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Donald Tramp hat also am Weltwirtschaftsforum in Davos seinen Anspruch auf Grönland nochmals bekräftigt! Er behauptet, dass es ihm nicht um die ungezählten Billionen von Dollar geht, die in Grönland unter dem Eis oder an der Küste in der Erde schlummern, die er unbedingt braucht um den Bankrott Amerikas abzuwenden.

Von FRANZ FERDINAND | Nein, die 38 Billionen Dollar Schulden (diese Verschuldung ist bezogen auf das BIP genauso hoch wie die Verschuldung Italiens, also etwa 125 %), plus die jährliche Neuverschuldung von 2 Billionen Dollar will er locker durch Wirtschaftswachstum hereinbringen. Ja wo soll den dieses Wachstum stattfinden? Na offensichtlich in Grönland, wo noch ungehindertes Wachstum möglich ist, wo es kaum irgend welche Umweltaktivisten gibt, die alles und jedes verhindern wollen, wo es auch Platz genug für die vielen unnötigen Migranten gibt! Vielleicht wirkt das auch auf die illegalen Migranten aus dem Süden abschreckend, wenn sie damit rechnen müssen, als Arbeitssklaven gleich nach Grönland deportiert zu werden! Jedenfalls hätten entlang der eisfreien grönländischen Küste (etwa 410 000 km²) dutzende Millionen Menschen Platz! Man stelle sich vor, was das für ein Boom werden könnte, wenn Grönland entwickelt werden würde! Das ist es, was Donald Trump vorschwebt!

Aber nein, so banal und prosaisch kann man natürlich nicht argumentieren.  Man muss da natürlich wieder ein hehres Ziel vorschieben: Die Freiheit der westlichen Welt wird ausgerechnet im hohen Norden von den Bösewichtern dieser Welt, nämlich Russland und China bedroht! Deswegen muss also Amerika ausrücken um zum Wohle der gesamten westlichen Welt diese Insel besetzen und militarisieren, was aber wieder ungezählte Milliarden kosten wird. Haben wir dieses Argument in den letzten Jahrzehnten seit dem Zweiten Weltkrieg nicht schon x-mal gehört?

Wo wurde denn die freie Welt in dieser Zeit überall verteidigt?

Beispielsweise Korea, Vietnam, im gesamten nahen und mittleren Osten, also im Irak, in Persien, in Afghanistan, in Syrien, in Libyen, in Kuweit und zuletzt in der Ukraine!

All diese Kriege haben militärisch in einem Desaster geendet, zig Millionen Menschenleben gefordert und dem amerikanischen Steuerzahler Billionen von Dollar gekostet, was zu dem aktuellen Schuldendesaster geführt hat, das Donald Trump jetzt durch eine neuerliche Expansion nach Grönland lösen möchte! Zwar droht jetzt nicht unmittelbar in der Arktis durch eine US-amerikanische Expansion ein Krieg, aber längerfristig wird es dann in diesem Raum doch zu Konfrontationen kommen! Es erinnert an die Osterweiterung der NATO, die natürlich auch nur der Friedenssicherung gedient hat und jetzt in einem Krieg gemündet hat!

Hat man aus dem Verlauf und der Vorgeschichte des aktuellen Ukrainekonfliktes nicht gelernt, dass es statt aufzurüsten besser wäre mit den betroffenen Akteuren zu verhandeln?

Offenbar nicht, denn es geht wieder einmal so wie in der Ukraine, oder aktuell bei den Konflikten um Venezuela und dem Iran um Geopolitik: Bekanntlich wird das Nordmeer durch die natürliche Erwärmung, deren wir uns in den letzten Jahren erfreuen durften, mehr und mehr schiffbar. Eine von Russland kontrollierte Seeroute ist natürlich für die traditionellen Seemächte ein Graus, denn gerade im Norden haben die Russen mit ihrer Eisbrecherflotte die Nase vorne. In dem globalen Ringen um die Kontrolle der Seewege geht es immer wieder darum, vor allem den Russen wichtige Seeverbindungen zu sperren. Aktuell ist dies der Hauptgrund für den von Amerika mit Israel geschürten Konflikt im Iran. Man will das Mullah-Regime unbedingt stürzen, um Russland die Landverbindung vom kaspischen Meer in den indischen Ozean über den Iran zu versperren! Dabei ist die Welt wieder einmal ganz knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt, wenn es Russland nicht gelungen wäre, durch Stärkung von Starlink die vom Mossad inszenierten Gewaltausbrüche im Iran im Keim zu ersticken. Ein Krieg um den Iran hätte im schlimmsten Fall zu einer Unterbrechung der Straße von Hormus und damit zu einer weltweiten Wirtschaftskrise führen können. Die dann notwendigen Rettungsaktionen für amerikanische Banken hätten Trump dann wieder unzählige Milliarden gekostet und die Steuereinnahmen wären in den USA geschrumpft und das Defizit hätte wieder Luftsprünge gemacht!

Es hat den Anschein, als ob Donald Trump samt seiner Entourage sich noch immer nicht von der Vorstellung einer unipolaren Weltordnung gelöst hat. Anders sind die aktuellen Konflikte um Grönland, Venezuela und dem Iran nicht erklärbar. Die sich daraus ergebende Überdehnung wird das unvermeidliche Ende des amerikanischen Empires sein.

Über die erbärmliche Rolle der Europäischen Union:

Auf der einen Seite lässt sich die EU in der Grönlandfrage von Trump über den Tisch ziehen, auf der anderen Seite stopft sie aktuell 90 Milliarden Euro in den Ukrainekrieg, um noch einige Monate mehr Krieg gegen Russland zu führen, anstatt endlich mit Russland Frieden zu schließen und gemeinsam mit Russland der Anmaßung Trumps entgegenzutreten!

Die Europäische Union wird das Gezerre um Grönland verlieren, nicht weil sie militärisch so schwach ist, wie immer behauptet wird, sondern weil die EU wirtschaftlich viel schwächer als die USA ist und daher jeden Wirtschaftskrieg verlieren wird!

Dies ist wieder eine Folge der vielen Torheiten, die die EU im Laufe der Zeit begangen hat, wie beispielsweise den Green Deal und die endlose Verbürokratisierung der europäischen Wirtschaft!




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Von Redaktion

11 Gedanken zu „Mehr von dem was bisher schon geschadet hat“
  1. Russland braucht einen neuen Präsidenten – einen realistischen
    von Paul Craig Roberts
    Bei Putins Treffen mit den ständigen Mitgliedern des russischen Sicherheitsrates am 21. Januar sagte Putin:
    „Nun, was Grönland betrifft: Was rund um Grönland geschieht, betrifft uns in keiner Weise.“
    Man kann sich nur fragen, wie weit Putin von der Realität entfernt ist. Präsident Trump hat wiederholt erklärt, dass Grönland für die Sicherheit der USA und für Amerikas Wettbewerb mit Russland und China um Macht von entscheidender Bedeutung ist. Dennoch ist Putin sich des bevorstehenden Konflikts nicht bewusst, der für Russland ernster und gefährlicher ist als der in der Ukraine. Die Frage muss gestellt werden: Gibt es im Kreml überhaupt jemanden, der wach genug ist zu begreifen, dass – ob es nun zu einer Einigung in der Ukraine kommt oder nicht – Russlands Unterwerfung oder gar seine Zerstörung weiterhin ein Ziel der amerikanischen Außen- und Militärpolitik bleibt? (1)

    Putin wurde nach seiner Reaktion auf Trumps Einladung gefragt, Mitglied von Trumps „Gaza-Friedensrat“ für eine Milliarde Dollar zu werden. Putin sagte:

    „Ich möchte damit beginnen, dem US-Präsidenten für die Einladung zu danken. Wir haben stets alle Bemühungen unterstützt und unterstützen sie weiterhin, die auf eine Stärkung der internationalen Stabilität abzielen. Wir schätzen auch den Beitrag der derzeitigen US-Regierung zur Suche nach einer Lösung der ukrainischen Krise.“
    Putins Antwort ist die eines Menschen, der auf einem anderen Planeten lebt. Sie zeigt, dass der Präsident Russlands keinerlei Verständnis für die Bedrohungen hat, denen sein Land ausgesetzt ist.
    Was meint Putin, wenn er sagt, Russland habe stets Bemühungen zur Stärkung der internationalen Stabilität unterstützt? Von welchen Bemühungen spricht er? Von der Beschlagnahmung russischer Tanker auf hoher See? Vom versuchten Attentat auf Putin selbst? Vom Angriff auf Russlands strategische Bomberflotte? Von der Entführung des Präsidenten Venezuelas und seiner Ehefrau? Von Trumps Drohungen gegen Kolumbien, Kuba, Mexiko und Dänemark? Von Washingtons Sturz der Regierungen in Irak, Libyen, Syrien und der Ukraine? Putin hat ganz sicher nichts unternommen, um diese Umstürze zu verhindern. Er ist an ihnen mitschuldig. Putin hat nichts getan, um den Völkermord an den Palästinensern zu stoppen – was also sind diese Bemühungen zur Stärkung der internationalen Stabilität? Wovon spricht Putin überhaupt?
    Meint Putin, dass die Ersetzung Palästinas durch ein Trump-Resort die internationale Stabilität stärkt? Wie kann Putin in diesem Stadium ernsthaft glauben, dass die derzeitige US-Regierung an einer Lösung des Ukraine-Konflikts interessiert ist? Warum nennt Putin den Konflikt eine „ukrainische Krise“, obwohl Russland die Macht hat, den Konflikt morgen militärisch zu beenden?
    https://opposition24.com/politik/russland-braucht-einen-neuen-praesidenten-einen-realistischen/

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  2. https://www.foxnews.com/politics/trump-says-us-should-have-tested-nato-invoking-article-5-over-border-security
    „Trump says US should have tested NATO by invoking Article 5 over border security
    President suggests invoking Article 5 to force alliance members to help protect southern border from ‚invasions of illegal immigrants'“
    .
    Da gibt es das mit dem Artikel 5 zur US-Grenzsicherung ausführlicher. Wundervoll, Buntewehr in Texas um die Buntheit am Eindringen in die USA zu hindern, nachdem die Amis 2015 die Schleusen für die Invasion Europas öffneten, was auch unter Trump 1.0 nicht beendet wurde. Eines kann man Trump daher wirklich nicht vorwerfen, keinen Humor zu haben. Was man dem Corona-Massenmörder, Operation Warpspeed aber ansonsten so vorwerfen könnte, dafür bräuchte man wohl Bücher und nicht einen Kommentarkasten, wenn man es ausführlich machen wollte.

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  3. „Donald Trump erklärte, dass Artikel 5 des Nordatlantischen Bündnisses „erprobt“ und zur Sicherung der US-Grenze zu Mexiko gegen illegale Einwanderer eingesetzt werden könnte. Seiner Meinung nach könne die NATO nicht nur zum Schutz Europas, sondern auch zur Lösung von Sicherheitsproblemen in den USA eingesetzt werden.“
    .
    „Das kürzlich enthüllte Logo des sogenannten ‚Friedensrates‘ von US-Präsident Trump, der gegründet wurde, um ‚Frieden zu bringen‘ nach Gaza, zeigt nicht einmal Gaza, sondern scheint eher Amerika-zentriert zu sein.“
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    Gefunden bei uncutnews.ch

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    1. Meine ich las, Jaredchen präsentierte seine Baupläne beim WEF. Da gab´nix von Gahsa mehr. Nur Luxushotels und Strandvillen. Wer will investieren ?
      Baah, doch Du nicht !

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  4. der zustand der westlichen
    hemisphäre erkennt man
    an seinem auszuwechselden deppenvolk oder an seinen
    führern…trump, vdl, merz,
    weidel, macron undundund

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  5. „Es hat den Anschein, als ob Donald Trump samt seiner Entourage sich noch immer nicht von der Vorstellung einer unipolaren Weltordnung gelöst hat. Anders sind die aktuellen Konflikte um Grönland, Venezuela und dem Iran nicht erklärbar. Die sich daraus ergebende Überdehnung wird das unvermeidliche Ende des amerikanischen Empires sein.“
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    Das genaue Gegenteil ist der Fall. Weil die USA ihre Stellung als einzige Weltmacht nicht mehr halten können, rauben sie in der Nachbarschaft jetzt alles was wert hat, solange sie es noch machen können, um hinterher in einer besseren Ausgangslage zu sein. Die Sklaven der EU dürfen so viel zahlen und geben wie möglich, denn die sind schon abgeschrieben, allein wegen der Islamisierung und De-Industrialisierung. Da muß man sich also nicht sonderlich darum kümmern, was sie heute zum Beutezug sagen.
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    Ist der Ami erst so richtig in Grünland eingenistet, geht der nicht mehr. Am Ende werden mehr Amis dort leben als Grünländer, dann wird der Anschluß gefordert und weil die „demokratische Mehrheit“ es so will, auch vollzogen, sofern Dänemark nicht vorher zusammengebrochen ist und es einfach so genommen werden kann. So oder so, Grönland ist mit dem Plan, den man aus Davos präsentiert bekam, schon US-Besitz, auch wenn die Masse sich darüber belügt.
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    Und der Iran erklärt sich schlicht mit einem Wort, Israel. Die USA sind in der Hand der Geldmacht, allein schon wegen der Schulden und weil deren Politiker alle gekauft sind. Nicht das da ja kürzlich einiges wieder bekannt wurde, wie gewisse Demokraten, Sanders z.B., abkassierten. Die Geldmacht ist auffallend jüdisch, daher sind die USA Laufbursche für Israel und dürfen in Sachen Iran springen. Das hat aber nichts mit dem anstehenden Great Reset zu tun.

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  6. ,Tramp hat was er will, das verkommene EU-Konstrukt nebst Tramp bezahlen bzw. liefern weiter die Waffen für den Krieg in der Ukraine und er kann sich jetzt locker darauf vorbereiten, sich die Arktis unter den nagel zu reißen und wer nicht gehorcht wird wirtschaftlich unter Druck gesetzt oder und muss in BlackRock gut einzahlen, im Endeffekt kann sich unser Lügenbaron und die Restlichen linken und grünen Verbrecher auf die Schulter klopfen ZIEL ERREICHT nächster schritt eigene Armeen in die Ukraine senden.

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  7. Trump will Charles Kushner, der das Gebäude 666 in der Fifth Avenue gekauft bzw. gepachtet hat und dessen Sohn Chabad Lubawitsch nahesteht, zum US-Botschafter in Frankreich machen.
    https://rumble.com/v4obnge-bringt-der-antichrist-donald-trump-das-groe-erwachen-zerstrung-edoms-zur-so.html

    Deutschlandfunk: „Charles Kushner war vor rund 20 Jahren unter anderem wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden und verbrachte fast zwei Jahre im Gefängnis. Trump begnadigte ihn nachträglich kurz vor dem Ende seiner ersten Amtszeit.“
    https://www.deutschlandfunk.de/trump-will-charles-kushner-den-vater-seines-schwiegersohns-zum-botschafter-in-frankreich-machen-102.html

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    1. Ob Clooney und sein A mal ihm dann behilflich sind ? Die sind ja geflüchtet wird uns erzählt, nach Südfrankreich, wurden zu echten Paßfranzosen. Die sind ja auch tief in Menschen- und Kinderrechten verstrickt., wie so mancher von Hellyweird. Wir erinnern uns, Angela durfte die auch empfangen. Geil !

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