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Bild: Polen Journal

Die Deutsche Bahn (DB), man ist beinahe versucht das Staatsunternehmen als völlig „verkommen“ zu titulieren, denn während es seit Jahren nicht gelingt Pünktlichkeit in den Zugsverkehr zu bekommen und das innerdeutsche Streckennetz kontinuierlich ausgedünnt wird, übt man sich nun auf einem ganz anderen Terrain.

Das Streckennetz durch Polen soll nunmehr rasch ausgebaut werden, das mutet fraglos wie „regierungserwünschte“ Kriegsvorbereitung“ an.

ICE Netzt Richtung „Osten“

Die DB verkündet nunmehr stolz, 2026 ihr ICE-Streckennetz durch Polen noch weiter auszubauen. Damit offenbar Bürgergeldempfänger aus der Ukraine ihr Bürgergeld künftig noch komfortabler und rascher abholen und heimbringen können, geht es jetzt per ICE direkt bis zur ukrainischen Grenze.

Eine tägliche Verbindung führt jetzt bis Przemysl an der polnisch-ukrainischen Grenze und zurück. Die Grenzstadt erhält mit der neuen Direktverbindung erstmals eine komfortable Anbindung in die Mitte Deutschlands. Weiterer fraglos praktischer Zweck, der Transport von Menschen und Material wird so im immer schneller herbeieskalierten „Ernstfall” dadurch deutlich erleichtert.

Man fragt sich dabei jedoch ernsthaft, wer sitzt da an den Entscheidungshebeln in den Vorständen? Offenbar werden diese nicht nur von der „herrschenden“ Politik gedeckt, sondern handeln wohl vielmehr in deren Auftrag.

Nachbarschaftsstärkung und verteidigungspolitische Bedeutung

Während deutschlandweit per Bahn beinahe nichts mehr geht, erklärt der zuständige Verkehrsminister Patrick Schnieder, „das neue Fernverkehrsangebot stärkt die gute Nachbarschaft. Allein auf deutscher Seite wurden nur dafür mehr als 1,1 Milliarden Euro investiert. Auch die Bedrohungslage in Europa zeigt, wie wichtig der grenzüberschreitende Bahnverkehr ist, neben den kulturellen und wirtschaftlichen Vorteilen gewinnt die verteidigungspolitische Notwendigkeit an Bedeutung.“

Die Ukraine nutzt im regulären Eisenbahnnetz übrigens die Breitspur von 1.520 Millimeter, also die sogenannte „russische Spurweite“.  Daneben gibt es einige, neu entstehende, Abschnitte in europäischer Normalspur (1.435 Millimeter), um bessere Direktverbindungen in Richtung EU zu ermöglichen. Eine Solche wurde dieses Jahr beispielsweise auf der Strecke Uzhhorod–Chop in Betrieb genommen.

Das ist aber wohl nur der Anfang. Denn die „unbeirrbaren“ Ukraine-Verbündeten wollen im Zuge des „Wiederaufbaus” auf Kosten der deutschen Steuerzahler die Eisenbahn in der gesamten Ukraine neu bauen, freilich auf EU-Norm, versteht sich, während die Deutsche Bahn in Deutschland quasi zusammenbricht.




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Von ELA

19 Gedanken zu „Deutschlands marode Bahn in „Kriegsvorbereitungen““
  1. Was hier übersehen wird. Was hat die DB mit dem polnischen Steckennetz zu tun? Ist das nicht Sache der Polen? „Die DB verkündet nunmehr stolz, 2026 ihr ICE-Streckennetz durch Polen noch weiter auszubauen.“

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    Ansonsten zum Materialtransport. Es wird seit Jahrzehnten „diskutiert“ (Leute mit Verstand sagen was / merken an / bemängeln und die Vollhonks mit Entscheidungsmacht ignorieren es), daß die DB totalen Blödsinn macht, indem sie auf dem Hochgeschwindigkeitsnetz auch Güterzüge fahren läßt. Diese Netz ist anders, als normale Schienenstränge, es ist viel teurer es zu erschaffen, weil es Zügen erlauben soll 300 oder 400km/h zu fahren. Es wäre daher zwingend nötig es zu schonen, also unnötigen Verschleiß zu vermeiden. Nun ist es aber mit Güterzügen so, wie mit Lkw, einer ist schädlicher als tausende Pkw für die Dauerhaftigkeit der Straße / Brücke. Entsprechend ist es auch mit dem Hochgeschwindigkeitsnetz, weshalb außerhalb von Blödland so ein Schwachsinn nicht gemacht wird. Das interessiert die DB aber, die hat keine Absicht ein geteiltes Streckennetz aufzubauen. Die Folgen sieht man bei der „Pünktlichkeit“ durch die vielen Baustellen und Langsamfahrstellen. Entweder der Text ist nicht genau genug geschrieben oder „ELA“ mutmaßt nur, aber wenn das mit dem polnischen ICE-Netz auch gemacht wird, na dann Gratulation für so viel Schwachsinn.

    Die Nicht-Inelligenz von Guulag vermeldet dazu
    „Ja, Güterverkehr kann ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecken beschädigen, aber das Hauptproblem in Deutschland ist der Mischbetrieb (oft gleiche Strecken für ICE und Güterzüge) und die unzureichende Infrastruktur, was zu Verspätungen führt; es gibt aber auch spezielle Fälle, wo schwere Güterzüge wegen Problemen (z.B. Schienenfehler) tatsächlich Streckenabschnitte blockieren oder beschädigen können, was auch ICEs betrifft, wobei die DB versuchte, die Auswirkungen durch Filterung zu minimieren.
    Schlüsselprobleme bei Güterverkehr auf ICE-Strecken:
    Mischbetrieb: Im Gegensatz zu Frankreich oder Japan teilen sich in Deutschland oft Fern-, Regional- und Güterverkehr dieselben Strecken, was die Kapazität stark einschränkt und zu Verzögerungen führt, wenn ein langsamerer Güterzug fährt.
    Infrastruktur: Viele Hochgeschwindigkeitsstrecken sind nicht für den Mischbetrieb optimiert, was zu Problemen führt, wenn schwere Güterzüge darauf fahren.
    Schienenfehler/Schäden: Es gab Fälle, in denen schwere Güterzüge Schienen beschädigten oder wegen technischer Probleme (z.B. Radreifenabnutzung) Streckenabschnitte für den ICE-Verkehr sperren mussten, was zu massiven Verspätungen führte.
    DB-Reaktion: Die Deutsche Bahn hat versucht, die Auswirkungen durch Streckenfilterung zu minimieren, damit ICEs nur auf Streckenabschnitten fahren, die als ausreichend sicher gelten.“

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    Und als letzten Punkt. Heute konnte man lesen, ich suche nicht raus wo, daß die Friedensregelung von Trump vorsieht, daß die Ukraine am 01.01.2027 Mitglied der EU wird, damit die Finanzierung des Shitholes gesichert ist. Die BRD ist halt ein reiches Land und muß sich das leisten können und Trump ist euer Freund, der euch rettet.

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  2. Die hiesigen Polonier wird es freuen, kommen sie doch schneller aus dem neuschländischen Moloch dorthin wo Europa noch nach Abendland aussieht.

    Das Schienennetz der südmitteleuropäischen Kornkammer auf Regelspur umzustricken ist auch eine subtilere Form der Gebietsergreifung, erleichtert es doch den Warentransport von und gen Westen auf Kosten dessen mit dem Osten, und auch eine militärische Nutzung der Schiene als Mitte zur schnelleren Verlagerung wird gen Westen umgelenkt.
    Wer profitiert? Wer zahlt? Wie üblich.

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  3. die alten dampflocks waren deutlich pünktlicher wie die
    ice pfeile…)))
    wer ausser den drecks inselaffen und den blackrock
    streetlern möchte denn noch russland einnehmen…
    litauen, lettland, estland ??

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    1. Das mag ja an sich stimmen, greift aber viel zu kurz, denn Lennon übergeht die Zustimmung der Massen, alle 4 bis 6 Jahre (in den meisten Fällen, in diesen Demokratien). Daher ergänze ich um: Wer ist der größere Narr? Der Narr der führt oder der Narr der folgt? Folgt = Wählt.

      Sofern man Lennon glaubt, sollte man auch ganz genau darüber nachdenken, warum diese Leute, die Wahnsinnigen, denn dann die Sache mit der Demokratie aufgezogen haben. Nicht das man am Ende noch erkennt, daß die exakt so „funktioniert“, wie die es immer wollten. Die freiwillige Zustimmen der tumben, hohlen, des-interessierten, blöden Massen zur eigenen Vernichtung, durch Erzeugung des Anscheins von „ihr seid der Souverän und bestimmt daher über euch selbst“. Aber das würde ja erfordern die lebenslange Gehirnwäsche zu durchbrechen und wer will das schon?

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  4. Da kommen noch einige Punkte dazu. Die Bahn wird für den Bürger im Kriegsfall nicht mehr nutzbar sein, denn Soldaten werden mit ihr transportiert. Der Straßenverkehr wird reduziert, denn die Straßen nach Osten werden für Truppentransporte benötigt. Der Sprit wird rationiert, denn er wird für die Militärmaschinerie benötigt. Die Krankenhäuser behandeln keine zivilen Patienten mehr, denn sie werden für die 1.000 Verletzte pro Tag benötigt. Die Lebensmittel werden rationiert, denn sie werden in erster Linie für die NATO-Truppen benötigt. Der Warenverkehr wird eingeschränkt, denn er wird in erster Line auf Militärgüter umgestellt. Das Steuergeld wird gar nicht mehr für den Bürger eingesetzt, denn es wird nur noch für das Militär und den Krieg benötigt. Das Vermögen der Bürger wird konfisziert, da man Unmengen von Geld für den Krieg verheizen wird. Die Freiheit der Bürger wird eingeschränkt, denn es herrscht ja Kriegszustand! Die Rechte der Bürger werden aufgehoben, denn wir sind ja schließlich im Krieg! Die Militärregierungen haben das Sagen und die Restdemokratie ist vollständig erloschen!

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    1. Und warum zahlen wir Idioten -Sorry- eigentlich überhaupt noch Steuern an die kriegsgeilen Faschisten? Warum? Kann mir das mal jemand schlüssig und nachvollziehbar erklären? Gesetzliche Grundlagen bitte!!! Dank im Voraus…

  5. Erste ukrainische Behörde auf deutschem Boden „heimlich“ eröffnet – Jagd auf Wehrpflichtige beginnt?
    .
    Gestern wurde der erste „Unity Hub“ – eine ukrainische Behörde unter Kiewer Hoheit – in Berlin eröffnet, fernab der Öffentlichkeit. Das BMI blockte Anfragen ab, um kritische Berichte zu verhindern. Geht es wirklich um „freiwillige“ Beratung, oder rücken Selenskyjs Leute den wehrpflichtigen Männern in Deutschland auf die Pelle? Exklusiv: Die brisanten Antworten der Behörden und warum das ein Skandal ist.
    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/erste-ukrainische-behoerde-auf-deutschem-boden-heimlich-eroeffnet-jagd-auf-wehrpflichtige-beginnt-2

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  6. Bezogen auf die Überschrift: Überall, wo die Politk und ihre unfähigen Handlanger ihr Finger im Spiel haben klappt nichts mehr. Siehe BER, Stgt. 21 u. alles andere. Das Einzige was unsere (nicht meine) Politiker perfekt beherrschen ist, dem Volk das Geld aus den Taschen zu ziehen und sich und ihresgleichen zuzuführen.

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  7. ( Damit offenbar Bürgergeldempfänger aus der Ukraine )

    ….das wäre ja ein wenige poplig…. Ukro Bürgergeld-Forderer kommen meist mit dem privat Auto ab V 6 aufwärts. ;-)))
    In Berlinistan gibt es dann mehrere Umschlagplätze , wo man die mitgebrachten Geschenke mit Alibaba und den 4 Millionen Räubern austauschen kann von Kofferraum zu Kofferraum.
    Also wenn die deutsche Bahn in Richtung Osten investiert, dann sicher nur um hunderttausende von bunten Soldaten auf russischen Boden zu verheizen. Gut, was die Impfung nicht geschafft hat, schafft vermutlich eine 7,62 x 39 ?! ;-)))
    Und wie schon Karl Kraultsichamsack sagte, solch Impfung ist Nebenwirkungsfrei. Ich höre schon den Rüstungskanzler und BlackRock-Aktionär Friedhelm Schmerz und sein treuer Schießbuden-Dackel , Boris von Piss und Torius sagen, solch Kugel in der Murmel ist für einen guten deutschen Soldaten kein Grund aufzugeben…. sie ist rein Nebenwirkungsfrei. ;-))))

    Mit besten 4. Advent
    MARQUÉS DEL PUERTO

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  8. Wo liegt das Problem? Eine automatische Spurweitenverbreiterung der Eu-Züge und Wagons wäre technisch problemlos umsetzbar.
    Wäre wesentlich billiger, als der Ukraine ein komplett neues Schienen-Netz aus deutschen Steuergeldern zu schenken !
    Die Frage erübrigt sich ohnehin, wenn die Kriegstreiber-Regierungen einen Krieg mit Russland anzetteln. Dann bleibt von der gesammten EU und der Ukraine so gut wie Nichts und Niemand übrig!

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    1. alfred original
      In Zeiten der DROHNEN ist eine EISENBAHN mit ihren offen liegenden nicht zu tarnenden Schienen keine gute ANLAGE für einen KRIEG. Alles unter die Erde zu verlegen probiert ja gerade Stuttgart 21 – die Kosten sind immens !

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