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„Ich bin bereit, zu töten!“ Reichelt enthüllt die Akte zum Sechsfach-Mord von Stade

JULIAN REICHELT! Am 29. Juni wurden in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Beschäftigte von Jugendamt und Jugendhilfe erschossen. Noch am selben Tag sprachen die Behörden von einer „Beziehungstat“. Doch der Täter hatte sich Tage zuvor illegal eine Pistole besorgt, sechs Wochen vorher „krasse Pläne“ angekündigt – und ließ seine Opfer die Hände auf den Tisch legen. Das NIUS-Investigativ Team hat wochenlang recherchiert. Was dabei herauskam, wirft Fragen auf, die niemand beantworten will.

📊 Warum „Beziehungstat“ das falsche Wort ist
👉 Die illegal beschaffte Waffe und die angekündigten Pläne
📊 Was die Ermittler über den Tatablauf rekonstruieren
👉 Der Widerspruch zwischen Abschiedsbrief und Videoaufnahme
📊 Die familiäre Verbindung bis in die Staatskanzlei
👉 Was die Staatsanwaltschaft auf unsere Anfrage antwortet
📊 Die offenen Fragen zum Tod des Täters in der Zelle



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Von Redaktion

6 Kommentare zu „ACHTUNG REICHELT!“
  1. Widerlich! Linker Pädophilen-Forscher verteidigt in der “Zeit“ die Frühsexualisierung von Kindern in Schulen gegen AfD-Pläne

    Widerlich! Linker Pädophilen-Forscher verteidigt in der “Zeit“ die Frühsexualisierung von Kindern in Schulen gegen AfD-Pläne

    Zu den Missständen, die die AfD in Sachsen-Anhalt beseitigen will, gehört bekanntlich auch die linke Frühsexualisierung von Kindern, die oft schon im Kindergarten beginnt und in Schulen längst zum Standardlehrplan gehört. Dies will die AfD ändern und Kinder auch vor dieser linken Zwangsindoktrinierung bewahren. Die „Zeit“ hat deshalb dem linken Sexualwissenschaftler Heinz-Jürgen Voß ein Forum geboten, um die AfD-Pläne als gefährlich zu brandmarken. Es berge „Gefahren, die Sexualaufklärung den Familien zu überlassen“, verkündet der 47-Jährige und warnt davor, Sexualaufklärung in Kitas und Schulen zu streichen, da dies den Kinderschutz und die Prävention von sexualisierter Gewalt im familiären Umfeld gefährde. Kindersexualität sei nicht genital fixiert ist, sondern beziehe sich auf körperliches Wohlempfinden.

    Was von dieser „Expertise“ zu halten ist, zeigt ein Blick auf Voß` Doktorarbeit „Making Sex Revisited: Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive“, in der er postuliert: „Geschlecht ist gesellschaftlich gemacht“ und die „queer-feministische Theorie“, das dies auch für das biologische Geschlecht gelte, „erstmals dezidiert und differenziert belegen“ zu können glaubt. Mit „prozessorientierten Betrachtungsweisen“ seien „in biologischen Theorien viele Geschlechter denkbar – statt nur zwei oder drei“. Das Machwerk wurde von Rüdiger Lautmann betreut, der sich für die Legalisierung von Pädophilie einsetzte.“
    https://journalistenwatch.com/2026/09/01/widerlich-linker-paedophilen-forscher-verteidigt-in-der-zeit-die-fruehsexualisierung-von-kindern-in-schulen-gegen-afd-plaene/

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  2. Polizei-Leaks zum Sechsfachmord von Stade:
    Führt die Blutspur bis in die SPD-Staatskanzlei?
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    Sechs Menschen werden erschossen, der Täter nimmt sich später in Haft das Leben, zwei Frauen, deren Rolle die Polizei intern offenbar weitaus kritischer einschätzte als bislang bekannt, befinden sich auf freiem Fuß – und nun sollen geleakte Ermittlungsakten zeigen, dass wesentliche Teile der öffentlichen Erzählung über das Massaker von Stade mit den Erkenntnissen der Ermittler nur schwer zusammenpassen.
    Die Enthüllungen von NIUS reichen bis in das familiäre Umfeld eines SPD-Politikers in der niedersächsischen Staatskanzlei und werfen die Frage auf, warum ein offenbar angekündigter Rachefeldzug gegen Mitarbeiter der Jugendhilfe so hartnäckig als „Beziehungstat“ bezeichnet wurde.
    https://philosophia-perennis.com/2026/09/01/polizei-leaks-zum-sechsfachmord-von-stade-fuehrt-die-blutspur-bis-in-die-spd-staatskanzlei/

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  3. Nicht zu vergessen, dass Fluchtauto fuhr die Schwiegermutter eines Politikers!
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    Bei der 65 Jahre alten Fahrerin des Fluchtwagens nach der Gewalttat von Stade handelt es sich um die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku.
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    Deniz Kurku (* 8. August 1982 in Delmenhorst)[1] ist ein deutscher Politiker (SPD). Seit November 2017 ist er Abgeordneter im Landtag Niedersachsen. Seit 2022 hat er das Ehrenamt als niedersächsischer Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe inne.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Deniz_Kurku
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    KI
    Öffentliche Informationen über die namentlichen Identitäten oder Berufe der leiblichen Eltern von Deniz Kurku gibt es nicht; bekannt ist lediglich, dass er türkische Wurzeln väterlicherseits hat und 1982 in Delmenhorst geboren wurde
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