Alex Krainer, Gründer von Krainer Analytics, Analyst und Autor zeigt im letzten Teil des Interviews durch Nima R. Alkorshid von Dialogue Works auf, dass die Ostfeldzüge seit 500 Jahren keine Einzelereignisse darstellen, sondern im großen Gesamtzusammenhang zu sehen sind.
Alex Krainer im Interview Teil 3:
«Der Putsch in Kiew wurde 2014 inszeniert, weil die Ukraine nicht der NATO beitreten wollte!»
Nima: Eines der Hauptprobleme in der Ukraine, sind die Sicherheitsgarantien, über welche die russische – und westliche Seite gerade reden bzw. in Betracht ziehen. Mit Westen meine ich vor allem die Europäer. Sie gehen davon aus, dass die Ukraine eine Art Abschreckungspolitik mit [militärischer] Macht zur Selbstverteidigung benötige, doch, wie wir wissen, diese nur das produzieren würde, was der Ukraine Zusammenbruch und Zerstörung einbrachte:
Der Westen hat die Ukraine von 2014 bis 2022 zu dem gemacht, was sie [heute] ist:
Sie haben eine 700.000 Mann starke Armee aufstellen lassen, welche von der NATO für den Kampf vorbereitet wurde!
Das hat bei den Ukrainern eine Art Wahnvorstellung ausgelöst und glauben lassen, dass sie Russland bekämpfen könnten! Sie dachten, etwas gegen Russland ausrichten zu können. Ich habe nie gezweifelt, dass der Westen nie daran gedacht hatte, die Ukraine könne Russland tatsächlich besiegen, doch sie wollten Russland über die Ukraine in eine Falle locken. Die Ukrainer hingegen – so meine – erlagen der Illusion, daraus etwas machen zu können. Die aktuelle [westliche] Politik [inkl. Sicherheitsgarantien] will der Ukraine Macht zur Verteidigung geben, was Aufrüstung der Ukraine bedeutete, während jedoch Russland das Gegenteil [Abrüstung] anstrebt. Das ist meiner Meinung nach das Problem, mit dem man sich in den Verhandlungen konfrontiert sieht.
Anmerkung der Redaktion: Man beachte die Parallelen zu den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts, als die Aufrüstung Deutschlands gegen die UdSSR mit atlantischer Finanzierung realisiert wurde und lokal die gleichen Illusionen weckte!
Alex: Das sind höchst relevante Fragen voller Nuancen, die eine vorsichtige Interpretation verlangen: Ich meine, dass der Westen im Jahr 2014 in der Ukraine seine eigene Regierung eingesetzt hat, die nicht demokratisch war – nicht wahr?
Es war eine Militärjunta: Der ganze Sinn dahinter war, Russland in die Falle zu locken – in einen Sumpf, der Russland schwächen sollte. Das hätte dem Westen ermöglichen sollen, Russland zu destabilisieren und einen Regimewechsel herbeizuführen. [Anmerkung der Redaktion: Vor Ort in Russland ohne Ukraine-Beteiligung, das heißt über andere lokale Kräfte]. Aus dieser Sicht benötigte man keinen Sieg der Ukraine:
Es war ihnen [dem Westen] egal, was mit der Ukraine passierte oder wie viele Ukrainer dabei geopfert würden!
Sie wollten [über die Ukraine] Russland nur schwächen und destabilisieren – das war ihr Ziel! Wenn es in Folge in der Ukraine Menschen gab, welche der Illusion erlagen, Russland besiegen zu können, so waren das meines Erachtens nur sehr wenige. Ich glaube, dass dort folgendes geschah: Man hat bestimmte loyale Leute in Machtpositionen gehievt und ihnen Anreize vermittelt, um die gesamte Gesellschaft in diese Richtung zu drängen. Das habe ich aus Ihrer Sendung „Dialogue Works“ erfahren: Sie hatten Colonel Jacques Baud zu Gast, der uns von den Umfragen in der Ukraine berichtet hatte. Ich meine, die wurden rund zwei Wochen vor Ausbruch des Krieges gemacht und die Leute in der Ukraine wurden gefragt: „Falls die Russen angriffen, würden Sie Ihr Land mit Waffen verteidigen? Würden Sie aufstehen und das Land gegen die Russen verteidigen wollen?“ Die überwiegende Mehrheit der Ukrainer sagte: „Nein!“ Sie waren selbst zu diesem späten Zeitpunkt im Jahr 2022 nicht am Krieg interessiert. Das zeigt Ihnen, dass dies zu keinem Zeitpunkt etwas mit dem ukrainischen Volk zu tun hatte. Vielmehr hatte das vielmehr mit bestimmten Machtstrukturen zu tun:
Diese wurden von den westlichen Mächten, den Vereinigten Staaten, Großbritannien und NATO-Ländern, einschließlich Deutschland, aufgebaut!
Anmerkung der Redaktion: Unter dem Leitstern von extremistischen Gruppierungen, wie vor allem Bandera- & Schuchewytsch Verehrern, die vom Westen seit Jahrzehnten kuratiert werden.
Das Ziel war es, Russland zu unterwerfen, zu zerstören, zu teilen und als politische Einheit mit jeglicher Macht auf dem eurasischen Kontinent zu eliminieren. Mit Blick in die Zukunft wäre dann natürlich China ihre nächster Station. Aber um nach China zu gelangen, müsste man vorerst Russland entschärfen. Das wurde als Gesamt-Rolle der Ukraine und dem ukrainischen Volk aufgebürdet:
Die Tatsache, dass dabei [bisher] 1,7 Millionen Ukrainer geopfert wurden: Das ist ihnen [im Westen] völlig egal!
Sie hatten nie die Absicht, etwas Gutes für die Ukraine zu tun: Die Vorbereitungen dafür reichen bis ins Jahr 1991 zurück, als die Ukraine ein unabhängiges Land wurde und die Sowjetunion zusammenbrach. Fast sofort wurde NATO eingebracht: Im Jahr 1995 begannen sie mit gemeinsamen Militärübungen. Dann unterzeichneten sie in Madrid den Vertrag über eine besondere Partnerschaft zwischen NATO und Ukraine. So, ging es immer weiter und weiter, bis zum Putsch, als die Zusammenarbeit, die Koordination und die Vorbereitungen auf Hochtouren liefen. Die Ukrainer hatten nie darum gebeten – niemand hatte das ukrainische Volk zuvor darum gefragt:
Denn die Ukrainer waren dagegen – die Mehrheit der Ukrainer wollte von Anfang an nicht der NATO beitreten!
Deshalb war es 2014 notwendig, einen Staatsstreich zu inszenieren und die demokratisch gewählte Regierung durch eine Militärjunta zu ersetzen. Der Rest ist, wie wir gesehen haben, so abgelaufen:
- Vorbereitungen für den Krieg,
- Provokationen gegenüber Russland,
- Kampf gegen Russland,
- Sicherstellung, dass besagter Kampf immer weiterginge!
Denn es gab mehrere Versuche sowohl auf russischer als auch auf ukrainischer Seite, zu einer Art Friedensabkommen zu kommen und den Krieg zu beenden:
Doch, die westlichen Mächte haben eingegriffen, um Frieden zu verhindern bzw. sicherzustellen, dass der Krieg weiterginge!
Das ist der Stand der Dinge! Leider muss ich sagen, falls die Menschen daraus keine Lehren zögen, dasselbe auch in Rumänien, Polen, Moldawien und allen anderen Ländern passieren könnte…
Nima: … [auch] in Aserbaidschan…
Alex: … genau, überall! Wir müssen verstehen, woher das kommt und warum:
Offensichtlich hat das nichts mit Freiheit und Demokratie oder Menschenrechten zu tun!
Es hat auch nichts mit dem Beitritt zur NATO oder zur EU zu tun. Es hat alles mit den Oligarchien der Geldverleiher zu tun, die ihre koloniale Kontrolle über die ganze Welt ausweiten wollen: Russland, Iran und China stehen ihnen im Weg und sollen daher aus ihrer Sicht zerstört werden.
Nima: Da Sie die tiefen Wurzeln des Konflikts in der Ukraine erwähnt haben: Hier ist, was Soros dazu gesagt hat. Es ist ein altes Video, aber es zeigt auf, wie sie in der Ukraine vorgingen.
Anmerkung der Redaktion: Ausschnitt aus Sendung von CNN’s FAREED ZAKARIA GPS vom 25. Mai 2014 – drei Monate nach dem Coup d’État auf dem Maidan in Kiew:

Fareed Zakaria: Schön, dass Sie bei uns sind!

Quelle: Screenshot YouTube/CNN Dialogue Works
George Soros: Gleichfalls!
Zakaria: Zunächst zur Ukraine: Viele Menschen wissen, dass Sie während der Revolutionen von 1989 zahlreiche Dissidentenaktivitäten und zivilgesellschaftliche Gruppen in Osteuropa, in Polen und der Tschechischen Republik finanziell unterstützt haben. Machen Sie Ähnliches in der Ukraine?
Soros: Nun, ich habe eine Stiftung in der Ukraine gegründet, bevor die Ukraine von Russland unabhängig wurde. Die Stiftung ist seitdem aktiv und hat bei den aktuellen Ereignissen eine wichtige Rolle gespielt!
Zakaria: Glauben Sie, dass die Ukraine eine Art Unabhängigkeit von Russland und eine Annäherung an den Westen erreichen kann? Nicht unbedingt eine konkrete Annäherung wie ein NATO-Beitritt, aber eine Art Orientierung nach Westen, oder werden die Russen das stets zu verhindern wissen?
Soros: Nein! Putin wird versuchen, die Ukraine zu destabilisieren…
[…]
Ende der Einblendung
Nima: Soros sagt: „Die Stiftung ist seitdem aktiv und hat bei den aktuellen Ereignissen eine wichtige Rolle gespielt!“
Ist das nicht erstaunlich, dass er uns etwas sagt, was Anthony Blinken vor Beginn des Krieges in der Ukraine gesagt hat: „Russland destabilisiert die Ukraine …“ und dieselben Codes – man hört dieselben Codes aus seinem…
Alex: Ja! Ich finde übrigens, dass George Soros dies noch besser in einem Dokument, das er [früher noch] veröffentlichen ließ, zum Ausdruck gebracht hat. Er hat es geschrieben. Es wurde 1993 auf den Seiten der Open Society – seines eigenen Open Society Institutes – veröffentlicht. Der Titel der Abhandlung lautete „Toward a New World Order“ (Auf dem Weg zu einer neuen Weltordnung), in dem er im Wesentlichen sagt, dass man NATO nutzen müsste, um dem Rest der Welt eine neue Weltordnung aufzuzwingen.
Weiter diskutiert Soros das Problem, dass die europäischen Länder nicht kriegswillig wären und es politisch extrem schwierig wäre, europäische Truppen in den Krieg gegen Russland zu schicken. So folgert er, osteuropäische Truppen einsetzen, ihnen Waffen und Munition liefern – sie ausbilden, kämpfen und sterben zu lassen, und das ist… Ich meine, was er in diesem Dokument geschrieben hat, ich glaube, es steht immer noch auf den Webseiten der Open Society Foundations und es heißt „Towards a New World Order” – Moment, ich schaue mal nach: „Toward a New World Order – The Future of NATO”, veröffentlicht im November 1993, nicht wahr?

Der Auszug aus dem Artikel oben in deutscher Übersetzung:
Dieser Entwurf hat nur einen einzigen Mangel: Er lässt Japan außer Acht. Japan sollte aufgefordert werden, der NATO beizutreten. Dann hätten wir den Anfang einer Architektur für eine neue Weltordnung. Sie basiert auf den Vereinigten Staaten als verbleibender Supermacht und auf einer offenen Gesellschaft als Organisationsprinzip. Sie besteht aus einer Reihe von Bündnissen, von denen das wichtigste die NATO ist und durch NATO, die Partnerschaft für den Frieden die nördliche Hemisphäre umfasst. Die Vereinigten Staaten wären nicht dazu aufgerufen, als Weltpolizist zu fungieren.
Wenn sie [USA] handeln, würden sie gemeinsam mit anderen handeln. Übrigens würde die Kombination von Manpower [Menschenmaterial] aus Osteuropa mit den technischen Fähigkeiten der NATO das militärische Potenzial der Partnerschaft erheblich stärken, da dadurch das Risiko von Todesopfern für die NATO-Staaten verringert würde, was derzeit das größte Hindernis für ihre Handlungsbereitschaft darstellt. Dies ist eine gangbare Alternative zur drohenden Welt-Unordnung.
Zitat Ende
Das ist ein aufschlussreiches Dokument, weil es exakt beschreibt, was wir inzwischen erlebt haben. Das Dokument wurde vor 32 Jahren veröffentlicht. Die Tatsache, dass sich Weltgeschehnisse nach einem Szenario entwickeln, das ein Mann vor 32 Jahren beschrieben und veröffentlicht hat, könnte im Fall eines gerichtlichen Verfahrens den Kronzeugen liefern. Weiter wäre dabei zu ermitteln:
- Wer diese Person, George Soros ist?
- Woher er all das wusste?
- Wie er das all das erfahren hat?
- Für wen er arbeitet?
- Woher er das Geld bekam, um das zu tun und was er macht?
Darüber könnte man zu sehr interessanten Schlussfolgerungen gelangen. Dann würde einem klar, dass jene 500 Jahre Kontinuität der europäischen Kolonialmächte wodurch sie die Entwicklung der Weltgeschehnisse prägten, das widerspiegelt, was wir heute erleben:
All das Gerede über Menschenrechte, Demokratie, Freiheit und dergleichen ist reine Fassade!
Es dient nur dazu die öffentliche Meinung zu beeinflussen, um die Zustimmung für Kriege zu erwirken. Aber in Wirklichkeit sind es immer dieselben Interessen, die den Marsch in den Krieg vorantreiben und beispielsweise:
- die Schweden dazu zwangen, in Russland einzumarschieren!
- die Napoleon dazu zwangen, in Russland einzumarschieren!
- die Hitler dazu zwangen, in Russland einzumarschieren!
Man sollte verstehen, dass im Juni 1941, als Hitler in Russland einmarschierte, es nicht nur Hitler war: Es waren die meisten europäischen Länder, die sich dieser Invasion angeschlossen hatten:
Es war die größte Invasionsstreitmacht, die jemals aufgestellt worden war!
Ich glaube, es waren etwa 3,7 Millionen Soldaten: Es waren Soldaten aus Finnland, Schweden, Holland, Ungarn, Tschechischen Republik, Slowakei, Polen, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, die Ukraine, Kroatien, Italien, Spanien und Frankreich, dabei.
Anmerkung der Redaktion: Rund 700.000 Soldaten der 3,7 Millionen Angreifer-Armee für das Unternehmen Barbarossa, die am 22. Junin 1941 auf Seite der deutschen Wehrmacht standen, waren nicht Deutsche! Im Zuge des Krieges wurde dieser Anteil stetig erhöht und erreichte inklusive Hilfswilligen weit mehr als zwei Millionen. Z.B. waren in der Waffen-SS zur Zeit ihres Höchststandes im Jahr 1944 mit nicht ganz einer Million Mann ca. 25% der Soldaten Nicht-Deutsche.
Das war ein europäisches Projekt: Es war sehr ähnlich dem, was wir heute erleben!
Wir müssen also hinter die Fassade der vermeintlich demokratischen Regierungsstrukturen, an die wir in Europa zu glauben haben, schauen und uns fragen, wer und welche Interessen, uns ständig in Kriege treiben und warum dies geschieht?
Nur, nachdem man das verstanden hätte, könnte man meiner Meinung nach diesen Kreislauf endlich durchbrechen. Ich denke, dass Menschen wie Wladimir Putin und Xi Jinping das glücklicherweise schon erkannt haben. Ich denke, dass die Führung im Iran das auch schon erkannt hat. Ich denke, dass auch die Menschen um Trump das erkannt haben. Ich denke, dass diese sagen: „Nicht mehr mit uns!“
[…]
Ende der Serie
Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA
Teil 1 des Interviews von Alex Krainer durch Dialogue Works auf Deutsch: HIER
Teil 2 des Interviews von Alex Krainer durch Dialogue Works auf Deutsch: HIER
Das ganze Video zum Interview mit Alex Krainer durch Dialogue Works auf Englisch: HIER
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Liebe Redaktion ich bin mal wider von Ihnen enttäuscht und das nicht weil sie schon viele Kommentare von mir gesperrt haben sonder weil sie hier mit eindeutig zweierlei maß messen zum einen schreibt Ihr das solche Worte wie „Judendreck“ womit ich konform gehe hier nicht,s zu suchen haben zum anderen lasst ihr es aber zu das man andere Menschen der Geschichte als solchen „dreck“ bezeichnen kann. Frage Stehen die Juden über den allen???
Red.: Antwort auf Ihre Frage: Mit der Frage, ob „die Juden“ darüber, darunter oder daneben stehen, haben wir uns bisher nicht beschäftigt. Es interessiert uns auch nicht sonderlich. Dieses Thema wird bei uns umschifft, denn allfällige Betrachtungen darüber führen zu nichts, höchstens zu Problemen. Das wissen sogar die antisemitischen Kommentatoren hier. Andernfalls würden sie sich nicht anonym hinter uns verstecken!
Wir gehen davon aus, dass es auch unter Juden sowohl gute als auch schlechte Menschen gibt – mehr ist dazu nicht zu sagen.
Als „Antisemiten“ verunglimpfen Juden häufig solche Menschen, die ihrer Ansicht nach jüdischen Interessen im Wege stehen. Schon moderate Kritiker jüdischer Anschauungen oder Maßnahmen werden rasch als Judenhasser diffamiert, weil Kritik an Juden nicht sein darf.
In einem Gespräch in Neu York am 14. August 2002 mit der US-Organisation DemocracyNow! bezeichnete die ehemalige israelische Ministerin und Knesset-Abgeordnete Schulamit Aloni den Vorwurf des „Antisemitismus“ als gezielt eingesetztes jüdisches Werkzeug, um angestrebte Ziele zu erreichen und Kritik mittels der jüdischen Macht über das Geld und die Medien zu unterdrücken, wörtlich:
„Well, it’s a trick, we always use it. When from Europe somebody is criticizing Israel, then we bring up the Holocaust. When in this country people are criticizing Israel, then they are anti-Semitic. And the organization is strong, and has a lot of money, and the ties between Israel and the American Jewish establishment are very strong and they are strong in this country, as you know. And they have power, which is OK. They are talented people and they have power and money, and the media and other things, and their attitude is „Israel, my country right or wrong“, the identification. And they are not ready to hear criticism.“
Die USA wollen die Ukraine weiterhin unterstützen.
Trump genehmigt Lieferung von 3550 Marschflugkörpern an die Ukraine
Die US-Regierung hat in der vergangenen Woche offenbar den Verkauf von 3350 luftgestützten Waffensysteme mit erweiterter Reichweite (Extended Range Attack Munition, kurz: ERAM) an die Ukraine genehmigt. Wie das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf zwei US-Beamte berichtet, sollen die Marschflugkörper in etwa sechs Wochen in der Ukraine eintreffen. Sie besitzen eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern.
Dem Bericht zufolge müsse die Ukraine eine Genehmigung des Pentagons einholen, um die ERAM einzusetzen. Das Paket soll 730 Millionen Euro umfassen. Offenbar verkaufen die USA die Marschflugkörper erst an Europa, von wo aus sie an die ukrainische Armee gehen sollen.
https://www.wsj.com/politics/national-security/pentagon-has-quietly-blocked-ukraines-long-range-missile-strikes-on-russia-432a12e1
Und das obwohl Trump in Mai 2025 verkündet hat, dass im Juli 2025 alle vereinbarten US-Hilfszusagen für die Ukraine enden und die USA sich vollständig aus der Ukraine zurückziehen würden. Das war alles gelogen. Die USA haben sich immer noch nicht aus der Ukraine zurückgezogen! Trump erzählt auch nur Märchengeschichten, welche seine Wähler und seine Fans hören wollen und nicht das, wie es in der Realität ist.
und wieder ist der Hetzer da mit Namen Paul Schmitz der kleindiktatorische Hammelleiter bringt seine eigene Verlogene Wahrheit hier in Schrift nicht begreifend wollend das seine links grünen Verbrecherbanden die federführenden in De für den Ukraine Krieg sind.
Lieber Antichrist, da es keine verlogene Wahrheit gibt (Widerspruch in sich) freue ich mich, dass Du anerkennt, dass ich die Wahrheit schreibe 😉
Merz: „Russland ist ein zutiefst europäisches Land“
Auf dem Landesparteitag der CDU Niedersachsen am Samstag in Osnabrück hat Kanzler Friedrich Merz erklärt, dass Russland ein „zutiefst europäisches Land“ sei – kulturell, literarisch, musikalisch. Das ganze Land sei geprägt von europäischer Kultur.
Gleichzeitig lobte der Politiker sich selbst für die diplomatischen Bemühungen, die seine Regierung in den letzten drei Wochen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts unternommen habe.
„Und mir soll bitte heute niemand mehr sagen, wir würden nur über Waffenlieferung diskutieren und immer mehr Waffen und immer mehr Waffen. Nein, meine Damen und Herren, größere diplomatische Anstrengungen als in den letzten drei Wochen hat es in diesem Konflikt und in diesem Krieg noch von keiner Bundesregierung und von keiner Europäischen Union gegeben, als wir sie in den letzten drei Wochen unternommen haben.“
https://rtde.press/kurzclips/video/254181-merz-russland-ist-ein-zutiefst-europaeisches-land/
Falsch Herr Bundeskanzler Merz! Die ersten Schritte in Richtung Verhandlungen und Friedensabkommen haben Trump und Putin gemacht, und nicht die EU. Merz hat sogar beim letzten Treffen mit Trump zusammen mit den EU-Eliten versucht das Verhandlungsergebnis von Alaska zu torpedieren.
Außerdem haben die europäischen Polit-Eliten, Polit-Moralisten und Pseudo-Friedensstifter in Form der EU die letzten 3 1/2 Jahre viel lieber damit verbracht Russland zu dämonisieren, Russland als die Personifikation des Bösen darzustellen und die EU-Eliten haben Verhandlungen und Diplomatie verweigert, statt dessen wurde ständig behauptet, dass es keinen Sinn gibt mit Russland zu verhandeln, weil Russland angeblich keinen Frieden will, sondern nur Krieg und Zerstörung.
Dabei hat Russlands Regierung schon bei den Verhandlungen im April 2022 in Istanbul genau das Gegenteil bewiesen, dass sie sehr wohl bereit sind den Konflikt diplomatisch zu lösen.
Nur wollte das der Westen nicht.
Freigegebener CIA-Bericht
„Wurde der Konflikt in der Ukraine nach einem ehemals geheimen Plan der CIA geschürt?
In den USA wurde ein CIA-Plan von 1957 freigegeben, der sich wie ein exaktes Drehbuch für den heutigen Ukraine-Konflikt liest. Wie lange haben die USA den Ukraine-Krieg schon geplant?
Je mehr ich von dem Journalisten Kit Klarenberg lese, desto mehr steigt meine Achtung vor seinem Wissen über Geheimdienstoperationen, die sein Fachgebiet sind. Nun hat Klarenberg einen Artikel veröffentlicht, in dem er über einen geheimen Plan der CIA aus dem Jahre 1957 berichtet, der inzwischen freigegeben ist und in dem die CIA eine Invasion in der Ukraine plant und dabei auf die Instrumentalisierung ukrainischer Nationalisten setzt, um die Sowjetunion zu schwächen und im besten Falle zu zerschlagen.
Wer die Vorgeschichte des heutigen Ukraine-Krieges kennt, kommt aus dem Staunen nicht heraus, denn man bekommt das Gefühl, dass er die Umsetzung des CIA-Planes von 1957 ist, so sehr gleichen die Ereignisse der letzten zwölf Jahre in der Ukraine dem, was die CIA schon 1957 als Plan zu Papier gebracht hat.
Hinzu kommt, dass ein US-Thinktank im Sommer 2014, also unmittelbar nach dem Maidan-Putsch, eine Denkschrift veröffentlichte, die de facto auf dem aufbaute, was die CIA 1957 zu Papier gebracht hat. Mit anderen Worten, es gab 2014 (und auch schon davor) in den USA Pläne, wie man in der Ukraine einen Krieg mit dem Ziel anzetteln kann, Russland entscheidend zu schwächen. Dass sich die Dinge in den Jahren nach 2014 exakt so entwickelt haben, dürfte kaum ein Zufall sein.“
https://anti-spiegel.ru/2025/wurde-der-konflikt-in-der-ukraine-nach-einem-ehemals-geheimen-plan-der-cia-geschuert/
Kriege entstammen schon seit jeher nationalen Motivationen. Beim WK1 ging es den europäischen Ländern um die Vormacht in Europa und der Welt. Der Friedensvertrag von Versailles legte den Grundstein für den WK2. Das besiegte und in seinem Stolz gedemütigte Deutschland wollte die Schmach überwinden und zudem Lebensraum im Osten für Deutschland erobern, alles nachzulesen bei AH. Nationalismus ist die Mutter aller Kriege. Wehret den Anfängen. Europa muss einug sein und nicht wieder im Kirchturmdenken versinken.
Ergänzung: Der Ukrainekonflikt wurde von Putins Russland ebenfalls begonnen, um Land zu gewinnen, mindestens den Donbas und die Kriminalität, als ebenfalls aus nationalistischen Motiven. Die Ukraine wehrt sich dagegen und der Westen unterstützt sie dabei, jedoch nicht aus nationalistischen Motiven, sondern aus Sorge, Putin ist scharf auf Macht im Westen. Appeasement-Politik ermuntert nur.
Es sollte Krim heißen, die Automatik hat leider Kriminalität daraus gemacht.
Leider ist die Berichterstattung um den Ukraine-Konflikt sowohl in den Mainstream- als auch den sogenannten alternativen Medien sehr einseitig. Während die Mainstream-Medien Russland verdammen und das westliche Verteidigungsbündnis NATO hochhalten, verteidigt ein grosser Teil der alternativen Medien das Vorgehen von Wladimir Putin und übernimmt blind Propaganda der russischen Staatsmedien. Beide Seiten haben jedoch eines gemeinsam: Sie sprechen so gut wie nie über den grossen Elefanten im Raum, zu dem beide Konfliktparteien loyal sind und dessen Ziele sie in Wahrheit erfüllen. In diesem Video unternehme ich den Versuch, die sträflich vernachlässigte Verbindung des Westens und Russlands zu Israel aufzuzeigen und die Rolle des „Heiligen Lands“ bei der Implementierung der „Neuen Weltordnung“ bzw. des Weltkommunismus richtig einzuordnen. Nur so erschliesst sich der gesamte geopolitische Hintergrund des Ukraine-Kriegs und es könnte aus den aufgezeigten Informationen durchaus geschlussfolgert werden, was uns in der Zukunft erwartet. Wer das grössere geopolitische Bild erkennen will, für den ist dieses Video Pflicht!
https://odysee.com/@traukeinempromi:9/wer-steckt-wirklich-hinter-dem-ukraine:f
Im Jahr 1924 schrieb AH in seinem Werk „Mein Kampf“, daß das Deutsche Reich Lebensraum im Osten gewinnen und mit deutschen Bauern besiedeln solle. Die völkische Bewegung im Kaiserreich hatte bereits ähnliche Pläne vorgesehen.
Es sind keine seriösen Quellen bekannt, wonach mit der Idee der Schaffung von deutschem Lebensraum eine imperialistische, expansive Politik mit Gebietsannexionen und Unterjochung sonstiger, östlich von Deutschland siedelnder Völker gemeint war. Vielmehr bedeutete diese Idee die Rückgewinnung des alten deutschen Kulturbodens in dem durch Polen besetzten deutschen Gebiet. In diesem Bereich spielte sich vom 11. bis 19. Jahrhundert die Deutsche Ostsiedlung ab. Letzterer war eine Besiedlung germanischer Stämme bereits vor der Völkerwanderung vorausgegangen.
In seiner Stellung als Führer und Reichskanzler verfolgte AH die Absicht des Lebensraumgewinns im Osten in den letzten Friedensjahren und selbst zu Kriegsbeginn 1939 nicht mehr. Dies belegen u. a. Forschungsergebnisse von Gerd Schultze-Rhonhof als auch des Historikers Stefan Scheil: „H_tler hat zu keinem Zeitpunkt seiner Regierungszeit ausdrücklich davon gesprochen, Lebensraum in Rußland erobern zu wollen, weder öffentlich noch geheim.“ Spätestens nach dem Polenfeldzug, der die Rückgliederung der besetzten deutschen Gebiete brachte, war H_tler klar, daß das Deutsche Volk weiteren Siedlungsraum weder benötigte noch hätte besiedeln können. In einem von Reichsprotektor von Böhmen und Mähren Konstantin von Neurath selbst diktierten Bericht an das Auswärtige Amt über eine Besprechung mit H_tler im Dezember 1939 heißt es:
„Es wird davon abgesehen, das Land (Protektorat) in größerem Umfang mit Deutschen zu besiedeln, denn die Verdeutschung des neu-deutschen Ostens (Westpreußen, Posen, Oberschlesien) ist vordringlich und schon hierfür reicht die Zahl der deutschen Siedler kaum aus.“
Das im Jahr 1939 geschaffene Reichsgau Wartheland wurde mit Volksdeutschen aus ganz Osteuropa besiedelt. Die Rücksiedlung erfolgte unter dem Motto „Heim ins Reich“. Heinrich Himmler sah zudem in Heinrich I. seinen Vorläufer in Bezug auf die deutsche Ostpolitik und den Kampf gegen das Eindringen der Slawen.
Ziemlich einfacher Job den der Herr Krainer da an Land gezogen zu haben scheint, bekommt ja wahrscheinlich auch noch Geld dafür seine „Weisheiten“ zu verbreiten! Brauchst nix lesen, nix wissen, musst dir nix merken und wirst auch noch bezahlt dafür, der Neid könnte einen fressen!
Als ich vor einigen Jahren etwas Ähnliches über die Ukraine auf Facebook schrieb, wurde mein Konto sofort gesperrt. Und zwar so, dass ich mein Telefon und meine Telefonnummer ändern, einen neuen Computer kaufen und umziehen müsste.
Die ewigen Unruhestifter sind überstaatliche Geheim- oder Religionsgesellschaften, die sich verschachtelt rund um den Erdball organisieren. Sie werden gern getrennt beschrieben, Luther, Goethe, David Duke, Henry Ford weisen auf eine Gruppe hin, die Soros verkörpert. Das sind die, die sich 1948 einen Staat durch europäische Blutopfer ergaunert haben, in den sie sich nie geschlossen zurückzogen. Benjamin Franklin beschrieb den Grund darin, daß Vampire nie mit Vampiren leben können.
Sie durchtränken alle Regierungen der Welt und stehen hinter den beiden Supermächten Rußland (seit 1917) und den USA (seit man sie hereinließ, die Holländer in NY wollten sie in den Anfängen am Kommen hindern, weil sie ihr kriminelles Handeln noch aus der Zeit in Amsterdam bis 1650 kannten). Der einzige, der ihr gemeinsames und verflochtenes Treiben seit Jahrhunderten analysierte, ist vergessen, Erich Ludendorff, dessen Bücher man nur schwer erhält. Die Freimaurer waren zeitweise in einigen Staaten verboten, auch bei Adolf,, in der ddR und im Ostblock, aber den beherrschte seit 1917 der nicht minder geheime und tückische Teil, der aus Spanien im 15. Jh. rausflog. Wer geheim handelt, hat nichts Positives auf dem Plan. Und die Weltherrschaft streben die Religionen an, 2 davon halten Anders- oder Nichtgläubige für minderwertig, die man belügen, betrügen und ermorden kann, was sie, die einen still und geheim, indem sie Streit zwischen 2 Parteien anzetteln, die anderen brutal auf unseren Straßen tun. Uns schützt weder die christliche Religion noch die jeweiligen Regierungen, die alle in den Kreis der Auserwählten aufgenommen und bezahlt wurden/werden. Es sind die Minderwertigsten unter uns, die für ihren Judaslohn Menschen opfern. Wir konnten sie vor kurzem im Kreis von Trump alle hocken sehen. Die Meloni war so zugekokst, daß sie Grimassen schnitt, wahrscheinlich hat sie noch Reste von Gewissen. Mich haben die bis ins Mark alle angeekelt.
Alle 3 Hintergrundmächte müssen gemeinsam vernichtet werden, sonst wächst der eine Kopf der Giftschlange wieder nach wie schon so oft. Ein allgemeines Religionsverbot würde den Anfang machen. Lenin hatte da gar keine schlechte Idee, nur wer war er selber? Wer seine Helfer von der Ostküste der USA? Die hat Stalin zu spät erkannt. Und sie wirken bis heute und lernen nichts dazu.
Ludendorff war einer der größten Dreckskerle aller Zeiten. Er hat den WK1 vergeigt und die Niederlage anschließend der Zivilgesellschaft in die Schuhe geschoben.
teuschland…oder sagen wir besser die EUführungsmacht ist kein land mr.kreiner…
es ist usraelischer nährboden für den nächsten weltkrieg, speziell weil die deppenukrainer nicht funktionierten.
》alles was in gömäny wert oder geist darstellt gehört den ramstein blackrockern《
so könnten sie sich in einem
satz ganz buchreihen ersparen mr.tellerrandlafferie