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Generalmajor Christian Freuding | Bild: screenshot YouTube

Generalleutnant Christian Freuding, mahnt zur Eile bei der Verstärkung der Streitkräfte. Er sieht die Truppe bereit für „den unmittelbaren Kampf“ – trotz personeller und materieller Defizite.

Truppe bereit für den „Fight tonight“

Der Inspekteur des Heeres sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, die Truppe sei bereit für den „Fight tonight“, also „den unmittelbaren Kampf“. Aber man wisse auch, „dass wir im gesamten Heer noch Defizite haben, personelle und materielle“, berichtet epochtimes.de

Einsatzbereitschaft auf dem Weg zur Kriegstüchtigkeit erhöhen

Dann kommt es ganz dick: Es sieht so aus, als stünde der böse Russe unmittelbar davor, der NATO den Krieg zu erklären. Deshalb müsse die Bundeswehr –

„die Einsatzbereitschaft des Heeres auf dem Weg zur Kriegstüchtigkeit weiter erhöhen. Jeder Tag zählt, und wir haben wenig Zeit. Der Feind wartet nicht auf unsere Fertigmeldung.“

Genau, so dumm ist „der Feind” sicher nicht. Das können auch die „Omas gegen Rechts“ bestätigen. Sie erklären uns ebenfalls die Vorzüge der Kriegstüchtigkeit und dass die Chance, im Kampf im Felde zu fallen, eben nicht größer ist als die, als „Pseudopazifist“ zu Hause umzukommen. (Siehe den Tweet des Krampfaderngeschwaders gleich unten – das ist keine Fälschung, die kriegsgeilen Schabracken meinen das ernst.)

Könnte Deutschland Drohnenschwärme abwehren?

An einen raschen Sieg glaube man zwar noch nicht, da habe man „noch eine Strecke zu gehen“, aber man brauche die Fähigkeit im Gefecht „nicht nur zu bestehen“ sondern sich „auch durchzusetzen, zu gewinnen“. Welcher Feldherr will das nicht? Ganz sicher ist man sich da allerdings noch nicht, denn es gäbe ja noch „Defizite im Bereich Flugabwehr“. Besonders dann, wenn Drohnenschwärme im Falle eines russischen Angriffes im Anflug wären.

„Durchhaltefähigkeit im Abnützungskrieg“

Zum Ukraine-Krieg wird außerdem gesagt, dass dieser „vom Grundcharakter her zum Abnutzungskrieg geworden“ sei und dass am Ende die „Durchhaltefähigkeit“ eine entscheidende Rolle spiele, wie es bei Abnutzungskriegen eben so ist. Eine großartige Erkenntnis. Damit die Ukraine doch noch gewinnen möge, hänge dies „ganz wesentlich von den weiteren Ukraine-Hilfen sowie militärischen Unterstützungsleistungen Deutschlands und der anderen Partner ab“. Egal, wie viel es uns noch kosten wird und wie viele junge Menschen noch zu Tode kommen – ein Sieg über die „bösen Russen“ muss her, und das in einem Krieg, der uns im Prinzip gar nichts angeht. Auch die Vorgeschichte dieses Krieges und die Tatsache, dass Russland weit davon entfernt ist, die NATO anzugreifen, verdrängen wir lieber.



 

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Von Redaktion

34 Gedanken zu „Kriegstreiber immer aggressiver: Truppe bereit für den „Fight tonight““
  1. Tolle „Omas“ welche die Warnung vor dem raschen Zerfetztwerden ihrer Enkel schlicht als „Propaganda“ diffamieren.
    Sind die das großeltende Gegenstück zur garstigen Schwiegermutter, oder haben die gar keine eigenen Enkel und wollen nun Gleichberechtigung?

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    1. Das sind die altgewordenen Alt-68iger, die noch auf ihren letzten Lebensmetern ihren sözialüstisch-kömmünistischen Traum verwirklicht sehen wollen – koste es was es wolle – und damit noch die Rente aufbessern auf Stoierzahlerskosten – vermutlich.
      Meiner Ansicht nach.

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    2. Aber diese Enkel sind dann für eine „gute und gerechte Sache“ zerfetzt worden um „DIE“ Demokratie, die in Wirklichkeit gar keine ist sondern ausschließlich die schäbigen Interessen z.B. eines Steinmeiers zu sichern, der derzeit verbrecherisch HERRSCHENDEN nicht zu verteidigen, nein, diese um jeden Preis zu GARANTIEREN !

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  2. AFD chef Chrupalla will Frieden und spricht mehr als vernünftig, einfach
    genial:

    WAS sollen wir denn genau verteidigen ? Ein Land, in dem wir nicht einmal unsere
    Deutschland Fahnen hissen dürfen, ohne das der Verfassungsschutz vorbei kommt ?

    s short von der AFD Fraktion M V

    29.10.2025 Tino Chrupalla glänzt in Talkshow

    https://www.youtube.com/watch?v=SIr6acEsvLU

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  3. Wie trällerte die gute Ina Deters so zutreffend: „Ich sprühs auf jede Wand, neue Männer braucht das Land….“

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  4. Wenn die CDU/CSU und die Roten Affen mit der Nato in den Krieg gegen Russland marschieren wollen, dann sollen Sie
    es tum, aber bitte nehmt genügend Pappers mit den geschissen wird immer. Das deutsche Volk wird zuschauen und die
    Toten zählen die täglich zurückgeschickt werden.

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  5. Wehrpflicht ist kein Ausdruck von Kriegssehnsucht, sondern von Verantwortung. Sie macht ein Land schwer angreifbar und eine Gesellschaft schwer manipulierbar. Sie schafft Reserve, Tiefe, Durchhaltefähigkeit, aber vor allem schafft sie eines: die Gewissheit, dass Freiheit nicht nur verteidigt werden kann, sondern auch verteidigt wird.

    Nicht Ideologie entscheidet, ob ein Land eine Wehrpflicht braucht, sondern die nüchterne Frage, welche Kräfte ein Staat real zur Verteidigung aufbringen muss. In Mitteleuropa lässt sich Raum nur mit Masse schützen: Grenzen, Infrastruktur, operative Kräfte und territoriale Sicherung erfordern eine Personalbreite, die allein mit Berufs- und Zeitsoldaten nicht erreichbar ist. Gleichzeitig bestimmt die Fähigkeit, Verluste auszugleichen und Kräfte über Monate zu rotieren, den Ausgang eines Konflikts. Ohne ausreichend ausgebildete Reserven bricht jede Struktur rasch zusammen. Und schließlich entsteht glaubwürdige Abschreckung nur dann, wenn ein möglicher Gegner erkennt, dass ein Angriff hohe Kosten verursachen würde. Das gelingt nur durch die Kombination aus professionellem Kern und schnell aktivierbaren Reserven. Diese drei Faktoren machen Wehrpflicht nicht zu einer Frage des Wollens, sondern zu einer Frage der Verteidigungsfähigkeit und damit des Überlebens.

    1. So wie Du, sprechen nur von Krieg, Streit und gegenseitigen Überfällen geprägte Hirnstrukturen. Der gesunde Menschenverstand kommt überwiegend friedlich miteinander aus. Und wer sich dennoch assozial, beispielsweise diebisch oder aggressiv verhält, dem werden die Pfoten kurzerhand abgehackt oder der Scheiterhaufen wartet, ohne Gnade. Und das funktioniert, kannste glauben. Insbesondere auch ohne Währpflischd. Eine Pflicht gibt es sowieso für keinen aufrechten Menschen mit gesundem Menschenverstand. Alles geschieht auf freiwilliger Basis. Nur ein Termin im Leben ist nicht freiwillig: der letzte Atemzug! Und genau das gilt auch für euch kriegsgeile, wehrpflichtliebende Irre!

  6. SCHNALLT DIESE GEISTESKRANKE UND ENTARTETE KAKERLAKE AUF DEN NÄCHSTEN PANZER, DER ZUR RUSSISCHEN FRONT ROLLT –
    VORHER ZWANGSBESICHTIGUNG DER FRIEDHÖFE UND LAZARETTE UND GEBT DEM EIN PACKEN WINDELN MIT – DER WIRD SICH DIE HOSEN VOLL SCHEISSEN, WENN ER AUF DEM PANZER HOCKT

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  7. Dieser irre Blick, dieser Irre ist sicher aus einer Psychatrie abgehauen und macht jetzt einen auf Karriere beim der BW. Der passt gut zu Pistolius !!!!!

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    1. Ähnelt dem Lauterbach, dem Strapse- Zimmervieh, dem Pissertorius, den Grünen, dem Hofreiter und und und…

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  8. Auf dem Bild sieht der Generalmajor schon mal aus wie ein Psychopath! Der Spruch entstammt auch einem kranken Hirn! Und solchen Leuten geben wir Befehlsgewalt? Das sind genau die Kerle, die nie einen Krieg mitgemacht haben und meinen, das wäre ein Abenteuerspielplatz.

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  9. Truppe bereit für den „Fight tonight“
    Unternehmen Hubba -Bubba …..äääh….Barbarossa natürlich….
    Hat die zwei Goldsterne Marionette mal wieder etwas feuchte Träume beim Endsieg gegen die bösen Russen. ;-)))

    Lieber Herr Fröhlich …ääh… Christian Freuding, als ich bei der bunten Truppe angefangen habe, waren Sie noch ein popliger Oberfähnrich in Munster . Fanatismus war schon damals zu erkennen. Dort hatten wir unseren ersten gemeinsamen Auftritt bei der ´Fahrschule . Durch Arschkriecherei hattet Ihr damals einen Stern mehr auf der Schulter. Meine waren aber breiter und ich hatte einen Arsch in der Hose ! ;-))) Unser Boss sagte damals zu Ihnen, es gibt Offiziere und es gibt Offiziere , jedoch werden Sie niemals einer . ;-)))
    Er sollte recht behalten…. aber dennoch haben Sie es geschafft. Die Sterne haben Sie sich abgeholt, aber deswegen seit Ihr lieber Christian noch lange kein guter Soldat.
    Aber die bunte Truppe bevorzugt eben gerne Fanatiker, dass was auch bei Onkel Addi seiner SS und Wehrmacht so.
    Ich darf Ihnen eines sagen General , meine Männer werden sich geschlossen gegen den Wahnsinn stellen und viele andere Kommandeure auch. Mit wem Ihr dann Moskau erreichen wollt kann ich nicht sagen . Ich hoffe Ihnen helfen die vielen Flüchtlingsfachkräfte aus Syrien Afghanistan und die gewaltbereite Antifa.;-)))
    Ich darf aber eines Versprechen , meine Männer werden das Spektakel beenden und Euch Vollidioten in Berlin mit allen Kriegstreibern vorführen, ausstellen und einer gerechten Strafe zuführen.
    Es sind nicht mehr viele und wenn sie auch seit Jahren schon von Reform zu Reform auf Eis liegen und die bunte Truppenverwaltung nicht mehr ihre Namen kennt, dass heisst nicht das es sie nicht mehr gibt.

    Mit besten Grüssen
    MARQUÉS DEL PUERTO

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    1. Diesen Vogel sieht man den Irrsinn an, der ist des Wahnsinns fette Beute geworden ! Unfaßbar was hier General oder auch sogenannter Spitzenpolitiker werden kann. Ich habe in einer anderen deutschen Armee gedient, war zwar nur Gefreiter aber ich glaube solche Vollidioten an Offizieren gab es da nicht.

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      1. @ mein lieber Thüringer,

        Vollidioten findet man immer, damals musste man sie suchen, heute springen sich dich sogar im REWE an ;-))))
        Mein Tag war heute recht Arbeitsintensiv und Kunden bedrohten mich mit Aufträgen, also kann ich leider erst jetzt schreiben.
        Von der NVA weiß ich nicht so viel, nur die Klassiker und Fotos die ich gesehen hatte. Meinen Ersten Eierkontrollgriff mit Husten Sie bitte mal, hatte ich auch erst im Sommer 1988. Durch meine nette freche Art und den besonderen Nachnamen, wollte man mich 1989 in eine Arsch***Kompanie stecken und der DDR zu dienen.
        Dummerweise rückten Ende 89 viele ab und mein Besuch im Panzerregiment 8 „Arthur Becker“ verzögerte sich somit.
        Im Jan. 1990 durfte ich dann nochmal die Hose aufmachen ,tief bücken und die Schlange zeigen sowie den netten Onkel spielen lassen an den Beulen.
        Nachdem ich mich negativ über den alten George H. W. Bush und den dicken Helmut äusserte, wurden meine Wünsche nicht mehr respektiert und man meinte, ich gehöre in eine Kompanie wo man den Regenschirm im Ar *** ganz langsam aufspannt.
        Christian Freuding lernte ich dann in Munster kennen und nicht lieben ;-))) Ich hatte die Zumutung nachdem mich mein Boss überredet hatte den LKW Lappen zu machen, diese Pappfigur kennen zu lernen. Wir hatten in der Fahrschule und bei der Mat .Beschaffung einen kleinen Auftritt den er als Oberfähnrich natürlich gleich melden musste . Beim ersten mal hätte ich angeblich nicht schnell genug gegrüßt ( da war ich noch UA ) und beim zweiten mal, hätte ich seine Autorität als Vorgesetzten untergraben da ich einen Gefreiten gesagt habe, er muss auf diesen Deppen nicht hören, zumal es nicht sein unmittelbarer Vorgesetzter war. Dabei rumgekommen ist nichts, ich konnte ja gut mit dem Oberst . ;-)))
        Freuding seine Ablehnung gegen Ostdeutsche war schon damals ausgeprägt , wenn er am Dialekt hörte woher derjenige kommt war es gelaufen. Er war auch davon überzeugt, dass wir aus einer polnischen Kolonie stammen und uns als Hungerleider Ossis zu unterwerfen haben.
        Völlig perfektionistisch veranlagt , Sport jeden Tag , am besten 20 km laufen mit vollen Gepäck. Ich glaube damals wollte er einen auf Jean Claude van Damme machen.
        Zurück in meiner Einheit unterschrieb ich dann für weitere Jahre. 1993 hatte ich dann einen schweren Motorradunfall und man schnitt mir großzügig den
        Motorradhelm in Einzelteile aus der Larve . Ich hätte ohne weiteres eine neue Karriere beginnen können als Michael Myers oder Freddy Krüger und das ohne in die Maske zu müssen. ;-)))
        Rund 300.000 DM später hat mich sogar meine Mutter wieder lieb gehabt. bzw erkannt . ;-)))
        Inzwischen holt mich die Sache aber auch schon wieder ein. Plastische Chirurgie ist wie ein altes Haus, man muss leider dran bleiben und das nötige Kleingeld haben.
        In der Zeit wo meine Punkte und Sterne sammeln stockte, sammelte ab der irre Christian seine und wurde schnell Stabsoffizier 2004. Dort angekommen kann es natürlich nur noch nach ganz oben gehen was mich aber nicht mehr interessierte.
        Wollen wir hoffen das es genug Leute gibt die erkennen, dass solche Narzissten nichts auf diesen Posten zu suchen haben.

        Mit besten Grüssen
        MARQUÉS DEL PUERTO

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        1. Lieber Marques del Puerto,
          wie immer habe ich mich sehr über Deine Zeilen gefreut und danke Dir vielmals dafür Meinen Ersten Eierkontrollgriff mit Husten auf der Pritsche erfolgte bereits im April 1972 und gut ein Jahr später, am 3. Mai 1973, ich war ein paar Monate zuvor gerade mal 19 Jahre alt geworden begann der „Ernst des Lebens“ bei der NVA. Auf der Einberufung stand „Zielbahnhof Ueckermünde“ und ich hatte damals keine Ahnung wo das liegt, klang aber nach Küste. Wir wurden per Sammeltransport mit der Reichsbahn eben nach Ueckermünde ans Oderhaff gefahren worden.
          Als wir uns am Hauptbahnhof am Heimatort treffen mußten hatte ich noch keine Ahnung zu welcher Waffengattung ich kam. An jenem 3. Mai mußten sich dort viele Wehrpflichtige einfinden und ich war nun gespannt welches „Schicksal“ mich ereilen würde. Plötzlich kamen ein paar Offiziere in Luftwaffenuniform auf uns zu und nun wußte ich wohin ich kam. Unsere Grundausbildung fand in Altwarp statt und der Drill, ich stand zu dieser Zeit noch voll im Saft wie man so schön sagt, ist mir sehr gut bekommen. Wir wurden durchs Panzergelände, wo schon Rommel u.a. seine Soldaten auf den Afrikaeinsatz voebereitete, gehetzt und ich kann mit Fug und Recht sagen, da hatten sie einen „Kerl“ aus mir gemacht. Natürlich gabs auch die nötigen Zigarettenpausen. Nach der Grundausbildung wurden wir in die Einheiten versetzt und als man mich aufrief und mir sagte das ich nach Putgarten käme fragte ich wo das denn sei. Ich hoffte etwas südlicher aber weit gefehlt, man grinste mich an und sagte, haben Sie schon mal was von Kap Arkona gehört …
          Nun ja, weiter ging es nicht, das nächste wäre dann Schweden gewesen. Ich war während meiner 18 Monate gerade 8 mal zu Hause. In dieser Kompanie, nur Thüringer und Sachsen aber das war ja damals normal. Die aus dem Norden wurden in den Süden der DDR geschickt und wir aus dem Süden eben in den Norden. Und trotzdem hatte ich es sehr gut getroffen uns fehlte es an nichts und unser erster Spieß war noch bei der Wehrmacht gewesen Unsere Kompanie war kaum 100 Mann stark, wir hatten sagenhaft gute Köche, auch alle aus Thüringen und unser Essen war manchmal sogar besser als zu Hause ! Steaks mit Champignons, Ananas, Aprikosen, Aal, zum Frühstück Brötchen vom privaten Bäcker usw. Unser Verpflegungssatz war ja bei der Luftwaffe und bei der Marine doppelt so hoch wie beim Rest der übrigen Waffengattungen. Eines aber hat bei mir bis heute Spuren hinterlassen. In allen Kasernen gab es Sonntags zu Frühstück Kuchen bei uns nicht. Ich aß immer sehr gerne Kuchen aber bei und gab es Eier nach Wahl mit Speck und ich fand das richtig gut. Meine Frau und ich, wie essen seitdem zum Frühstück nur noch kräftig.
          Wenn es Dich weiter interessiert was ich so alles erlebt habe, dann schreibe es mir, es gibt da noch Einiges Erwähnenenswerte zu berichten. Kurz noch zum Schluß für heute, als 1974 der Westen Fußballweltmeister wurde, Soldaten, Offiziere, wir saßen im Klub alle zusammen, na jedenfalls als Gerd Müller das 2:1 gegen die Holländer erzielte sind sogar unsere Offiziere vor Freude hochgesprungen, es waren eben noch andere Zeiten ! (… und nicht die Schlechtesten !).

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          1. Mein lieber Thüringer ,

            in unserem Affenstahl zu BRD Zeiten hat es an allem gefehlt sogar an Essen. Ohne Mist, die Küche war so grausam das ich beschlossen hatte das zu ändern , da sich 50 % der Soldaten meist nur beim Sani waren wegen Übelkeit.
            Ich hörte viele Dinge von der NVA, als ich dann in eine West Bunteswehr kam dachte ich, dass kann nur besser werden.
            Im Grunde genommen war es nur zum weglaufen. 80 % nur Fachidioten ohne Ausbildung und die BW als Auffangbecken.
            Freuding war solch typischer Durchläufer , jawohl , sehr gerne und darf ich Ihnen den Ar*** auslecken mit Zungennachschlag;-)))
            Ehrlich ich hasse solche Typen grundtief. Seine Art war schon immer ekelhaft. Mein Boss drängte mich darauf SaZ 12 zu machen und Offizier später mit perspektive BS Stelle . Freuding war Oberfähnrich ich UA als wir uns kennen gelernt haben. Als er merkte das ich ein Ossi war, ging es bergab mit der Beziehung , ;-)))
            Ostdeutsche waren für diesen Typen schon immer Untermenschen.
            Ich habe an dieses Land damals noch geglaubt und viele Freunde verloren . Im übrigen wurden Kompanieführer und Zugführer verboten niemals den Angehörigen von Soldaten die Wahrheit zu sagen oder zu kondolieren .
            Somalia , Afghanistan z. B.
            Wir probierten das G 36 1997 aus und erklärten es für Müll, wir nahmen dann lieber die erbeuteten AK 47. Viele Soldaten mussten sterben und werden es weiterhin tun, für arme Irre aus Berlin.
            Die Wahrheit ist, in meiner Truppe leben nur knapp 90 Mann, aber sie waren die besten der Besten…..

            Die Bürde des Kommandos , ist man bereit 3000 Männer zu opfern für nichts und wieder nichts…..ist man dazu bereit als Soldat, als Offizier , kann man den Wahnsinn mit seinem Gewissen vereinbaren ….. ?! Gott gab mir darauf nie eine Antwort mein alter Freund……Gott hat mich gelangweilt ausgelacht….
            Ich will nie mehr ein Todesengel sein ….. für welch Götter auch immer oder welchen Krieg.
            Ich bin damit fertig.
            Mein alter Freund, auch Ihr seit damals Huren eines Systems gewesen , aber wir waren die Obernutten in der BRD.

            Mit besten Grüssen
            Major a.D.

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    2. Ja, irgendwie werden in unserem schönen Staat immer die Dümmsten nach oben gespült, die sich durch Nichts, als Arschkriecherei und Verblendung auszeichnen.

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      1. @Josef Schwarz ,

        ein guter Freund von mir ist seit 1997 schon in Dresden in der Offizierschule des Heeres. Und wir telefonieren immer noch in Abständen über den Wahnsinn bei der BW. Aber was die in den letzten 25 Jahren da an Fachidioten in das Heer versendet haben, die heute mit Diensträngen rumlaufen , da wird einem nur noch kotz übel. Nicht nur er sie es Weichpflaumen , auch Weiber die mit Oberstleutnant rumlaufen nach nicht mal 10 Jahren bei der Truppe. Die meisten von dehnen haben sich hochgeschlafen oder sind dann durch Zufall in die Planstelle reingefallen. 90 % von diesen Soldatenfachkräften die im übrigen auch Multikulti aufgestellt sind , würden ohne ihr Telefon nicht mal ihren Arsch finden geschweige denn die Klopapierrolle. ;-)))
        Bei einer Übung liegen die Damen und Herren im beheizten Zelt mit Notstromaggregat was mit 95 db im Wald rattert.
        Es gibt bei dieser Firma nicht eine einzige Truppe , die noch in 6 h eine Brücke bauen könnte, niemanden mehr der Ketten auf den Panzer bekommt und die Leute die noch einen Schweisserpass haben, können sie abzählen an 2 linken Händen mit alles Daumen dran . Die haben keine Sprengmeister mehr, keine Leute die einen Tieflader fahren könnten ( das muss in Sachsen Anhalt , Malkowski machen und keine 200 Panzer jeglicher Besatungs und Waffengattung,
        Aber in Richtung Moskau zielen ….
        Ich persönlich würde Christian Freuding dringend raten , sich in Uchtspringe bei Dr. Weiss zu melden in der Abteilung 4. Dort gibt es wunderbare auf Maß geschnittene Jacken mit Reißverschluss auf dem Rücken. ;-)))
        Er kann da auch nackt rumlaufen, aber nur mit Jacke und Blitzschutz…ääh… Bissschutz ;-)))

        Mit besten Grüssen
        MARQUÉS DEL PUERTO

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        1. War vor 40 Jahren 26 Monate bei Militär in der UdSSR und habe mich maßlos über den desolaten Zustand in der Armee geärgert, und die Militärkarriere deswegen geschmissen. Aber das hier noch eine ganz andere Nummer!

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          1. @ Simon,

            inzwischen sind wir alle alte Männer , was bleibt uns noch , außer Fotos und Geschichten ?

            Das ist doch reine Tatsache , ich zumindest werde keinen Soldaten mehr für westliche Wertevorstellungen opfern……
            Keine Schwester ihren Bruder rauben , keine Mutter ihren Sohn…
            Russland ist nicht mein Feind…. wir sind Brüder und sollten uns endlich auch so verhalten….

            Mit besten Freundschaften
            MARQUÉS DEL PUERTO

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    1. Sieh es mal so, Sergej:
      Hierzulande rennen die ex- Klapse Insassen frei herum, treiben ihre Unwesen im Schmarotzer- Bunzeltag, während alle normalen Menschen mit noch gesundem Menschenverstand von der ach so unabhängigen Rächtsstaats- Ju/stiz hinter Schloss und Riegel/ in die Klapse gebracht werden. Quasi wurden die Psychiatrien von Innen nach Außen gekehrt. Noch Fragen, Kienzle? Nein, Hauser.

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  10. Also Abschreckung geht so:
    Ein stehendes Heer mit 370 Tausend Soldaten (Obergrenze 2+4 Verträge),
    1 Million Drohnen zu Lande, zu Wasser und in der Luft,
    Wenigstens 2000 Tausend Luftabwehreinheiten (Skyranger, Patriot, Iris-T, Skynex, Skyranger, Projekt LVS NNbS usw.)
    500 Haubitzen für 155 mm Granaten
    2000 Schützenpanzer (Marder, Boxer, Schakal, Luchs etc.)
    und vor allen für alle Waffensysteme ausreichend Ersatzteile
    und Munition für 180 Kriegstage (bisher nur wenige Tage)
    Erst wenn die Soldaten ausgebildet und die Waffensysteme im Dienst sind und die Munition im Bunker liegt, können wir durchatmen.
    Ankündigungen und Absichtserklärungen beeindrucken die russische Regierung nicht.

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    1. Warum sollte es die Russen „beeindrucken“? Und weshalb sollten „wir“ durchatmen? Weil Billionen an Euro, die wir nicht haben, die BRD ist VÖLLIG PLEITE, dann verbrannt wurden, für eine sinnlose Aufrüstung? Glauben Sie etwa den Lügenmüll über die „Eroberung von Europa“-Absichten?

      Davon abgesehen fehlt da ganz viel andere Großtechnik und wenn man die hinzufügte, dann würde dies beim Material die Menge der Kalten Kriegs-BW bedeuten, ja sogar übersteigen, wegen Drohnen und stärkerer Flugabwehr, für welche aber 500.000 Mann nötig waren.

      Von der heutigen Demographie und das „Sie“ dann ganz viele Goldstücke an der Waffe ausbilden, welche die ja nie nimmer nicht am Tag X gegen die ethnischen Deutschen richten werden, darf gleich gar nicht stören.

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