Es betrifft insbesondere auch den Schutz der deutschen Sprache vor Verhunzung. So hat die blau-schwarze Landesregierung unter die Abschaffung des umstrittenen Genderns in Gesetzen und Verordnungen beschlossen.
FPÖ wirkt – Rückkehr zur sprachlichen Normalität in amtlichen Texten
Bis 4. November müssen die neuen Regeln umgesetzt werden, was bedeutet, dass neue oder geänderte Rechtsvorschriften nach Möglichkeit geschlechtsneutral – z. B. „die Person“ – formuliert sein müssen und wenn das nicht möglich ist, in der männlichen Form. Dass mit der männlichen Form auch Frauen mitgemeint sind, versteht sich von selbst.
Die Reform bringt nicht nur die Abschaffung linkslinks konnotierter Satzzeichen wie Binnen-I, Schrägstrich oder Gender-Sternchen, sondern vor allem eine bessere Lesbarkeit. Denn die bisher verwendete Blähsprache zeichnet sich vor allem durch schwere Verständlichkeit und Satzungetüme aus. Das Land Steiermark führt diesbezüglich auf seiner Internetseite ein Beispiel aus § 5 Absatz 2 des Steiermärkischen Datenschutzgesetzes an: „Erhält eine Datenschutzbeauftragte/ein Datenschutzbeauftragter bei ihrer/seiner Tätigkeit Kenntnis von Daten, für die einer der Kontrolle der/des Datenschutzbeauftragten unterliegenden Stelle beschäftigten Person ein gesetzliches Aussageverweigerungsrecht zusteht, steht dieses Recht auch der/dem Datenschutzbeauftragten und den für sie/ihn tätigen Personen insoweit zu […].”
Landeshauptmann Mario Kunasek (FPÖ) erklärt dazu:
„Mit der Überarbeitung des legistischen Handbuchs sorgen wir für eine leichtere Lesbarkeit unserer Landesgesetze und kehren zu sprachlicher Normalität zurück.“
Umgesetzt wird die Reform mit einer Überarbeitung des legistischen Handbuchs, das festlegt, wie Gesetze, Verordnungen und amtliche Texte formuliert werden müssen.
Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

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Gott sei Dank kehrt wieder Vernunft ein.
Kommt der Terminator nicht auch ursprünglich aus der Steiermark?! Der verwendet bestimmt keine Gendersprache. Nur kurze einfache einprägsame Sätze … „I’ll be back!“
Derweil reisst in Buntland die Importfolklore nicht ab … Mannheim, erschlagene junge Frau in Wald, verdächtig ein schutzsuchender Jungsyrer und Eckernförde, Streit vor Supermarkt „eskaliert“, 15-Jaehriger überlebt die Eskalation nicht. – Das Wort „Folklore“ nehme ich mal zurück, ist ja leider trauriger Ernst, in diesem Shithole das mal Deutschland war.
In Babel war es das Werk Gottes mit der Sprachverwirrung. Die hier praktizierte ist für mich ganz offensichtlich teuflisch, weil daran auch der ganze Geschlechterwahn mit was weiß ich wie viele es jetzt geben soll, zusammen hängt. Vermutlich wird sich diese Berichtigung in D aber (so schnell) nicht durchsetzen, da wir eine durch und durch teuflische Regierung haben.
super…
als nächstes sind die
raiffeisen zinsläden dran
Ganz WENIGE scheinen sich wirklich wieder auf die deutsche Sprache ohne diesen GENDER-SCHNICKSCHNACK zu besinnen, es scheint aber noch viele der
sich modern nennenden WELTVERVESSERER zum geben ? Goethe und ANDERE würden sich im Grabe umdrehen bei der angeordneten VERHUNZUNG der deutschen SPRACHE – unsere Sprache wird sowieso schon allein durch die vielen HEREINGEKOMMEN verhunzt, die nicht „sprechen“ sondern in abgehackten
Sätzen und Worten nur „ähnlich unserer Sprache stammeln“.
Wenigstens ein Anfang auf dem Weg zur Normalität.
Angebli ++++++++++++++++++++++++ +++++++++++++++++++++++++ ++++++++++++++++++++++ ++++++++++++++++++++++
Moderation: Dieser Kommentar passt nicht zum Genderwahnverbot in der Steiermark.