interessen zu werden und möglichst bei seiner leiblichen Mutter und seinem leiblichen Vater aufzuwachsen. Die Austragung eines Kindes für Dritte verstößt auf eklatante Weise gegen die Einheit von Ehe, Mutterschaft und Menschenwürde verstößt. Die Leihmutterschaft ist daher eine schwere Verletzung der Würde sowohl der Frau als auch des Kindes. Der Mensch darf niemals Mittel zum Zweck sein. Das gilt auch dann, wenn der Zweck emotional nachvollziehbar erscheint.
Wo bleibt der Aufschrei der CDU?
Bemerkenswert ist nun weniger die private Entscheidung Jens Spahns als das dröhnende Schweigen seiner Partei bzw. überschwängliche Begeisterung für Spahns Deal: Julia Klöckner war eine der ersten Gratulanten als die frohe Kunde die Runde machte. Die CDU versteht sich bis heute zumindest auf dem Papier als Partei mit christlichem Menschenbild. Und wird als solche von gleichgeschalteten Kirchenleuten als wählbare Partei angepriesen. Sie beruft sich auf das christliche Erbe Europas, auf die Würde des Menschen und auf die Familie als Fundament der Gesellschaft. Zu dieser schamlosen Bigotterie passt, dass sich Spahn im Hinblick auf den Kinderkauf auf den Kirchenvater Franz Beckenbauer beruft, der gesagt haben soll: „Der liebe Gott freut sich über jedes Kind“.
Wenn einer ihrer wichtigsten Repräsentanten ein in Deutschland bewusst verbotenes Geschäftsmodell im Ausland nutzt, darf die Öffentlichkeit erwarten, dass sich die Partei dazu unmissverständlich und eindeutig positioniert. Wer angeblich politische Normen vertritt, darf sie nicht dadurch entwerten, dass er sie bei ausreichenden finanziellen Möglichkeiten im Ausland umgeht. Juristisch mag eine im Ausland nach dortigem Recht durchgeführte Leihmutterschaft zulässig sein. Moralisch bleibt jedoch die Frage bestehen, ob das, was der deutsche Gesetzgeber aus Gründen des Schutzes der Menschenwürde ablehnt, allein durch einen Ortswechsel seine ethische Problematik verliert. Bei sexuellem Kindesmissbrauch hat hier der Gesetzgeber vernünftigerweise die richtigen Konsequenzen gezogen. Für zentrale Sexualdelikte – darunter sexueller Missbrauch von Kindern, schwere Missbrauchsfälle, Vergewaltigung und bestimmte Taten an Jugendlichen – gilt das deutsche Strafrecht gemäß § 5 Nr. 8 StGB unabhängig davon, ob die Tat am ausländischen Tatort strafbar war. Voraussetzung ist insbesondere, dass der Täter bei der Tat Deutscher war oder seine Lebensgrundlage in Deutschland hatte.
Mutter und Kind als Ware
Die Verteidiger der Leihmutterschaft argumentieren regelmäßig mit Freiheit und Selbstbestimmung. Doch diese Freiheit hat stets einen Preis, den andere bezahlen. Es ist die Frau, deren Körper für neun Monate zum Gegenstand eines Vertrages wird. Es ist das Kind, das von Beginn seiner Existenz an Gegenstand einer Vereinbarung zwischen Erwachsenen ist, eine Ware, die Erwachsene handeln. Die bei Nichtgefallen – laut machen Handelsverträgen – auch wieder zurückgegeben werden kann. Und es ist die Gesellschaft, die sich pro forma noch über Kindesmissbrauch durch Kinderhandel aufregt, aber schrittweise akzeptiert, dass menschliches Leben nach den Regeln eines globalen Marktes organisiert werden kann.
Konsequent hat Birgit Kelle dazu festgestellt:
„Mit Jens Spahn und Hendrik Streeck sind das jetzt innerhalb weniger Monate zwei schwule CDU-Abgeordnete, die das deutsche Leihmutterschaft-Verbot umgehen und sich in Übersee ein Kind besorgen. Ich bin jetzt fertig mit euch, CDU“
Gerade die wenigen Politiker, für die die Würde der menschlichen Person noch ein unhintergehbarer Wert zu sein scheint, sollten diese Entwicklung mit Sorge betrachten. Denn der Markt kennt keine natürlichen Grenzen. Was heute Leihmutterschaft heißt, kann morgen genetische Selektion, Wunschkinder nach Katalog oder künstliche Gebärmütter bedeuten. Wer den Menschen von seiner natürlichen Herkunft löst, wird ihn früher oder später vollständig zum Objekt technischer Machbarkeit machen. Papst Benedikt XVI. hat immer wieder davor gewarnt, dass eine Freiheit ohne Wahrheit in Selbstzerstörung umschlägt. Genau an diesem Punkt stehen wir heute.
Spahn als Protagonist des antichristlichen, transhumanistischen Menschenbilds
Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Gesetze sind nicht bloß technische Regelwerke, sondern Ausdruck einer sittlichen Ordnung. Wer ein Gesetz für falsch hält, sollte sich für seine Änderung einsetzen. Wer es hingegen öffentlich bejaht, es aber privat durch Auslandsmodelle umgeht, beschädigt das Vertrauen in den Rechtsstaat und besonders in seine Politikerpersönlichkeit. Es entsteht der Eindruck zweier Moralmaßstäbe: einer für den gewöhnlichen Bürger und einer für diejenigen, die über die enormen nötigen finanziellen Mittel verfügen. Nach dem schon im alten Rom verpönten Motto: „Quod licet Iovi, non licet bovi: Was Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt.“
Der Fall Spahn ist deshalb nicht nur eine tragische private Familiengeschichte. Er ist ein Lehrstück über den Zustand einer politischen Klasse, die das christliche Menschenbild zwar noch rhetorisch beschwört, in den entscheidenden Fragen jedoch zunehmend vergiftet ist vom für das linke Menschenbild typischen trans- und posthumanistischen Zeitgeist. Wer das „C“ im Parteinamen ernst nimmt, kann der Leihmutterschaft nicht gleichgültig gegenüberstehen. Denn das Christentum misst den Wert eines Menschen nicht daran, ob er gewünscht oder geplant wurde, sondern daran, dass er Person und Ebenbild Gottes ist. Eben deshalb darf auch seine Entstehung niemals Gegenstand eines Geschäftsmodells werden. Wer das übersieht, wird Freier auf dem Markt des Menschenhandels zu liebevollen Eltern uminterpretieren.
Dieser Beitrag erschien auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION
***
40 Prozent für Höcke: Jetzt greifen Spahn & Co. zur Demokratie auf Abruf

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.







„Vertrauen aufgebraucht“ Spahns Leihmutter-Baby spaltet Union!
.
Jens Spahn und Daniel Funke haben ihren Sohn Georg mithilfe einer Leihmutter in den USA bekommen, AUF1 berichtete.
Die Nachricht sorgt inzwischen für erhebliche Unruhe innerhalb von CDU und CSU. Wie nun bekannt wurde, hatte die CDU erst auf ihrem Parteitag in Stuttgart im Februar 2026 die Leihmutterschaft ausdrücklich abgelehnt. Begründet wurde dies mit dem Schutz vor Missbrauch und Ausbeutung.
.
Nun kommt Kritik aus den eigenen Reihen. Marion Rosin (Frauen Union Thüringen) erklärte: „Wer dieses Verbot durch eine Auslandslösung umgeht, setzt sich über den Geist des deutschen Gesetzes hinweg. Wenn die Glaubwürdigkeit eines Spitzenpolitikers verloren geht, ist Rücktritt eine Frage der Konsequenz.“….
https://auf1.tv/eilt/vertrauen-aufgebraucht-spahns-leihmutter-baby-spaltet-union
KI
Der ehemalige Bremer Bürgermeister Henning Scherf hat eine lesbische Tochter, die mit ihrer Partnerin in Berlin lebt und Kinder in einer sogenannten Regenbogenfamilie großzieht.
Bei diesem Co-Parenting-Modell wurden die Kinder gemeinsam mit einem befreundeten schwulen Männerpaar gezeugt, das die biologischen Väter sind.
.
Vor Jahren schon sass Scherf in einer Talkshow und hat dies freudestrahlend berichtet
Berliner Zeitungen berichteten damals davon ausführlich darüber
GROSSE HEUCHLER, nur wenn so etwas in anderen Parteien oder Familien passieren würde, da würden sie sofort mit der gerichtlichen RECHTSKEULE kommen, nur bei Ihnen selbst legen sie ganz andere MASS-STÄBE an, großherrschaftlich und politisch überheblich !
Trotzdem habe ich dazu eine völlig andere Meinung, nämlich dieses KINDERKRIEGEN aus DRITTER HAND ist strikt abzulehnen, auch wenn es ein BERLINER VILLENBESITZER und CDU-Fraktions-Vorsitzender ist ?
WELTREICHE sind oft an solchen ausgearteten „PRAKTIKEN“ zugrunde gegangen, weil es völlig unnormal und auch den bestehenden Geschlechtern zu wider ist ! Zwei schwule Männer mit einem fremden Kind jetzt FAMILIE zu nennen (wie es auch der BUNDESKANZLER tat ?), ist ein HOHN !
Was sagt eigentlich die christliche Kirche dazu, von denen habe ich bisher noch nichts gehört ?
Was kommt als Nächstes?
In seinem Buch „Amours“ (2007) läßt Attali die Welt wissen, daß
„eines Tages das Liebesgefühl so intensiv wird sein können, daß es mehrere Personen zugleich einbezieht […] die Polyamorie, in der jeder mehrere, verschiedene Sexualpartner haben kann; die Polyfamilie, in der jeder mehreren Familien angehört; die Polytreue, in der jeder allen Mitgliedern einer Gruppe multipler Sexualität treu ist […]. Es wird im Schoß ein Kind einer früheren Generation derselben Familie ausgetragen werden oder von irgendeinem Spender, und die Kinder von zwei lesbischen Paaren, die vom selben Samenspender stammen, werden sich heiraten und eine Familie gründen können, die nur mehr Großmütter kennt, aber keine Großväter […], die Kinder wird man durch externe Gebärmütter zur Welt bringen, ob tierischen oder künstlichen Ursprungs, mit großen Vorteilen für alle: für die Männer, weil sie die Geburt ihrer Nachkommen nicht mehr den Vertretern des anderen Geschlechts anvertrauen müssen; für die Frauen, weil sie sich der Lasten von Schwangerschaft und Geburt entledigen.“
https://katholisches.info/der-pate-hinter-macron-jacques-attali-und-dessen-apokalyptische-zukunftswelt/
https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Attali
Spahns Mann, das Heimchen am Herd?
.
Ein Kind als Ware?
.
Leihmutterschaft: Der Abgrund hinter dem Regenbogen
Ich glaube, der Normalfall ist, dass die Leihmutter via Katalog ausgewählt wird?
Leihmutter, die es zum ersten Mal macht, bekommt so 30.000 bis 60.000 Dollar.
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/leihmutterschaft-der-abgrund-hinter-dem-regenbogen
.
Die Welt ist krank!
Wasser predigen, Wein saufen; kennen wir doch.
So: Ich glaub es nicht, bei mir in der Straße ist ein Drecks-ReggiN-Paerchen nebst drei Plagen eingezogen, man hört sie schon von weitem in ihren Flip-Flops daherschluerfen UND DAS IST HIER DER ROTWEINGÜRTEL!!! Die Einschlaege kommen immer näher. Ich muss den Turbo einlegen.
Herr Berger, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Ich finde es abartig, eine Frau als Gebärmaschine zu missbrauchen. Welches Frauenbild steht dahinter. Das sollte sich sich Herr Spahn mal fragen. Wenn jemand schwul ist, bedeutet es noch lange nicht, dass man Frauen verachtet. Herr Spahn und Mann tun das aber. Beide behandelten die Frauen als Produktionsinstrument, wie eine Bohrmaschine, einen Hobel, eine Säge. Das sagt alles über den Charakter dieser Männer aus. Mit dem Gesetzen ist das so eine Sache. Es gab immer welche, die gleicher waren. In einer Republik ist das besonders verachtenswert.