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Im 20. Jahrhundert wurde der Begriff „Souveränität“ mit dem der „Freiheit“ überklebt | Quelle: UM AI generiert

Im Jahr 1950 gründete die CIA offiziell den Kongress für kulturelle Freiheit (CCF), eine weitreichende Initiative, die darauf abzielte, im gesamten Westen eine liberale, demokratische bzw. antikommunistische kulturelle Elite aus dem Zylinder zu ziehen.

Ryan Perkins über den Geist in der Maschine mit den Werkzeugen „CCF“ und „Frankfurter Schule“ – Teil 1b

Angeführt von Agenten wie Michael Josselson und James Jesus Angleton – dem Leiter der Spionageabwehr der CIA und Liebhaber modernistischer Lyrik – entwickelte sich der Kongress für kulturelle Freiheit [CCF – Congress for Cultural Freedom] zu einer kulturellen Supermacht:

  • Der CCF organisierte Konferenzen, förderte Schriftsteller und Künstler und subventionierte über zwanzig renommierte Zeitschriften, darunter Encounter für Großbritannien, Der Monat für Deutschland oder Preuves  für Frankreich.
  • Der CCF finanzierte Buchübersetzungen, Kunstausstellungen und akademische Veranstaltungen.

Bis Ende der 1950er Jahre war der CCF zu dem geworden, was die Autorin, Frances Stonor Saunders, in ihrem bahnbrechenden Buch, „Who Paid the Piper?“, aus dem Jahr 1999 …

… als „den bedeutendsten Förderer des intellektuellen Lebens in Westeuropa“ bezeichnete!

Die Mission des Kongresses für kulturelle Freiheit [CCF] war klar. Es ging diesem, um …

  • die Herzen und Köpfe einer [neuen] Linken [made by CIA] zu gewinnen!
  • eine Linke zu unterstützen, bei der Kommunismus, Klassenbewusstsein und Klassenkonflikte Ablehnung fand!

Ziel war eine [neue] Linke, welche …

 … die materielle Struktur des Kapitalismus nicht in Frage stellte, doch die Aura eines intellektuellen Radikalismus beibehielt!

Im Gegensatz zur amerikanischen Rechten, die den Sozialismus als Monolith betrachtete, differenzierte die CIA zwischen verschiedenen Schattierungen roter Zielgruppen:

Desillusionierte Kommunisten, Trotzkisten, Sozialdemokraten und Ex-Marxisten wurden als nützliche Gegengewichte zur marxistischen Klassenanalyse betrachtet. Die CIA strebte danach, eine bürgerliche und respektable Linke zu schaffen, die in Pariser Cafés Espresso trank, doch nicht Wodka in den Hallen des Kremls!

[Anmerkung der Redaktion: Im westlichen Mainstream werden die Verbrechen der „Trotzkisten“ – die Parade-Handlanger und globalen Fußsoldaten der Altantizisten schon seit der „Stunde null“ [1917] gegen die UdSSR – den „Stalinisten“ angelastet bzw. mit diesen vorsätzlich vertauscht!].

Hinter der Fassade privater Stiftungen, Literaturzeitschriften und elitärer akademischer Konferenzen …

… ließ die CIA dieses riesige Ökosystem antikommunistischer linker Intellektueller finanzieren!

Was jedoch als Bemühung zur Förderung liberaler Demokratie und Eindämmung des Stalinismus begann, brachte ein ganz anderes Ungeheuer hervor. Durch die Finanzierung radikaler Künstler, Trotzkisten, Postmarxisten und unzufriedener Akademiker trug die CIA dazu bei, eine Kultur der Kritik zu schüren:

Eine Kultur, die sich letztendlich gegen den Liberalismus selbst wenden sollte!

[Anmerkung der Redaktion: Was sich wie ein „Betriebsunfall“ liest, wird nur für westliche Landeseliten bzw. den Bevölkerungen darunter ein solcher: Doch nicht für die transnationalen Oligarchie-Klans darüber – ganz im Gegenteil! Diese kommen in Analysen des Mainstreams kaum oder nur vage verschwommen vor bzw. existieren dort nicht, was transnationalen Kreisen hilft, sich hinter ihren Doppelspielern unter den Landeseliten perfekt zu verstecken.]

Später sollten auch Gruppen wie die Ford-Stiftung und George Soros’ Open Society Foundation dann Elemente diese Mission schließlich übernehmen und fortsetzen.

Inzwischen werden die ideologischen Nachfahren besagten Milieus häufig als „woke“-Linke bezeichnet. Für viele Konservative, insbesondere in den Vereinigten Staaten, erscheinen jene als Paradebeispiele jahrzehntelanger marxistischer Subversion. Ironischerweise liegen die Ursprünge dieser Bewegung nicht in den Korridoren des Kremls, sondern in den Vorstandsetagen von Washington, in Langley [HQ der CIA] und New York:

Der Geist in der Maschine ist kein kommunistisches Konstrukt, doch entsprang einem Instrument des Kalten-Krieges!

Es war eine Waffe, geschmiedet, um einen Feind zu bekämpfen – doch letztendlich seine „kritische Energien“ gegen seine Schöpfer [Anmerkung der Redaktion: Gemeint gegen die konkurrenzierenden Landeseliten, doch nicht Globalisten] richten würde.

Trotzkisten, abstrakte Künstler, atonale Musiker und die seltsame neue Linke

Viele der Denker, welche die CIA über Mittelsmänner unterstützen ließen, standen ursprünglich dem Marxismus oder Trotzkismus nahe. Beispielsweise Irving Kristol, Mitherausgeber von „Encounter“ und später eine der Gründungsfiguren des Neokonservatismus, war einst ein jugendlicher Trotzkist. Arthur Koestler, Autor von „Finsternis am Mittag [Darkness at Noon]“, war ehemaliges Komintern-Mitglied, das zum antisowjetischen Polemiker mutierte. Sie bzw. Gleichgesinnte, wurden zu ideologischen Söldnern auf dem Schlachtfeld der Ideen des Kalten Krieges – belohnt nicht nur mit Gehältern, sondern zusätzlich mit Prestige und öffentlichen Plattformen.

Doch nicht nur Ideen wurden finanziert – auch die Ästhetik. In einem der surrealsten Kapitel des Kalten Krieges trat die CIA verdeckt für Abstrakten Expressionismus auf: Für eine Kunstbewegung, die damals als radikal, nonkonformistisch und hartnäckig individualistisch galt. Jackson Pollock, Mark Rothko und Willem de Kooning – die heute alle als typisch amerikanische Künstler gelten – wurden dafür international gefördert, um den Beweis zu erbringen, dass liberale Gesellschaften avantgardistische Kreativität hervorbringen könnten, unbeeinträchtigt von Zensur oder sozialistischem Realismus. [Die CIA steigerte bei Kunst-Auktionen die Preise der entsprechenden Kunstwerke nach oben, um so in der „Society“ ganz „in“ zu werden].

Auch die Musik wurde als Waffe eingesetzt. Atonale und Zwölftonkompositionen von Arnold Schönberg und Pierre Boulez wurden europaweit als dissonante Metaphern für Freiheit und Komplexität propagiert. Die Sowjets bevorzugten Tschaikowski und symphonische sozialistische Hymnen – die CIA offerierte Dissonanz und Spontaneität:

 „Pierrot lunaire“, Op. 21: „I. Mondestrunken“ Giuseppe Sinopoli von Arnold Schönberg

 

Obwohl Künstler und Komponisten vielfach keine Ahnung davon haben mussten(!), dass ihre Karrieren von Langley gefördert wurden, verlieh die Institution des CCF ihnen kulturelles Prestige – und, was noch wichtiger war, sie prägte das intellektuelle Terrain, das sich in den folgenden Jahrzehnten entwickeln sollte.

Die Frankfurter Schule und Ausweitung der Kulturkritik

Während die CIA das finanzierte, was sie als „seriöse“ antikommunistische Linke betrachtete, braute sich in der amerikanischen akademischen Welt eine andere intellektuelle Strömung zusammen – parallel, aber nicht losgelöst davon.

Die Frankfurter Schule, offiziell bekannt als Institut für Sozialforschung [IfS], war in den 1930er Jahren [vor dem kommenden] Nazideutschland [frühzeitig] geflohen und hatte sich an der Columbia University in New York neu formiert. Denker wie Theodor Adorno, Max Horkheimer, Herbert Marcuse und später Jürgen Habermas lehnten Klassenpolitik ab und versuchten, den Marxismus aus der Perspektive von Kultur, Psychologie und Ideologie neu zu interpretieren.

Unzufrieden mit Stalins sowjetischem Modell, doch skeptisch gegenüber der kapitalistischen Demokratie argumentierten sie, dass die Kultur, doch nicht die Klasse – das neue Schlachtfeld sei. Sie griffen Massenmedien, Konsumismus und technokratische Rationalität als Instrumente der sozialen Kontrolle an. Ihre Arbeit legte den theoretischen Grundstein für das, was später zur Kritischen Theorie, zur Identitätspolitik und zum Sumpf des modernen Diskurses über „soziale Gerechtigkeit“ werden sollte.

 Zwar finanzierte die CIA die Frankfurter Schule nicht direkt – tatsächlich war das Verhältnis zu jener zeitweise sogar feindselig – doch die kulturelle Infrastruktur der CIA schuf eine Atmosphäre, in der sich Ideen der Frankfurter Schule entfalten konnten. Die Investitionen der CIA in akademische Freiheit, geisteswissenschaftliche Fakultäten und antikommunistische Intellektuelle ebneten den Weg dafür, dass radikale Kritiken am Kapitalismus wieder in den gesellschaftlichen Diskurs Einzug hielten – wenn auch durch eine kulturelle statt eine klassenbezogenen Brille.

 

[Anmerkung der Redaktion: Eine CIA-Finanzierung der Frankfurter Schule war nach 1945 gar nicht erforderlich, weil ab diesem Zeitpunkt die Besatzungszone-BRD die Finanzierung des IfS übernahm bzw. unter alliiertem Oberkommando dafür aufkam. In der Zeit davor – in der wichtigen und entscheidenden Gründerphase der Frankfurter Schule [IfS], die der Öffentlichkeit weitgehend verschwiegen wird, sprich in der Zeit von 1923 bis 1932 (in Deutschland) bzw. von 1932 bis 1945 (im Westen und international), reichten die Gelder eines privaten Stifters – von Hermann Weil – der seinem Sohn (Felix Weil & Kumpanen) schon damals das Institut für Sozialforschung [IfS] an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt privat „gestiftet“ hatte, mehr als aus.

Über die Früh- & Gründerphase der Frankfurter Schule von 1923 – 1932 in der Weimarer Republik bevor die „Frankfurter Kulturkämpfer“ über die Schweiz, Frankreich und London in den Westen abreisten bis zu ihrer „Wiederauferstehung“ vor Ort in der dann Besatzungszone-BRD ab 1945“ – wird in der Öffentlichkeit bis heute aus guten Gründen gerne der Mantel des Schweigens gehüllt. Denn das würde die atlantischen Nachkriegsmärchenstunden gehörig stören.

Herbert Marcuse nahm vor 1945 in den Vereinigten Staaten im Büro für Kriegsinformationen (Office for War Information – OWI) sowie beim OSS (Office of Strategic Services – der Vorgänger Organisation der CIA) und dort beim R&A Research & Analyses Branch des OSS – Tätigkeiten auf. Nach dem Krieg war er dazu noch im State Department als Leiter für das Büro „Intelligence Research – Zentraleuropa“ eingesetzt. Im Jahr 1950 siedelte Herbert Marcuse schließlich nach Kalifornien, wo er an den Universitäten von Brandeis und San Diego lehrte und bis zu seinem Tod im Jahr 1979 ansässig blieb.

Dagegen zog es Adorno & Co – dem Ruf der Umerziehung der kommenden BRD folgend – schon bald wieder nach 1945 nach Europa bzw. in die dann Besatzungszone-BRD zurück, um das Projekt „Frankfurter Schule“ vor Ort zu vollenden, was im Jahr 1923 in der Weimarer Republik mit privatem Spendergeld für die „Zeit danach“ – das hieß für die Zeit Jahrzehnte später – auf Schiene gebracht worden war.

Der einfache Mann von der Straße hatte in den Zwanzigerjahren nicht einmal einen Zeithorizont wie heute von plus/minus 14 Tagen, sondern aufgrund der atlantisch organisierten Wirtschaftskrisen, um dem radikalen Parteiwesen damals endlich den Durchbruch zu verschaffen, einen Zeithorizont zum nackten Überleben, der sich nur auf 24 Stunden und weniger erstreckte: Es war ideales Umfeld, um Langfrist-Projekte unbemerkt von den Massen zu starten. Ende der Anmerkung der Redaktion].

Ende der 1960er Jahre war Herbert Marcuse [von den USA aus] zum Guru der Neuen Linken aufgestiegen: In Werken wie „Der ein dimensionale Mensch“ prangerte er sowohl kapitalistische als auch kommunistische Gesellschaften als Systeme der Unterdrückung an. Seine nachhaltigste Idee – die „repressive Toleranz“ – besagte, dass liberale Toleranz Herrschaft ermögliche, indem sie reaktionären Ideen Raum zum Gedeihen gebe. Dieses Paradoxon wurde zu einem zentralen Grundsatz des Campus-Radikalismus und folgend der progressiven Orthodoxie.

[Anmerkung der Redaktion: Es bedeutete zugleich „Ungleiches Recht für alle!“, welches bis heute im Westen gültig blieb.]

Herbert Marcuse, Chef-Ideologe der Frankfurter Schule im Interview durch Bryan Magee (1977) | Quelle: YouTube – https://www.youtube.com/watch?v=0KqC1lTAJx4

Die Hippie-Revolution: „Nicht in Fabrikhallen, sondern in Deinem Kopf!“

Die ideologischen Samen, die vom Kongress für kulturelle Freiheit [CCF] und seinen Förderern ausgebracht wurden, fanden ihre lebendigste und unerwartetste Blüte in der Hippie-Bewegung der 1960er Jahre, einem Phänomen, das durch eine mächtige demografische Kraft noch verstärkt wurde: Durch das Volljährig-Werden der riesigen Babyboomer-Generation der Nachkriegszeit. Diese beispiellose Kohorte junger Menschen, die sich auf den Universitätsgeländen konzentrierte, stellte eine potenzielle Zeitbombe für die etablierte kapitalistische Ordnung dar. Wäre diese Generation von einer traditionellen, klassenbewussten sozialistischen Bewegung mobilisiert worden, hätte sie eine grundlegende, materielle Bedrohung für das System ergeben können: Stattdessen vermochte die von der  …

… antikommunistischen Linken ausgebrütete subjektivistische Ideologie die demografische Zeitbombe effektiv zu entschärfen!

Die Kernprinzipien der Hippie-Bewegung – Misstrauen gegenüber Autoritäten, Ablehnung der materialistischen Konsumkultur und das Streben nach persönlicher Befreiung durch Psychedelika, sexuelle Befreiung und östliche Spiritualität – spiegelten perfekt die entscheidende Abkehr wider, welche die CIA finanziert hatte: Von einem Radikalismus, …

 … der Klassenbewusstsein [gemäß dem CIA-Rezeptbuch] zugunsten subjektiver Transformation aufgegeben hatte!

Während die Beatniks die intellektuelle Avantgarde gestellt hatten, wurden die Hippies zur massenkulturellen Armee besagter neuer Linken.

[Anmerkung der Redaktion: Als „Beatniks“ bezeichnet man die Angehörigen und Nachahmer einer US-amerikanischen Subkultur der späten 1950er- und frühen 1960er-Jahre, die sich gegen den Materialismus, den Konsumzwang und die Konformität der Nachkriegsgesellschaft wandten.

Der Begriff wurde am 2. April 1958 von dem Kolumnisten Herb Caen im San Francisco Chronicle erfunden. Er verband das Wort Beat (aus der literarischen Beat-Generation) mit der Endung des sowjetischen Satelliten Sputnik, um die Bewegung damals süffisant als kommunistisch oder unamerikanisch diffamieren zu lassen.

Die Bewegung galt als direkter Wegbereiter der späteren 1968er-Gegenkultur und der Hippie-Bewegung der späten 1960er-Jahre. Ende Anmerkung der Redaktion].

Die CIA hatte einst abstrakte Kunst und atonale Musik finanziert, um die kreative Freiheit des Westens unter Beweis zu stellen: Ein Jahrzehnt später schufen die Erben dieser ästhetischen Rebellion psychedelische Plakate und dissonante Rockhymnen – nicht für das Außenministerium, sondern gegen den Vietnamkrieg und das „System“.

Dieser Wandel vom Materiellen hin zum Kulturellen und Spirituellen war der ultimative, wenn auch unbeabsichtigte Sieg des CIA-Projekts. Die Babyboomer strebten nicht danach, die Produktionsmittel an sich zu reißen, sondern das menschliche Bewusstsein selbst zu transformieren. Die Vorliebe der Hippies für persönliche Transformation und symbolische Gesten gegenüber Klassensolidarität lenkte die revolutionäre Energie einer ganzen Generation weg von der Wirtschaftsstruktur hin in subjektive Bereiche. Diese Umleitung stellte zwar bürgerliche Normen in Frage, zersplitterte jedoch das kollektive Handeln und …

… ließ die grundlegende kapitalistische Ordnung unberührt!

Die Revolution fand nicht in Fabrikhallen, sondern in den Köpfen statt – ein Konzept, das dazu diente, die demografische Bedrohung durch die Babyboomer neutralisieren zu lassen, auch wenn die Hippie-Bewegung den Anschein eines radikalen Umbruchs erscheinen liess.

Fortsetzung mit Teil 1c folgt

Übersetzung: UNSER-Mitteleuropa

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  • Teil 1a der Serie von Ryan Perkins, „Wie im Kalten Krieg noch Kulturkriege entstanden!“, findet man: HIER
  • Die Serie „The Ghost in the Machine – How the CIA created the modern Left and why the Right still thinks it’s a Marxist plot“ im Original auf English: HIER

Zum Autor: Ryan Perkins ist Senior Analyst und als Editor für den Global Economic Indicator tätig. Er lebt in Peking. Seine Analysen wurden in internationalen Medien wie dem „The Atlantic Magazine“ veröffentlicht und sowohl von Unternehmen wie auch Thinktanks in Anspruch genommen. Sein Substack-Blog erreichte Platz 49 in der Kategorie „Weltnachrichten und Politik“.



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Von Redaktion

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