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+ $533-Millionen-Fiasko: US-Werk produziert seit zwei Jahren keine brauchbaren Granaten + Clan-Mitglieder im Krankenhaus: „Wenn zwei arabische Jungs versorgt werden müssen, schicke ich nicht zwei Mädels rein“ + Teheran antwortet Trump +  US-Verbündete am Persischen Golf zunehmend unzufrieden mit Trumps Politik +

US-Verbündete am Persischen Golf zunehmend unzufrieden mit Trumps Politik

Laut der Washington Post diskutieren die Regierungen Saudi-Arabiens, der Vereinigten Arabischen Emirate, Katars, Kuwaits und Bahrains zunehmend darüber, ob die weitere Stationierung amerikanischer Militärbasen auf ihrem Territorium noch sinnvoll ist.

Die Unzufriedenheit hängt mit der Unfähigkeit Washingtons zusammen, eine Einigung mit dem Iran zu erzielen, sowie mit dem Risiko, dass die Golfstaaten selbst zum Ziel eines Angriffs werden könnten. Vor diesem Hintergrund suchen die Regierungen der Region gemeinsam nach „neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit“, schreibt die Washington Post.

Gleichzeitig bleiben die USA für die Staaten am Persischen Golf weiterhin der wichtigste Partner in den Bereichen Sicherheit und Waffenlieferungen. Morgen läuft die ursprünglich auf 60 Tage angesetzte Verhandlungsfrist zwischen den USA und dem Iran über eine friedliche Beilegung des Konflikts ab. Eine Verlängerung wurde bislang nicht bestätigt.

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$533-Millionen-Fiasko: US-Werk produziert seit zwei Jahren keine brauchbaren Granaten

Laut ProPublica hat ein für 533 Millionen US-Dollar errichtetes Werk von General Dynamics, das 155-mm-Artilleriegranaten für die Ukraine produzieren sollte, in zwei Jahren Betrieb keine einzige einsatzfähige Granate hergestellt.

Die installierte Ausrüstung erwies sich als mangelhaft und war nicht für die tatsächliche Waffenproduktion geeignet. Trotz dieser „absoluten Katastrophe“ habe das Unternehmen die vom Staat bereitgestellten 533 Millionen Dollar nicht zurückgezahlt. Mehr noch: General Dynamics erhielt anschließend weitere Militäraufträge im Wert von rund 2,5 Milliarden US-Dollar.

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Clan-Mitglieder im Krankenhaus

„Wenn zwei arabische Jungs versorgt werden müssen, schicke ich nicht zwei Mädels rein“
Kein alternativer Text für dieses Bild vorhanden
Quelle: Clerkenwell/Getty Images

Ein Notfallkrankenpfleger schildert den enormen Aufwand, der unternommen wird, wenn ein Clan-Mitglied ins Krankenhaus kommt. Wenn junge arabische Männer versorgt werden müssten, ergreife er bestimmte Vorsichtsmaßnahmen. Quelle: welt.de

Anmerkung: Wenn später wieder Normalität eingekehrt ist, werden sich die Leute wundern, wie es möglich war, sich von eingereisten Barbaren und Ganoven jede Frechheit bieten zu lassen. Die Frage wird lauten: In welchem Geisteszustand waren Menschen, die die Flutung mit Verbrechern noch als Bereicherung empfunden haben? 

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Teheran antwortet Trump

Der stellvertretende iranische Außenminister Kazem Gharibabadi erklärte, kein Land könne die Straße von Hormus „weder per Tweet noch mit einem Flugzeugträger oder durch einen Befehl“ erobern.

„Die Straße von Hormus war iranisch, ist iranisch und wird iranisch bleiben.“

Seinen Angaben zufolge werde die Straße von Hormus nur auf Entscheidung des Iran geöffnet oder geschlossen.

Gharibabadi erklärte zudem, dass Teheran die Blockade so lange fortsetzen werde, bis die USA „die Realität ihrer Niederlage akzeptieren und ihre fantastischen Erfindungen beenden“.

Bekannlich hat Trump verkündet, dass die Straße von Hormus nach der „Niederlage” des Irans amerikanisches Hoheitsgebiet werden werde.

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Israels Polizeiminister fordert 30 bis 40 Tötungen pro Nacht in Gaza

Israels rechtsextremer Polizeiminister Itamar Ben-Gvir hat wieder mit einer radikalen Aussage aufhorchen lassen. Pro Nacht sollten „30 bis 40“ Menschen im Gazastreifen getötet werden, sagte er in einem Podcast. Dabei gehe es nicht nur um Palästinenser, die eine Gefahr darstellen, präzisierte er.

Es gebe im Gazastreifen noch viel mehr Menschen, die es nicht verdient hätten, zu leben. Diese seien „nicht einmal Menschen“, meinte Ben-Gvir noch.

IKG: „Schande für das jüdische Volk“ – Kritik an Ben-Gvirs Aussagen kam unter anderem von der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Österreich und dem iranischen Vize-Außenminister Kazem Gharibabadi. „Itamar Ben-Gvir ist eine Schande für das gesamte jüdische Volk und eine Schande für den Staat Israel“, sagte etwa Elie Rosen, Präsident der IKG für die Bundesländer Salzburg, Steiermark und Kärnten. Er müsse aus der Regierung entfernt werden. Er offenbare mit diesen Äußerungen „erneut seine menschenverachtende Haltung und politische Gefährlichkeit“. Zudem schade Ben-Gvir den mühsamen diplomatischen Bemühungen. Weiterlesen auf krone.at

Anm.: Im Gegensatz zum Original in der „Krone” wurde das Wort „Palästinenserinnen” hier entfernt, da wir diesen völlig idiotischen Genderwahn nicht verbreiten wollen.

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Von Redaktion

2 Kommentare zu „Israels Polizeiminister fordert 30 bis 40 Tötungen pro Nacht in Gaza“

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