Island lehnt EU-Beitritt ab + Japan verweigert Kiew jegliche Waffen + Ceuta: über 9000 Hassbotschaften in sozialen Netzwerken + Neue Studie: Trans-Ideologie fördert linke Gewaltbereitschaft + ÖSTERREICH: Sozialistische Jugend ruft zu Schulstreik gegen Kopftuchverbot auf +
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Island lehnt EU-Beitritt ab
Die Isländerinnen und Isländer haben am Samstag gegen die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsgesprächen abgestimmt.

Nach Angaben des öffentlich-rechtlichen Senders RUV stimmten 52.8 Prozent gegen den Vorstoß der Regierung ab, die Beitrittsverhandlungen wieder aufzunehmen. 47.2 Prozent waren dafür. Die Hauptstadt Reykjavik war die einzige Region des Landes, in der eine Mehrheit die Vorlage unterstützte.
Befürworterinnen und Befürworter der Gespräche argumentierten, eine EU-Mitgliedschaft könnte die hohen Zinsen im Land senken und angesichts des Krieges in der Ukraine mehr Sicherheit bieten. Gegnerinnen und Gegner befürchteten hingegen einen Verlust der Souveränität und der Kontrolle über die für das Land wichtigen Fischereigewässer.
Ein «Ja» wäre in Brüssel begrüßt worden, da Island als unproblematischer Beitrittskandidat gilt, was helfen könnte, die Skepsis gegenüber einer EU-Erweiterung abzubauen. Darüber hinaus erhöht die strategische Lage des Landes in einer Zeit des wachsenden Augenmerks auf die Sicherheit in der Arktis dessen Attraktivität.
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Deutschland: Dramatische Zahlen – Pflegekasse ab Oktober in Geldnot!
Einnahmen werden nicht mehr reichen Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen nimmt dramatisch zu, das Geld in der Pflegekasse wird knapp.
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Japan verweigert Kiew jegliche Waffen
Japan lässt Kiew beim Thema Rüstung eiskalt abblitzen – und das trotz frisch gelockerter Exportregeln.

Während die Ukraine händeringend auf japanische Abfangraketen hoffte, zog Kabinettssekretär Minoru Kihara am 24. August in Tokio eine unmissverständliche rote Linie. Weil Kiew schlichtweg das zwingend nötige Abkommen zum Schutz militärischer Technologien fehlt, bleibt echte Kampfausrüstung tabu und die japanische Unterstützung vorerst streng auf Schutzwesten, Fahrzeuge und zivile Wiederaufbauhilfen beschränkt. Quelle: Newsmagazin
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Amsterdam: Migrant sticht auf Passanten ein und filmt sich dabei
Amsterdam erlebt einen Messerangriff mit Live-Publikum: Ein 43jähriger soll vier Menschen mit einem Messer verletzt und die Attacke gleichzeitig im Internet übertragen haben. Der Tatverdächtige ist ein Influencer mit pro-palästinensischen Inhalten.

Zuvor soll es aus unbekannten Gründen zu einem Streit zwischen dem Tatverdächtigen und seinen späteren Opfern gekommen sein.
Auf den Videoaufnahmen soll zu hören sein, wie einige der späteren Opfer mehrfach „Fass uns nicht an“ rufen. Er habe keine Angst, es mit sechs oder sieben Männern aufzunehmen, soll der Tatverdächtige daraufhin erwidern. „Ihr geht alle zu Boden.“ Die Opfer, sowie der Tatverdächtige, der ebenfalls Verletzungen davontrug, wurden nach dem Vorfall in ein Krankenhaus gebracht.
Tatverdächtiger konvertierte zum Islam
Bei dem 43jährigen Tatverdächtigen soll es sich um einen Influencer mit dem Namen Angelo Bryson handeln. Er wurde für seine pro-palästinensischen Inhalte bekannt und soll vor kurzem zum Islam konvertiert sein. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
🇳🇱 A Black attacker livestreamed himself stabbing three people near Amsterdam Central Station this evening.
Four people, including the suspect, were taken to hospital.
Follow: @europa pic.twitter.com/P0lWEcMgLN
— Europa.com (@europa) August 30, 2026
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Ceuta: über 9000 Hassbotschaften in sozialen Netzwerken
Die spanische Beobachtungsstelle OBERAXE gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit registrierte in zwei Tagen 9.590 Hassbotschaften in sozialen Netzwerken zur Massenankunft von Migranten in Ceuta am 30./31. Juli. Via EuropeNews

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Neue Studie: Trans-Ideologie fördert linke Gewaltbereitschaft
Eine neue Studie sieht einen Zusammenhang zwischen Transgender-Ideologie und der Rechtfertigung politischer Gewalt – von der Ermordung des konservativen Aktivisten Charlie Kirks bis zu Schulschießereien von Tätern mit Trans-Hintergrund werden mehrere Fälle als Beleg angeführt.

Eine vom US-Gesundheitsministerium mitfinanzierte Studie sorgt für Aufsehen: Sie sieht einen statistischen Zusammenhang zwischen der Akzeptanz von „Transgender-Ideologie” und der Unterstützung politischer Gewalt von links – und nennt dabei mehrere prominente Gewalttaten der jüngeren Vergangenheit als Kontext.
Das zentrale Ergebnis: Wer Transgender-Überzeugungen stärker normalisiert, zeigt sich laut der Erhebung eher bereit, politische Gewalt zu rechtfertigen, berichtet die US-Zeitung New York Post. „Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Transgender-Ideologie mit linkem Autoritarismus und der Bereitschaft, politische Gewalt zu rechtfertigen, in Verbindung steht“, heißt es in der Studie.
1.208 Befragte
Für die Studie wurden 1.208 US-Erwachsene befragt – unter anderem, wie sie zu einer Tötung von folgenden Personen stehen: den konservativen Aktivisten Charlie Kirk, Donald Trump und Brian Thompson. Auch, wie sie zu Brandanschlägen auf ICE-Gebäude sowie Gewalt gegen Polizei und wohlhabende Personen stehen. Weiterlesen auf exxpress.at
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ÖSTERREICH: Sozialistische Jugend ruft zu Schulstreik gegen Kopftuchverbot auf
Ab Dienstag gilt in Österreich ein Verbot islamischer Kopfbedeckungen für Mädchen unter 14 Jahren an allen öffentlichen und privaten Schulen.
Die Sozialistische Jugend (SJ) mobilisiert nun dagegen und ruft gemeinsam mit der Initiative „Schule brennt“ zu einem Schulstreik im Oktober auf.
Strafen bis zu 800 Euro – auch mehrfach
Nach einer vorausgehenden Aufklärungsphase drohen Eltern bei Missachtung des Verbots ab Schulstart Verwaltungsstrafen zwischen 150 und 800 Euro, die auch mehrfach verhängt werden können. Integrationsministerin Claudia Bauer (ÖVP) verteidigt die Maßnahme als Kinderschutz und als Mittel zur Stärkung der Selbstbestimmung junger Mädchen. Neben dem eigentlichen Verbot setzt das Ministerium auf begleitende Gespräche unter Einbindung von Schulleitungen, Bildungsdirektionen, Schulpsychologen und Jugendhilfe sowie auf den Dialog mit den anerkannten Religionsgemeinschaften. Via exxtra24.at
+++ WIR VERGESSEN NICHT +++
Sachsen: In Räumen für Corona-Quarantäneverweigerer: 14-Jähriger elf Tage lang zwangsweise isoliert
Während der Corona-Krise wurde ein 14-jähriger Junge elf Tage lang zwangsweise in Räumen für Quarantäneverweigerer isoliert. Das geht nun aus Unterlagen im sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss hervor.

(…) Wie es zu der Maßnahme kam, lässt sich bislang nicht klären. Auf die Fragen, wer die Unterbringung angeordnet hat, ob mildere Mittel geprüft wurden und ob ein Familiengericht eingeschaltet war, erklärte eine Sprecherin des Sozialministeriums gegenüber der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung: „Können wir nicht beantworten. Wir sind schlicht nicht zuständig. Die Einweisung erfolgte auf Basis des Bundesinfektionsschutzgesetzes und wurde von den Kommunen und Landkreisen umgesetzt.“
Vorgesehen waren Polizeibewachung sowie körperliche, neurologische und psychopathologische Untersuchungen.
Menschen, die sich Absonderungsanordnungen widersetzten, sollten also unter polizeilicher Aufsicht in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht und dort psychiatrisch begutachtet werden.
Presseberichte über diese Maßnahme hatte SPD-Sozialministerin Petra Köpping damals als „verleumderische Falschmeldung“ zurückgewiesen.
(…) An dem Ort wurden neben dem 14-Jährigen anschließend noch weitere Personen festgehalten: ein 21-Jähriger für vier Tage im Mai 2021, ein 26-Jähriger für 14 Tage im Januar 2022 und ein 62-Jähriger für neun Tage im März 2022. Woher diese Personen kamen, ist ungeklärt. Das Innenministerium verweist auf das Infektionsschutzgesetz, das die Unterbringung von „Ansteckungsverdächtigen und Ausscheidern“ ausdrücklich regele. Via apollo-news.net
+++ REALSATIRE +++
Frau Weidels Flachzangen-Spruch ging viral

+++ VIDEO DES TAGES +++
Hier geht’s zu den Short News von gestern:
Großbritannien: Droht bald Haft für das Hissen der Landesflagge?
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.







