Im vierten und letzten Teil beantwortet Prof. Jiang Xueqin bei The Duran spannende Fragen von Zusehern, die u.a. auch auf die Konsequenzen für EU-Europa für den Fall des Zusammenbruches der Ukraine eingehen.
Prof. Jiang: „Russland hat sich im Zuge der letzten vier Jahre
als die dominanteste Militärmacht der Welt erwiesen!“ – Teil 4
Alexander Mercouris: Ich werde an dieser Stelle zum Schluss kommen, möchte aber noch etwas zum Thema Korruption anfügen, denn das ist eine weitere wichtige Erkenntnis, die man aus der Geschichte ziehen kann: Wenn wir über das Athen des 5. Jahrhunderts v. Chr. sprechen, geriet die Korruption dort völlig außer Kontrolle und begann, die Entscheidungsfindung zu beeinflussen. Das geschah auch in der Römischen Republik und übrigens noch in Großbritannien – gegen Ende des 19. Jahrhunderts.
Prof. Jiang Xueqin: Nun, ich möchte Sie nicht beleidigen, denn das ist Ihre Meinung, aber denken Sie daran: Sobald man einmal anfängt, korrupt zu sein, hört man nie wieder damit auf – das ist alles!
Alexander Mercouris: Es wird zum Leitprinzip, nach dem letztendlich alle Entscheidungen getroffen werden. Das ist die Realität der Korruption, die ich erlebt habe – ich habe selbst gesehen, wie sich das abspielt. Ich weiß also genau, wovon wir reden. Professor Jiang, Sie waren großartig, wenn ich das so sagen darf. Das war eine wunderbare Sendung. Ich möchte jetzt zum Ende kommen: Was wir gerne nach einem solchen Gespräch wie mit Ihnen machen, ist, dass wir noch auf einige Kommentare unserer Zuseher eingehen wollen. Wären Sie damit einverstanden?
Prof. Jiang Xueqin: Auf jeden Fall!
Alex Christoforou: Vielen Dank, Professor Jiang: Ich habe schon einige Fragen in der Warteschlange. Was Kommentare zur Korruption in Athen bzw. Griechenland angeht, die nehmen kein Ende [Gelächter]. Das steht fest und das merken wir heute.
Sarah 100 fragt: „Die Multipolarität könnte einen enormen Schub erhalten, falls Indien und China ihre Differenzen und Feindseligkeiten beilegen und sich auf Handel und Investitionen konzentrieren könnten. Was halten Sie davon, Professor Jiang?“
Prof. Jiang Xueqin: Ich denke, es wäre wunderbar, wenn Indien und China zusammenkommen würden. Leider gibt es zwischen den beiden Ländern eine Menge historisch begründete Feindseligkeiten. Dazu gesellen sich noch einige geopolitische Realitäten, die nicht zu ignorieren sind. So versorgt beispielsweise das tibetische Plateau viele asiatische Länder mit Süßwasser. Aus diesem Grund wird es immer gewisse geopolitische Rivalitäten zwischen Indien und China geben. Tatsächlich sieht Indien China als unmittelbare geopolitische Bedrohung gegen sich. Ich glaube also nicht, dass sich das einfach so übergehen ließe.
Alex Christoforou: Von Ivan Markov: „Ich freue mich riesig, Professor Jiang, Sie bei The Duran zu sehen. Das ist großartig. Ihr müsst Euch unbedingt seinen Vortrag zur Zivilisation ansehen – dass sollte man gesehen haben!“
Prof. Jiang Xueqin: Also, Leute, ich habe heute einen Vortrag über Homer eingespielt. Ich mache zwar nicht gerne Werbung in eigener Sache, aber mein Vortrag über Homer könnte Ihnen gefallen. Ich bin mir sicher, dass viele Homer gelesen haben, doch meine Sichtweise auf Homer wird Ihnen sicher auch gefallen.
Alex Christoforou: Das sind fantastische Vorlesungen auf dem Predictive History Kanal von Prof. Jiang! Von Sarah 100: „Professor Jiang, wie ist die Stimmung in China? Haben sie das Gefühl, dass man die Ent-Dollarisierung und Unterstützung für den Globalen Süden, sowie eine Annäherung an Indien, vorantreibt?“
Prof. Jiang Xueqin: Die Stimmung in China ist sehr komplex. Denn man darf nicht vergessen, dass die chinesische Wirtschaft durch CoV einen schweren Schlag erlitten hat. Das Konsumenten-Vertrauen ist derzeit nicht besonders hoch. Ich glaube, Chinesen wünschen sich einfach nur Frieden in der Welt. Die Ereignisse in der Ukraine versetzen Chinesen in Angst. Man zeigt sich auch sehr besorgt darüber, was im Nahen Osten noch alles passieren könnte. Das lässt die Chinesen für Frieden beten und dafür, dass andere ähnlich, wie sie selbst, denken würden, nämlich: vernünftig, pragmatisch und verhandlungsbereit!
Alex Christoforou: Von Nikos: „Ich hoffe, Professor Jiang hält Russland nicht für schwach, nur weil es bedächtig voranmacht. Laut Grok [von Musk entwickelte KI] gilt Russland als Supermacht – nur nicht so groß wie China!“
Prof. Jiang Xueqin: Nun, ich denke, Russland verfügt derzeit über die durchsetzungsfähigste Militärmacht der Welt. Ich halte Russland keineswegs für schwach. Russland geht zwar langsam vor, aber das liegt daran, dass es sich auf Artilleriekampf spezialisiert hat und versucht, zivile Opfer sowie die Zerstörung kritischer Infrastruktur wie Stromnetze und Wasserversorgung zu minimieren, da die Russen den Donbass als Teil ihres Landes betrachten. Russland will auch nach dem Krieg den Donbass weiter verwalten, deshalb geht es dabei sehr methodisch und langsam vor. Ich halte Russland keineswegs für schwach!
Vielmehr möchte ich sagen, dass sich Russland angesichts der Ereignisse der letzten vier Jahre als die dominanteste Militärmacht der Welt erwiesen hat:
Ich würde wetten, falls NATO und Vereinigten Staaten zusammen in der Ukraine gegen Russland antreten wollten, Russland der Gewinner wäre!
Alex Christoforou: Von Chunky Monkey: „Falls die KI-Blase plötzlich platzte und Trump in Folge den Zusammenbruch der US-Wirtschaft zu verantworten hätte, welche geopolitischen Auswirkungen wären dann zu erwarten?“
Prof. Jiang Xueqin: Das stellt derzeit eine große Sorge dar, denn Investitionen in KI stellen ganz klar eine Blase dar. Sie haben diesen Sektor, der kein Geld abwirft, überladen. Viele Leute übersehen, dass ChatGPT kein Geld macht, während man inzwischen Geld wie Heu verliert. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Blase platzen dürfte, doch der Zusammenbruch so inszeniert würde, dass möglichst viel soziales Chaos entstünde. Mit anderen Worten: Ich glaube, dass man soziale Unruhen künstlich schüren wird:
Falls es zu sozialen Unruhen käme, könnte Trump dann das Aufstandsgesetz [den Insurrection Act von 1807] aktivieren!
[Anmerkung der Redaktion: Der Insurrection Act von 1807 ist ein US-Bundesgesetz, das dem US-Präsidenten die Befugnis erteilt, das Militär und die Nationalgarde im Inland einsetzen zu lassen. Bislang wurde das Gesetz in den Vereinigten Staaten rund 30 Mal angewendet.]
Es ermöglicht dem Präsidenten überall die Nationalgarde einsetzen zu lassen. Ich halte die Lage in den Vereinigten Staaten für sehr brisant. Man sollte meinen, dass sich die Vereinigten Staaten angesichts all dieses Chaos im eigenen Land von ihren internationalen Verpflichtungen gewissermaßen lösen könnten. Wenn man jedoch die Geschichte betrachtet, ist genau das Gegenteil der Fall [Gelächter]. Wenn im Inland Chaos herrscht, schlägt das Imperium in Übersee zu. Uns stehen somit harte Zeiten bevor!
Alex Christoforou: Von Buzzy Balls: „Treiben die Vereinigten Staaten so viele europäische Länder wie möglich vorsätzlich in den Bankrott, um sie zu zwingen, amerikanische Kredite aufzunehmen, um den amerikanischen Bond-Markt zu stützen?“
[Anmerkung der Redaktion: Würden die US-Gläubiger einfach nur US-Anleihen auflösen, würde der US-Finanzmarkt kollabieren, was die US-Gläubigerguthaben in ihrer Gesamtheit mitauslöschen würde. Alle Exportstaaten haben seit 1972 sämtliche US-Verbindlichkeiten zurück in die USA verschoben, um das notorische US-Pyramidenspiel der immerwährenden Leistungsbilanzdefizite seit 1973 chronisch möglich zu machen. Siehe dazu das Link zum UM-Beitrag: „Der dunkle Deal“ – ganz unten!]
Prof. Jiang Xueqin: Das ist eine gute Frage. Ich weiß eigentlich nicht, ob die Amerikaner so schlau sind. Ich glaube, es ist einfach so, dass die Amerikaner es gewohnt sind, Dinge zu tun, ohne an die die Konsequenzen zu denken. Man erinnere nur an den Ersten Weltkrieg: Die Amerikaner finanzierten sowohl die Bolschewiken als auch die Weißen Russen, denn Krieg bringt Geld…
Die USA sehen Konsequenzen nicht wirklich vorher und machen keine Langfrist- Prognosen. Ich sage das nur ungern: Ich war in Yale und habe viele Kurse für Geopolitik und Politwissenschaften belegt. Die Leute dort sind nicht besonders klug!
Dazu zählen auch jene, welche den amerikanischen außenpolitischen Apparat steuern: Die sind nicht besonders klug – ich sage das nur ungern!
Alex Christoforou: Von Gio Stone: „Wie würde die Welt reagieren, falls Venezuela in der Lage wäre, einen US-Flugzeugträger mit einer russischen oder chinesischen Waffe zu versenken? Wie würden sich die USA davon jemals wieder erfangen?“
Prof. Jiang Xueqin: Ich glaube nicht, dass Venezuela so etwas jemals tun würde. Ich meine, die Vereinigten Staaten könnten mit Atomwaffen reagieren, falls das passierte, weil es für sie ein enormer Gesichtsverlust wäre. Ich hielte es für sehr wahrscheinlich, dass die Vereinigten Staaten dann eine Invasion zu Lande in Venezuela starten würden. Im Falle einer solchen würde sich Venezuela für den Guerillakrieg entscheiden, anstatt sich auf einen offenen konventionellen Krieg einzulassen. Falls man dies trotzdem täte, würde man vom amerikanischen Militär völlig vernichtet werden!
Alex Christoforou: Von Mark Huitt: „Die Leute reden über die Neokonservativen. Rubio, Kellogg, die Trump ins Ohr flüstern, aber sie vergessen den Einfluss von Susie Wilds, die als Torhüterin für Neokonservative agiert. Was ist Ihre Meinung zu Susie Wilds?“
Prof. Jiang Xueqin: Im Moment ist das Trump-Lager recht gespalten zwischen den „America First“-Anhängern und Neokonservativen. Susie Wilds hat einen offenkundigen Hintergrund:
- Sie steht den Zionisten sehr nahe!
- Sie steht dem militärisch-industriellen Komplex sehr nahe!
- Sie scheint, Dinge zu manipulieren, um Trumps Politik mit Zionisten abzustimmen.
Ich finde, sie ist sehr gut in dem, was sie macht!
Alex Christoforou: Noch weitere Fragen – wäre das in Ordnung?
Prof. Jiang Xueqin: Auf jeden Fall!
Alex Christoforou: Großartig! Von Jay Basin: „Wie sieht die Welt nach der militärischen Sonderoperation aus?“
Prof. Jiang Xueqin: Wie gesagt glaube ich, dass es in Odessa zu einer entscheidenden Auseinandersetzung kommen wird. Ich denke also, dass Odessa die letzte Schlacht sein wird:
Nach Odessa sehe ich einen Bürgerkrieg und politischen Absturz in Europa!
Ich gehe davon aus, dass EU-Europa nach Amtsantritt neuer Regierungen die Seiten wechseln dürfte, weil man ein Ende dieser Ausbeutung will und die Immigranten Europa verlassen sollen. Doch der Zeitplan zieht sich in die Länge, denn man darf nicht vergessen, dass Russland den Krieg sehr langsam nur führt und die Einkreisung von Odessa ein sehr langwieriger Prozess werden könnte. Wir wissen es also nicht – es fällt mir schwer zu sagen, was nach Odessa passieren würde.
Die große Frage für mich ist, wie lange Putin noch bleiben kann, …
… denn Putin ist in meinen Augen in der Tat ein strategisches Genie!
Er ist in der Lage, Dinge weit im Voraus zu übersehen und große Ereignisse zu steuern. Er ist eine stabilisierende Kraft in der Welt. Ich bin mir nicht sicher, was geschehen würde, falls er die Weltbühne verlassen würde. Das stellt meine wirkliche Sorge dar!
Alex Christoforou: Interessant! Aus der lokalen Perspektive und unserem lokalen Chat von Jeffrey Brown: „Nachdem Biden durchklingen ließ, dass China einem nicht das Wasser abgraben und keinen Hegemonialanspruch stellen würde, hat der ehemalige australische Premierminister Keating im Grunde gesagt, dass China für Australien den zukünftigen Wirtschaftspartner darstelle, noch vor den USA und der EU. Wie sollten wir uns in Australien dazu verhalten?“
Prof. Jiang Xueqin: China hat keine geopolitischen Ambitionen. Es hat nicht diesen faustischen Geist, der dem Westen zu eigen ist. Ich meine, Länder wie Deutschland, England und Amerika sind allesamt sehr faustische Länder, die ihren Einfluss weltweit ausüben wollen. China ist sehr zufrieden damit, China zu sein und will sich nicht im Ausland breit machen. China möchte eigentlich mit allen befreundet sein:
- Es möchte mit Russland befreundet sein!
- Es möchte mit den Vereinigten Staaten befreundet sein!
- Es möchte mit Australien befreundet sein!
Ich weiß also nicht, warum die Westler vom besagten Narrativ so besessen scheinen, wonach China die Welt erobern werde. Die Chinesen sind nicht daran interessiert, die Welt zu erobern. Die Chinesen sind sehr daran interessiert, mit allen Handel zu treiben. Sie sehen den globalen Handel als Quelle sowohl für Frieden als auch für Wohlstand. China ist also sehr daran interessiert, die derzeitige Weltordnung aufrechtzuerhalten – eine, die auf Handel basiert. Wenn ich also Australier wäre, würde ich so viel wie möglich mit China Handel treiben lassen!
Alex Christoforou: Und von Elsa: „Kallas zitierte einen japanischen Think Tank und sagte, dass Meinungsumfragen in China zeigten, dass die Bevölkerung Russland bei der SMO nicht unterstützt. Ich frage nur so zum Spaß: Hat Kallas recht?“
Prof. Jiang Xueqin: Sie hat recht! Ich werde jetzt etwas wirklich Kluges sagen: In den 1980er Jahren war China noch weitgehend von der Welt abgeschottet, aber zu dieser Zeit wurden diese Raubkopien von DVDs mit amerikanischen Filmen extrem beliebt. Die Chinesen kauften besagte Raubkopien und spielten sie zu Hause ab. Für Chinesen – denn das fand direkt nach der Kulturrevolution statt – stellten diese Raubkopien eine Offenbarung dar. Sie waren für sie wie eine Bibel und standen für das Gelobte Land:
Das hat sie gewissermaßen einer Gehirnwäsche unterzogen, sodass sie glauben, Amerika sei wirklich ein Gelobtes Land!
So gab es unter den einfachen Chinesen schon immer diese wohlwollende Einstellung gegenüber der USA. Ich selbst halte das für problematisch und für eine Wahnvorstellung. Aber Amerika setzt diese Soft Power wirklich gut ein. Deshalb kann sich Amerika so viel Mist leisten, weil es Hollywood hat. Es hat diese Popkultur, die es geschafft hat, viele junge Menschen auf der ganzen Welt einer Gehirnwäsche zu unterziehen und auch in China wirkte das sehr effektiv!
Alex Christoforou: Jemand möchte wissen, Professor Jiang, ob Sie Vorlesungen über den vermeintlichen zukünftigen US-Bürgerkrieg halten?
Prof. Jiang Xueqin: Ich habe tatsächlich einen Vortrag speziell zu diesem Thema gehalten. Er heißt „Der zweite amerikanische Bürgerkrieg“ und ist auf meinem Kanal zu finden. Er ist Teil meiner Vortragsreihe zur Geostrategie und ich meine unter der Nummer 11 zu finden. Es geht um Geostrategie – geben Sie einfach auf YouTube, „Second American Civil War Predictive History“ ein, dann werden Sie den Beitrag finden.
Alex Christoforou: Noch eine letzte Frage von Iranian Kiddo: „Eine häufig gestellte Frage: Der Zweite Athener Bund belebte den Delischen Bund ein letztes Mal zum Teil wieder und beendete damit erneut die Kriege zwischen Athen und seinen Verbündeten, allerdings nicht für lange!“
Prof. Jiang Xueqin: Über den Zweiten Athener Bund weiß ich nicht allzu viel. Aber ich weiß, dass Athen während des Peloponnesischen Krieges korrupt wurde und dennoch immer noch über die größte Flotte im Mittelmeer verfügte. Es hatte nach wie vor führende Generäle – wirklich kluge Köpfe – aber es erlangte nie wieder den Ruhm, wie zu Zeiten unter Perikles!
Alex Christoforou: Alles klar, Alexander, das war ein fantastisches…
Alexander Mercouris: … der Zweite Athener Bund (357 – 355 v. Chr.) war im 4. Jahrhundert: Nach der Niederlage Athens wurde Sparta brutal und tyrannisch und die Menschen mussten sich wieder um Athen scharen [Gelächter]. Das ist also Teil dieser Geschichte, die jedoch nicht lange hielt und dazu führte, dass in Athen wieder allerlei Größenwahn aufkam, was zu den Katastrophen des späten 4. Jahrhunderts führte. Doch das ist ein längeres historisches Thema, über das wir ein anderes Mal sprechen können.
Ich wollte noch sagen, dass dies eine großartige Sendung war: Ich glaube, wir alle haben es sehr genossen und dabei auch unglaublich viel gelernt. Professor Jiang, lassen Sie uns noch mehr davon machen!
Prof. Jiang Xueqin: Ja, auf jeden Fall. Es hat mir viel Spaß bereitet. Ich liebe es, über den Peloponnesischen Krieg zu sprechen. Dass ich so lange darüber sprechen durfte, darüber bin ich überaus glücklich.
Alex Christoforou: Das war eine fantastische Live-Sendung. Vielen Dank, Prof. Jiang, dass Sie bei uns waren. Der Kanal von Prof. Jiang heißt Predictive History. Den Link finden Sie unten in der Beschreibung. Ich werde diesen außerdem als Kommentar noch anfügen.
Vielen Dank, Professor Jiang, dass Sie bei „The Duran“ zu Gast waren!
Prof. Jiang Xueqin: Vielen Dank!
Alex Christoforou: Vielen Dank und machen Sie’s gut!
Ende der Serie
Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA
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- Teil 1 des Gesprächs zwischen The Duran und Prof. Jiang Xueqin erschien: HIER
- Teil 2 des Gesprächs zwischen The Duran und Prof. Jiang Xueqin erschien: HIER
- Teil 3 des Gesprächs zwischen The Duran und Prof. Jiang Xueqin erschien: HIER
- Das Video mit Prof. Jiang Xueqin im Interview mit The Duran auf Englisch: HIER
- UM zum „Dunklen Deal“ erklärt von Yanis Varoufakis: HIER
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